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11

Sonntag, 12. Juni 2011, 14:17

was ist denn falsch daran, von Arbeitslosen auch mal eine Leistung einzufordern
Einkommenslos und arbeitslos sein zu müssen, sind Leistungen, während das Eigentum, ab einer bestimmten Größe, nichts mehr mit eigener Leistung zu tun hat.


Beispiel:
300.000 Arbeitslose (je 800 Euro) kosten mtl. EUR 240.000.000 - sie müssen alles wieder ausgeben! Systemschmarotzer für Zwangskurse und AMS Bedienstete verdienen sich ein bequemes Einkommen.

Der Ferdinand Piech verdient mittlerweile an seinem 36 Mrd. Vermögen pro Stunde eine Million Euro ... 8 Mio. pro Tag ... 160.000.000,- Euro pro Monat an Zinsen - er entzieht der Wirtschaft das Geld als auch alle Produktionsmittel. Wir haben alles zu zahlen. Piech alleine profitiert das Arbeitslosengeld von 200.000 Einkommenslosen.

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Baumfällt

unregistriert

12

Sonntag, 12. Juni 2011, 16:07

AMS Bedienstete verdienen sich ein bequemes Einkommen.


Ich weiß nicht, ob sie es bequem haben, aber ich habe auch schon eine zweifelhafte Erfahrung mit welchen gemacht. Habe einmal gefragt, ob mir das AMS bei der Jobsuche helfen kann, ohne dass ich Gelder bezogen hätte. Die haben mir so einen Zettel gegeben, da sollte ich ausfüllen, was ich gerne machen WILL.
Als ich das dann gemacht habe und sie es gelesen haben, haben sie mich behandelt wie irgendeinen Traumtänzer von hinterm Mond.
Dabei waren es reale Berufe und nicht an den Haaren herbeigezogen, nur eben mit wenig Aufnahmechancen.

Die sollten lieber dazuschreiben: "Geben Sie Ihren Berufswunsch an, allerdings nur innerhalb der arbeitskräftesuchenden Berufsgruppen, also geben Sie z.B. nur Buchhalter, Taxifahrer oder Tellerwäscher an und nicht Branchen, in die man schwierig hineinkommt, sonst glauben wir nämlich, dass sie ein wenig retardiert sind."

Klare Kommunikation ist wichtig!!

Aber zum Threadthema:
Ich muss sagen, da ich wenig zum Kommunismus neige, habe ich auch nicht per se etwas gegen einen reichen Menschen, nur aufgrund der Tatsache, dass er reich ist.
Der Bauer in diesem Fall, der die Arbeiter angefordert hat, ist ja wohl noch nichtmal reich.
Nur mal so angenommen. Wenn er Erntehelfern 5-Jahres-Verträge mit 2000 netto Einkommen gibt, dann macht er das halt genau einmal und die sind gleich wieder AMS gemeldet, weil er nämlich in Konkurs ist.

Das System hat ein immanentes Problem, ja. Aber der Bauer ist nicht das Problem. Das Problem fängt bei der Politik an und zieht sich über Lobbyisten in alteingesessene Unternehmerkreise, die nicht wirklich den Mechanismen der freien Marktwirtschaft unterworfen sind, weil sie sich den Schutz ihrer Pfründe durch die Staatsgewalt erschleichen.
Gläubige kommunistischer Ideen glauben hingegen fälschlich, die Abschaffung freier Marktmechanismen, wo sie denn noch funktionieren, würde irgendein Problem lösen.

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13

Sonntag, 12. Juni 2011, 22:10

Das System hat ein immanentes Problem, ja. Aber der Bauer ist nicht das Problem. Das Problem fängt bei der Politik an und zieht sich über Lobbyisten in alteingesessene Unternehmerkreise, die nicht wirklich den Mechanismen der freien Marktwirtschaft unterworfen sind, weil sie sich den Schutz ihrer Pfründe durch die Staatsgewalt erschleichen.
Gläubige kommunistischer Ideen glauben hingegen fälschlich, die Abschaffung freier Marktmechanismen, wo sie denn noch funktionieren, würde irgendein Problem lösen.


Genauso sehe ich das auch !
Ausserdem find ich einfach frech, vom Bauern zu verlangen, er soll seine restlichen Erdbeeren verschenken ! Jeder darf selber bestimmen, wann und wem er etwas verschenkt.
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

14

Sonntag, 12. Juni 2011, 22:16

@Lilith und Kaulli

Was soll man euch antworten, so ihr nur glänzen wollt, indem ihr von anderen Menschen eure Leistungsfloskeln fordert? Ihr beide habt schon alles fertiggedacht, seid Leistungsträger und fühlt euch im Recht Mehrheiten zu unterstützen, denen eine nach oben kuschende und nach unten tretende Gesellschaft gefällt.


Ich hab niemals nach unten getreten, ich hab nur irgendwann bemerkt, dass die, die am lautesten nach Hilfe und Unterstützung rufen, diese eigentlich gar nicht benötigen, weil sie eh stark genug sind, um sich selber zu helfen.
Die, die wirklich Hilfe brauchen, sind leise, die betteln und fordern nicht, die muss man suchen um ihnen zu helfen, denen helfe ich auch gerne.
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

15

Dienstag, 14. Juni 2011, 10:14

was ist denn falsch daran, von Arbeitslosen auch mal eine Leistung einzufordern
Einkommenslos und arbeitslos sein zu müssen, sind Leistungen, während das Eigentum, ab einer bestimmten Größe, nichts mehr mit eigener Leistung zu tun hat.


Beispiel:
300.000 Arbeitslose (je 800 Euro) kosten mtl. EUR 240.000.000 - sie müssen alles wieder ausgeben! Systemschmarotzer für Zwangskurse und AMS Bedienstete verdienen sich ein bequemes Einkommen.

Der Ferdinand Piech verdient mittlerweile an seinem 36 Mrd. Vermögen pro Stunde eine Million Euro ... 8 Mio. pro Tag ... 160.000.000,- Euro pro Monat an Zinsen - er entzieht der Wirtschaft das Geld als auch alle Produktionsmittel. Wir haben alles zu zahlen. Piech alleine profitiert das Arbeitslosengeld von 200.000 Einkommenslosen.

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was Piech und die diversen Millionäre anbelangt, das ist nicht mehr zu rechtfertigen. Da bin ich mit dir einer Meinung.

Aber du sprichst von Äpfel, ich von Birnen.

Meiner Meinung nach MUSS heutzutage niemand arbeitslos sein. Es gibt immer noch genügend Arbeit. Man muss sie nur suchen. Und es ist nichts verwerfliches dabei, wenn Langzeitarbeitslose auch für Tätigkeiten herangezogen werden, die halt nicht so qualifiziert sind.

Zwangskurse des AMS - das hört sich radikal an, ist jedoch eine Vorgabe von ganz oben, darauf hat der kleine AMS Berater keinen Einfluss in der Hierarchie. Er muss das tun, was ihm vorgegeben wird. Das bequeme Einkommen der AMSler: das kann nur der beurteilen, der in diesem Verein arbeitet. Es ist weder bequem, noch reichhaltig.

Das in diesem heutigen System nichts mehr stimmig ist, das wissen wir alle. Und so wie es aussieht, wird sich auch Arbeit in Zukunft nicht mehr recht lohnen. Bei Einführung der Grundsicherung von 820,-- ab Juli in OÖ (Auskunft AMS!) wird es sich so mancher überlegen, noch einer geregelten Arbeit nachzugehen. Wozu auch ? Bei Kreuzschmerzen Invaliditätspension beantragen, nebenbei pfuschen (Schwarzarbeit), was das Zeug hält, so verdient man letztendlich mehr als in einem voll versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.

Und dieses System wird von In- und Ausländern voll ausgenutzt.

16

Donnerstag, 23. Juni 2011, 10:59

Also für manchen Langzeitarbeitslosen ist das sicher nicht auch nur eine Qual sondern kommt dem Wunsch zu arbeiten auch entgegen, das würde ich mal alles nicht prinzipiell über einen Kamm scheren!

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17

Donnerstag, 30. Juni 2011, 18:04

Volker Pispers - Berufsgruppen die diese Welt nicht braucht

Soll ich mir durch unbelegbare Behauptungen die Zeit stehlen lassen? Nö - denn es würden wiederum nur unbelegbare Behauptungen erwidert werden.

Volker Pispers erzählt das Thema lustiger.


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