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07.08.2011, 06:47

Das sehe ich anders. Das Problem trifft auf alle Gewinner zu und sogar auf jene, die erst reich werden wollen, denn letztere erzeugen mit ihrem Ehrgeiz eine Mehrheit, wo die Minderheit wehrlos in einer Mangelwirtschaft unterliegt. Ich will dich nicht demotivieren, doch Wattebauscherl helfen gegen die gewaltbereite Herrschaft nichts.
Ist das nicht zu allgemein? In der Geschichte gab es viele Beispiele, wo Unternehmer auch sozial gedacht haben. Fugger zum Beispiel war ein beinharter Geschäftsmann und trotzdem war er großzügig gegenüber den Armen. Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat eine Genossenschaft gegründet, die vielen Menschen bessere Lebensbedingungen ermöglicht hat.
Du interpretierst hier zu viel ehrliche Absichten rein; aber tatsächlich sind Politiker aller Farben "für uns kämpfende" Schauspieler, wie beim Wrestling - alles nur Show, um uns ein Sicherheitsgefühl zu geben.
Politiker kann nur jemand werden, der schon was ist. :schulter:
Und, sollen wir jetzt aufgeben und Trübsal blasen? In dem wir schreiben, was uns nicht gefällt, haben wir doch schon etwas für eine Verbesserung der Situation getan.
Abgesehen davon ist es jedoch jedes Menschen Aufgabe, sein Gemüt gesund zu erhalten. Dazu gehört auch, die Situation, ist sie auch noch so schlimm, nicht ungebremst auf sich einwirken zu lassen....
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

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Der Beitrag von »PastorPeitl« (07.08.2011, 09:06) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (06.03.2012, 20:14).

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13

07.08.2011, 10:25

Ist das nicht zu allgemein? In der Geschichte gab es viele Beispiele, wo Unternehmer auch sozial gedacht haben. Fugger zum Beispiel war ein beinharter Geschäftsmann und trotzdem war er großzügig gegenüber den Armen. Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat eine Genossenschaft gegründet, die vielen Menschen bessere Lebensbedingungen ermöglicht hat.
Ich finde nicht, dass der Durchschnitt als "zu allgemein" definierbar ist. Der Weg nach oben - also um Unternehmer zu werden - ist nicht mit mit Altruismus zu bewältigen, sondern es müssen Arbeiter als auch Lieferanten ausgebeutet und die Konkurrenz ausgeschaltet werden.

Wenn du nun ein oben seiendes Unternehmen mit sozialen Zuckerln Werbung macht, so kannst du das überbewerten, aber nur, wenn du die auf der Strecke gebliebenen Opfer ignorierst. Ein Massenvergewaltiger wird doch auch nicht zum guten Menschen, nur weil er seine Familie und Verwandtschaft immer anständig und großzügig behandelte, oder?
Und, sollen wir jetzt aufgeben und Trübsal blasen? In dem wir schreiben, was uns nicht gefällt, haben wir doch schon etwas für eine Verbesserung der Situation getan.
Abgesehen davon ist es jedoch jedes Menschen Aufgabe, sein Gemüt gesund zu erhalten. Dazu gehört auch, die Situation, ist sie auch noch so schlimm, nicht ungebremst auf sich einwirken zu lassen....
Ganz und gar nicht - Trübsal bringt nix und pathetisches Loben des abweidenden Schmarotzertums schon gar nix. Das Gespräch kann Aufklärung verschaffen, um die Situation zu begreifen. Ob sich eine durchsetzbare Lösungsmöglichkeit ergibt, steht auf einem anderen Blatt.

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07.08.2011, 22:15



Man findet duzende solcher Videos. Von zerstörten Krankenhäuser, Schulen bis zum Wasserwerk (great man made river). Beim letzten genannten kann ich mir nur eine gezielte Bombadierung vorstellen. :schulter:


15

12.08.2011, 16:32

Oder beim Lotto - alle dürfen mitspielen und somit zahlen, aber nur wenige werden gewinnen und ganz selten wird wer den 6er abziehen.
Lotto ist ein Glücksspiel, wo ist da der Zusammenhang zu einer Demokratie?
Generell sollte sich der Grundsatz in der Gesellschaft durchsetzen, dass sich jeder nur das nehmen darf, was ihm zusteht und jedem steht ein fairer Anteil zu.
und das bestimmt wer? Was wäre ein fairer Anteil?

Über eine Bürgerkarte kann sich jeder Mensch auf einfache Weise z. B. bei den Geldautomaten beim Regierungscomputer einlogen und dort seine Stimme abgeben. Vielleicht einmal pro Woche und seine Wahl sollte geheim sein und trotzdem keine Möglichkeit von Wahlbetrug bieten
ja genau 1 x / Woche? Heute passt mir der F morgen die B, oder wie soll das gehen?

Ohne Politiker und hohe Beamte funktioniert die Führung eines Landes wahrscheinlich nicht optimal. Es müsste somit ein System eingerichtet werden, wo sich jeder für diese Ämter bewerben kann. Das Volk geht dann zur Wahl und entscheidet.
Jederzeit hat das Volk die Möglichkeit, seinen Unmut auszudrücken und einen Volksvertreter abzuwählen.
Sämtliche Entscheidungen über Gesetze gehören der Bevölkerung zur Entscheidung vorgelegt und bereits so ausgearbeitet, dass die Menschen Einblick erlangen und bestmöglich entscheiden können. (=direkte Demokratie, Macht geht vom Volk aus)
Privatbesitz ist zulässig, eine Konzentration von zu viel Besitz und Macht bei einer Person ist jedoch unerwünscht und als Gegenmaßnahme langt das Finanzamt hier kräftig zu.
Um den Übergang von unserer Pseudodemokratischen-Gesellschaft die derzeit aus Großgrundbesitzern auf der einen und Tagelöhnern auf der anderen Seite besteht in ein ordentliches System zu ermöglichen, wäre die Einrichtung eines Expertenrates vorteilhaft, welcher ebenfalls vom Volk gewählt wird.

Bewerben bedeutet auch Werbung (für sich) machen, das können nur die die es sich leisten können, also wieder nicht alle. Oder Du bist der Grätzlkönig, Dich kennen alle aus Deiner Umgebung, Du bekommst deren Stimme, OK, aber warum soll ich Dir meine Stimme geben, ich kenn' Dich doch nicht? Und wenn Du trotzdem "gewinnst" was ist erreicht - doch wieder nur die Erfüllung Deiner (einer im Vergleich zur Bevölkerung Minderheit) Vorstellungen...

Wie bitte, alle Gesetze zur Entscheidung der Bevölkerung vorgelegt? Stillstand? Wahrscheinlich verstehen 80% nicht die Vorlagen, und von den verbleibenden 20% haben 99% keine Zeit/Lust die Vorlage durchzuackern (kostenfrei)

schön, das Privatbesitz zulässig ist, und ab wie viel ist es dann "zu viel"? Wenn das wieder alle bestimmen sollten (so Basisdemokratisch - sieht ma eh' wie die Grünen mit Basisdemokratie umgehen), kannst Dir sicher sein, für den einen ist 1 Mio gar nix, für den anderen kaum vorstellbar

Ein "Expertenrat" (wir haben 5 Mio Fussballtrainer - welchen Experten nehmen wir jetzt?, und vor allem ab bestimmten Ebenen [dort wo die Luft dann sehr dünn ist] gibts aber so was von unterschiedliche/widersprüchliche Meinungen...), na sicher, wenn Du nicht mehr weiter weisst gründest Du nen Arbeitskreis :schulter:

Wenn der Demokratie nichts übergeordnet ist, dann könnte sie vielleicht basisdemokratisch funktionieren.
Wie bitte, Basisdemokratie (auch da obsiegt in den seltensten Fällen die Vernunft, und das Recht des Stärkeren setzt sich durch - oder Block, oder bequem politisch angepasst durch einen deal)?

Nachdem demokratische Strukturen in Libyen etabliert sind, werden die Handfeuerwaffen wieder zurückgegeben.
Niemals werden Waffen zurückgegeben! Wer das glaubt oder erwartet ist einfach sehr naiv

Man leiht den libyschen Rebellen einfach eine ausreichende Anzahl von Sturmgewehren, welche diese in erster Linie zur Selbstverteidigung und zur Übernahme der Macht in Libyen einsetzen sollen, ohne dabei unnötig zu töten. Natürlich ist ein Gewehr auch ein Mordinstrument, aber man kann davon ausgehen, dass keine Tötungen nach dem Gießkannenprinzip stattfinden.
Man "leiht" in ausreichender Anzahl Sturmgewehre... na sicher, wer bestimmt wer die bekommt? Was oder wer ist überhaupt gut oder böse in Libyen? Welche Propagandamaschine funktioniert besser bei Dir? Abgesehen davon, das das Verteilen von Waffen (...) aber so was von abartig ist!
alles was menschen dir geben, musst Du bezahlen mit dem was Du hast, oder teurer, mit dem was Du bist | Böhme

16

12.08.2011, 17:59

Oder beim Lotto - alle dürfen mitspielen und somit zahlen, aber nur wenige werden gewinnen und ganz selten wird wer den 6er abziehen.
Lotto ist ein Glücksspiel, wo ist da der Zusammenhang zu einer Demokratie?
Das habe ich doch geschrieben: "So ist es auch in der Demokratie - alle können in ihr frei sein, doch nur wenige können sich das leisten. "... ergo ein Glücksspiel ohne der Wahl nicht mitzuspielen.

Wenn der Demokratie nichts übergeordnet ist, dann könnte sie vielleicht basisdemokratisch funktionieren.
Wie bitte, Basisdemokratie (auch da obsiegt in den seltensten Fällen die Vernunft, und das Recht des Stärkeren setzt sich durch - oder Block, oder bequem politisch angepasst durch einen deal)?
Wenn der Demokratie eine Macht übergeordnet ist, dann widersprechen sich beide >> die Demokratie ist unmöglich und wird zum willfährigen Komplizen der Macht. So wie jetzt, wo 2,7 Mio. Menschen in Österreich keine Lohn- oder Einkommenssteuer bezahlen, weil sie unter 11.000 Euro brutto pro Jahr verdienen und dieses Geld zur Gänze an Wohlhabende, 10 - 70% versteuert, abtreten müssen. Nur für a bissal Essen, Energie und ein Dach über Kopf.

So toll läuft unser System ganz und gar nicht, um eine Verteidigung desselben unterstützen zu müssen.

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17

12.08.2011, 19:07

Generell sollte sich der Grundsatz in der Gesellschaft durchsetzen, dass sich jeder nur das nehmen darf, was ihm zusteht und jedem steht ein fairer Anteil zu.

Constantin: und das bestimmt wer? Was wäre ein fairer Anteil?

Freebrain: Wenn z.B. 12 Personen eine Torte teilen wollen, dann zerschneidet man die Torte einfach in 12 gleich große Teile und jeder bekommt ein Stück davon und keiner geht leer aus. Sollte einer 2 Stück bekommen und ein anderer gar keins, dann ist das ungerecht. Gerechtes Teilen erlernt ein wohlerzogener Mensch in seiner Kindheit bzw. Jugend.


Über eine Bürgerkarte kann sich jeder Mensch auf einfache Weise z. B. bei den Geldautomaten beim Regierungscomputer einlogen und dort seine Stimme abgeben. Vielleicht einmal pro Woche und seine Wahl sollte geheim sein und trotzdem keine Möglichkeit von Wahlbetrug bieten

Constantin:
ja genau 1 x / Woche? Heute passt mir der F morgen die B, oder wie soll das gehen?

Freebrain: wenn sich jemand nicht ganz sicher ist, wem er mehr vertraut, kann er ja einmal den einen und einmal den anderen wählen. Auf das gesamte Wahlergebnis hat es keinen großen Einfluss.



Ohne Politiker und hohe Beamte funktioniert die Führung eines Landes wahrscheinlich nicht optimal. Es müsste somit ein System eingerichtet werden, wo sich jeder für diese Ämter bewerben kann. Das Volk geht dann zur Wahl und entscheidet.
Jederzeit hat das Volk die Möglichkeit, seinen Unmut auszudrücken und einen Volksvertreter abzuwählen.
Sämtliche Entscheidungen über Gesetze gehören der Bevölkerung zur Entscheidung vorgelegt und bereits so ausgearbeitet, dass die Menschen Einblick erlangen und bestmöglich entscheiden können. (=direkte Demokratie, Macht geht vom Volk aus)
Privatbesitz ist zulässig, eine Konzentration von zu viel Besitz und Macht bei einer Person ist jedoch unerwünscht und als Gegenmaßnahme langt das Finanzamt hier kräftig zu.
Um den Übergang von unserer Pseudodemokratischen-Gesellschaft die derzeit aus Großgrundbesitzern auf der einen und Tagelöhnern auf der anderen Seite besteht in ein ordentliches System zu ermöglichen, wäre die Einrichtung eines Expertenrates vorteilhaft, welcher ebenfalls vom Volk gewählt wird.



Constantin: Bewerben bedeutet auch Werbung (für sich) machen, das können nur die die es sich leisten können, also wieder nicht alle. Oder Du bist der Grätzlkönig, Dich kennen alle aus Deiner Umgebung, Du bekommst deren Stimme, OK, aber warum soll ich Dir meine Stimme geben, ich kenn' Dich doch nicht? Und wenn Du trotzdem "gewinnst" was ist erreicht - doch wieder nur die Erfüllung Deiner (einer im Vergleich zur Bevölkerung Minderheit) Vorstellungen...


Wie bitte, alle Gesetze zur Entscheidung der Bevölkerung vorgelegt? Stillstand? Wahrscheinlich verstehen 80% nicht die Vorlagen, und von den verbleibenden 20% haben 99% keine Zeit/Lust die Vorlage durchzuackern (kostenfrei)

schön, das Privatbesitz zulässig ist, und ab wie viel ist es dann "zu viel"? Wenn das wieder alle bestimmen sollten (so Basisdemokratisch - sieht ma eh' wie die Grünen mit Basisdemokratie umgehen), kannst Dir sicher sein, für den einen ist 1 Mio gar nix, für den anderen kaum vorstellbar

Ein "Expertenrat" (wir haben 5 Mio Fussballtrainer - welchen Experten nehmen wir jetzt?, und vor allem ab bestimmten Ebenen [dort wo die Luft dann sehr dünn ist] gibts aber so was von unterschiedliche/widersprüchliche Meinungen...), na sicher, wenn Du nicht mehr weiter weisst gründest Du nen Arbeitskreis :schulter:

Freebrain:
1. Jeder kann sich zur Wahl stellen und sein Profil ist per Mausklick im Internet abrufbar. Wählermanipulation, Stimmenkauf usw. ist untersagt.

2. Wenn jemand nicht wählen gehen will, ist das seine Angelegenheit. Gesetzesvorlagen kann man so formulieren, dass sie jeder versteht. Außerdem muss jeder das Recht haben, Vorschläge zu unterbreiten, welche dann auch bearbeitet werden... Stillstand? Politiker lassen doch gegenwärtig den Karren einfach laufen und schauen überrascht um sich.
3. Theoretisch müsste jedem Neugeborenen 1/8000000stel von Österreich gehören, nicht mehr und nicht weniger. Man lasse die klugen Leute in den Unis darüber beraten, wieviel Privatbesitz passend wäre.
4. Die Menschen sind nicht dumm. Sobald man sie von ihren Scheuklappen, Maulkörben und Fesseln befreit, können Ideen wachsen und umgesetzt werden, die allen Menschen zu gute kommen. Freies Denken gehört in der Schule gelehrt und nicht das Gegenteil.


Nachdem demokratische Strukturen in Libyen etabliert sind, werden die Handfeuerwaffen wieder zurückgegeben.

Constantin:
Niemals werden Waffen zurückgegeben! Wer das glaubt oder erwartet ist einfach sehr naiv
Freebrain: Ein Versprechen ist ein Versprechen und die internationale Staatengemeinschaft hätte durchaus Mittel zur Durchsetzung. Wenn die Waffen nicht zurückgegeben werden, bedeutet dies, dass auch die neue Regierung nichts wert ist und der Kampf muss wohl fortgesetzt werden.

Man leiht den libyschen Rebellen einfach eine ausreichende Anzahl von Sturmgewehren, welche diese in erster Linie zur Selbstverteidigung und zur Übernahme der Macht in Libyen einsetzen sollen, ohne dabei unnötig zu töten. Natürlich ist ein Gewehr auch ein Mordinstrument, aber man kann davon ausgehen, dass keine Tötungen nach dem Gießkannenprinzip stattfinden.
Constantin: Man "leiht" in ausreichender Anzahl Sturmgewehre... na sicher, wer bestimmt wer die bekommt? Was oder wer ist überhaupt gut oder böse in Libyen? Welche Propagandamaschine funktioniert besser bei Dir? Abgesehen davon, das das Verteilen von Waffen (...) aber so was von abartig ist!
Freebrain: die Guten bekommen die Waffen geliehen, ist doch klar. Libyen ist das Land, die Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen die Regierung führt die Menschen des Landes und gehört ausgetauscht, wenn sie untragbar ist.
Untragbar bedeutet undemokratisch, kriegstreiberisch, korrupt, ungerecht usw. Ich brauche keine Propaganda um zu wissen, dass es gut ist, eine Diktatur rechtzeitig durch etwas besseres zu ersetzen. Warum ist Gaddafi nicht einfach zurückgetreten oder hätte sich durch eine ordentliche Wahl bestätigen lassen?
Verteilen von Waffen ist abartig? Wenn man damit jemanden unterstützt der gute Ziele verfolgt wohl kaum.[/quote]
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handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

18

12.08.2011, 19:12

So wie jetzt, wo 2,7 Mio. Menschen in Österreich keine Lohn- oder Einkommenssteuer bezahlen, weil sie unter 11.000 Euro brutto pro Jahr verdienen und dieses Geld zur Gänze an Wohlhabende, 10 - 70% versteuert, abtreten müssen. Nur für a bissal Essen, Energie und ein Dach über Kopf.

So toll läuft unser System ganz und gar nicht, um eine Verteidigung desselben unterstützen zu müssen.

Unbestritten: ist so. Aber auch, und da traue ich mich wetten, es gibt einige wenige mit guten Kontakten zu Medien, die alles daran setzen, dass es so bleibt. Und da meine ich nicht Wohlhabende, die nutzen lediglich ihre Möglichkeiten (wenn die Rahmenbedingungen so sind wie sie sind, wer ist Schuld, der Wohlhabende? Wohl kaum, aber warum ist das so?).

Die Leute immer schön kurz halten, die Karotte vor die Nase, um weiter subventioniert zu werden (also von der "Allgemeinheit", ich find's einfach schön, wenn ich bei Licht ins dunkel mitspende, weil die Spendeneinnahmen mit Steuergeld verdoppelt werden, und sich die Protagonisten auch noch abfeiern).

Unser System wird ohnedies nicht mehr lange so bestehen wie es zur Zeit läuft. Allein das Dilemma der Banken durch die Erhöhung des Eigenkapitals und dem gleichzeitigen Rückgang der Spareinlagen (warum wohl *schmunzel*) wird das System bei gleichem Kurs zum Erlahmen und zum Zerbrechen führen.
alles was menschen dir geben, musst Du bezahlen mit dem was Du hast, oder teurer, mit dem was Du bist | Böhme

19

12.08.2011, 19:22

Verteilen von Waffen ist abartig? Wenn man damit jemanden unterstützt der gute Ziele verfolgt wohl kaum
Bist du für ein liberaleres Waffengesetz in Österreich? Also Zugänge und Voraussetzungen liberaler gestalten...
alles was menschen dir geben, musst Du bezahlen mit dem was Du hast, oder teurer, mit dem was Du bist | Böhme

20

12.08.2011, 20:50

Verteilen von Waffen ist abartig? Wenn man damit jemanden unterstützt der gute Ziele verfolgt wohl kaum
Bist du für ein liberaleres Waffengesetz in Österreich? Also Zugänge und Voraussetzungen liberaler gestalten...
Keinesfalls, Waffen braucht man nur, um sich verteidigen zu können. Ich bin dafür, dass keiner in Österreich Waffen besitzen darf, ausgenommen Personen, welche absolut verantwortungsbewusst damit umgehen und die Waffen auch wirklich benötigen (Polizei, Bundesheer). Eventuell auch Sammler, wenn sie sich schon am Besitz von Mordwaffen ergötzen wollen, aber selbstverständlich ohne scharfe Munition.

Generell bin ich für Abrüstung und ich sehe auch nicht ein, warum wir alle, jeder so viel Freizeit opfern muss, damit sinnlos Waffen gekauft werden.
Waffen kosten Geld, welches wir verdienen müssen (wer den sonst?). Nutznießer ist die Waffenindustrie, Waffenhändler, korrupte Politiker und eventuell irgendein "General" der auch noch ein "Werbegeschenk" bekommt.

Weißt du, wer den neuen chinesischen Flugzeugträger bezahlt? Nicht nur die chinesischen Arbeiter, sondern indirekt auch wir.

Du kannst mich gerne einen militanten Pazifisten nennen.
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