Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

11

Montag, 25. Juni 2007, 19:16

Zitat von »"qualtinger"«

Ein Darabos wird aus sicht der SPOE sicherlich ueber seinem Wert beurteilt, Ein Grasser sicher unter seinem Wert.


Woher und an welchen Ereignissen willst du deine Beurteilung herleiten?

Also ich las erst letzhin, dass den Grasser keiner braucht und er mit irgendeinem anderen Heini ein Juppiegschäft aufmacht.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

12

Montag, 25. Juni 2007, 19:34

@ qualtinger

Und wenn der Wert in einer Woche um 40% sinkt, dann hat sich halt einfach die gespiegelte Gesamtbeurteilung geändert.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

13

Montag, 25. Juni 2007, 19:36

Zitat von »"ASY"«

Also ich las erst letzhin, dass den Grasser keiner braucht und er mit irgendeinem anderen Heini ein Juppiegschäft aufmacht.



@ ASY

Und was war nicht alles im Gerede. Billa-Chef, Microsoft etc. etc. Ja aber der Meinl bedankt sich jetzt bei ihm mit einen Job. Treue während der Regierungszeit muss belohnt werden.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Anonymous

unregistriert

14

Montag, 25. Juni 2007, 19:45

So ist nunmal das Spiel der Wirtschaft. Geben und nehmen! Nur mit bloedem Herumgequatsche aendert sich nichts. Erst wenn jemand in der Liga spielt in der es sich abspielt kann er Dinge bewegen. Alles andere ist Beinpinkeln das die Zielpersonen nicht mal bemerken.
Q.

15

Montag, 25. Juni 2007, 20:02

Zitat von »"qualtinger"«

So ist nunmal das Spiel der Wirtschaft.



@ qualtinger

Na siehst, Du sprichst mir vom Herzen. Jetzt ist es schon ein Spiel und nicht mehr Realität. Das Dumme am Nehmen und Geben ist halt leider, dass meistens jene Geben welche das Geld für die spätere Rente sparen würden. Meine Mutter traute sich schon gar nicht mehr in die Bank, weil sie dort ständig über die Vorzüge der Aktien belehrt wurde. Quasi: "Da müssens ja Saudumm sein, wenns jetzt net einsteigen." Hätte sie nachgegeben - wie so viele - hätte sie ein paar Wochen später fast alles verloren.

In solchen Fällen ermittelt kein Staatsanwalt. Sehr komisch!?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Anonymous

unregistriert

16

Montag, 25. Juni 2007, 20:25

@ Santa
Da hat Deine Mutter gscheit gehandelt. Das Dumme an der Sache ist, dass sehr wenige Menschen mit Geld richtig umgehen koennen. Nicht jetzt vom Konsum her ueber das taegliche Leben, sondern um das Investment um Geld wachsen zu lassen oder zumindest gleichen Wert zu behalten. Nicht selten werden Menschen mit ein paar Ersparnissen dazu ueberredet in hochrentable aber risikoreiche Geschaefte zu investieren. Das Unwissen und die Gier des Einzelen ergeben ein leichtes Opfer fuer solche Betreiber. Auch Banken sind nicht davor gefeit. Je groesser die Summe um so leichtsinniger werden sie.
Das Beste Mittel dagegen ist immer noch eine gesunde Selbsteinschaetzung und etwas Bescheidenheit. Dinge die man nicht 100%ig beherscht sollte man nicht tun` - speziell bei Geldgeschaften.
Q.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

17

Montag, 25. Juni 2007, 20:32

Re: § 168a Ketten- oder Pyramidenspiele

@ qualtinger

War das jetzt ein Parasitismusschnellkurs?

Wie geht man mit Geld "richtig" um, so man knapp zum Überleben hat und einem jede Allgemeinbildung fehlt?

18

Montag, 25. Juni 2007, 20:45

@ qualtinger

Ich hab ja gar nichts gegen eine Firmenbeteiligung an sich. Man kauft Anteile einer Firma und wird dadurch am Gewinn oder ggf. am Verlust beteiligt. Eigentlich ist das eine vernünftige Sache. Nur ist das Problem, dass Leute bei der Bank richtiggehend in die Ecke gedrängt werden. In den USA ist es mit der Telefonkeilerei ja noch viel extremer.

Eh klar spielt die Gier nach Geld immer mit, aber die Bank sollte eigentlich dazu da sein, Kunden nicht Blut lecken zu lassen, sondern vernünftig zu beraten. Sollte also ein Bankangestellter einen eine "risikolose und höchst gewinnbringende" Anlage unbedingt vermitteln wollen, fragt ihn einfach, warum er noch bei der Bank arbeitet. Denn wenn es wirklich so Risikolos und Gewinnbringend ist, kann er kündigen und von seinen privaten Analgen leben.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Anonymous

unregistriert

19

Montag, 25. Juni 2007, 20:45

ASY!
Dieses Thema ist mit Dir nicht zu diskutieren da dir jeder Realitaetsbezug dafuer fehlt. Lutsch an Deinen heissen Eislutschern!
Q.

Anonymous

unregistriert

20

Montag, 25. Juni 2007, 20:50

@ Santa
Ja! Hast schon recht Santa. Aber bei der Bank bekommen sie auch eine Provision fuer einen Abschluss. Was liegt naeher als jemanden von dem man weiss, dass er ueber Mittel verfuegt zu ueberzeugen in eine Sache zu investieren. Die Leute tun das ja nicht mit boeser Absicht. Im Endefekt ist ja jeder seines eigenen Glueckes Schmied. So ist das Leben!
Q.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Ähnliche Themen

Thema bewerten