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11

Dienstag, 4. März 2008, 23:40

Mit den "physikalischen" Argumenten wird seit dem zweiten Weltkrieg der Holocaust angezweifelt, das ist eine Schallplatte, die einen Sprung hat.
Mit physikalischen Argumenten werden alle Morde als solche definiert, passt dir das etwa auch nicht? :kopfkratz:


Würde mich wundern, wie Mordfälle sowie deren Tathergänge ansonsten aufgeklärt werden würden. :D

Aber vielleicht hat caddy diesbezüglich eine politische Lösung parat? ;(
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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ASY

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12

Dienstag, 4. März 2008, 23:52

1. Eine These deren Falsifizierung unter Strafe gestellt wird ist nichts wert.
2. Der Holocaust ist ein Machtinstrument.
Ich bin zufrieden, wenn wir das sagen dürfen und das müssen wir dürfen, denn sonst würde sich unsere "Rede- und Denkfreiheit" als totale Lüge entlarven.

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13

Mittwoch, 5. März 2008, 00:16

Ich bin zufrieden, wenn wir das sagen dürfen und das müssen wir dürfen, denn sonst würde sich unsere "Rede- und Denkfreiheit" als totale Lüge entlarven.


Und das Verbot zu zweifeln
nährt den Zweifel

ASY

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14

Mittwoch, 5. März 2008, 00:32

In der Tat, keine Lüge währt ewig - hoffe ich zumindest. Oft bin ich selbst sogar schon gläubig und glaube, das Bessere obsiegt dem Schlechteren.

HerrAbisZ

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15

Dienstag, 27. Januar 2009, 10:52

Ich denke, das passt hierher!

Zitat


Rehabilitierter Bischof: "Glaube nicht an Gaskammern"

26.01.2009 | 16:56 | (DiePresse.com)

Papst Benedikt XVI. hat vier exkommunizierte Bischöfe in die katholische Kirche zurückgeholt - einer von ihnen zweifelt die Existenz von Gaskammern und die Zahl der Opfer des Holocausts an.

Der Bischof der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X., Richard Williamson, hat in einem Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT die Existenz von Gaskammern in den NS-Konzentrationslagern geleugnet. Das Gespräch, das am 21. Jänner 2009 gesendet wurde, war während eines Besuchs im Priesterseminar der Bruderschaft St. Pius X. bei Regensburg in Bayern aufgezeichnet worden. Williams spricht davon, dass es keine Gaskammern gegeben habe und dass zwischen 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern ums Leben gekommen seien.

Die Entscheidung von Papst Benedikt XVI., die mehr als zwanzigjährige Abspaltung der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X zu beenden, wird unter anderem deshalb kritisiert.

Staatsanwaltschaft ermittelt noch


Die Deutsche Bischofskonferenz distanziert sich von den Äußerungen von Williamson. Die Leugnung des Holocaust sei "inakzeptabel" und gehöre nicht zur Lehre der katholischen Kirche, sagte der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, im ZDF-Morgenmagazin. "Williamson wird früher oder später seine Äußerung zurückziehen müssen", betonte Kopp. Die Kirche habe "Mechanismen", auf ihn einzuwirken. Für Hans Joachim Meyer, den Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), sind Leute wie Williamson seien eine "schwere Belastung" für die Kirche.

Die Staatsanwaltschaft im bayerischen Regensburg konnte indes keine Angaben zur Dauer des Verfahrens gegen Williamson machen. Die Untersuchung des Falls stehe noch ganz am Anfang, sagte der Leitende Regensburger Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel am Montag. Die Leugnung des Holocaust steht in Deutschland (wie auch in Österreich) unter Strafe.

"Ich glaube, dass es keine Gaskammern gab"


Es folgen Wortlautauszüge des englischsprachigen Fernsehinterviews, das auch auf Kathtube abgerufen werden kann:

"Ich glaube, dass das historische Zeugnis ("historical evidence") in großem Maße, in überwältigenden Maße dagegen spricht, dass sechs Millionen Juden vorsätzlich in Gaskammern in Folge einer vorsätzlichen Politik Adolf Hitlers vergast wurden."

"Ich glaube, dass es keine Gaskammern gab, ja. Soweit ich die Beweise studiert habe und verstehe - und ich urteile nicht anhand von Emotionen - glaube ich zum Beispiel, dass Menschen, die sich gegen die heute weit verbreitete Meinung über den - ich zitiere - 'Holocaust' aussprechen, die sogenannten Revisionisten, zu dem Schluss kommen (...) dass zwischen 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern ums Leben kamen, aber keiner von ihnen durch Vergasung in Gaskammern."

"Sie haben vielleicht vom Leuchter-Report gehört? Fred Leuchter war ein Experte für Gaskammern. Er hat drei Gaskammern für drei der fünfzig US-Staaten zur Exekution von Kriminellen entworfen. Er wusste, wie aufwändig das ist, und er hat die angeblichen Gaskammern in Deutschland in den 1980er Jahren untersucht, das was von den angeblichen Gaskammern übrig war - die Krematorien von Birkenau und Auschwitz zum Beispiel - und sein Fazit als Experte war, dass es unmöglich sei, dass diese jemals für die Vergasung einer großen Anzahl von Menschen gedient haben könnten. (...)"

"Zyanid-Gas ist sehr gefährlich. Nehmen wir an, sie vergasen 300 Menschen, die sie in eine Kammer gepfercht haben (...) . Es ist sehr gefährlich, die Leichen dort herauszuholen. (...) Um das Gas abzulassen, braucht man einen hohen Schornstein. Bei einem Schornstein geringer Höhe strömt das Gas auf den Gehsteig und tötet jeden, der vorbeikommt. Wenn da ein hoher Schornstein gewesen wäre, wäre die meiste Zeit des Tages der Schatten auf den Boden gefallen und die Fotografen der Alliierten, die über die Konzentrationslager flogen, hätten diese Schornsteine aufgenommen - aber da waren nie solche Schatten oder Schornsteine. (...) Auch die Türen, die Touristen in Auschwitz gezeigt werden, sind überhaupt nicht dicht (...)."

"Das ist gegen das deutsche Recht"


"Antisemitismus. Wenn Antisemitismus schlecht ist, geht er gegen die Wahrheit. Aber wenn etwas wahr ist, ist es nicht schlecht. Ich bin nicht am Wort 'Antisemitismus' interessiert, das Wort ist sehr gefährlich. (...) Das ist eine Frage von historischer Wahrheit. (...) Es war eine riesige Ausbeutung, Deutschland hat Milliarden über Milliarden Mark und jetzt Euros gezahlt, weil die Deutschen einen Schuldkomplex haben wegen der Vergasung von sechs Millionen Juden. Aber ich glaube nicht, dass sechs Millionen vergast wurden (...)."

"Aber ich bitte sie, seien sie sorgsam, das ist gegen das deutsche Recht. Das ist der deutsche Staat. Sie können mich ins Gefängnis bringen, bevor ich Deutschland verlasse. Ich hoffe, dass ist nicht Ihre Absicht."

http://diepresse.com/home/panorama/relig…=/home/index.do

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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16

Samstag, 30. Januar 2010, 17:44

Zitat



Pius-Bruderschaft
Williamson bleibt dabei: Holocaust ist "eine Riesenlüge"
30. Jänner 2010, 12:49


  • Pius-Bruder Richard Williamson leugnet weiter den Holocaust.

Laut internen Emails sei durch dadurch "eine ganz neue Weltordnung aufgebaut worden"
Hamburg - Auch ein Jahr nach seiner Holocaust-Leugnung hält der
britische Bischof Richard Williamson an seinen umstrittenen Thesen fest. Aus
internen E-Mails der erzkonservativen Piusbruderschaft geht nach Angaben einer
Vorabmeldung des Hamburger Magazins "Der Spiegel" hervor, dass Williamson "die
sechs Millionen Vergasten" für "eine Riesenlüge" hält.

Auf dieser "Tatsache" sei "eine ganz neue Weltordnung aufgebaut worden". Die
Juden, so der Geistliche, der sich im April in Deutschland wegen Volksverhetzung
vor Gericht verantworten muss, seien "dank der KZs Ersatzerlöser geworden".


Williamson behauptet zudem, dass "1,3 Millionen Deportierte" aus den Lagern
Treblinka, Majdanek, Belzec und Sobibór keineswegs vergast, sondern in den von
Deutschland besetzten Teil der Sowjetunion verbracht worden seien. Der Bischof
hält offensichtlich weiterhin Kontakt zu führenden Vertretern der
Revisionisten-Szene wie dem Schweizer Jürgen Graf.

"Tickende Zeitbombe"

Die eigene Piusbruderschaft, die gerade mit dem Vatikan über Glaubensfragen
verhandelt, hält den Engländer zwar für "eine tickende Zeitbombe", doch
ausschließen wolle man ihn nicht. Er habe viele Verdienste. Zudem befürchten die
Brüder, Williamson könnte nach einem Ausschluss neue Bischöfe weihen und so eine
Gegenkirche gründen. (APA)

http://derstandard.at/1263706354772/Pius…ine-Riesenluege
Der Mann hat Mut.

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