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11

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 17:56

re.

Realitätsverweigerer weiterhin fleißig für ihre Großparteien



ihr seid ja realitätsverweigerer. ihr werdet euch nie unterordnen können. ihr seid schonn mit brettern grossgezogen worden.

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ASY

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12

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 17:58

Wenn es die großen Parteien nicht mehr gibt, machen die Püchereien die kleinen Parteien (siehe FPÖ - Skandale).
Das sehe ich nicht so, denn eher meine ich, dass die Großparteien alle Spielchen kennen und darum jede Aktion der Kleinparteien anschwärzen. Die Größe der SPÖVP Mafia ist trotz Verluste noch immer erschreckend.

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13

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 18:00

Mitglieder der drittstärkste Partei Österreichs sitzten mehr vor dem Richter als alle anderen Parteien miteinander.

ASY

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14

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 18:05

Das scheint eine Ohnmacht gegenüber dem Proporz zu sein. Wer kann schon eine Hausdurchsuchung am Donnerstag vor den Wahlen vertuschen :zkugel: , außer SPÖVP?

15

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 18:06

Die Größe der SPÖVP Mafia ist trotz Verluste noch immer erschreckend.

Gar nimmer so erschreckend, wenn du dir die Prozentverteilung bei den Nationalratswahlen der 2. Republik anschaust. Die sind sozusagen "geschrumpft" Wikipedia

Aber eben noch immer groß und einflußreich genug, um sich ihre Gesetze selber zu stricken. Und solange ihnen das von den Bürgern erlaubt wird, wird es so weitergehen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

16

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 18:10

re.

Aber eben noch immer groß und einflußreich genug, um sich ihre Gesetze selber zu stricken. Und solange ihnen das von den Bürgern erlaubt wird, wird es so weitergehen.



gut so. euch sollte man die wolle endziehen, damit ihr nicht mal häckeln könnt.

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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17

Samstag, 10. Januar 2009, 20:35

Na das wir das nicht vergessen. Da tut sich jetzt was! Ist doch positiv!

Zitat



03. Jänner 2009, 09:47
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mensdorff-Pouilly
"profil": Wegen Verdachts der falschen Zeugenaussage vor dem parlamentarischen Eurofighter-Untersuchungsausschuss

....

http://derstandard.at/?url=/?id=1229975385829%26_seite=1
Etwas früher war das zu lesen

Zitat

Staatsanwalt rollt Eurofighter-Ankauf neu auf

18.10.2008 | 11:10 | (APA)





Staatsanwalt Michael Radasztics, der mit den Ermittlungen wegen des Verdachts von Bestechung und Schmiergeldzahlungen im Zusammenhang mit der Eurofighter-Vergabe betraut ist, wird die Vorkommnisse rund um den Ankauf der Eurofighter neu aufrollen. Die Vorwürfe gegen den Rüstungslobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly und BAE-Systems seien zu einer grenzübergreifenden Angelegenheit geworden.

....

http://diepresse.com/home/politik/innenp…e.intern.portal
Und am 8.1.2009 stand in heute.at, dass sowohl in London und Wien Herr Mensdorff-Pouilly weiter einvernommen wird, wegen Verdacht des Amtsmissbrauchs, Bestechung und falscher Zeugenaussage. Also hat der Eurofoghter UA doch etwas ins Rollen gebracht!

18

Montag, 12. Januar 2009, 22:07

So viel tut sich da aber nicht. Es werden lediglich - warum auch immer - ein paar Personen an den Pranger gestellt. Das System welches diese Gaunereien aber ermöglicht, bleibt bestehen. :schulter:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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19

Dienstag, 13. Januar 2009, 08:01

Das System welches diese Gaunereien aber ermöglicht, bleibt bestehen.
Das sehe ich nicht so! In wenigen Monaten wird nahezu alles aus den Fugen geraten!

20

Dienstag, 13. Januar 2009, 14:42

Das System welches diese Gaunereien aber ermöglicht, bleibt bestehen.
Das sehe ich nicht so! In wenigen Monaten wird nahezu alles aus den Fugen geraten!
Das ist doch bloß der Paarungsruf der Ohnmächtigen. Schau Dir doch mal die Situation bzw. die vorgeschlagenen Problemlösungen an. Da erkenne ich eigentlich nur eine Verschlechterung der Lage. Bspw. wird nun darüber diskutiert, die Kurzarbeit etc. auszuweiten. Auf Deutsch: Die Arbeiter werden noch mehr unter Druck kommen und sich um das Wenige streiten. Und wenn diese sogenannte Krise fürs Erste mal vorbei ist, bleiben die schlechteren Arbeitsgesetze stehen. So viel ist wohl klar.
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

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