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11

Mittwoch, 22. Juli 2009, 18:34

wenn zb in frankreich terroristen aus somalia anschläge verüben und sich in ihr heimatland absetzen und die dortige "regierung" bittet frankreich um hilfe, dann kann ich keinen krieg erkennen. (somalia war aus dem derzeitigen stand a unglückliche wahl...aber ihr wisst was ich meine?!)

Ich verstehe nicht wirklich was Du meinst. Welche Regierung hat die NATO um Hilfe gebeten? Die Afghanische oder die Irakische? Fakt ist dass die Soldaten dort sterben, und sie auch Gebrauch von ihren Waffen machen müssen. Das nennt man immer noch Krieg. Dass "Al Qaida" zunehmend Stärker wird (was zunächst paradox klingt), ist auch der US-Politik zu verdanken - doch wir sind schon zu weit vom Thema abgewichen. Die ewig gestrigen wollen den Einsatz als human und unblutig schönreden, doch das wissen am besten die Leute die dort waren oder sind z.B., Scholl-Latour, Ch.Hörstel, Todenhöfer u.a. Unsere Medien wachen auch so langsam auf; DIE WELT schreibt:

Zitat

Warum es richtig ist, den Krieg "Krieg" zu nennen
Von Michael Stürmer 24. Juni 2009, 18:31 Uhr
Seit dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten in Afghanistan debattieren die Deutschen über die Frage, was Krieg heute eigentlich ist – und ob die deutschen Soldaten am Hindukusch Krieg führen. Ja, das tun sie.
Die bisher 6 Millionen tote Zivilisten sprechen eine deutliche Sprache über diesen "War on Terror". Eher "War and Terror"! Eine gute Anlaufstelle für Infos über Afghanistankrieg: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/reg…an/Welcome.html

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12

Mittwoch, 22. Juli 2009, 19:01

wenn zb in frankreich terroristen aus somalia anschläge verüben und sich in ihr heimatland absetzen und die dortige "regierung" bittet frankreich um hilfe, dann kann ich keinen krieg erkennen. (somalia war aus dem derzeitigen stand a unglückliche wahl...aber ihr wisst was ich meine?!)

Ich verstehe nicht wirklich was Du meinst. Welche Regierung hat die NATO um Hilfe gebeten? Die Afghanische oder die Irakische? Fakt ist dass die Soldaten dort sterben, und sie auch Gebrauch von ihren Waffen machen müssen. Das nennt man immer noch Krieg. Dass "Al Qaida" zunehmend Stärker wird (was zunächst paradox klingt), ist auch der US-Politik zu verdanken - doch wir sind schon zu weit vom Thema abgewichen. Die ewig gestrigen wollen den Einsatz als human und unblutig schönreden, doch das wissen am besten die Leute die dort waren oder sind z.B., Scholl-Latour, Ch.Hörstel, Todenhöfer u.a. Unsere Medien wachen auch so langsam auf; DIE WELT schreibt:

Zitat

Warum es richtig ist, den Krieg "Krieg" zu nennen
Von Michael Stürmer 24. Juni 2009, 18:31 Uhr
Seit dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten in Afghanistan debattieren die Deutschen über die Frage, was Krieg heute eigentlich ist – und ob die deutschen Soldaten am Hindukusch Krieg führen. Ja, das tun sie.
Die bisher 6 Millionen tote Zivilisten sprechen eine deutliche Sprache über diesen "War on Terror". Eher "War and Terror"! Eine gute Anlaufstelle für Infos über Afghanistankrieg: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/reg…an/Welcome.html


abgesehen davon dass die amis meines erachtens zum dümmsten volk zählen...
eigemtlich ist es powidl, ob krieg, oder ob wir es anders nennen. menschen sterben weil andere unfähig sind auf diplomatischen weg lösungen zu finden. anderseits haben die taliban kane diplomaten, odrrr?

ich weiß nicht ob sich die USA die autorisierung vom sicherheitsrat einholte... die nato ist mir zu mächtig und ich würde sie am liebsten aus der EU haben, aber anscheinend sind wir europäer net fähig ein eigenes heer zu gründen und unabhängig zu werden. so wird die nato in polen vermutlich eine raketenbasis errichten und uns allen mit weiteren ursupaguten ideen am oasch gehn.

trotzdem, findet ihr nicht dass die USA unter obama eine andere ist als unter bush?



jetzt frage ich dich aber was anderes. wie hättest du anstelle der USA reagiert?

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13

Mittwoch, 22. Juli 2009, 22:05

anderseits haben die taliban kane diplomaten, odrrr?

Die meisten Leute stellen sich die Taliban als vermummte, skrupellose Wüstenkämpfer und Terroristen vor. Das ist ja auch das Bild das in den Medien verbreitet wird, so wünscht man sich den Taliban. Kaum jemand errinert sich an die - vom Afghanischen Volk gewählte - Taliban-Regierung (die selbstverständlich auch Diplomaten hatte), und an die im Jahre 2001 mit dem Westen abgeschlossenen Verträge zur Wirtschaftlichen Kooperation.
ich weiß nicht ob sich die USA die autorisierung vom sicherheitsrat einholte

Nein, tat sie nicht. Laut US-Völkerrechtler Francis Boyle: Völkerrechtswidrig!
jetzt frage ich dich aber was anderes. wie hättest du anstelle der USA reagiert?

Mit "reagiert" meinst Du wahrscheinlich - Reagiert auf die Anschläge vom 11.9.2001. Ich hätte, wie es sich bei jedem Verbrechen gehört, eine lückenlose Untersuchung der Ereignisse veranlasst, um die Schuldigen zu finden. Hier scheiterte die US-Politik schon, denn eine Untersuchung fand erst später auf Verlangen der Öffentlichkeit statt. Bei einem Terrorischtischen Akt diesen Ausmasses eigentlich undenkbar, dennoch wahr! G.W.Bush stellte sich aber zwei Stunden nach den Anschlägen hin, beschuldigte Bin Laden und die 19 Saudi-Araber und bombardierte anschliessend Afghanistan. Eine ordentliche Untersuchung war nicht gewollt, so wird jetzt Druck gemacht um eine zweite Untersuchung zu erzwingen. Dies ist m.E. der Einzige Weg; das Amerikanische Volk muß selbst die Zügel in die Hand nehmen. Sie müssen die WAHREN Schuldigen finden und bestrafen, wenn sie ihre Ehre in der Welt wiederherstellen wollen.

Hier sollte es eigentlich um den Iran gehen. ;)

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Donnerstag, 23. Juli 2009, 11:21

Mit "reagiert" meinst Du wahrscheinlich - Reagiert auf die Anschläge vom 11.9.2001. Ich hätte, wie es sich bei jedem Verbrechen gehört, eine lückenlose Untersuchung der Ereignisse veranlasst, um die Schuldigen zu finden. Hier scheiterte die US-Politik schon, denn eine Untersuchung fand erst später auf Verlangen der Öffentlichkeit statt. Bei einem Terrorischtischen Akt diesen Ausmasses eigentlich undenkbar, dennoch wahr! G.W.Bush stellte sich aber zwei Stunden nach den Anschlägen hin, beschuldigte Bin Laden und die 19 Saudi-Araber und bombardierte anschliessend Afghanistan. Eine ordentliche Untersuchung war nicht gewollt, so wird jetzt Druck gemacht um eine zweite Untersuchung zu erzwingen. Dies ist m.E. der Einzige Weg; das Amerikanische Volk muß selbst die Zügel in die Hand nehmen. Sie müssen die WAHREN Schuldigen finden und bestrafen, wenn sie ihre Ehre in der Welt wiederherstellen wollen.

Hier sollte es eigentlich um den Iran gehen. ;)


von dem abgesehen nehmen sich die USA sowieso zuviel raus...
das iranische volk hat ende der siebziger entschieden dass der staat ein religiöserer werden soll als vorher.
die heutigen jungen sehen was ihre alten angerichtet haben und wollen eine lockerung.
sicher sollte sich das volk selbst weheren...schafft es aber nicht und wird weiter unterdrückt. diese unterdrücker wollen die A-bombe und würden sie sicher als druckmittel gegen andere "gottesstaaten" einsetzen. die israelis haben die bombe, die bloßfüssigen pakistani haben eine, die inder detto. wir sitzen sowieso schon alle auf einem pulverfass. und jetzt kommen die mit den grünen stirnbändern auch noch dazu? eine armee die teilweise aus selbstmordattentäter besteht?
wenn ich den gedanken weiterspiele beutelts mich ab.
egal wer das verhindern kann, es gehört verhindert!

...und wenn ich meine dass alle A-waffen verschwinden sollen bin ich der rosarote brillengucker.
also was mach ma? :roll: ;)

15

Freitag, 24. Juli 2009, 17:21

...und wenn ich meine dass alle A-waffen verschwinden sollen bin ich der rosarote brillengucker.

Wenn wir (der achso friedliche Westen) wirklich eine Atomwaffenfreie Welt wollen, so hindert uns nichts daran, bei uns selbst anzufangen. Warum versuchen wir Leuten das Recht auf Atomwaffen abzusprechen, die laut aller 16 US-Geheimdienste vor 2015 nicht in der Lage wären welche zu bauen, so sie überhaupt welche bauen wollten?

16

Freitag, 24. Juli 2009, 17:31

...und wenn ich meine dass alle A-waffen verschwinden sollen bin ich der rosarote brillengucker.

Wenn wir (der achso friedliche Westen) wirklich eine Atomwaffenfreie Welt wollen, so hindert uns nichts daran, bei uns selbst anzufangen. Warum versuchen wir Leuten das Recht auf Atomwaffen abzusprechen, die laut aller 16 US-Geheimdienste vor 2015 nicht in der Lage wären welche zu bauen, so sie überhaupt welche bauen wollten?
jaja, stell dir vor es wär krieg und keiner geht hin...
sollen sie doch eine haben, von mir aus jeder, einer wird schon beginnen sie zu zünden.
hast du kinder die nach zweitausendfünfzehn auch auf dieser von dir gewollten welt leben werden?

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17

Freitag, 24. Juli 2009, 17:36

bis jetzt waren die amis die einzigen die zwei (!) atombomben gezünden haben. wärst du 1945 gern familienvater in hiroshima oder nagasaki gewesen?
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

18

Freitag, 24. Juli 2009, 17:38

hast du kinder die nach zweitausendfünfzehn auch auf dieser von dir gewollten welt leben werden?

Ich habe im Alter von 15 Jahren beschlossen, keine Kinder in diese kranke Welt setzen zu wollen! Mich so hinstellen zu wollen, als würde ich mich für Atomwaffen einsetzen, ist schwach...

19

Freitag, 24. Juli 2009, 17:49

bis jetzt waren die amis die einzigen die zwei (!) atombomben gezünden haben. wärst du 1945 gern familienvater in hiroshima oder nagasaki gewesen?


vergessen wir aber nicht wieso und nach wie vielen warnungen. danach haben die usa keine weitere eingesetzt.

es fällt nur schwer jemanden atomwaffen azuvertrauen, der andere staaten nicht sonderlich mag und dessen biografie mit «Als Kim Jong-il am 16. Februar 1942 am heiligen Berg Paektu das Licht der Welt erblickte, verkündeten ein doppelter Regenbogen und ein heiliger Stern die Ankunft des Erleuchteten.» beginnt.

20

Freitag, 24. Juli 2009, 17:52

vergessen wir aber nicht wieso und nach wie vielen warnungen.

Auf diesen Satz bist du bestimmt auch noch stolz, oder? :pillepalle:

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Iran, Krieg, Persien, Sanktionen, USRAEL

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