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11

Sonntag, 27. September 2009, 10:48

Mir tut es weh, einige Beiträge hier zulesen!
Man kann sehr gut erkennen, das manche hier das jetztige Geld(Zins)system wehement aktzeptieren und die Logenbrüder weiterhin ihre Arbeit des Ausverkaufes unserer Staatsvermögen weitermachen können!
Die nächste Blase kommt bestimmt und (fast) alle werden es weiterhin aktzeptieren, mit denn Worten "Was willst machen!"
Ich verweise euch auf diesen Thread mit wichtigen Videos und Beiträgen!
Stelle deine Frage zum Zins-Verbrechen an Standard.at

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12

Sonntag, 27. September 2009, 15:01

Wer den Zins nicht verstanden hat, kapiert auch seine Tragweite nicht. Auch Miete ist ein Zins, der nur aus einem erzwungenen Mangel erpresst werden kann. Mieteinnahmen sind somit eine Bankstertätigkeit. Wenn ich für Eisenerz oder Schotter bezahle, dann ist das auch ein Zins - usw.

Kein Zins ist es, wenn ich die Arbeitszeit, -leistung bezahle, denn sobald ein Mensch für mich tätig wird, dann muss ich ihm dafür eine Gegenleistung schaffen. Wer mir beim Hausbauen hilft, das Eisenerz oder Schotter abbaut, der muss auch bezahlt/entschädigt werden, weil er in dieser Zeit in einer arbeitsgeteilten Welt nicht für seine Bedürfnisse sorgen kann.

Eigentlich ist alles sehr einfach, solange man nicht versucht das Schmarotzieren zu rechtfertigen.

Es ist leicht, einen Artikel über den Zins zu schreiben, der nur die Nachteile auflistet. Der Eingangsbeitrag hat die Vorteile beabsichtigt weggelassen. Er zeigt auch nicht auf, welche Nachteile sich aus der Abschaffung des Zinses ergeben. Der Artikel polarisiert.

Wir brauchen uns nicht darüber zu unterhalten wie die Welt aussehen würde, hätte es den Zins nie gegeben. Wenn wir über Sinn oder Nicht-Sinn des Zinses nachdenken, müssen wir von den derzeitigen Gegebenheiten unserer Gegenwart ausgehen. Hier würde eine Abschaffung des Zinses ein gewaltiges Chaos schaffen. An der Börse würden die Spekulanten mit dem kostenlosen Geld wild drauflos spekulieren. Jeder würde sich Geld leihen um sich das anzuschaffen, wofür er sonst ein Leben lang arbeiten müßte. Zu guter letzt würden die Banken gar kein Geld mehr verleihen, der Handel würde zusammenbrechen.

Es gab auch vor der Erfindung des Zinses schon was ähnliches. Nannte sich Agio. http://de.wikipedia.org/wiki/Agio

Also haben die Banken schon immer verdient. Sollen sie ja auch - oder würdest du umsonst arbeiten? Heute nennt man das Agio halt Zins und umsonst arbeiten tut immer noch niemand. Die Arbeitsleistung der Bank heißt nun mal Sicherstellen des Handels, egal ob national oder international.

Es geht in der Geldpolitik darum, den Handel zu erleichtern und um Sicherheit. Früher als Gold noch die Währung war, wollte man sein Gold nicht mit sich herumschleppen. Eine Bank mußte also zuhause eine Filiale haben und dort, wo man sein Gold für Waren eintauschen wollte. Wenn das Geschäft im Ausland abgeschlossen werden sollte, gab es dort andere Münzen und der Goldanteil der Münzen schwankte. Es gab auch Leute, die sich Gold für Geschäfte liehen und Banken hatten immer das Problem, manchmal nicht genug Gold vorrätig zu haben. Mit wachsender Bevölkerung und wachsendem Geschäftsvolumen wurde es unmöglich, Gold weiterhin als Tauschmittel zu benutzen. Die Geschichte des Geldes ist gewachsen. Es hat sich nunmal so entwickelt. Mit Zinsen kann man teilweise den Fluß des Geldes steuern. Dazu gehören natürlich noch mehr Maßnahmen, wie nur ein Erhöhen oder Senken des Zinses. Will ein Land Investitionen - also Geld - ins Land locken, muß es die Zinsen erhöhen und das Einkommen seiner Bürger senken. Ist genug Geld im Land werden die Zinsen gesenkt und die Einkommen der Bürger erhöht. Ebenso werden deswegen die Steuern erhöht oder gesenkt oder für Reiche gesenkt und für die Unterschicht erhöht. Das alles nennt man Geldpolitik.

Der Bürger wird dabei dumm gehalten. Dem wird erzählt, die Staatsschulden seien zu hoch und man habe kein Geld für dringend notwendige Investitionen. Dabei sind die Staatsschulden nur eine perfekt fabrizierte Illusion. Der Bürger akzeptiert dann Maßnahmen wir HartzIV und Lohndumping, die sein Einkommen senken und die Gewinne der Unternehmen steigern. Es entsteht so ein Handelsbilanz-Überschuß und das ist so beabsichtigt. Wenn nun alle Länder das machen, wie es in den letzten Jahren passiert ist, dann erzeugt man damit eine Weltwirtschaftskrise, denn in allen Ländern sinkt dadurch die Binnennachfrage und es kommt zu einem Stillstand oder Zusammenbruch der Weltwirtschaft.

Das wissen die Herren ganz genau. Durch so eine Situation läßt sich aber dem dummen Bürger weismachen, dass der IWF und die Weltbank dringendst die Oberaufsicht über das Finanzsystem bekommen müssen und die WHO die Sorge für die globale Gesundheit tragen soll, womit sich dann auch noch die Anzahl der Weltbevölkerung jederzeit senken läßt.

Alles was man gebrauchen kann, kann man auch missbrauchen. Es wird schon lange zentral gesteuert, was passiert. Es kommt immer darauf an, WER ge- oder missbraucht und zu wessen Nutzen oder Schaden.

Wer sich nicht lächerlich machen will beim Thema Zins, sollte sich über beide Seiten der Medallie Gedanken machen. Also darüber was passiert, wenn Geld kostenlos ist.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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HerrAbisZ

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13

Sonntag, 27. September 2009, 16:41

Wer sich nicht lächerlich machen will beim Thema Zins, sollte sich über beide Seiten der Medallie Gedanken machen. Also darüber was passiert, wenn Geld kostenlos ist.

ISS, ich bin gelernter Bankkaufmann und seit 1981 in diesem Geshcäft tätig! Was du über "Steuerungsmechanismen durch Zins" beschreibst ist nur die Fassade - das was sich dahinter verbirgt, habe ich in dem Video zusammengefasst und wird GANZ SICHER IN DEN BANKROTT (der mMn ja auch beabsichtigt ist) führen. DIE VÖLLIGE ENTEIGNUNG JEDWEDES VOLKS- UND PRIVATEIGENTUMES! Willst du das?

Das ist so wie die röm.kath. Kirche von GOTT und Liebe redet, aber mMn im Hintergrund das Gegenteil davon vorherrschend betreibt - eben auch mit dem Zinseszinssystem!

14

Sonntag, 27. September 2009, 16:42

Also haben die Banken schon immer verdient. Sollen sie ja auch - oder würdest du umsonst arbeiten? Heute nennt man das Agio halt Zins und umsonst arbeiten tut immer noch niemand. Die Arbeitsleistung der Bank heißt nun mal Sicherstellen des Handels, egal ob national oder international.


Warum sollen Banken am Geld verdienen, wenn es ihnen so od. so gehört?
Du hast vergessen das die Banken das Geld verleihen und in Umlauf bringen, nicht das Volk!
Die Börse ist so od. so ein drecks Geschäft, wo am besten geschlossen gehören!
Und nun kommen wir zum Verteilen der Gelder, dazu wären doch dann unserer Politiker zuständig, da ja das Geld dem Volk gehört!
Sie müßten schauen das es richtig aufgeteilt würde!
Aber das ist halt von vielen nicht der Gedanke, weil eben viele auf seinen Provit schaut, weil es eben die Reichen horten können und die armen teuer aufnehmen müssen (Kredit)!
Ein richtiger Gedanke wäre halt, du gibst mir, ich geb dir, aber niemand sollte dran verdienen!
Und jetzt erklär mir die Vorteile vom Zins, bitte!?!?

ASY

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15

Sonntag, 27. September 2009, 17:07

Es ist leicht, einen Artikel über den Zins zu schreiben, der nur die Nachteile auflistet. Der Eingangsbeitrag hat die Vorteile beabsichtigt weggelassen. Er zeigt auch nicht auf, welche Nachteile sich aus der Abschaffung des Zinses ergeben. Der Artikel polarisiert.

Wir brauchen uns nicht darüber zu unterhalten wie die Welt aussehen würde, hätte es den Zins nie gegeben. Wenn wir über Sinn oder Nicht-Sinn des Zinses nachdenken, müssen wir von den derzeitigen Gegebenheiten unserer Gegenwart ausgehen. Hier würde eine Abschaffung des Zinses ein gewaltiges Chaos schaffen. An der Börse würden die Spekulanten mit dem kostenlosen Geld wild drauflos spekulieren. Jeder würde sich Geld leihen um sich das anzuschaffen, wofür er sonst ein Leben lang arbeiten müßte. Zu guter letzt würden die Banken gar kein Geld mehr verleihen, der Handel würde zusammenbrechen.
Es ist nicht zu fassen, welchen Stumpfsinn du schon wieder verzapfst. Willst du etwa jetzt behaupten, dass der Zins einen Rückzahlungsdruck erzeugt?

Der Zins verunmöglicht die Rückzahlung der Schulden - warum kannst du das nicht verstehen? Du kennst dich ja überhaupt nicht aus. :oooch:

16

Sonntag, 27. September 2009, 17:40

An der Börse würden die Spekulanten mit dem kostenlosen Geld wild drauflos spekulieren. Jeder würde sich Geld leihen um sich das anzuschaffen, wofür er sonst ein Leben lang arbeiten müßte.
Die lieben Spekulanten können dann gerne ihr Monopoly fortsetzen, spätestens nach einem Jahr wenn es heißt: "Rendite Null - da kein Zins vorhanden" würden sie sinnvolleren Tätigkeiten nachgehen (die meisten zumindest :)). Wenn sich jeder Geld leihen würde, würde es ein regelrechtes Abheben unserer Wirtschaft geben! Ab sofort würde jeder z.B. ein Haus bauen (lassen). Wovor hast Du Angst?
Also haben die Banken schon immer verdient. Sollen sie ja auch - oder würdest du umsonst arbeiten?
Sehe Dir bitte das hier an: Islamisches Bank - Zins- und Spekulationsverbot
Es geht in der Geldpolitik darum, den Handel zu erleichtern und um Sicherheit. Früher als Gold noch die Währung war, wollte man sein Gold nicht mit sich herumschleppen. Eine Bank mußte also zuhause eine Filiale haben und dort, wo man sein Gold für Waren eintauschen wollte. Wenn das Geschäft im Ausland abgeschlossen werden sollte, gab es dort andere Münzen und der Goldanteil der Münzen schwankte. Es gab auch Leute, die sich Gold für Geschäfte liehen und Banken hatten immer das Problem, manchmal nicht genug Gold vorrätig zu haben. Mit wachsender Bevölkerung und wachsendem Geschäftsvolumen wurde es unmöglich, Gold weiterhin als Tauschmittel zu benutzen. Die Geschichte des Geldes ist gewachsen. Es hat sich nunmal so entwickelt. Mit Zinsen kann man teilweise den Fluß des Geldes steuern. Dazu gehören natürlich noch mehr Maßnahmen, wie nur ein Erhöhen oder Senken des Zinses. Will ein Land Investitionen - also Geld - ins Land locken, muß es die Zinsen erhöhen und das Einkommen seiner Bürger senken. Ist genug Geld im Land werden die Zinsen gesenkt und die Einkommen der Bürger erhöht. Ebenso werden deswegen die Steuern erhöht oder gesenkt oder für Reiche gesenkt und für die Unterschicht erhöht. Das alles nennt man Geldpolitik.
Die Banken sollten das Volksvermögen verwalten, nicht mehr und nicht weniger. "Es hat sich nun mal so entwickelt" - ist ein schwaches Argument, aber dass weisst Du ja selber.
Wer sich nicht lächerlich machen will beim Thema Zins, sollte sich über beide Seiten der Medallie Gedanken machen. Also darüber was passiert, wenn Geld kostenlos ist.
Es geht lediglich darum, die Abflussstellen im Geldkreislauf zu beseitigen, dagegen kann man nichts haben.

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17

Sonntag, 27. September 2009, 19:17


ISS, ich bin gelernter Bankkaufmann und seit 1981 in diesem Geshcäft tätig! Was du über "Steuerungsmechanismen durch Zins" beschreibst ist nur die Fassade - das was sich dahinter verbirgt, habe ich in dem Video zusammengefasst und wird GANZ SICHER IN DEN BANKROTT (der mMn ja auch beabsichtigt ist) führen. DIE VÖLLIGE ENTEIGNUNG JEDWEDES VOLKS- UND PRIVATEIGENTUMES! Willst du das?

Gerade weil du gelernter Bankkaufmann bist, hast du das gelernt was du wissen sollst. Es gibt einige Regeln in der Geldpolitik, die absichtlich nicht an den Schulen gelehrt werden.

Wohin würde denn eine völlige Enteignung führen? Ja, richtig: Zum absoluten Stillstand der Wirtschaft. Und das nutzt niemandem mehr. Die Politik ist dann gezwungen, eine Lösung zu finden.

Die derzeitige Geld-Politik macht eine immer kleiner werdende Gruppe immer reicher. Sie ist auch nicht richtig. Aber der Zins ist nicht die Ursache - es sind diese gierigen Menschen die glauben, sie müßten alles kontrollieren und die Welt müsse sich so entwickeln, wie sie sich das vorstellen.

Warum sollen Banken am Geld verdienen, wenn es ihnen so od. so gehört?

Beim Geldverleih und bei jedem Geschäft gibt es das Risiko des Verlustes. Eine Bank hat Angestellte die jeden Monat ihr Gehalt wollen. Auch die Raumlichkeiten und andere laufende Kosten müssen bezahlt werden. Das Geschäft der Banken ist nunmal Geld verleihen und verwalten. Das kostet Geld. Wovon soll die Bank deiner Meinung nach diese Kosten bezahlen? Welche andere Möglichkeit hätte die Bank, Geld zu verdienen?
Du hast vergessen das die Banken das Geld verleihen und in Umlauf bringen, nicht das Volk!

Banken erzeugen das Geld. Das Volk bringt es in Umlauf indem es dafür Waren und Dienstleistungen kauft.
Die Börse ist so od. so ein drecks Geschäft, wo am besten geschlossen gehören!

Der ursprüngliche Zweck der Börse war mal ein ganz anderer. Ich glaube, es ging darum Geld für Investitionen zu erhalten. :kopfkratz: Ist schon so lange her, dass wir die wahren Gründe vergessen haben, genauso wie die wahre Ursache für Geld.

Und nun kommen wir zum Verteilen der Gelder, dazu wären doch dann unserer Politiker zuständig, da ja das Geld dem Volk gehört!

Sie müßten schauen das es richtig aufgeteilt würde!

Unsere Politiker haben doch ihren Job gemacht. Sie haben das Volk in den letzten Jahren drastisch entreichert. Mit Geldpolitik kann jederzeit bestimmt werden, ob große Vermögen oder der kleine Mann reicher oder ärmer werden.
Aber das ist halt von vielen nicht der Gedanke, weil eben viele auf seinen Provit schaut, weil es eben die Reichen horten können und die armen teuer aufnehmen müssen (Kredit)!

Auch das kann die Politik bestimmen und man kann das mit Zinsen regeln. Man kann sogar beschließen, große Vermögen mit Minuszinsen zu belasten, wenn man das möchte. Es kommt wohl auf die Lobby an und dafür wird es wohl so schnell keine geben.

Ein richtiger Gedanke wäre halt, du gibst mir, ich geb dir, aber niemand sollte dran verdienen!
Und jetzt erklär mir die Vorteile vom Zins, bitte!?!?

Mit Zins kann man vieles steuern. Alleine die Tatsache, dass man es nicht tut oder zum Nachteil der ärmeren Bevölkerung tut, dafür kann der Zins nichts.
Es ist nicht zu fassen, welchen Stumpfsinn du schon wieder verzapfst. Willst du etwa jetzt behaupten, dass der Zins einen Rückzahlungsdruck erzeugt?

Es ist nicht zu fassen, wie unhöflich du schon wieder bist, ohne nachzudenken. :poptuschi:

Ich will eigentlich gar nichts behaupten. Ich erwarte lediglich, dass du nicht nur die Nachteile begreifst, sondern die auch mal Gedanken über weitere Möglichkeiten der Verwendung des Zinses machst und über die Nachteile, die eine Abschaffung des Zinses bringen würde.

Ist wohl zuviel verlangt. :schulter:

Der Zins verunmöglicht die Rückzahlung der Schulden - warum kannst du das nicht verstehen? Du kennst dich ja überhaupt nicht aus. :oooch:

Das ist nicht wahr. Der Missbrauch des Zinses z.B. für Kapitalhortungszwecke verunmöglicht die Rückzahlung der Schulden. Kannst du das verstehen? Und wenn die Rückzahlung unmöglich ist und deswegen eingestellt wird, dann bekommt der Gläubiger nichts mehr. Daran ist kein Gläubiger interessiert.
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18

Sonntag, 27. September 2009, 19:43

Es ist nicht zu fassen, wie unhöflich du schon wieder bist, ohne nachzudenken. :poptuschi:

Ich will eigentlich gar nichts behaupten. Ich erwarte lediglich, dass du nicht nur die Nachteile begreifst, sondern die auch mal Gedanken über weitere Möglichkeiten der Verwendung des Zinses machst und über die Nachteile, die eine Abschaffung des Zinses bringen würde.

Ist wohl zuviel verlangt. :schulter:
Sich naiv zu stellen ist sehr unhöflich.

Du erwartest von mir dass ich die Vorteile des Zinses begreife? Das ist etwa mit der Forderung zu vergleichen, dass ich die Vorteile der Todesstrafe oder der Abtreibung begreife.

Ja, du verlangst viel Unsinn von mir, wenn ich die Vorteile eines mörderischen Instrumentes anerkennen soll.
Das ist nicht wahr. Der Missbrauch des Zinses z.B. für Kapitalhortungszwecke verunmöglicht die Rückzahlung der Schulden. Kannst du das verstehen? Und wenn die Rückzahlung unmöglich ist und deswegen eingestellt wird, dann bekommt der Gläubiger nichts mehr. Daran ist kein Gläubiger interessiert.
Du irrst dich und hast offenkundig eine totale Logikvernichtung. Wenn du mir, wie schon so oft gefragt, erklärst, wo und wann das Geld für den Zins auf den Markt kommt, dann nehme ich dich bei diesem Thema wieder ernst.

Du bekommst den Zins nur vom verleihenden Gelddrucker, und das ist die Zentralbank, welche das 100 % Geld über die Geschäftsbanken und den Staat verteilt.

Die x% Zins und der Zinseszins fehlen IMMER exponentiell. :schulter:

19

Sonntag, 27. September 2009, 20:20

Beim Geldverleih und bei jedem Geschäft gibt es das Risiko des Verlustes. Eine Bank hat Angestellte die jeden Monat ihr Gehalt wollen. Auch die Raumlichkeiten und andere laufende Kosten müssen bezahlt werden. Das Geschäft der Banken ist nunmal Geld verleihen und verwalten. Das kostet Geld. Wovon soll die Bank deiner Meinung nach diese Kosten bezahlen? Welche andere Möglichkeit hätte die Bank, Geld zu verdienen?

Für die Banken gibts kein Risiko, od. wer zahlt jetzt die Schulden dieser gemachten Krise? Die Banken od. die Angestellten dürfen da sie ja die Bank mitgerettet haben mit ihrem Lohn die Banken retten?
Banken erzeugen das Geld. Das Volk bringt es in Umlauf indem es dafür Waren und Dienstleistungen kauft.

Tust jetzt i- Tüpfle reiten?
Der ursprüngliche Zweck der Börse war mal ein ganz anderer. Ich glaube, es ging darum Geld für Investitionen zu erhalten. :kopfkratz: Ist schon so lange her, dass wir die wahren Gründe vergessen haben, genauso wie die wahre Ursache für Geld.

Also hat dieses Zinssystem etwas geändert, aber zum negativen!
Unsere Politiker haben doch ihren Job gemacht. Sie haben das Volk in den letzten Jahren drastisch entreichert. Mit Geldpolitik kann jederzeit bestimmt werden, ob große Vermögen oder der kleine Mann reicher oder ärmer werden.

Das traust du dir auch noch als postives zu sehen? od. bist du Stolz das dies mit dem Zinssystem so einfach funzt und alle machen mit?
Auch das kann die Politik bestimmen und man kann das mit Zinsen regeln. Man kann sogar beschließen, große Vermögen mit Minuszinsen zu belasten, wenn man das möchte. Es kommt wohl auf die Lobby an und dafür wird es wohl so schnell keine geben.

Schon wieder ein negativpunkt des Zinssystem! Lies es nochmal! Es kommt auf die Lobby drauf an! Weil die Lobby mit dem System Geschäfte macht und nicht aufs Volkes Geld achten muß!
Mit Zins kann man vieles steuern. Alleine die Tatsache, dass man es nicht tut oder zum Nachteil der ärmeren Bevölkerung tut, dafür kann der Zins nichts.

Noch ein Negativpunkt!
Du schreibst ja selber nur negatives über dieses Zinssystem?
Also ich versteh dich wirklich nicht!
Du bekommst den Zins nur vom verleihenden Gelddrucker, und das ist die Zentralbank, welche das 100 % Geld über die Geschäftsbanken und den Staat verteilt.

passt, kurz und logisch!

20

Sonntag, 27. September 2009, 21:20

Sich naiv zu stellen ist sehr unhöflich.

Du erwartest von mir dass ich die Vorteile des Zinses begreife? Das ist etwa mit der Forderung zu vergleichen, dass ich die Vorteile der Todesstrafe oder der Abtreibung begreife.

Ja, du verlangst viel Unsinn von mir, wenn ich die Vorteile eines mörderischen Instrumentes anerkennen soll.

Ich verlange nur von dir, dass du deinen Horizont ein wenig erweiterst und nicht nur das siehst, was du sehen willst.

Der Zins ist eben nur ein Werkzeug. Ein Werkzeug läßt sich zu vielem gebrauchen - nützlich oder Waffe. Das es seit langer Zeit nur als Waffe gebraucht wird, heißt nicht dass es sich nicht auch als Werkzeug gebrauchen läßt. Verstehst du wenigstens das?


Du irrst dich und hast offenkundig eine totale Logikvernichtung. Wenn du mir, wie schon so oft gefragt, erklärst, wo und wann das Geld für den Zins auf den Markt kommt, dann nehme ich dich bei diesem Thema wieder ernst.

Und schon wieder kannst du es dir nicht verkneifen, beleidigend zu werden.

Du hast ein verkehrtes Verhältnis zum Geld.

Geld wird aus der Luft erzeugt. Der Zins genauso. Es geht nicht ums Geld. Das ist nur Mittel zum Zweck. Der Zweck ist der Handel/das Geschäft. Solange das System funktioniert, ist es gut. Funktioniert es nicht mehr, werden die entsprechenden Maßnahmen ergriffen. Die Geldpolitik bestimmt, ob das Volk reicher oder ärmer wird und nicht der Zins.

Du bekommst den Zins nur vom verleihenden Gelddrucker, und das ist die Zentralbank, welche das 100 % Geld über die Geschäftsbanken und den Staat verteilt.

Es gab noch niemals richtig staatliche Banken. Es gab mal eine Zeit in den USA, da wurde privaten Bankern für 20 Jahre die Macht über das Geld erteilt. Nach den 20 Jahren erhielt eine andere Bank diese Macht - aber immer von der Regierung. Bis zur Gründung der FED. Das war zu Zeiten, als noch mit Gold bezahlt werden mußte. Diese Zeiten sind vorbei und sie kommen auch nicht wieder. Solange es global noch verschiedene Währungen gibt, kann mit dem Zins z.B. der Geldfluß zwischen den Nationen geregelt werden. - Alles Dinge über die du bestimmt noch nie nachgedacht hast.

Denk mal ein paar Schritte weiter, wie an deinen eigenen Geldbeutel.
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