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Linksaussen

unregistriert

11

Dienstag, 15. März 2011, 23:59

Nein, die Mär wird langweilig, weil sie nichts Neues bringt, als alte Lügen.

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Du bist Terrorist!

unregistriert

12

Mittwoch, 16. März 2011, 08:29

Lügen?

Lügen?

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13

Mittwoch, 16. März 2011, 08:40

ke
Nein, die Mär wird langweilig, weil sie nichts Neues bringt, als alte Lügen.



Dann nenne diese Lügen doch beim Namen. Tatsache ist die, dass alles registriert wird, was es zu registrieren gibt. Da wäre der Chip noch das Tüpfelchen aufs i.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

14

Mittwoch, 16. März 2011, 08:47

Ja, alles soll einfacher werden. Alles soll schneller gehen. Dabei merkt der Mensch gar nicht, dass alles nur benutzt wird um Daten über sein verhalten zu sammeln. Man benötigt diese Daten ja nur für Interne Zwecke. Alle Daten werden vernichtet bei nicht gebrauch. Nur glauben kann ich dies alles nicht.

Schon nur die Anmeldung beim Sozialamt ist der Reinste gang der Datenflut. Ein DINA4-Seite nur mit verlangten Unterlagen, damit sie dir am Ende mitteilen können, wir sind für sie nicht zuständig, wir können ihnen keine Unterstützung gewähren.

Sie haben ja alle Daten erhalten die sie wünschen die Behörden. Der Austausch zwischen den Behörden klappt bestens, ebenso in vielen Privatbereichen der Wirtschaft. Es soll schon vorgekommen, sein, dass ein Arbeitgeber nach einem Vorstellungsgespräch, auskunft geholt hat beim Betreibungsamt um zu sehen wie verschuldet der neue Arbeitnehmer ist.

Nein, es ist langweilig und alles soll gelogen sein.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

Linksaussen

unregistriert

15

Mittwoch, 16. März 2011, 17:18

Lügen?
Echo? Echo?

Ja, Lügen! Die Parolen der Totalüberwachung und viele angeblichen Fakten zur Überwachung sind Lügen.

Ich meine, wenn das Video "Du bist Terrorist" von Dir stammt, solltest Du es ja ebenso wissen, wie ich. Stammt es nicht von Dir, hast Du Dir wohl welche auftischen lassen. Den großen, braunen Meister Petz hast Du Dir da aufbinden lassen.

Linksaussen

unregistriert

16

Mittwoch, 16. März 2011, 17:19

ke
Nein, die Mär wird langweilig, weil sie nichts Neues bringt, als alte Lügen.



Dann nenne diese Lügen doch beim Namen. Tatsache ist die, dass alles registriert wird, was es zu registrieren gibt. Da wäre der Chip noch das Tüpfelchen aufs i.

Die Diskussion über Überwachung ist von Lügen gespickt. Die Behauptung der existenten Totalüberwachung ist eine reine Lüge.

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Du bist Terrorist!

unregistriert

17

Mittwoch, 16. März 2011, 20:41

Butter bei die Fische

Vielleicht bist Du kein Terrorist, aber es wäre schon schön, mal ein wenig Sachinformationen zu erhalten, auf denen Deine Behauptung ruht.

Linksaussen

unregistriert

18

Mittwoch, 16. März 2011, 20:45

Vielleicht bist Du kein Terrorist, aber es wäre schon schön, mal ein wenig Sachinformationen zu erhalten, auf denen Deine Behauptung ruht.
Nö, warum? Soll ich jetzt in den blauen Himmel hinein argumentieren? Gegen Windmühlen ankämpfen? Ich behaupte gerade mal so pauschal, wie die Überwachungsphobiker. Wo ist da der Unterschied?

Du bist Terrorist!

unregistriert

19

Mittwoch, 16. März 2011, 21:18

Video

Das Video ist nicht von mir.

"Nö, warum? (...)" Dann ist das Wort "Lüge" ohne Inhalt. Eine Variable ohne Füllung.

Der Begriff "Überwachungsphobiker" ist aber nicht schlecht. Er deutet daraufhin, daß es um Angst geht. Die Phobie ist eine übertriebene Angst. Und diese übertriebene Angst steht in Bezug auf "Überwachung". Die Bewertung einer Angst als übertrieben findet in einem Bezugsrahmen statt. Dieser Bezugsrahmen wird gesellschaftlich normiert. Wenn dieser Bezugsrahmen so fixiert ist, daß die Angst normal ist, ist natürlich jedes Bedenken gegen diesen Bezugsrahmen als übertrieben zu bewerten. Die Bewertung eines diesbezüglichen Gefühls wird so folgerichtig als "Phobie" ausgelegt.

Es gibt einen Kontrollmechanismus, um den Bezugsrahmen für die Bewertung der "Angst" als "Phobie" selbst zu prüfen: Die Entwicklung der psychischen Erkrankungen. Ihre Anzahl nimmt seit vielen Jahren kontinuierlich zu. Sie schränken die Urteilsfähigkeit ein und führen zu dissozialem Verhalten. Aber es gibt auch Experimente, die das menschliche Verhalten bei zunehmender Einengung auf die Probe stellen. So wie man mit kleinen Gruppen soziales Verhalten beeinflussen kann, kann man dies auch auf gesellschaftlicher Ebene umsetzen. Allgemein orientiert sich jeder in einem solchen Bezugsrahmen. Wenn aber die Anzahl der psychisch erkrankten Personen stetig zunimmt, wird wohl mit dem Bezugsrahmen etwas falsch laufen, denn in vergangener Zeit boten gesellschaftliche Bezugsrahmen offensichtlich stabilere psychische Bedingungen.

So scheint es, daß die Kritik an einem solchen existierenden Bezugsrahmen durchaus berechtigt ist. Und wenn man dies als "Überwachungsphobie" umschreibt, ist dies auch gut, denn bis zum Beweis einer solchen Übertriebenheit existierender Ängste, ist ein solcher Begriff nur eine leere Hülle für den Beweis.

Nur: wenn man dies alles negiert, gibt es halt keine Kommunikationsebene und es ist sinnlos, sich überhaupt auszutauschen.

Linksaussen

unregistriert

20

Mittwoch, 16. März 2011, 21:47

Das Video ist nicht von mir.

"Nö, warum? (...)" Dann ist das Wort "Lüge" ohne Inhalt. Eine Variable ohne Füllung.

Der Begriff "Überwachungsphobiker" ist aber nicht schlecht. Er deutet daraufhin, daß es um Angst geht. Die Phobie ist eine übertriebene Angst. Und diese übertriebene Angst steht in Bezug auf "Überwachung". Die Bewertung einer Angst als übertrieben findet in einem Bezugsrahmen statt. Dieser Bezugsrahmen wird gesellschaftlich normiert. Wenn dieser Bezugsrahmen so fixiert ist, daß die Angst normal ist, ist natürlich jedes Bedenken gegen diesen Bezugsrahmen als übertrieben zu bewerten. Die Bewertung eines diesbezüglichen Gefühls wird so folgerichtig als "Phobie" ausgelegt.

Es gibt einen Kontrollmechanismus, um den Bezugsrahmen für die Bewertung der "Angst" als "Phobie" selbst zu prüfen: Die Entwicklung der psychischen Erkrankungen. Ihre Anzahl nimmt seit vielen Jahren kontinuierlich zu. Sie schränken die Urteilsfähigkeit ein und führen zu dissozialem Verhalten. Aber es gibt auch Experimente, die das menschliche Verhalten bei zunehmender Einengung auf die Probe stellen. So wie man mit kleinen Gruppen soziales Verhalten beeinflussen kann, kann man dies auch auf gesellschaftlicher Ebene umsetzen. Allgemein orientiert sich jeder in einem solchen Bezugsrahmen. Wenn aber die Anzahl der psychisch erkrankten Personen stetig zunimmt, wird wohl mit dem Bezugsrahmen etwas falsch laufen, denn in vergangener Zeit boten gesellschaftliche Bezugsrahmen offensichtlich stabilere psychische Bedingungen.

So scheint es, daß die Kritik an einem solchen existierenden Bezugsrahmen durchaus berechtigt ist. Und wenn man dies als "Überwachungsphobie" umschreibt, ist dies auch gut, denn bis zum Beweis einer solchen Übertriebenheit existierender Ängste, ist ein solcher Begriff nur eine leere Hülle für den Beweis.

Nur: wenn man dies alles negiert, gibt es halt keine Kommunikationsebene und es ist sinnlos, sich überhaupt auszutauschen.
Nein, es ist keine Lüge ohne Inhalt. Ich springe nur nicht, wenn mir jemand eine pauschale Aussage abverlangt.

Was Phobien angeht, so haben sie neben der Angst mit einem Wahn zu tun und der Tatsache, dass die Angst i.d.R. völlig unbegründet ist. Diese Angst wird in den letzten Jahren immer mehr künstlich geschwürt, dass selbst die Datenschützer immer weiter infiziert werden und mit haarsträubenden Argumenten in die Öffentlichkeit gehen. Der Bundesdatenschützer in Deutschland musste daher ganz arg in seiner Haltung zur Vorratsdatenspeicherung zurück rudern. Politiker und Kritiker zeigen immer deutlicher, dass sie über Dinge diskutieren, von denen sie keinerlei Ahnung haben. Damit ist die Vorratsdatenspeicherung übrigens ein wunderbares Beispiel für Überwachungsphobien und der Wirkung von Lügen auf den Normalbürger.

Sie lenken von den wirklichen Problemen ab und das schadet den verfassungsmäßigen Rechten der Menschen um ein Vielfaches.

Eine Zunahme psychischer Erkrankungen entwickelt sich parallel zur überzogenen Staatskritik und Überwachungsphobie.

Fangen wir also an und hören auf die Ängste der Menschen künstlich zu verstärken und schaffen wir mehr Sicherheit in der Diskussion. Ich habe viele davon geführt und niemand konnte mir meine Argumente widerlegen. Jedes Mal artete es in Diffamierung und Unterstellung aus. Es geht schon lange nicht mehr um Argumente, es geht um Recht-Haben, es geht um Standpunkte, nicht um das Notwendige.

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