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Donnerstag, 20. Januar 2011, 20:15

Aktuell

ES IST WICHTIG:

Die Schweinegrippe-Impfung (H1N1)


Quelle, lesen Sie mehr:









Gefährlicher Giftcocktail gegen Schweinegrippe

Impfstoff gegen Schweinegrippe

«Heute Rinder, morgen Kinder»


http://www.youtube.com/watch?v=CcYMmXo3A…layer_embedded#!
Quelle:
http://infowissen.blogspot.com/2009/11/g…tail-gegen.html


Alex Jones TV: Weekend Special — “Exposing The H1N1 Hoax”
Source, Quelle:
http://www.infowars.com/alex-jones-tv-we…-the-h1n1-hoax/

YouTube - Alex Jones Tv (HD) 1/6:Saturday Special"Exposing The H1N1 Hoax"


Alex Jones’ Prison Planet.com » Medical Doctor Retracts H1N1 Vaccine Advice After Reading Insert
Medical Doctor Retracts H1N1 Vaccine Advice After Reading Insert

Quelle:
http://stream.adamdodson.org/items/view/773

Glaxo Smith Kline - Die Wahrheit über die Schweinegrippe
Der mafiöse Betrug mit der Schweinegrippe und der schädlichen Impfung
Pandemrix, der von Wissenschaftlern, WHO, Pharmaindustrie, Medien und
Regierungen inszeniert wurde. Gut herausgearbeitet vom Bayrischen
Rundfunk.
Wer zahlt wohl die Redchnugen über Hunderte von Milliarden?
YouTube - Broadcast Yourself.
Quelle, lesen Sie mehr:

Der Zytokine Sturm-Die Chemtrails-Schweinegrippe-Impfung-Dezimierungs-Einheitstheorie.mpg
Die Quelle:
http://www.youtube.com/watch?v=qGDTa...CAFF3B&index=8


Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz
lehnt als praktische Ärztin die ungetestete und gefährliche Pandemie-Impfung gegen die Schweinegrippe für ihr Land ab.

Das ist nur Geschäft!
Ein Ausschnitt ihrer Rede vor dem polnischen Parlament am 5.11.2009. Sie
spricht die Wahrheit klar aus! Sie spricht vom Druck, den WHO und NWO
(Pharma, Medien, EU...) auf sie ausüben.
Sie hat inzwischen eine Anzeige bekommen, da "sie das polnische Volk nicht schützt"!.
Wir haben ihre Rede für Sie übersetzt
Ihre feste Überzeugung gegen die Pandemie-Impfung steht auch im
Zusammenhang mit dem von Baxter Anfang des Jahres verschickten
kontaminierten Impfstoff. Sehen Sie einen Beitrag des polnischen
Fernsehens zu diesem Thema.
YouTube - Polnische Gesundheitsministerin über die Schweinegrippe-Impfung: NEIN!
Quelle, lesen Sie mehr:


Media Pushes BRAIN Eating Vaccine... Nano Tech Injection Lobotomy

Source, Quelle:
YouTube - Media Pushes BRAIN Eating Vaccine... Nano Tech Injection Lobotomy




NAO TOME A VACINA H1N1 DIZ DAVID ICKE
YouTube - NAO TOME A VACINA H1N1 DIZ DAVID ICKE




Nanopartikel in den neuen Schweinegrippe- Impfstoffen können tödlich sein.
Nanopartikel mit einer Nervenzelle.



H1N1 Vaccine Linked to 700 Percent Increase in Miscarriages




Source, Quelle:
http://healthfreedoms.org/2010/12/20/h1n…n-miscarriages/

Schweinegrippe: Pharma-Götter im Impfrausch.
Lesen Sie mehr:
http://www.klassischer-klavierunterricht.de/pharmangriff.htm




Die ersten injizierbaren RFID-Chips waren noch recht groß, ließen sich aber auch bei Menschen unter die Haut einspritzen.

Quelle: http://www.quarks.de
Die Quelle


H1N1 - Gefährlicher Giftcocktail gegen Schweinegrippe
Impfstoff gegen Schweinegrippe
Video von Dr. Joachim Mutter
Alles was Sie über über Quecksilber wissen sollten
Supergifte und die Lügen der Pharma-WHO (63 Minuten!)
«Heute Rinder, morgen Kinder»

Lesen Sie mehr:
http://www.sackstark.info/?p=15382


HPV-Impfung – gefährliche Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Lesen Sie mehr:
Quelle:
http://www.europnews.de/2009-06-02-hpv-i…rhalskrebs.html


NORTH AMERICAN UNION & RFID Chip TRUTH! Must SEE
(Film leider nur auf Englisch.)
Quelle:

YouTube - NORTH AMERICAN UNION & RFID Chip TRUTH! Must SEE




Der RFID-Chip von Hitachi zur Kennzeichnung von Produkten, Tieren und Menschen wird immer kleiner.
Der hier abgebildete Chip ist nur 0,4 x 0,4 mm groß und hat selbst die
Antenne integriert. Der Preis eines Chips liegt bei wenigen Cent, wenn
er in Stückzahlen über 10.000 hergestellt wird.
http://www.hitachi.com/New/cnews/030902.html

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Swine Flu Vaccine, H1N1, and Tamiflu Drug Dangerous Side Effects - Flu Pandemic Shocking Discovery

Quelle, lesen Sie mehr:


Der Zytokine Sturm-Die Chemtrails-Schweinegrippe-Impfung-Dezimierungs-Einheitstheorie.mpg
Die Quelle:
http://www.youtube.com/watch?v=qGDTa...CAFF3B&index=8

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Steve Watson on Alex Jones Tv 2/3 ossible Deaths From H1N1 Vaccine Reported in Sweden
Source, Quelle:
http://www.fatalfart.com/steve-watso...ted-in-sweden/

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HerrAbisZ

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12

Freitag, 21. Januar 2011, 19:55

Für die USA


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13

Sonntag, 23. Januar 2011, 03:03

Markus Finde ich gut.


14

Montag, 31. Januar 2011, 21:28

Stefan Lankas öffentliche Aufforderung zur unverzüglichen Rücknahme der Zulassung eines jeden rechtswidrig zugelassenen Impfstoffes in der BRD


Zitat


Quelle: hiv-ist-tot.de


Bundesgesundheitsminister Rösler muss jetzt ein gerades Rückgrat beweisen.



Dr. Stefan Lanka
Am Schwediwald 30
88085 Langenargen



Herrn Bundesgesundheitsminister
Dr. med. Phillip Rösler
Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstraße 108
53123 Berlin

Langenargen, 18.01.2011

Öffentliche Aufforderung zur unverzüglichen Rücknahme der Zulassung eines jeden rechtswidrig zugelassenen Impfstoffes in der BRD



Sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister Dr. Phillip Rösler,
ich fordere Sie öffentlich auf, unverzüglich die Rücknahme der rechtswidrigen Zulassung eines jeden Impfstoffes, der als Schutz vor einer viral verursachten Krankheit, z.B. Influenza, behauptet wird, sicherzustellen.

Begründung:

Situation

Herr Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder erklärte im Namen und Auftrag der Bundesregierung am 22. Juli 2009 vor dem demokratisch legitimierten Deutschen Bundestag, dass für eine Impfstoffentwicklung die Voraussetzung erfüllt sein muss, dass der Krankheitserreger bekannt ist. Dr. Schröder behauptet die Erfüllung dieser Voraussetzung als sachnotwendig. (Deutscher Bundestag, Drucksache 16/13831, Seite 28, Nummer 34 – zugänglich über [Abrufbar unter: http://www.staatsbuerger-online.de -> unter Stufe II -> Thema: „Rösler zur Rücknahme der Impfstoffzulassungen aufgefordert -> dort am Ende des Textes im Anhang als PDF-Datei zum Runterladen])

Diese Voraussetzung muss selbstverständlich auch vor einer Impfstoffzulassung, die z.B. durch das Paul Ehrlich-Institut (PEI) oder durch die europäische Zulassungsbehörde erfolgt, überprüf- und nachvollziehbar erfüllt sein.

Der Gesetzgeber verpflichtet im Infektionsschutzgesetz (IfSG) durch § 4, Absatz 1, Satz 2 das Robert Koch-Institut (RKI), welches Ihrer Dienstaufsicht untersteht, zur Erforschung der Ursachen übertragbarer Krankheiten. Diese Pflichterfüllung erfordert im ersten Schritt eine Sichtung der internationalen Fachliteratur, um festzustellen, ob irgendwo eine Erstbeschreibung des als existent behaupteten und als Krankheitserreger beschuldigten Virus dokumentiert ist.

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit teilte mit Datum vom 16.03.2006 mit, dass es keine Behörde benennen kann, die für einen Beweis zuständig ist, ob ein bestimmtes Virus existiert. Demnach kann trotz eindeutiger Aufgabenzuweisung durch das Gesetz (§ 4, Abs. 1, Satz 2, IfSG) auch das RKI in Praxis nicht dafür zuständig sein, nachzuweisen, ob beispielsweise ein behauptetes Influenzavirus existiert. Die Richtigkeit dieser Sachaussage wurde durch den Präsidenten desselben Bayerischen Landesamtes, Herrn Prof. Dr. Hingst, mit Datum vom 02.08.2006 bestätigt.

In Bezug auf Influenza weist Prof. Hingst darauf hin, dass die Krankheitsverursachung der Influenza international anerkannt ist. Er behauptet nicht, dass jemals der Existenzbeweis eines Influenzavirus erfolgt ist. Er benennt das Erfordernis der Anerkennung der Existenz des Virus und nicht des wissenschaftlichen Beweises der Existenz.

Diese Aussagen sind der Allgemeinheit zugänglich unter http://www.klein-klein-media.de , Vorträge, Vortrag zu Rosenheim 2009, Dokumente und dort die Dokumente Nr. 15 und 16, bzw. unter http://www.staatsbuerger-online.de -> unter Stufe II -> Thema: „Rösler zur Rücknahme der Impfstoffzulassungen aufgefordert -> dort am Ende des Textes im Anhang als PDF-Datei zum Runterladen


Mit Schreiben vom 21. September 2009 teilte das RKI, Frau Judith Petschelt, auf Nachfrage eines Bürgers nach einem erfolgten Existenzbeweis des A/H1N1-Virus (Schweinegrippevirus) mit, dass eine umfassende Erstbeschreibung dieses Erregers in der Literatur nicht vorzufinden ist. (Abrufbar unter: http://www.staatsbuerger-online.de -> unter Stufe II -> Thema: „Rösler zur Rücknahme der Impfstoffzulassungen aufgefordert -> dort am Ende des Textes im Anhang als PDF-Datei zum Runterladen)

Herr Staatssekretär Dr. Schröder behauptet vor dem Deutschen Bundestag den erfolgten Nachweis des Influenza-A/H1N1-Virus (Schweinegrippevirus) mit anerkannten wissenschaftlichen Methoden, und nennt dann als Beleg eine Publikation. Diese Publikation ist von vielen Personen unterschrieben worden. In dieser Publikation werden tatsächlich mit anerkannten wissenschaftlichen Methoden Sequenzen von Biomolekülen nachgewiesen. Es wird behauptet, dass diese Sequenzen Bestandteile des A/H1N1-Virusinneren seien. In dieser Publikation lässt sich kein Beleg dafür finden, dass diese Sequenzen auch tatsächlich vom A/H1N1-Virus stammen.

Unter der Voraussetzung, dass die von Staatssekretär Dr. Schröder genannte Publikation mit Sachverstand gelesen und überprüft wird, erbringt die Bundesregierung mit der gesamten Aussage des Staatssekretärs Dr. Schröder den Beweis, dass die von der Bundesregierung genannte Voraussetzung für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen A/H1N1 nicht erfüllt sein kann und auch nicht erfüllt ist.

Ohne Nennung einer Beweispublikation behauptet Herr Staatssekretär Dr. Schröder, dass das A/H1N1-Virus aus vielen Patienten isoliert und angezüchtet, im Elektronenmikroskop nachgewiesen und mit verschiedenen Methoden umfassend charakterisiert worden sei. (Erstbeschreibung / Direktnachweis). Ohne eine solche Erstbeschreibung, in der das Virus als Ganzes untersucht wird, kann wissenschaftlich nicht belegt werden, ob ein bestimmtes Biomolekül ein Bestandteil des Virus sei. Die vom Herrn Staatssekretär Dr. Schröder behaupteten Nachweisverfahren weisen lediglich Biomoleküle nach, von denen beweislos behauptet wird, diese wären einzelne Bestandteile des ganzen A/H1N1-Virus. Somit haben diese Nachweisverfahren ohne umfassende Erstbeschreibung keine Aussagekraft.

Darüber hinaus kommen diese Biomoleküle, die mit diesen anerkannten Methoden nachgewiesen werden, auf natürliche weise in allen Menschen und Tieren vor. Diese Biomoleküle sind auch in jedem Minister zu finden, wenn man nur mit anerkannten Methoden danach sucht. Das ist jedem Arzt (Dr. med.) ganz genau bekannt.

Für die Behauptung der umfassenden Erstbeschreibung, die Herr Staatssekretär Dr. Schröder am 22.07.2009 aufstellt, gibt er keinen einzigen Beleg an. Zwei Monate später, am 21.09.2009, sagt das RKI aus, dass keine Erstbeschreibung zum A/H1N1-Virus existiert. (Abrufbar unter: http://www.staatsbuerger-online.de -> unter Stufe II -> Thema: „Rösler zur Rücknahme der Impfstoffzulassungen aufgefordert -> dort am Ende des Textes im Anhang als PDF-Datei zum Runterladen)

Die Bundesregierung hat am 21.07.2009 vor dem Deutschen Bundestag ihr Wissen bewiesen, dass die von der Bundesregierung verlangten sachlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen A/H1N1 und dessen Zulassung durch das PEI bzw. der europäischen Zulassungsbehörde nicht erfüllt sein können und nicht erfüllt sind.

Gleichermaßen können die sachlichen und rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung und die Aufrechterhaltung der Zulassung des Influenzamedikamentes „Tamiflu“ nicht erfüllt sein.

Am 08./09. Januar 2011 berichtete die Frankfurter Rundschau über die Forderung des britischen Labour-Parlamentariers Paul Flynn von Dezember 2009, die vorhandenen „Grippemittel“ (einschließlich Tamiflu) sinnvoll als Ersatz für das fehlende Streusalz für die vereisten Straßen zu verwenden, weil sie als Medikamente nichts taugen. Grundlage dieser sinnvollen Idee ist die Feststellung unabhängiger Wissenschaftler um Tom Jefferson, dass die einzige wissenschaftliche Publikation, auf die man sich bei den Grippemitteln bislang verlassen hat, von vier Angestellten und einem Berater der Firma Roche erstellt worden ist, deren Daten unvollständig oder geschönt sind. (Abrufbar unter: http://www.staatsbuerger-online.de -> unter Stufe II -> Thema: „Rösler zur Rücknahme der Impfstoffzulassungen aufgefordert -> dort am Ende des Textes im Anhang als PDF-Datei zum Runterladen)

Diese Tatsache beweist, mit welcher verantwortungslosen Schlampigkeit heute unter Ihrer Dienstaufsicht die staatlichen Zulassungsbehörden in der BRD Arzneimittel zulassen und deren Verwendung dulden, bei denen ausschließlich eine schädigende Wirkung bekannt und nachgewiesen worden ist.

Das vielfach vorgebrachte Argument, hunderte von Wissenschaftlern im Staatsdienst der Industrienationen könnten sich nicht irren, trifft ganz genau zu. Diese Wissenschaftler irren sich nicht, sie wissen und wollen ganz genau was sie tun. Sie machen bewusst und unbedingt vorsätzlich den die Menschen schädigenden Wissenschaftsbetrug mit, häufig mit Wissen und Duldung durch den zuständigen Minister.


Konsequenzen

Sowohl der Influenza-Impfstoff gegen A/H1N1 als auch das Grippemittel „Tamiflu“ enthalten Bestandteile, die geeignet sind, körperliche Schädigungen zu verursachen. Aufgrund der Kenntnisse der Inhaltsstoffe, der Kenntnisse der Biologie und der Biochemie muss davon ausgegangen werden, dass diese Stoffe geeignet sind, das Erbgut in den Mitochondrien des Menschen, besonders die Mitochondrien in der Eizelle der Frau, irreparabel zu schädigen.

Aufgrund des vorhandenen Wissens über Mitochondrien besteht kein Anlass zur Vermutung, davon ausgehen zu können, dass diese Erbgut-Schädigung die zukünftig geborenen Kinder nicht beschädigen würde.

Die Aufrechterhaltung der Zulassung kann man nur verharmlosend als ein verantwortungsloses Handeln seitens der Gesundheitsbehörden in Verantwortung und unter Dienstaufsicht des Gesundheitsministers bezeichnen.

Ich erinnere Sie daran, dass sich sämtliche Mitarbeiter in den Gesundheitsbehörden der BRD, einschließlich des Bundesgesundheitsministers freiwillig dazu verpflichtet haben, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen. Ein schädigendes Verhalten, dass sich in die aktuelle und in zukünftige Generationen niederschlägt, ist mit einem gerechtfertigten, aus Steuergeldern bezahlten Gehaltsbezug eines Staatsbediensteten unvereinbar, einschließlich dem eines Bundesministers.

Keinesfalls polemisch erinnere ich daran, dass die Gehälter für die bediensteten Personen in den Gesundheitsbehörden, einschließlich der Minister, von den Staatsbürgern und nicht von der Pharmaindustrie bezahlt werden. Auch Sie, Herr Bundesgesundheitsminister Dr. med. Phillip Rösler, sind ein Bediensteter des deutschen Volkes, und nicht Herrscher und Bestimmer über das deutsche Volk. Als mein Bediensteter verlange ich von Ihnen, dass Sie zu meinem Wohl und zum Wohl aller Menschen in der BRD, bei Gesundheitsfragen höchste Sorgfalt walten lassen, und es nicht zulassen, dass schädigende Medikamente und Impfstoffe, die ohne Erstbeschreibung des beschuldigten Krankheitserregers keinen beweisbaren Nutzen für die Gesundheit des Menschen haben können, durch das PEI oder andere Zulassungsbehörden für die Verwendung freigegeben werden.


Ich fordere Sie auf, sicherzustellen, dass unverzüglich die Zulassung für all diejenigen Impfstoffe, bei denen die sachlichen und rechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt werden können und nicht erfüllt sind, im ersten Schritt ruhend zu stellen.

Ich fordere Sie auf, die Zulassung des Influenzamedikamentes „Tamiflu“ wegen mangelnder sachlicher Begründung der Zulassung im ersten Schritt ruhend zu stellen und anschließend sicherzustellen, dass die Verwendung dieses mittlerweile durch staatliche Gewalten eingekauften Medikamentes „Tamiflu“ unterbunden wird.

Ich erlaube mir, darauf hinzuweisen, dass Tamiflu die Gemeinsamkeit mit den sog. AIDS-Medikamenten darin hat, dass diese Medikamente jeweils dieselben Symptome erwirken, die den nicht nachgewiesenen Viren als Krankheitsverursacher zugeschrieben werden.


Ich erlaube mir, uns in Erinnerung zu rufen, dass das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit der Menschen in der BRD durch die freiheitlich demokratische Grundordnung (Staatsordnung) im Sinne des Grundgesetzes gesichert wird. Diese Sicherung erfolgt dadurch, dass ausschließlich Personen im staatlichen Dienst tätig sein können, die die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes einzutreten. Das ist durch Gesetz bestimmt. Damit dieses gesichert wird, weist das Grundgesetz in Artikel 20, Absatz 4 jedem Deutschen das Recht zum Widerstand gegen Personen im Staatsdienst zu, wovon das Grundgesetz auch Minister nicht ausschließt, wenn diese Personen gegen die freiheitlich-demokratische Staatsordnung gewendet handeln und andere Abhilfe, als Widerstand und in dem Zusammenhang gegebenenfalls auch Gewaltanwendung, nicht möglich ist. Ausdrücklich erklären wir die begründete Aufforderung in diesem Schreiben als das Bemühen um andere Abhilfe im Sinne des Grundgesetzes, Artikel 20, Absatz 4.

Das sind die Rahmenbedingungen der Tätigkeit, die jeder Staatsbedienstete, auch jeder Minister, freiwillig eingegangen ist.


Sehr geehrter Herr Dr. med. Phillip Rösler, Sie weisen durch Ihren Namenszusatz aus, dass Sie ein promovierter Hochschulmediziner sind. Es ist nahezu ausgeschlossen, ernsthaft Medizin zu studieren, und dann dennoch zu vermuten, dass Krankheiten durch Keime erzeugt werden können. Das diesbezügliche, allgemein bekannte und verschwiegene Wissen der Ärzte ist unter anderem im im klein-klein-verlag erschienene Buch von Veronika Widmer „Impfen – Eine Entscheidung, die Eltern treffen“ (ISBN: 3-937342-20-6) überprüf- und nachvollziehbar belegt.

Ich fordere Sie auf, pflichtgemäß zu unterbinden, dass sich Personen in Bundesgesundheitsbehörden, über die Sie die Dienstaufsicht führen, an der sachlich nicht gerechtfertigten Schädigung des Grundrechtes auf Leben und körperliche Unversehrtheit von Menschen in der BRD beteiligen, wie dies durch die Aufrechterhaltung der Impfstoffzulassung, der Aufrechterhaltung der Zulassung für Tamiflu und der Beteiligung der Propagierung der angeblichen bevorstehenden Influenzapandemie erfolgt. Hinter der klaren Aussage des Herrn Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder vom 22.07.2009 gegenüber dem Deutschen Bundestag ist keinem Gesundheitsminister ein Schritt zurück möglich.

Am Rande erlaube ich mir, daran zu erinnern, dass schon eine fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht, in Folge dessen Menschen sachlich nicht gerechtfertigt unter Lebensbedingungen gestellt werden, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bedroht ist. (§ 13, Absatz 4, zweiter Halbsatz, Völkerstrafgesetzbuch)



Mit einem freundlichen Gruß


Dr. rer. nat. Stefan Lanka


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Montag, 31. Januar 2011, 22:07

Dazu noch ein Kommentar zur Homöopathische Überdosis

Zitat

Ich habe an mehreren Pharmastudien (für die ganz Großen) selbst jahrelang mitgearbeitet, bis ich den genialen Betrug erkannte, mit denen auch weniger gute Medikamente die Zulassung mühelos schaffen.

Die "Wirkmedikamente" stellen überwiegend die Reizleitung der Symptome ab. Zur "Heilung" nutzen sie ebenso den Plazebo-Effekt wie auch die homöopatischen Medikamente. Die allopathischen Medikamente (Schulmedizin) enthalten als Beigabe auch eine Menge schädlicher Substanzen die später Nebenwirkungen verursachen.

Wenn der Arzt einem Patieneten Angst einjagt, nutzt er den ebenso wirksamen "Nocebo" - Effekt.

Das geben hochrangige Industrievertreter hinter geschlossenen Türen unumwunden zu. Die sind ja nicht dumm. Und haben Kultur.

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Dienstag, 1. Februar 2011, 17:52

Ach Joit, auch dir empfehle ich erstmal ein bissel Literatur, dann verstehst auch du vielleicht, was für einen Blödsinn der Lanka da verzapft.



Für den Anfang tuts vielleicht erstmal ein Büchlein aus der bekannten Beck'schen Reihe:


Fun Fact:
- im Dezember bekamen wir täglich ca. 1-2 Abstriche mit Anforderung auf Grippe ins Labor, die waren fast immer negativ
- im Januar waren es meist so um die 10 Abstriche. davon vielleicht mal einer positiv
- am Samstag hatte ich 55 Abstriche, davon 36 H1N1, 1 nicht-H1N1 positiv
- heute waren es 81 Abstriche, davon 43 H1N1, 5 nicht-H1N1 positiv

Da fragt man sich doch, wo die "Biomoleküle" plötzlich herkommen?

Zur Tollwut, die hier ja auch irgendwie reingerutscht ist, schreib ich eventuell die Tage nochmal was, da hast du dir schliesslich das denkbar ungünstigste Beispiel ausgesucht. Naja, abgesehen vielleicht von den Pocken. ^^

PS: Ich hab schon seit ner ganzen Weile das Lanka-Machwerk "Impfen und AIDS - Der neue Holocaust" im Regal liegen. Über die ersten Seiten bin ich nie hinaus gekommen, der Schwachsinn ist wirklich kaum zu überbieten. Davon abgesehen, dass ich mich frage, wie Lanka je einen Doktortitel erlangen konnte mit der Schreibe.

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17

Dienstag, 1. Februar 2011, 23:28

Ach Korrektator,
Ich finde es eigentlich sehr viel merkwürdiger, wenn man eine Diagnose stellt,
ohne einen Virus zu kennen, und sich nur auf bestimmte Rückstände beruft.
Das halt ich eigentlich für sehr viel mehr unverständlich,
und vielleicht solltest du dich mal wirklich genauer fragen woher sie kommen.
Ich werde dir dabei warscheinlich keine Hilfe sein,
aber das Argument, weil ein bestimmtes Molekül vorhanden ist,
muss dieser Virus vohanden sein ist mehr wie fragwürdig.

Wie gefällt dir eigentlich der Kommentar,
das überwiegend die Reizleitungen der Symtome abgestellt werden,
es ist zwar klar, das es warscheinlich (noch) nicht bei allen Medikamenten
der Fall ist, aber ist doch eine tolle Leistung unserer Medizin und Pharmaforschung.

18

Dienstag, 1. Februar 2011, 23:31

Was meinst du mit "Rückstände"? Der Virus ist sehr gut bekannt, was nachgewiesen wird, ist ein spezifischer Teil seiner RNA. Würdest du deine DNA als "Rückstand" bezeichnen?

Es gibt schon lange nicht mehr nur die Antikörper-Tests.

19

Dienstag, 1. Februar 2011, 23:33

Heutiger Coup der Pharmalobby.



Zitat


Quelle: Spiegel
27.09.2010

Pharmalobby diktiert Gesetzesänderung Nr. 4

Von Markus Grill
Arzneimittel: Unterscheidung zwischen Wirksamkeit und Nutzen
Zur Großansicht
DPA

Arzneimittel: Unterscheidung zwischen Wirksamkeit und Nutzen

Die Pharmakonzerne sahen schon wie die Verlierer des neuen Arzneimittelgesetzes aus - bis ihre Lobby zuschlug. Nun können sie schon wieder einen grandiosen Erfolg feiern. Zu Lasten der Patienten und Beitragszahler.

Hamburg - Wenn ein neues Medikament auf den Markt kommt, unterscheiden Mediziner zwischen Wirksamkeit und Nutzen. Ein Cholesterinsenker zum Beispiel ist dann wirksam, wenn er die Blutfettwerte senkt und seine Nebenwirkungen sich in Grenzen halten.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird das neue Medikament zugelassen. Der Nutzen dagegen zeigt sich oft erst später: Er tritt dann zutage, wenn Patienten tatsächlich weniger Herzinfarkte oder Schlaganfälle bekommen als ohne das Präparat - oder wenn sie schlicht länger leben.

Doch der Zusammenhang zwischen Wirksamkeit und Nutzen existiert häufig gar nicht. Manchmal verbessern sich zwar Cholesterinwerte, Blutdruck oder das Wachstums eines Tumors wird gebremst - den Patienten geht es aber trotzdem nicht besser. Sie leben nicht länger, sie bekommen genauso häufig Herzinfarkte oder Schlaganfälle wie ohne das Präparat. Es haben sich also nur die messbaren Werte geändert - sonst nichts. Solche Präparate verfügen über keinen "patientenrelevanten Nutzen", wie die Fachleute sagen.

Pharmakonzerne stellen dagegen gern die Wirksamkeit ihrer Pillen in den Vordergrund, die Nutzendebatte mögen sie nicht besonders. Hintergrund: Unabhängige Wissenschaftler entdecken häufig, dass viele angebliche Neuheiten zwar im Körper wirken, aber keinen Vorteil gegenüber bisherigen Präparaten haben. Es handelt sich also um "Scheininnovationen".

Dennoch sind solche Neuheiten meist extrem teuer. Bisher kann der Gemeinsame Bundesausschuss aus Kassen und Ärzten (G-BA) solche Arzneimittel, deren Nutzen nicht nachgewiesen ist, von der Verordnung als Kassenleistung ausschließen. Ärzte dürfen ihren Patienten diese Präparate dann nicht mehr aufs Kassenrezept schreiben.

Der Nutzen ist automatisch gegeben

Genau solche Verbote unmöglich zu machen, ist das Ziel der Pharmalobby - und unter der schwarz-gelben Bundesregierung steht sie kurz vor dem Ziel. Denn sie hat es geschafft, dass das Arzneimittelgesetz so verändert wird, dass nicht mehr unterschieden werden darf zwischen der Zulassung und dem Nutzen eines Präparats, genauer: Dass mit der Zulassung automatisch der Nutzen gegeben ist.

Wie der SPIEGEL am Wochenende bereits vorab berichtet hat, ist es der zweite Erfolg der Pharma-Multis binnen Monatsfrist: Schon vor zwei Wochen hatten sie ihre Forderung durchgesetzt, dass nicht der Gemeinsame Bundesausschuss, sondern das leichter beeinflussbare Gesundheitsministerium in einer Rechtsverordnung die Kriterien festlegen darf, nach denen der zusätzliche Nutzen neuer Arzneimittel künftig bewertet wird.

Vorformuliert hat beide Änderungswünsche eine der bundesweit führenden Pharmakanzleien: Clifford Chance. Sie erarbeitete im August im Auftrag des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (VfA) ein Gutachten mit dem sperrigen Titel "Stellungnahme zur Bindungswirkung der arzneimittelrechtlichen Zulassungsentscheidung auf die sozialrechtliche Nutzenbewertung", das SPIEGEL ONLINE vorliegt. Dort heißt es unter Punkt fünf: "Der Beschluss über die Nutzenbewertung darf nicht den Feststellungen der Zulassungsbehörde (...) widersprechen."

Aber auch die schönste juristische Formulierung bleibt nutzlos, wenn sie nicht von Politikern übernommen wird - eine Sorge, die den VfA allerdings nicht quälen muss. Denn die Fraktionen von CDU/CSU und FDP haben nun den Änderungsantrag Nr. 4 zum Arzneigesetz eingebracht, der dem Anliegen der Pharmalobby entgegenkommt.

Dort heißt es in großer Ähnlichkeit zu dem VfA-Papier von Clifford Chance, der Gemeinsame Bundesausschuss dürfe den "medizinischen Nutzen eines Arzneimittels nicht abweichend von der Beurteilung der Zulassungsbehörde bewerten". In Paragraf 92 wollen die Regierungsfraktionen sogar den Satz einfügen: Er dürfe nur dann "die Verordnung von Arzneimitteln einschränken oder ausschließen, wenn die Unzweckmäßigkeit erwiesen ist".

Es folgt die Umkehr der Beweislast

Bisher war es genau andersherum: Die Pharmafirmen mussten in Studien nachweisen, dass ihr Präparat einen Nutzen hat - wenn sie das nicht konnten, droht der Ausschluss von der Verordnung. Nun folgt also die Umkehr der Beweislast - die meist aber nicht möglich ist. "Man kann nicht beweisen, dass etwas nicht existiert", empört sich Wolfgang Kaesbach, der Leiter des Bereichs Arzneimittel beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen. Das gehe logisch schon nicht.

Man könne zum Beispiel sagen, es gebe keine Belege, dass ein grüner Schwan existiert. Man könne aber nicht beweisen, dass ein grüner Schwan nicht existiert. So sei es auch bei Arzneimitteln: Dass etwas unzweckmäßig ist, lässt sich kaum beweisen, zumal die Pharmafirmen selbst die Studien durchführen. Man müsse deshalb eher davon ausgehen, dass ein Präparat nichts nützt, wenn die Pharmafirma den Nutzen in ihren Studien nicht nachweisen kann.

20

Dienstag, 1. Februar 2011, 23:36

In diesem Fall sind es Biomoleküle, Dna wird hier nicht erwähnt.
Es scheint hier aber mehr so, als wenn mit den Biomolekülen die Existenz eines Virus vorrausgesetz wird.
Irgentwie erinnert das dann doch mehr an Religion,
wo mit bestimmten ' Rückständen' die Existenz eines Wesens, Gott, vorrausgesetzt wird.

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