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Linksaussen

unregistriert

11

Freitag, 4. Februar 2011, 23:17

Gut - den Vortrag habe ich mit Ablenkungen - weil mich Linksaußen mit infantilen Rückschlüssen in mehreren Threads nervte - gesehen. Wie schon gesagt, würde ein professioneller Redner mehr Eindruck schinden.

So nebenbei habe ich die Dokumente auf der Quellseite durchwühlt und ich konnte bisher keine Unregelmäßigkeiten feststellen. Wenn diese Initiative Infos in derartigem Maße und auf so lange Dauer verbreiten würde, und sie wären gelogen, dann könnte diese Plattform unmöglich bestehen.

Ich betreibe mehrere Server und serviere mehrere Homepages für teilweise kritische Kunden und kann ein Lied davon singen, wie schnell wirklich dem System unbequeme Seiten, besonders wenn sie erfolgreich sind, abgestellt werden.

Kein Richter - die Seite ist einfach tot - also im DNS zensiert.

Bleib mal ganz locker. Ich habe Dir ausreichend Ruhe gelassen. Dafür, dass Du so konzentriert beim Vortrag warst, hast Du aber viel geschrieben hier, was ich bisher noch gar nicht gelesen habe. Also töne hier nicht großartig rum, das hat bisher nicht beeindruckt und wird es auch niemals.

Selbst ein professioneller Redner könnte aus dem was ich in den ersten 10 Minuten ertragen musste, keinen Mülleimer gestalten.

Hör auf mit Deiner abstrusen Begründung, wenn das alles LÜgen wären, könnte nicht....so lange es Leute gibt, die diese LÜgen mit Wollust aufsaugen kann die Seite bestehen, wie Sekten ihre Jünger manipulieren, Dealer sich ihre Kundschaft erhalten und Rattenfänger die Ratten fangen.

Ich kann das dumme Geseier von Internetzensur, wie Du es hier darstellst kaum noch ertragen. Komm mal mit etwas Realität und nicht nur Wunschdenken irgendwelcher verquerer Obrigkeitsgegner, die kaum noch wissen, wofür oder wogegen sie sind.

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ASY

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12

Freitag, 4. Februar 2011, 23:20

Hör auf
Was soll dein ständiger Imperativ ohne Durchsetzungsgewalt?

Ich könnte tatsächlich Konsequenzen androhen - warum brauche ich das nicht so wie du?

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Linksaussen

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13

Freitag, 4. Februar 2011, 23:27

Hör auf
Was soll dein ständiger Imperativ ohne Durchsetzungsgewalt?

Ich könnte tatsächlich Konsequenzen androhen - warum brauche ich das nicht so wie du?
Oh, der Herr versucht Forumsgewalt zu dokumentieren. Ich sage ja immer, das Schwert hat zwei Schneiden. Mich interessiert es nicht Konsequenzen anzudrohen. Wenn es notwendig ist, ziehe ich sie.

Wenn ich hier den Imperativ benutzen muss, dann wegen Deiner patologischen Ignoranz. Was interessieren mich Deine Konsequenzen? Was willst Du tun, mich sperren und dadurch die letzte Glaubwürdigkeit verlieren?

Ich setze meine Ziele in der realen Welt um und benötige die virtuelle Scheinrealität nicht. Ich suche hier nur Gesprüäche und finde sie selten.

Du kannst nur verlieren. Ich bleibe da, wo ich jetzt bin. Real und Dir um Lichtjahre voraus.

Und was machst Du dann gegen das, was man mir ohne Grund unterstellt?

ASY

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14

Freitag, 4. Februar 2011, 23:32

Wenn ich hier den Imperativ benutzen muss,
Herst (österr. hörst) Oida (österr. Alter, Bekannter) hurch moi zua (österr. horch mal zu)!

Ich übersetze dir deinen sich selbst vergoldenden Denkdreck.

Du ziehst in Erwägung, dass du dich befohlen fühlst, einen Befehl zu geben!

Bist du noch ganz dicht?

Linksaussen

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15

Samstag, 5. Februar 2011, 00:53

Wenn ich hier den Imperativ benutzen muss,
Herst (österr. hörst) Oida (österr. Alter, Bekannter) hurch moi zua (österr. horch mal zu)!

Ich übersetze dir deinen sich selbst vergoldenden Denkdreck.

Du ziehst in Erwägung, dass du dich befohlen fühlst, einen Befehl zu geben!

Bist du noch ganz dicht?
Ich rede im Imperativ, was nicht einem Befehl gleichzusetzen ist. Ansonsten geht es mir gut, die Inkontinez habe ich im Griff. Oder hast Du gar icht auf körperliche Unzulänglichkleiten angespielt?

Soll ich Dir nun Deine und die Worte einiger auserwählter User hier übersetzen? Tu mir da nciht an, denn die Zeit wäre verschwendet, da eh nichts ankommen würde.

Hast Du das nötig?

16

Samstag, 5. Februar 2011, 08:57

Grundsätzlich geht es doch nur um die Kernfrage, ob DIE Polizei und DIE Justiz (allgemein) Lügen und schmutzige Tricks anwendet!

Und man kanns uns, ohne das Video gesehen zu haben, auch so garantieren und schwarz auf weiß auf die Hand geben:

Ja! Schon immer wurden und werden heute noch schmutzige Tricks und Lügen angewendet innerhalb DER Polizei, innerhalb DER Justiz und innerhalb DIESES Rechtssystems!

Wer etwas anderes behauptet, ist ein Leugner oder Lügner.

Denn, nur weil das schöne Schlagwort "Polizei" oder "Justiz" für Gerechtigkeit und Wahrheit steht, Gerechtigkeit und Wahrheit für alle verspricht, garantiert uns noch lange KEINER mit Rang und Namen, dass dieses Rechtssystem einwandfrei und 100% immer funktioniert. Denn KEINER mit Rang und Namen würde österreichweit die Hand ins Feuer legen für ALLE Polizisten, für ALLE Justizbeamten oder für ALLE Anwälte oder Staatsanwälte, obwohl die ALLE einen Berufseid auf dieses Rechtssystem geschworen haben. KEINER würde die Hand ins Feuer legen (manche tun es nicht einmal für sich selbst), dass ALLE Beamten bei Polizei und Justiz einwandfrei und 100%ig ehren- und gewissenhaft arbeiten und verlässlichen, unbestechlichen und unkorrumpierbaren Charakter auch haben.

Anzunehmen, ALLE Polizisten und ALLE Justizbeamten würden niemals ein "fragwürdiges Ding" innerhalb ihrer beruflichen Laufbahn drehen, ist Utopie. DER Polizei und DER Justiz insgesamt abzuverlangen, dass ALLE Beamten einwandfrei gewissenhaft und fehlerlos immer zu arbeiten haben ist ein Ding der Unmöglichkeit, weil eben der einzelne Mensch kein programmierter Systemroboter ist, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut mit Emotionen, Existenzfragen und Überlebensinstinkt, mit Schwächen, Fehlern und Anfälligkeit auf äußere Verführungen, Geldversprechungen (Bestechung und Korruption), immer mit Bedacht auf bestmöglich persönlichen Vorteil.

Also erzähle man mir ja nicht, "Straftäter" gebe es nur unter uns Bürgern am laufenden Band, nein, auch innerhalb DER Polizei und vor allem auch innerhalb DER höheren Justiz selbst hätte man da sicher genügend schwarze Schafe in den eigenen Reihen zu zählen, rechtzeitig zu erkennen und auszumustern, man müsste halt schneller reagieren und die Augen und Ohren aufmachen WOLLEN.

So wie das System alle Möglichkeiten ausschöpft, zu kontrollieren, um vom einzelnen Bürger nicht hintergangen zu werden, so ist der Bürger auf jeden Fall verpflichtet, auch gegenüber dem System WACHSAM ZU SEIN, Eigenverantwortung zu übernehmen und darauf zu achten, dass er, seine Angehörigen, Nachbarn oder Freunde nicht selbst vom System hintergangen und überrumpelt werden (dort sitzen längst nicht nur perfekte Charakteren sondern auch jede Menge fragwürdige und auswechselbedürftige), deshalb sollte der Bürger mehr Mitspracherecht in unserer "Demokratie" bekommen, wenn unverkennbar sich Indizien zu "Unregelmäßigkeiten im Staate" auftun... Kreuzerlmachen allein ist nur etwas für Einfältige!

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Linksaussen

unregistriert

17

Samstag, 5. Februar 2011, 09:51


Unnötiges Vollzitat entfernt, ASY


Das hört sich fast nach einem Wahn an. Erst suggerierst Du, dass ALLE sich an schmutzigen Dingen beiteiligen, dann schwenkst Du um auf, NICHT ALLE sind 100% korrekt.

Hat das jemand behauptet? Du drehst Dich im Kreis. Nur um was zu sagen? Du haust da ein paar platte Sprüche ohne Zusammenhang raus.

Schön, dass wir darüber gesprochen haben.



und wenn Du mal was Konkretes hast, nur raus damit. :wink2:

18

Samstag, 5. Februar 2011, 10:51

Ich hab grade einen sehr passenden Artikel gefunden:

Zitat

Bürgerrechtler gewinnt Prozess
40 Jahre zu Unrecht bespitzelt


Jahrzehnte lang hat der Verfassungsschutz den Bürgerrechtler Rolf Gössner rechtswidrig ausgespäht, urteilt Verwaltungsgericht Köln. Wer ihn denunziert hat, erfährt Gössner nicht.

BREMEN taz | Fast 40 Jahre lang hat das Bundesamt für Verfassungsschutz Rechtsbruch begangen. Das geht aus einem Urteil hervor, das das Verwaltungsgericht Köln am Donnerstag gefällt hat. Das Gericht gab damit der Klage des Bremer Rechtsanwalts und Vizepräsidenten der Liga für Menschenrechte Rolf Gössner in vollem Umfang statt.

Gössner hatte das Bundesamt 2007 verklagt, weil es ihn seit 1970 unausgesetzt beobachtete. Damals studierte er noch in Freiburg. Anschließend war Gössner in Bremen Gerichtsreferendar, hat später an der dortigen Uni promoviert und schließlich auch gelehrt. Von 1990 bis 2001 beriet er die niedersächsische Grünen-Fraktion. Immer blieb der Inlandsgeheimdienst dran. Selbst als die Bremische Bürgerschaft den parteilosen Juristen 2007 zum stellvertretenden Richter am Staatsgerichtshof, dem Landesverfassungsgericht, wählte, dauerte die Observation an.

Quelle .... http://www.taz.de/1/politik/deutschland/…cht-bespitzelt/


Hier wird ein stellvertretender Richter am Staatsgerichtshof über 40 Jahre vom Verfassungsschutz bespitzelt und das vollkommen zu Unrecht. Ein 40 jähriger Rechtsbruch, der jetzt zwar von der Justiz anerkannt wird (oder bestätigt), wo jedoch immer noch die Schuldigen beschützt werden, und zwar vor dem Opfer.
Das ist für mich eine ganz klare Aussage darüber, wer in unserem Rechtssystem zu schützen ist, und auch gleichzeitig die Offenbarung vor wem es zu schützen ist. Der Täter muss vor dem Opfer geschützt werden, damit die herrschenden Zustände auch weiterhin bestehen bleiben.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

19

Samstag, 5. Februar 2011, 12:45

Danke Kratzbürste,

ein sehr "schönes" Beispiel! Es zeigt allgemein, dass grundsätzlich viel Zeit erst einmal verstreichen muss, bis man als "Betroffener" von "neutraler Stelle" bewiesen kriegt, dass man von Polizei und Justiz die ganze Zeit entweder über voll belogen, betrogen oder auch nur "unverschämt angedoddelt" worden ist.

Linksaussen

unregistriert

20

Samstag, 5. Februar 2011, 14:25

Ich hab grade einen sehr passenden Artikel gefunden:

Zitat

Bürgerrechtler gewinnt Prozess
40 Jahre zu Unrecht bespitzelt


Jahrzehnte lang hat der Verfassungsschutz den Bürgerrechtler Rolf Gössner rechtswidrig ausgespäht, urteilt Verwaltungsgericht Köln. Wer ihn denunziert hat, erfährt Gössner nicht.

BREMEN taz | Fast 40 Jahre lang hat das Bundesamt für Verfassungsschutz Rechtsbruch begangen. Das geht aus einem Urteil hervor, das das Verwaltungsgericht Köln am Donnerstag gefällt hat. Das Gericht gab damit der Klage des Bremer Rechtsanwalts und Vizepräsidenten der Liga für Menschenrechte Rolf Gössner in vollem Umfang statt.

Gössner hatte das Bundesamt 2007 verklagt, weil es ihn seit 1970 unausgesetzt beobachtete. Damals studierte er noch in Freiburg. Anschließend war Gössner in Bremen Gerichtsreferendar, hat später an der dortigen Uni promoviert und schließlich auch gelehrt. Von 1990 bis 2001 beriet er die niedersächsische Grünen-Fraktion. Immer blieb der Inlandsgeheimdienst dran. Selbst als die Bremische Bürgerschaft den parteilosen Juristen 2007 zum stellvertretenden Richter am Staatsgerichtshof, dem Landesverfassungsgericht, wählte, dauerte die Observation an.

Quelle .... http://www.taz.de/1/politik/deutschland/…cht-bespitzelt/


Hier wird ein stellvertretender Richter am Staatsgerichtshof über 40 Jahre vom Verfassungsschutz bespitzelt und das vollkommen zu Unrecht. Ein 40 jähriger Rechtsbruch, der jetzt zwar von der Justiz anerkannt wird (oder bestätigt), wo jedoch immer noch die Schuldigen beschützt werden, und zwar vor dem Opfer.
Das ist für mich eine ganz klare Aussage darüber, wer in unserem Rechtssystem zu schützen ist, und auch gleichzeitig die Offenbarung vor wem es zu schützen ist. Der Täter muss vor dem Opfer geschützt werden, damit die herrschenden Zustände auch weiterhin bestehen bleiben.

Der Rechtstaat hat dieses Unrecht aufgehoben. Das macht den Rechtsmißbauch nicht ungeschehen.

Zwischen der Arbeit der Dienste und den Strafverfolgungsbehörden muss allerdings unterschieden werden.

Dazu fällt natürlich wieder auf, dass eine Dioskussion zu dem Thema immer mit Beispielen geführt wird, die das Ganze in Frage stellen sollen. Ich hab schonfast Fransen an den Lippen "Niemand stellt rechtwidriges Handeln von Staatdienern in Frage."

Wir können uns ja nun hinsetzen und aufzählen, welche Verfahren nach allen Regeln der rechtstaatlichen Kunst durchgeführt worden sind. Dumm nur, dass die es nicht in Gänze in die Berichterstattung schaffen.

Vielleicht sollten wir uns das Video wirklich einmal häppchenweise vornehmen und darüber reden, was dort behauptet wird und was das möglicherweise zu bedeuten hat.

Das in diesem Beispiel der Informant oder die V-PErson nicht genannt werden, kann ohne Einschränkung rechtsstaatlich sein. Leider fehlen hierfür die Fakten. Sie dürften aber dem Gericht vorgelegen haben, sonst hätte es auf Bekanntgabe drängen können.

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