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Donnerstag, 3. März 2011, 20:33

Ich möchte mich hier nicht der Diskussion verweigern, aber ich versuche jetzt am Anfang, die wichtigsten Fragen, die sich hinsichtlich der Betrachtung von Psychopathen stellen ein wenig aufzuklären. Das Psychopathie in den Genen liegen soll (kann), sollten wir in Betracht ziehen - und uns wenn möglich bei einer gewissen Anerkennung dieser "Tatsache" einigen können. Ansonsten verläuft sich das Thema immer wieder in der Endlosschleife.

Zitat

Diktatorisches Verhalten könnte in den Genen liegen

Selbstsüchtige Diktatoren verdanken ihr Verhalten möglicherweise ihren Genen: Forscher der Hebräischen Universität Jerusalem haben nachgewiesen, dass Rücksichtslosigkeit von einem bestimmten Gen gesteuert wird. Mit Hilfe ihrer Erkenntnisse kann herrschsüchtiges und egoistisches Verhalten in einem anderen Licht gesehen werden, schreiben sie in der Zeitschrift "Genes, Brain and Behavior", in der sie ihre Ergebnisse veröffentlichten.

Für manche ist nehmen besser als geben
"Es scheint Leute zu geben, für die die alte Weisheit ´Es ist besser zu geben als zu nehmen´ einfach nicht gilt ", sagte Richard Ebstein, der Leiter des Forschungsteams. In der Studie wurde dies an Studenten nachgewiesen, in der Realität erwarte man solches Verhalten von Diktatoren oder raffgierigen Unternehmern.

Hormon steuert pro-soziales Verhalten
Im Mittelpunkt des Forscherinteresses stand dabei das Gen AVPR1. Es produziert die Rezeptoren des Hormons Vasopresin, welches pro-soziales und altruistisches Verhalten steuert. So haben frühere Studien bereits gezeigt, das das Hormon wichtig für den Zusammenhalt der Mitglieder sozialer Gruppen ist. Die Forscher wollten nun herausfinden, ob unterschiedliche Ausprägungen der Rezeptoren bei verschiedenen Personen zu mehr oder weniger großzügigem Verhalten führen.

Studenten werden zu Diktatoren oder Empfängern
Die Wissenschaftler entdeckten den Zusammenhang zwischen rücksichtslosem Verhalten und AVPR1 im Rahmen eines so genannten Diktator-Spiels. Nach dem Gen-Test teilten sie ihre 200 Probanden in zwei Gruppen ein: Diktatoren und Empfänger. Jeder Diktator bekam knapp 50 israelische Shekel, knapp 10 Euro.

18 Prozent zeigten sich selbstsüchtig
Wenn sie wollten, konnten sie ihr Geld mit anderen, ihnen unbekannten Empfängern teilen. Der Gewinn der Empfänger hängt in diesem Spiel allein von der Großzügigkeit der Diktatoren ab. Rund 18 Prozent aller Diktatoren behielt das Geld, ein Drittel gab die Hälfte ab, sechs Prozent waren besonders spendabel und gaben fast ihren ganzen Gewinn weiter.

Länge des Gens bestimmt das Verhalten
Bei den Entscheidungen der Probanden spielte ihr Geschlecht keine Rolle, umso mehr jedoch eine andere genetische Disposition. Die Forscher konnten nachweisen, dass Menschen sich selbstsüchtiger verhalten, je kürzer ihre Version des AVPR1-Gens ist.

Belohnungseffekt fehlt
Wie genau die Länge des Gens die Vasopressin-Rezeptoren steuert, ist aber noch unklar. Es könnte sein, dass sie darüber entscheidet, wieviel Belohnungsgefühl ein Mensch hat, nachdem er großzügig war. Menschen, bei denen kein Belohnungseffekt entsteht, haben weniger Interesse, an andere zu denken. Sie verhalten sich rücksichtsloser und selbstsüchtiger als andere.

Zwillingsstudie ist nicht möglich
Obwohl der Mechanismus noch nicht abschließend geklärt ist, ist sich Ebstein sicher, dass diktatorisches Verhalten eine genetische Komponente hat. Dies wäre einfacher nachzuweisen, wenn es einen Diktator mit Zwilling gäbe, sagt er. Dann könnte man sehen, ob der eine so rücksichtslos wäre wie der andere.

Quelle ..... http://nachrichten.t-online.de/diktatori…_14706826/index
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12

Donnerstag, 3. März 2011, 20:36

Nein , vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt , aber der Sachverhalt ist so , das in den Genen je nach Erbmaterial Krankheiten körperlicher und geistiger Natur in ihrer Ausbruchswertigkeit unterscheiden , aber man bei wie ich glaube bei den geistigen Krankheitstendenzen gute Voraussetzungen zu Heilung gegeben sind. Ein Blinder , Tauber oder ein Organbaufehlermensch , können sich ja nicht gegen ihr gegebenes Schicksal wehren , während man einen wie in unseren Fall "Psychopathen" in seinem früher Stadium sehr wohl resozialisieren kann.

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ASY

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13

Donnerstag, 3. März 2011, 21:12

während man einen wie in unseren Fall "Psychopathen" in seinem früher Stadium sehr wohl resozialisieren kann.
RE-sozialisieren ist eine Zurück-sozialisierung (der war schon mal sozial). Einen von Geburt an Gelähmten kann man auch nicht rehabilitieren, weil es niemals einen besseren Zustand gab, der wiederhergestellt werden könnte.

Du spekulierst am Problem vorbei, denn dieses liegt in den erlaubten Möglichkeiten, die von den Herrschern mittels Gesetzen bestimmt werden. Ein Mensch mit Gewissen und Moral kann sich nur mit der Wahrheit bewaffnen, der gewissenlose und amoralische Psychopath kann mit allen erdenklichen Lügen gegen fremde Existenzen ziehen.

14

Donnerstag, 3. März 2011, 21:42

Du verstehst schon was ich meine (;. Geistige Gebrechen kann man sich heilen und hinbiegen lassen ( Das entspricht jedoch meistens einer Gehirnwäsche ala Orwell deren moralischen Werte von der Herrscherkaste per Gesetz unterbewusst intergriert werden) , jedoch ein Idealist als Arzt ( Wir gehen mal vom Idealfall aus) kann jedoch meiner Auffassung nach den Psychopathen vom Geburtsalter effektiv abschleifen , bis diese Krankheit total verschwunden ist.

Ja ich philosophiere gern , hoffe das stört nicht allzu sehr. Ich pflichte dir bei , das die rückradlosen Ddenuzianten , die Günstlinge des System , eine Art Symbiose mit den Herrschern bewusst eingehen , was ja Vorteile für beide Parteien bringt , und es ermöglicht das soziale Miteinander zu vergiften und zu zerstören. Das manifestiert sich meiner Meinung nach enorm in gewisse Tabuthemen, Informationsbarrieren und Überwachung.

Demnach kann jeder Bürger der seine freie Meinung äußert , und den falschen Ton trifft , sofort zum Freiwild erklärt werden. Das fatale daran ist das durch eine solchen Angriff sein soziales Leben im Eimer ist , da selbst die Anständigen ihn zu ächten beginnen.

ASY

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15

Donnerstag, 3. März 2011, 22:19

Ja ich philosophiere gern , hoffe das stört nicht allzu sehr.
Die "Liebe zur Weisheit" habe ich auch und sie ist bei diesem Thema bitter nötig, denn ich vermeide die Empörung, sondern suche nach Lösungsstrategien. Was machen wir mit den Psychopathen?

Wäre das für dich eine Möglichkeit? [Vorschlag] SoZo - Sozialisierungszone für unbelehrbare Schmarotzer! - dort wären die Psychopathen unter sich und könnten sich gegenseitig ausbeuten.

16

Donnerstag, 3. März 2011, 22:43

Ja du bietest hier eine intressante , und vor allem friedliche Lösung an , indem du die Verdorbenen schlichtweg ins Exil schickst, was zwangsläufig dazu führen würde das sich irgentwann selber zu dezimieren beginnen , bis zum Schluss nur mehr der Niederträchtisgte überbleibt , der als Ausgestoßener wohl auch verkümmern wird. Somit würde sich das Problem selber lösen, den ich glaube nicht das das Schamrotzer die Fähigkeit besitzen längerfristige Bündnispläne / Beziehungspläne untereinander zu haben.

Ich sehe die Problematik viel eher , wer die "korrekten" Werte vorgibt , und wie man Leute ungezwungen dazu bringt auch nach diesen zu leben.
Theoretisch müsste die Selektion ja untereinander stattfinden , aber was ist mit Menschen , die Einzelgänger sind , aber auch total korrekt sind.
(Sprich mit dem Kollektiv zu arbeiten kann er nicht). Moral und Wert ist ein zu fließender Begriff , aber Schädlinge gehören aus jeder Gesellschaft entfernt, sie sind die Wurzel allen Übels sind aber auch Meister des Tarnens.

Ich persönlich würde an der konkreten Ursache der Psychopathen arbeiten , und zwar "Eigentum" völlig neu definieren. Damit wäre ein großer Teil der Zielbestrebungen der Gauner wohl gründlich vereitelt.

Lösungsvorschläge wären:
-Zurück zur Einfachheit des Seins , ohne Materialismus und Wohlstandsgesellschaft , die sich hochdopt mit Besitz.
-Strengere Kontrolle der Medien , Beendigung des moralosen Filmeinkaufs zb. der USA
-Als Medium sollten wieder Podiumsdiskussionen an der Tagesordnung stehen

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17

Freitag, 4. März 2011, 07:52

Demnach kann jeder Bürger der seine freie Meinung äußert , und den falschen Ton trifft , sofort zum Freiwild erklärt werden. Das fatale daran ist das durch eine solchen Angriff sein soziales Leben im Eimer ist , da selbst die Anständigen ihn zu ächten beginnen.

Im Grunde nicht .... weil es sich dann um keine "Anständigen" handelt. Ich merke, wie wir uns sehr leicht in den Definitionen bestimmter Verhaltensweisen verlaufen oder sie falsch einordnen.

Wie schon oben erwähnt hat die Medizin den Psychopathen in den letzten Jahren unter dem Begriff "antisoziale oder auch dissoziale Persönlichkeitsstörung" zusammengefasst. Dort sind die echten "Psychopathen" sozusagen die Hardliner. Denn wenn man in Wikipedia den Begriff "Psychopathie" wählt, kann man dort wie folgt lesen:

Zitat


Abgrenzung zur antisozialen Persönlichkeitsstörung
Das Konzept der Psychopathie umfasst spezifische Persönlichkeitszüge und antisoziale Verhaltensweisen, wohingegen die antisoziale Persönlichkeitsstörung nur letztere beinhaltet.[5] Ein Anteil von 50 bis 80 % unter Häftlingen weist eine antisoziale Persönlichkeitsstörung auf, wohingegen weniger als 15 % als psychopathisch klassifiziert werden können.[6]
http://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie

Kurz gesagt .... der Psychopath hat ganz spezifische Persönlichkeitszüge, seine antisozialen Verhaltensweisen teilt er sich jedoch mit sehr vielen die an einer "antisozialen Persönlichkeitsstörrung" leiden. Und dafür sind gerade in unsere Gesellschaft (Pathokratie) sehr viele (wenn nicht sogar potentiell Alle) anfällig. Ganz speziell dann, wenn antisoziale Verhaltensweisen eine Garantie für ein erfolgreiches Berufsleben darstellen. Wenn diese Mechanismen bereits in unseren Schulen erfolgreich an unsere Kinder weitergegeben werden, dann sollten wir sehr genau erkennen lernen, wer sie wo überall mittels "antisozialer Persönlichkeitsstörrungen" beteiligt. Gerade dann, wenn unser gesamtes System, über Wirtschaft, Politik, Religionen, Bildung usw. bereits von antisozialen Verhaltensweisen infiziert und durchdrungen ist. Nur weil es anscheinend oberflächlich betrachtet als "normal" gilt, sind und bleiben bestimmte Verhaltensweisen antisozial.
Und ein jeder, der dies nicht so erkennen will, wer sich davon schadlos halten möchte, beschützt lediglich seinen kleinen (oder größeren) Psychopathen, der gerade um seine Existenz kämpft .... und will was ihm laut seiner Meinung nach zusteht, egal auf wessen Kosten, weil die anderen die tun ja auch.

Es geht also um den echten Psychopathen und alle anderen, die ihrem kleinen potenziellen Psychopathen nachgeben wo es ihnen passt. Somit hat ein jeder (ausgenommen dem Psychopathen) die Wahl zu entscheiden, ob er sein Gewissen befragt, oder eben nicht, und ganz wichtig wobei er sein Gewissen befragt.
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18

Freitag, 4. März 2011, 10:35

Erblich oder traumabedingt?

Zitat

Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht, damit ihr einen Judengenossen gewinnt; und wenn er's geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr. (Matth.23,15)

Schon seit 2 1/2 Jahren beschäftigen mich die Ausführungen zur Politischen Ponerologie auf quantumfuture.net. Wenn auch Volker Faust sowie auch Andrej Lobaczewski vor allem erbliche Anlagen hierfür verantwortlich machen und auch in der Epigenetik Verhaltensänderungen bis in die dritte Nachfolge-Generation nachgewiesen werden, so glaube ich doch nicht so recht daran, daß ein Neugeborenes, sollte es die Chance bekommen, in einer liebevollen Familie aufwachsen zu können, es dann diese Verhaltenszüge entwickeln würde. Mit der herkömmlichen Genetik, wie sie hier jetzt wieder von der Hebräischen Universität Jerusalem angeführt wird, habe ich sowieso abgeschlossen. Diese einseitige Sichtweise wird von mir nicht akzeptiert.

Nach Dr. Hamer, der schon 1997 während eines Gefängnisaufenthaltes - er hatte seine Entdeckungen, seiner Medizin, nicht abschwören wollen - die Konflikte seiner Mitinsassen studierte, sind hierfür Attacke/Besudelungskonflikte veranwortlich:

Zitat

Liegt hier eine "schizophrene Konstellation" vor, ist dies also logischerweise die Folge von Attacke/Besudelungs-Konflikten sowohl von Partner/Rivalen-Seite, als auch von Mutter-Kind-Seite.
Die logische Konsequenz dieser empfundenen Angriffe ist die emotionale Verkapselung des Patienten, er wird emotional unangreifbar und somit auch emotional abgestumpft. Man spricht von einer "Asozialen Konstellation". Der Patient kümmert sich nicht mehr darum, was andere von ihm halten. Er ist scheintot.
Der Betroffene ist emotional ausgebrannt und fügt seiner Umgebung gerne kleine Boshaftigkeiten zu.
Man verhält sich unnahbar, ist emotional tot und fühlt sich immer in Sicherheit.

http://www.neue-mediz.in/konstellationen.htm

Meine weiteren Überlegungen dazu möchte ich nicht verallgemeinern, glaube aber doch, daß eine wesentliche Rolle in diesem Geschehen der sexuelle und vor allem der rituelle Missbrauch einnimmt. Woanders werden Kindern in immer wiederholter Form diese Art von Konflikten zugefügt? Ich stelle hier einen Zusammenhang zu dem Fall Dutroux her, wo klar zu sehen war, daß es sich hier um ein Netzwerk handelt, in dem höchste Kreise verwickelt sind. Auch bin ich auch schon auf mehrere Fälle gestoßen, wo Ermittlungen vorzeitig eingestellt wurden.

Dieses Buch rüttelt an einem Tabu und wer sich traut, es zu lesen, wird sein Weltbild neu ordnen müssen:
http://www.vaterunserinderhölle.de/

Tatort Bremen Abschaum
http://www.youtube.com/watch?v=QlX0UlLmakc

19

Freitag, 4. März 2011, 11:53

Tatsache ist das es in allen höheren Kreisen vor Psychopathen nurso wimmelt. Ich denke das gerade sich im religiösen Bereich eine höhere Konzentration von Despoten zu finden ist, was daraus resultiert das man mit dem allmächtigen Heiligenschein handeln kann , sprich zusätzliche Unantastbarkeit.

20

Freitag, 4. März 2011, 13:19

@Windukind,

das Psychopathen in einer normalisierten Gesellschaft, die auf Menschlichkeit und "das Beste für Alle" aufgebaut ist, sicherlich in einem gewissen Rahmen "unschädlicher" leben wird, als in unserer kapitalistischen Pathokratie, da bin ich ganz bei dir. Aber ich glaube nicht, dass sein abhandenes Gewissen dadurch eliminiert wird. Einem behinderten Menschen kann man sein Leben auch nur mittels Verständnis und Hilfestellungen, Behelfsmittel usw. erleichtern .... jedoch seine Behinderung kann ihm nicht zur Gänze genommen werden.
Ebenso wird die Gesellschaft schon alleine deshalb freier von Schäden durch Psychopathen und all ihren verwandten asozialen Persönlichkeiten gehalten, weil diese derartige Menschen niemals über Gewissenhafte Menschen bestimmen lassen würde. Man würde ihnen jegliche Machtpositionen oder Machtausübung rigoros verbieten. Ausgenommen über sich selbst und seinesgleichen. Vielleicht wäre eine Verlegung nach "Psychopathia" eine Lösung, wo sich Psychopathen gegenseitig missbrauchen können, bis vermutlich nur noch "der Größte" unter ihnen übrig bleibt.

Eine normalisierte Gesellschaft würde auch einen ganz anderen Boden bereit stellen für einen jeden, der (in welcher Form auch immer) zu asozialen Verhaltensweisen neigt. Denn diese wären in einer normalisierten Gesellschaft ganz rasch erkannt, und nicht wie jetzt angepasste Persönlichkeiten in einer kranken Gesellschaftsform ... egal ob im Beruf, im Sport, in unseren Regierungen und unserer Gesetzgebung, in der Wirtschaft oder in den Religionen. Ein mitleidiges Lächeln wäre noch die netteste Form der Entgegnung, der kollektive Hinauswurf aus der Gesellschaft eine etwas radikalere. Doch es gäbe keine Unterstützer dieser Abnormen.

Auf Dr. Hamer möchte ich nicht näher eingehen, so wir uns damit sogleich in einen (in unserer Gesellschaft so bestimmt) unseriösen Raum begeben würden. Ich hege für ihn den selben Respekt, den ich einem jedem Menschen entgegen bringe, und würde mir wünschen, er bekäme die selbigen Möglichkeiten, wie ein jeder andere. Die Bestätigung oder Aberkennung seiner "Thesen", damit man sich irgendwann zusammen mit ihm eine einheitliche Meinung bilden kann. Denn wenn sie seriös erforscht widerlegt würde, dann wäre er sicherlich einer der Wenigen, die dieses Ergebnis anerkennen würde. Soweit dazu!

@Stefan,

Religion, Regierungen oder Wirtschaftsorganisationen .... alle funktionieren auf dem selben Prinzip! .... POLITIK

Zitat

Das Wort Politik bezeichnet die Angelegenheiten, die die Einrichtung und Steuerung von Staat und Gesellschaft im Ganzen betreffen. Es umfasst dabei alle Aufgaben, Fragen und Probleme, die den Aufbau, den Erhalt sowie die Veränderung und Weiterentwicklung der öffentlichen und gesellschaftlichen Ordnung anbelangen.

Politik „bezeichnet jegliche Art der Einflussnahme und Gestaltung sowie die Durchsetzung von Forderungen und Zielen, sei es in privaten oder öffentlichen Bereichen.“[1] Es gibt dabei bis heute keine Einigkeit darüber, ob Macht, Konflikt, Herrschaft, Ordnung oder Friede die Hauptkategorie von Politik ausmachen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Politik

Und allesamt verfügen über das Machtinstrument des Gesetzes innerhalb der eigenen Struktur und auch darüber hinaus und ebenso ineinander fließend, dass sie gegen eine Entmachtung schützen muss. Dazu gibt es eigentlich nicht sehr viel mehr zu sagen! Ausgenommen, dass sich dort unbedingt Psychopathen tummeln müssen, so ihre Natur gar nichts anderes zulässt. Und ein jeder der daran "mitnaschen" möchte, der gibt seinem kleinen Psychopathen überall dort nach, wo er erfolgreich sein Gewissen hinter 1000enden Ausreden, Erklärungen, Beschwichtigungen, Wünschen, usw. verstecken und untergraben kann. Das Gewissen, unsere natürliche Schranke zum Bösen?

Zur Ergänzung: Gewissen aus dem lateinischen conscientia übersetzt bedeutet wörtlich „Mit-Wissen“
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