Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

11

Mittwoch, 13. April 2011, 23:25

Diese "dritte Wahrheit" erscheint mir in einer ganzen Reihe von Punkten wenig überzeugend:

Dass eine konventionelle Sprengung eines solchen Gebäudes nicht möglich sein soll, ist für mich nicht einsichtig. Schließlich gab es 1993 einen Anschlag mit einer Autobombe, durch deren Explosion immerhin ein 30m großes Loch in das Gebäude gerissen wurde. Und eine Autobombe eines in der Tiefgarage abgestellten Fahrzeuges ist natürlich um Größenordnungen ineffizienter als Sprengladungen, die direkt an tragenden Teilen angebracht werden. Es wäre für eine Sprengung auch gar nicht notwendig, in allen Stockwerken zu sprengen oder alle Stahlträger zu durchtrennen. Wenn man in einigen Stockwerken die Verbindung zwischen der Deckenkonstruktion und den vertikalen Trägern zerstört, würde das schon völlig reichen. Wenn einmal die Decken von ein paar Stockwerken herunterfallen, nehmen sie die anderen spielend mit.

Dann die Erklärung, wie man mit einer Kernexplosion einen Hohlraum in Granitgestein von 100m Durchmesser schafft: Das sind immerhin etwa 1 Million Tonnen Granit, die hier verdampft worden sein sollen. Das sind dann 1 Million Tonnen Dampf. Wie diese Menge an Dampf unauffällig und blitzschnell von den umgebenden Gesteinsschichten aufgenommen worden sein soll - Granit zählt ja nicht zu den porösesten Stoffen - ist mir nicht plausibel. Auch betont der Autor immer die enormen Drücke bei diesem Vorgang. Ja, die Drücke wären sicher ganz enorm, aber gerade bei hohen Drücken verdampft Materie nicht; sie wird allenfalls flüssig, wobei sich das Volumen aber nicht wesentlich ändert. Hätte es tatsächlich einen unterirdischen Hohlraum von diesen Ausmaßen gegeben, dann wäre nach dem Zusammensturz der Türme kein riesiger Haufen über geblieben. Das Material der Türme hätte zur Gänze in dem Hohlraum Platz gefunden, und statt einen Trümmerhaufen abzutragen hätte man dann eher noch ein Loch auffüllen müssen ...

Und dann soll die Explosion nach oben gewirkt und den unteren Teil der Türme "pulverisiert" haben. Nun stimmen aber Augenzeugenberichte und Videos dahingehend überein, dass der Zusammensturz des unteren Teils von oben nach unten erfolgte. Die untersten Stockwerke blieben bis zuletzt intakt, bis auch hier die Sturzwelle ankam. Ich kann mir schwer eine "Pulverisierung" eines Gebäudes vorstellen, bei dem sowohl die Außenkonturen des Gebäudes als auch die Fensterstruktur intakt bleibt. Noch dazu, wo so hohe Drücke im Spiel gewesen sein sollen. Das pulverisierte Gebäude hätte sofort nach außen zerblasen werden müssen.

Schließlich sind auch die Ausführungen, dass ein Flugzeug aus weichem Aluminium keine Stahlträger zerschlagen kann, für mich nicht stichhaltig. Auf "weich" und "hart" kommt es ja nicht primär an. Schließlich lassen sich Steine auch mit der Handkante zerschlagen, wie immer wieder gezeigt wird. Steine sind natürlich spröder als Stahl aber bei der enormen kinetischen Energie eines Flugzeugeinschlages können sich die Träger durchaus verbiegen und in weiterer Folge auch durchreißen. Die Angaben zur Stärke der Stahlträger in dem Nexus-Artikel ( "... dass die Außenwände der Türme in Wahrheit aus dicken Stahlträgern bestanden – den gleichen, die auch den stählernen Kern bildeten", "jede Seitenfläche hatte eine Stärke von 6,35 Zentimetern ...") sind unrichtig. Die Träger im inneren Kern waren deutlich dicker als die Außenträger. Auch wurde die Dicke aller Träger nach oben stufenweise reduziert, oben war ja nur mehr weniger an Gewicht zu tragen. Wenn ich das aus dem NIST-Bericht richtig herausgelesen haben, betrug die Stärke der Außenträger im oberen Teil nur mehr etwa 1,5 cm.

Bemerkenswert ist auch, dass der Autor am Anfang seiner Ausführungen zwar eine konventionelle Sprengung der WTC-Türme für unmöglich hält, es aber andererseits problemlos gelungen sein soll, die Löcher zu sprengen, die den Flugzeugeinschlag vorgetäuscht haben. Dabei wurden - so meint der Autor - die Sprengladungen zwischen der Aluminiumverkleidung und den Stahlträgern angebracht, sodass sich die Stahlträger nach innen bogen und abrissen. Wobei erstaunlich bleibt, wieso die Sprengladung dabei nicht ausschließlich das weiche, dünne Aluminium "zerblasen" hat sondern auf der anderen Seite noch die Kraft gefunden hat, die Stahlträger nicht nur zu verbiegen sondern abzutrennen. (Wobei man zum Montieren dieser Sprengladungen die ganze Innenverkleidung samt evtl. daran montierter Büroregale hätte ab- und wieder aufbauen müssen, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen.)

Das Überzeugendste an diesem Artikel ist die Anmerkung des Autors auf der letzten Seite des Artikels: "Natürlich bleiben am Ende dieser Ausführungen noch eine Menge Fragen offen: ...". In Anbetracht der vom Autor selbst aufgezählten, vielen offenen Fragen und den vielen sachlichen Fehlern in dem Artikel ist dieser "dritten Wahrheit" m.E. nicht viel Bedeutung beizumessen.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

12

Dienstag, 12. Juli 2011, 02:59

Stichwort: Dimitri Khalezov

Hi Leute,
mein Einstandsbeitrag zu einem meiner Lieblingthemen: 911.

vor ca. einem monat stieß ich auf ein video, das meine bisherige sichtweise über 911 gewaltig erschütterte. das schier unaussprechliche, ja undenkbare wurde mir in einer deutschsprachigen doku namens "die dritte wahrheit" vorgesetzt. alleine die eingangsfrage, was denn die eigentliche bedeutung von "ground zero" sei, jagt mir jetzt noch den kalten schauer über den rücken. dieses video und speziell das 4. stündige interview mit Khalezov selbst (leider nur in englisch) beseitigen imho alle letzten zweifel und werfen gleichzeitig neue fragen über die drahtzieher dieser anschläge auf.

Die dritte Wahrheit


Dimitry Khalezov - WTC Nuclear Demolition

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

13

Dienstag, 12. Juli 2011, 10:20

Jetzt stelle ich auch hier die Frage: "Wo ist die atomare Verstrahlung"

Ich kenne keine Berichte dazu.

14

Dienstag, 12. Juli 2011, 12:44

Jetzt stelle ich auch hier die Frage: "Wo ist die atomare Verstrahlung"

Atombomben kann man unterschiedlich bauen - je nachdem welche Wirkung sie entfalten sollen. Eine Zeitlang war beispielsweise die Neutronenbombe im Gespräch, die darauf ausgerichtet ist, biologisches Leben zu vernichten, während Gebäude oder Straßen intakt bleiben. So etwas geht auch umgekehrt. Der Filmautor geht von einer öffentlichen Zensur aus, die das Thema 9/11 umgibt. Damit wäre erklärbar, warum es keine Berichte - jedenfalls im Mainstreambereich - über Strahlung gibt. Eventuell ist es ja durch Auswahl des Spaltmaterials (weder Uran 235 noch Plutonium 239) möglich, die Strahlung nur kurzfristig wirken zu lassen. Das Argument der Pulverisierung ist plausibel.

Es wäre interessant, seine Aussage über die Leukämie zu prüfen. Er behauptet nämlich, daß Leukämie nur durch ionisierende Strahlung entstehen würde.

15

Dienstag, 12. Juli 2011, 18:52

The "eutectic" steel - Versuchsaufbau


16

Mittwoch, 13. Juli 2011, 21:30

Das Video "9/11-Experiments: The Mysterious Eutectic Steel" ist wieder so ein Video, das auf viele sehr überzeugend wirken wird, das aber in Wirklichkeit keine Frage beantwortet und erst recht keine Sprengung beweist. Da wird einem Stahlträger medienwirksam eingeheizt und nachher wird festgestellt, dass nirgends was abgeschmolzen ist und kein Loch zu sehen ist! Das ist auch wirklich nicht zu erwarten, dass in ein dickes Stahlstück auf einmal ein Loch geschmolzen wurde, nur weil man es mit allen möglichen Ingredenzien bedeckt und ihm viele Stunden eingeheizt hat! In den gefundenen Stahlresten der Gebäude war das auch nicht der Fall. Löcher gibt es dort nur in dünnen Stahlteilen, die sich von den Trägern abgelöst haben. Es ist offensichtlich, dass die Verformungen an den gezeigten Stücken nicht durch Schmelzen sondern durch gewaltsame mechanische Einwirkung entstanden sind, wobei jedoch der Stahl - wie im FEMA-Report ausgeführt wird - korrodiert war. In dem Video-Experiment wird der Stahl keinerlei mechanischer Prüfung ausgesetzt - außer dass jemand mit einem Hämmerchen draufklopft, und es wird - was ein schwerwiegender Mangel ist - auch keine metallurgische Untersuchung gemacht. Denn es könnte ja durchaus sein, dass der Stahl sehr wohl verändert wurde, das muss man ihm ja nicht von außen ansehen. Wie eine gründliche metallurgische Untersuchung aussieht, das zeigt der Anhang Cdes FEMA-Reports. Dort steht abschließend zu diesem Thema:

"The severe corrosion and subsequent erosion of Samples 1 and 2 are a very unusual event. No clear explanation for the source of the sulfur has been identified. The rate of corrosion is also unknown. It is possible that this is the result of long-term heating in the ground following the collapse of the buildings. It is also possible that the phenomenon started prior to collapse and accelerated the weakening of the steel structure. A detailed study into the mechanisms of this phenomenon is needed to determine what risk, if any, is presented to existing steel structures exposed to severe and long-burning fires."

Das Ergebnis ist also überraschend und ungeklärt, es gibt aber keinen Hinweis auf Thermit. Bei der metallurgischen Untersuchung haben sich keine der Elemente gezeigt, die in Thermit verwendet werden. Ich bin kein Chemiker und erst recht kein Sprengstoffexperte, aber es wundert mich doch, dass laut Video der gefundene Schwefel von einer Thermitreaktion kommen soll. Auf die Schnelle konnte ich nirgends einen Hinweis finden, dass bei einer Thermitreaktion Schwefel im Spiel ist. Es verblüfft mich auch, dass das Video ein Bild zeigt, das belegen soll, dass jede Menge Nanothermit im Schutt gefunden wurde. Was man da im Bild sieht, kann alles mögliche sein, nach Nanothermit schaut es mir aber nicht gerade aus.

Dass die NIST-Untersuchung dieses Thema nicht aufgegriffen hat, ist sicher bedauerlich. Aber wenn die alle gewünschten Untersuchungen gemacht hätten, wären sie wahrscheinlich heute noch nicht fertig. Dass etwas nicht erklärt werden kann, ist aber jedenfalls noch kein Beweis für eine Sprengung. Auch ist es ja verblüffend, wie sich die Spreng-Hypothesen widersprechen. Die einen bestehen darauf, dass Explosionen zu hören waren, die anderen setzen auf Thermit, das bekanntlich lautlos arbeitet. Warum die Sprengmittel nicht kurz nach den Flugzeugeinschlägen von selbst losgegangen sind, kann mir auch niemand erklären. In dem Video wird auch wieder das geschmolzene Metall erwähnt, das aus einem Turm herausrinnt. Siehe dazu z.B. die Quelle "Molten Steel explained".

Ich persönlich traue gewissen Kreisen der USA jede nur mögliche Schweinerei zu. Aber für die angenommene "kontrollierte Sprenung" gibt es zwar jede Menge Informationen und Videos, die Qualität dieser Beweise ist m.E. aber mehr als dürftig.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

17

Samstag, 16. Juli 2011, 00:26

Bei einer unterirdischen thermonuklearen Explosion, tritt üblicherweise sehr wenig Verstrahlung aus, da die Kammer, die durch die Explosion gebildet wurde, durch Vulkanglas hermetisch abgeschlossen wird. Genau deswegen wurden in der Sovietunion durch unterirdische thermonukleare Explosionen Gaslager angelegt. Das Gestein in unmittelbarer Nähe der Zero Box wird bei der Explosion zunächst in Plasma und bei der sofort einsetzenden Abkühlung in Gas umgewandelt. Dies geschieht mit unvorstellbarer Energie und Wucht, sodaß die sich ausbreitende Gase eine Druckwelle entstehen lassen, die eben entlang der "crushed zone" die molekularen Strukturen aller fester Materie ändert. Dieses Gas ist strahlungaktiv und kann durch Porösität oder anders entstandene undichte Stellen im umgebenden Gestein, langsam an die Umwelt abgegeben werden. Bei 911 ist genau das passiert. Die radioaktiven Dämpfe entwichen über Wochen und Monate langsam in die Umwelt und verstrahlten die Einsatzkräfte, sowie die angrenzenden Blöcke in Manhatten.

Die chronischen Leukämieerkrankungen der Ersthelfer und Einsatzkräfte sind sehr wohl dokumentiert und sprechen wohl Bände. Leukämie ist die auffälligste Form der Strahlenkrankheit und wird nur durch Verstrahlung und nicht, wie von den Behörden behauptet, durch den in Manhatten tonnenweise abgelagerten Staub der Türme, hervorgerufen. Khalezov schätzt, daß etwa 1-3 Jahre lang Radioaktivität vom Ground Zero entwichen ist.

Interessant bei dieser These, ist m.M.n. die Tatsache, daß Khalezov, ein Russe (!), in seinem Buch, wie auch im Interview die US Behörden eigentlich in Schutz nimmt und den Einsturz der Türme als Folge einer irreversiblen Alarmkette, die aufgrund bestimmter Annahmen ausgelöst wurde, darstellt. Er verlinkt außerdem diesen Anschlag mit dem Unglück (?) der Kursk, von der vor der Bergung, einige Marschflugkörper (wenn ich mich nicht täusche mehr als 20 Stück) inklusive atomarer Sprengköpfe, verschwunden sein sollen. Einer dieser Marschflugkörper soll beim Anschlag auf das Pentagon verwendet worden sein, ohne daß der 500kT Nuklearsprengkopf explodierte (von einem Raketenanschlag inkl. Nennung des Models des russischen Marschflugkörpers schrieb auch die spanische Tageszeitung El Mundial im Zuge ihrer Berichterstattung). Das ist für mich eigentlich der abenteuerlichste Teil der Geschichte. Denn wer das getan haben sollte, schreibt Khalezov auch in seinem Buch nicht, da er das nicht als seine Aufgabe betrachtet (wer´s glaubt). Dies und die Tatsache, daß er selbst dem "Nukleargeheimdienst" der UdSSR angehörte und im Interview zugibt, Kontakte zu FBI und CIA zu haben, die die erste Version seines Buches auch gelesen haben, ihn bestätigten und durch ihre Hinweise, sogar noch veranlaßten das Kapitel über die Verantwortung der Behörden umzuschreiben, machen ihn für mich jedoch äußerst verdächtig. Die technische Abhandlung der Einstürze scheint mir allerdings sehr überzeugend und logisch erklärt und werden nach seinen Worten, ihm gegenüber auch vom FBI bestätigt.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

18

Samstag, 16. Juli 2011, 08:56

Die radioaktiven Dämpfe entwichen über Wochen und Monate langsam in die Umwelt und verstrahlten die
Einsatzkräfte, sowie die angrenzenden Blöcke in Manhatten.
Die müssten dann noch massiv Strahlen, denn soviel ich weiß ist die Halbwärtszeit 1000ende Jahre.

Für mich sind die Geheimdienste untereinander vernetzt und dienen den wahren Machthabern dieser Erde.

19

Montag, 18. Juli 2011, 19:05

Das Gestein in unmittelbarer Nähe der Zero Box wird bei der Explosion zunächst in Plasma und bei der sofort einsetzenden Abkühlung in Gas umgewandelt. Dies geschieht mit unvorstellbarer Energie und Wucht, sodaß die sich ausbreitende Gase eine Druckwelle entstehen lassen, die eben entlang der "crushed zone" die molekularen Strukturen aller fester Materie ändert. Dieses Gas ist strahlungaktiv und kann durch Porösität oder anders entstandene undichte Stellen im umgebenden Gestein, langsam an die Umwelt abgegeben werden.
Ich frage mich, was für Stoffe da aus dem Gestein entstehen sollen, die bei normalen Temperaturen gasförmig sind? Die molekularen Strukturen werden vielleicht geändert, aber doch wohl nicht die in ihnen vorkommenden chemischen Elemente? Und selbst wenn das fehlende Gestein in Gas umgewandelt würde, bräuchte dieses ein enormes Volumen, das wird sich in den Poren des umgebenden Gesteins nicht finden lassen! Und was die Radioaktivität vor Ort betrifft: Radioaktivität misst man treffsicherer mit einem Geigerzähler als mit Leukämiestatistiken. Und da wurde genug gemessen, auch von inoffiziellen Stellen, viel an Radioaktivität war da nicht los.

Wichtigster Punkt für mich ist aber: Da soll unter den Türmen ein unterirdischer Atomsprengkörper explodiert sein. Und als Reaktion - das kann man in allen Videos deutlich sehen - kippt das obere Ende der Türme und bewegt sich von der Einschlagszone an nach unten. Die Stockwerke darunter werden von oben nach unten zerstört. Die untersten Stockwerke, die der Explosion am nächsten sind und laut Herrn Khalezov pulverisiert werden, bleiben dabei völlig unversehrt, bis die Zerstörungswelle von oben schließlich auch bei ihnen ankommt. Solange mir nicht jemand sachlich fundiert erklären kann, wie eine unterirdische Explosion einen derartigen Zerstörungsablauf auslösen kann, halte ich die "dritte Wahrheit" des Herrn Khalezov für alles andere als eine Wahrheit sondern schlicht für Unsinn.

Thema bewerten