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Andreas Zehetbauer

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21

Freitag, 4. Januar 2013, 17:49

Da jetzt schon, wie von mir erwartet heftigst für das Berufsheer geworben wird und natürlich auch Gutachten auftauchen dazu, folgender Artikel (nicht mehr online)

Ich glaube nicht einem Wort, das das billiger sei.
Ich habe damals ein Taschengeld bekommen. Folglich muss mMn ein Berufssoldat deutlich mehr bekommen. Und natürlich aus Steuergeldern.

In dem Artikel kommt es klar hervor. Es muss aus meiner Sicht einen anderen Grund geben, warum man ein Berufsheer haben will. Folgt kommende Woche.

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22

Samstag, 5. Januar 2013, 18:55

Argument "Rekrut sowieso unterbezahlt", deshalb Berufskillerheer?

Andi, warum kommt so eine Frau Grudrun Biffl (die keiner kennt) samt "Verteidigungsminister" erst jetzt drauf, dass Rekruten "unterbezahlt" seien? Hat man das bis jetzt denn nicht wahrgenommen, dass Rekruten( als erwachsene Menschen) beim Militär ausgenützt werden, weil ihnen Zeit und Geld fast wie selbstverständlich weggestohlen wird?

Jetzt, wo österreichische Militärs samt Oberbefehlshaber Heinz Fischer über Brüssel angewiesen zu sein scheinen auf ein Eu-Battlegroups-Berufskillerheer hinzutendieren, jetzt kommt man drauf, dass Grundwehrdiener und Rekruten bisher voll-unterbezahlt waren?

Die Unterbezahlung war bis heute kein Thema, warum jetzt plötzlich? Das heißt, man gibt zu, dass kaumvolljährige aber doch VOLLJÄHRIGE österreichische Staatsbürger bisher unverschämt ausgenutzt worden sind vom Staate Österreich, um im Sinne einer verordneten Militärpflicht unterbezahlt zu "dienen"?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (5. Januar 2013, 19:16)


Andreas Zehetbauer

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23

Montag, 7. Januar 2013, 16:11

Da man ja nun regelrecht mit " Berufsheer bombardiert" wird im Radio und TV hier nun warum ich für die Beibehaltung der Wehrpflicht bin

Zitat

von HerrAbisz am 31.10.2012 16:34 MMn geht es nur um den Erhalt der Pfründe von Politikern und Reichen! Die Krise kommt!

Dann haben wir Kriegsgefahr und die Todesstrafe wird wieder möglich, lt EU Lissabon Vertrag!

Weiters ist man ja zur Aufrüstung verpflichtet worden.

Und damit man nicht im eigenen Land einen Schießbefehl ausführen muss, gibt es eben dann die EU - Battle Group.

Und durch die Krise wird es eine Menge bezahlter Rekruten dann geben - Durch die NOT!

SÖLDNER! Bitte lesen. DANKE!

http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%B6ldner
Ich will kein "Berufskillerheer" haben. Ein Wehrpflichtiger, wird diese Befehle eher nicht ausführen!

DU SOLLST NICHT TÖTEN!

24

Dienstag, 8. Januar 2013, 08:25

Wehrpflicht beibehalten!

Wehrpflicht ja, beibehalten: Die Pflicht, dass der Bürger sich wehren darf, ist unser gutes Recht, keine "Pflicht".

Und so wehren wir uns nicht nur gegen "Feinde nach Vorschrift im Ausland" sondern auch gegen "Feinde im Inland", z.b. gegen die, die unsere Justiz unterwandert haben und Gesetze zu ihren Gunsten ausnützen.

Deshalb klares Nein zu Killerberufsheer

Nein zu EU-Killerberufsheer, nein zu EU-Auslandseinsätzen, nein zu EU-Söldnern, nein zu EU-Battle-Groups, EU-Scharfschützen und anderen EU-Profikillern. Nein zum Geschäft mit Krieg und nein zur Verharmlosung dieser Dinge durch Darabos (Kriegsminister), Fischer (Militäroberbefehlshaber) und Faymann (EU-Österreichkanzler).

Auf jeden Fall stimmen wir für das geringere Übel:

Beibehaltung der Wehrpflicht, wenn schon Vorschrift zur Verteidigung per Schusswaffengebrauch.

Auslandseinsätze dienen der Gewalt und nicht dem Frieden, die Bankenrettung ist keine Rettung der Banken sondern ein Abzocken der Staatsbürger und Unfall Haider war kein Unfall sondern Mord - so meine Begründung, warum ich den Argumenten der Killerheerbefürworter sicher nicht traue.

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25

Dienstag, 8. Januar 2013, 12:38

Berichtigung zu Faymann

Nein zum Geschäft mit Krieg und nein zur Verharmlosung dieser Dinge durch Darabos (Kriegsminister), Fischer (Militäroberbefehlshaber) und Faymann (EU-Österreichkanzler).

Es muss heißen: EU-Reichkanzler von Öster und Eingeweihter zu Bilderberg

Andreas Zehetbauer

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26

Freitag, 11. Januar 2013, 15:40

Also was da nun alles schon in den Raum gestellt wird ?

Debatte um mögliche Frauen-Wehrpflicht

Will man bei den Frauen Angst schüren, damit sie für ein Berufsheer stimmen um der Einberufung zu entgehen ?

Dabei

Zitat

Frauen und Heer: Entscheidung gefallen
...
Der Verfassungsgerichtshof hat bereits 1991, VfSlg 12830, unter Berufung auf Artikel 9a der Bundesverfassung die Unbedenklichkeit der Bestimmungen des Wehrgesetzes betreffend die ausschließliche Verpflichtung männlicher österreichischer Staatsbürger zur Stellung und Wehrdienstleistung festgestellt. Die Europäische Menschenrechtskonvention hat keinen höheren Rang als die Bundesverfassung. Artikel 9a Absatz 3 B-VG - Wortlaut:
....
http://derstandard.at/1356427232631/Frau…eidung-gefallen
Wie seht ihr das ?

27

Samstag, 12. Januar 2013, 12:41

Mit gutem Beispiel voran, Herr Darabos

Will man bei den Frauen Angst schüren, damit sie für ein Berufsheer stimmen um der Einberufung zu entgehen ?

Ja ich sehe das so. Aber schon im Jahr 2011 hat Darabos zum Girls-Day für mehr Frauen beim Bundesheer mit "Berufserfahrung im Ausland" geworben, den Screenhot hab ich noch. Im Jahr 2012 wurde eine solche Werbung dann unterlassen vom Ministerium, was mich nicht gewundert hat. Vermutlich war die Empörung im Volk zu groß, sodass man Girls auf diese Weise nicht mehr locken wollte.

Eines gilt aber, von Angesicht zu Angesicht und von Person zu Person: Solange ein Herr Darabos nicht selber eigenhändig einen "Feind im Ausland" erlegt hat, persönlich mit Gebrauch einer Schusswaffe, auf legale Weise zb. als Battlegroup-Schnuppermitglied, ist der Mann nicht ernst zu nehmen zu seinem Plan, andere vorzuschicken, Frauen vorzuschicken, Männer vorzuschicken. Ende der Diskussion.

Wir bleiben beim guten bewährten Alten, einfach WEHRPFLICHT BEIBEHALTEN, da kann uns als Bürger aus rechtlich verfänglicher Sicht noch immer am wenigstens passieren! :)

Andreas Zehetbauer

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28

Dienstag, 22. Januar 2013, 15:52

Das Ergebnis lautet

60 zu 40 für die Beibehaltung der Wehrpflicht

Soweit so gut - Die ÖsterreicherInnen habe mMn richtig abgestimmt.

Ich habe mir auch ein bischen die Diskussion der Klubobleute der Parteien und Berichterstattung in ATV angehört. Was ich da an Unsachlichkeiten, Unargumenten und Widersprüchen gehört habe...

http://atv.at/contentset/410627-am-punkt…fragung/3194653

Ein Satz aus meiner Erinnerung von den Politologen in etwa: "Das ROT gegen Schwarz wurde so inszeniert."

AHA! Inszeniert oder SHOW machen.

Ehrlich gesagt: Ich erwarte Neuwahlen noch vor dem Sommer.

Wie seht ihr das ?

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29

Mittwoch, 23. Januar 2013, 05:24

Frau Glawischnig sagte in etwa, das die Zwangsverpflichtung von jungen Leuten nicht OK ist.

Dann muss man auch über die Schulpflicht mMn nachdenken!

Und das mit der Gesamtschule ist für mich eh Richtung George Orwell 1984!

Häupl will Volksbefragung zur Gesamtschule

In fast allen Bereichen gibt es RECHTE und PFLICHTEN!

Gesetzliche PFLICHTEN

EHELICHE PFLICHTEN

Zweifelhaft wird es, wenn wir ein RECHT auf FREIE Meinungsäußerung haben, es aber dann PFLICHTEN GIBT, die dem widersprechen.

Oder eben auch PFLICHTEN die sich gegenseitig WIDERSPRECHEN

Wer kennt da Beispiele ?

30

Mittwoch, 23. Januar 2013, 17:10

Hallo!

Wehrplicht für Frauen. Warum nicht?
Es wird doch sonst auch immer von "Gleichberechigung" geschwafelt, äh, gesprochen.

Aber hoppala! Erfahrungsgemäß wird eine Gleichberechtigung zw. Mann und Frau, bzw. Mannin, ja nur in Bereichen gefordert in denen Mannin (Frau) Vorteile für sich sieht...

Zum Thema "PFLICHTEN":

Es ist zwar nicht unbedingt Pflicht, widersprüchlich jedoch schon. (MMn)

Arbeit.
Dank immerzu steigenden Steuern und Abgaben wird "Gut Leben" zunehmend unmöglich.
Ich für meinen Teil habe im Durchschnitt € 950,- Abgaben/Monat.
Kann mir dank Bandarbeit im Schichtbetrieb eine Wohnung und ein Auto leisten.

Schlussfolgerung:
Man muss immer mehr arbeiten um immer mehr Steuern zahlen zu können. Trotz Mehrarbeit bleibt zum Schluss immer weniger.

Zur Wehrpflicht generell:
Ich finde die Wehrpflicht OK. Natürlich muss trotzdem beim Heer reformiert werden.
Zu hohe Kosten für unnötiges Personal.

Das Problem haben aber viele andere (größere) Betriebe auch. Großteils unzureichend qualifiziertes Personal (meist Schüler und Studenten) in künstlich generierten Jobs.

Ist bei meiner Firma gut zu beobachten, unproduktive Bürohengste bzw. Bürohengstinnen welche vor kurzem einen Schüler/Studenten als Unterstützung bekommen haben.

Mittlerweile kommt auf 1 produktives Personal ca. 1 unproduktives.
Und dann wundert man sich obwohl man trotz massiven Entlassungen noch immer keinen Gewinn schreibt....

Grüsse
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

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