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ASY

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21

Dienstag, 13. November 2007, 22:10

Kriege waren schon immer der beste "Wirtschaftsmotor".
... und die Wirtschaft der beste "Kriegsmotor"! :sad:

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22

Dienstag, 13. November 2007, 22:32

Jo, jo, so is im Leben. :schulter:

ASY

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23

Montag, 17. Dezember 2007, 14:00

Kreditkartenschulden: Die nächste Bombe tickt

Zitat

Die nächste Bombe tickt


16. Dezember 2007 | 17:06 | Washington
Nach der Hypothekenkrise droht den Banken ein weiterer Schlag. Schwer verschuldete Amerikaner können ihre Kreditkarten nicht mehr begleichen.
Interessierten sei angeraten diesen Bericht zur Gänze zu lesen. Wer sich schämt, das Kreditgeschäft nicht so ganz zu durchschauen, dem empfehle ich folgende Aussage.

Zitat

Das Kreditgeschäft sei so schwer zu verstehen, „dass Notenbank-Chef Ben Bernanke sich im August von Hedgefonds-Managern einen Auffrischungskurs holen musste“.
Es ist doch irgendwie verwunderlich, dass in den Foren und Blogs alle so tun, als ob sie das Kreditgeschäft verstünden. Sie werden bald nackt dastehen und mit den hochroten Ohren wacheln.

Fenstergucker

Nehmt mich nicht ernst, ich tu's auch nicht!

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24

Montag, 17. Dezember 2007, 16:39

Is jo schon a oida Huat!

Bankenkrise: Es geht weiter

:D :D :D
Gott sprach zu mir: "Lächle, denn es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und es kam schlimmer.......

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ASY

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25

Montag, 17. Dezember 2007, 17:31

Jo mei, es geht eh immer um dasselbe! :schulter:

26

Montag, 17. Dezember 2007, 18:43

Zitat von »DiePresse.com«

Kreditkrise: Superfonds entpuppt sich als Superflop

10.12.2007 | 13:48 | (DiePresse.com)

Die drei größten US-Banken planen angesichts der Kreditkrise einen Superfonds zur Stabilisierung der Märkte. Doch nun stellt sich die Frage: Wer braucht diesen Fonds überhaupt?

Mitte November einigten sich die drei größten US-Banken nach wochenlangen zähen Verhandlungen auf die Details eines "Superfonds" zur Stabilisierung der Kreditmärkte. Der Notfonds unter Federführung von Citigroup, Bank of America und J.P. Morgan Chace sollte 80 Mrd. Dollar schwer sein. Nun entpuppt sich der gepriesene Superfonds immer mehr als irrelevant.

Der Superfonds sollte die Lage am festgefahrenen Markt für sogenannte "Commercial Paper" entspannen. Dies sind komplizierte, letztlich auf Hypothekenkrediten basierende Wertpapiere. Das Geschäft mit den komplizierten, auf Hypothekenkrediten basierenden Wertpapieren betrieben die Banken über ausgelagerte Spezial-Firmen ("Structured Investment Vehicles" - kurz SIV). Seit der Kreditkrise sind die Papiere praktisch unverkäuflich.

Bitte weiter lesen ...

Zitat von »ard.de«

Die US-Immobilienkrise ist eine US-Kreditkrise
Aus für die "Alles-auf-Pump"-Kaufkultur?


US-Amerikaner leben auf Pump. Allein die Kreditkartenschulden liegen landesweit bei mehr als 800 Milliarden Dollar, dreimal soviel wie vor 20 Jahren. Mit durchschnittlich 10.000 Dollar ist jeder US-Haushalt inzwischen in den Miesen, und das ohne Immobilienschulden. Die US-Immobilienkrise ist nur die Spitze des Eisbergs.

Von Carsten Schmiester, NDR-Hörfunkstudio Washington

Millionen Amerikaner fürchten kaum etwas mehr als Anrufe wie diesen: "Sie haben bei uns für 312 Dollar eingekauft", wird hier gemahnt, "wenn das Geld nicht bis zum 26. da ist, muss ich den Kauf als unbezahlt stornieren.“ Amerikaner leben auf Pump. Allein die Kreditkarten-Schulden liegen nach aktuellen Angaben landesweit bei deutlich mehr als 800 Milliarden Dollar, dreimal soviel wie vor 20 Jahren.

Bitte weiter lesen ...

Das ist wirklich nur die Spitze des Eisberges, sonst nichts. Man muss sich vorstellen, dass durch das Schneeballsystem der MBS (Mortgage Backed Securities) also den Hypothekar-Anleihen nicht nur faule Immobilienkredite gedeckt wurden, sondern dass sich viele Amerikaner durch die scheinbar steigenden Immobilienpreise, noch mehr in die Schulden stürzten. In den USA sind immer mehr Bürger mittels Kreditkarte überschuldet. Die Schulden der ersten Karte werden mittels zweiter Karte beglichen, folglich müssen die Schulden der zweiten mittel dritter Karte bezahlt werden usw. Und dann kommen noch solche Meldungen über den Ticker:

Nur dieser Umsatz besteht doch grösstenteil wieder aus Schulden für welche bald Zinsen fällig werden. Bald wird den Amerikanern, durch ihre Überschuldung, gar nichts mehr anders übrig bleiben, als der unmenschlichen Ausbeuterpolitik freiwillig zu folgen, so ansonsten deren Lebensstil vernichtet wird. Und bevor sich jemand aufregt, auch wir würden morden wenn's um unser Haus und Schnitzel geht. Das ist das System!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

27

Freitag, 14. März 2008, 22:00

Zitat

RIESIGE FINANZSPRITZE

Bear Stearns in letzter Minute gerettet - Bankenkrise stürzt Börse in Turbulenzen

Die Wall Street ist an der ersten großen Bankenpleite wegen der Kreditkrise vorbeigeschrammt. Eine kurzfristige Finanzspritze von JP Morgan und der US-Notenbank rettet Bear Stearns vor dem Kollaps - vorerst jedenfalls. Die Krise löste einen Kursrutsch aus.

New York/Washington – Dramatische Notaktion zur Rettung der fünftgrößten US-Investmentbank: Die US-Notenbank billigte heute in Washington eine Finanzhilfe für die bedrohte Investmentbank Bear Stearns. Diese hatte zuvor rapide Liquiditätsengpässe zugegeben und damit einen Kursrutsch an den Märkten ausgelöst.

Bankchef Alan Schwartz räumte ein, dass sich die Liquidität von Bear Stearns in den vorangegangenen 24 Stunden "bedeutsam verschlechtert" habe. Eine "Vielzahl von Marktgerüchten" über die Zahlungsfähigkeit der Firma habe die Lage verschärft.

Bitte weiter lesen ...
jessas na, vor kurzem gab's 160 Milliarden USD vom Staat für die Bürger, Geld welches sofort in die Bank zurück fließt, dann gab's 200 Milliarden USD von der FED direkt für die Banken und nun müssen einzelne Banken noch individuell gerettet werden. Und dieses Mal nennt man nicht einmal Zahlen. ;(
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

28

Dienstag, 18. März 2008, 22:40

Zitat

JP Morgan kauft Bear Stearns - Fed senkt wichtigen Zins

Montag, 17. März 2008, 17:53 Uhr

New York/Washington (Reuters) - Die Krise an den weltweiten Finanzmärkten hat einen neuen Höhepunkt erreicht.

Die US-Bank JP Morgan Chase kündigte am Sonntag an, für einen Spottpreis ihre schwer angeschlagene Konkurrentin Bear Stearns zu übernehmen und sie damit vor der Pleite zu bewahren. Praktisch zeitgleich drehte die US-Notenbank Fed den Geldhahn weiter auf: Sie legte ein Sonderkreditprogramm für große US-Banken auf und griff damit erstmals seit der Weltwirtschaftskrise in den 30er-Jahren in einer solchen Aktion dem Finanzsystem unter die Arme. Zudem senkte sie den Diskontsatz, zu dem sich Banken über Nacht bei der Fed Geld besorgen können, um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent.

An den Börsen herrschte am Montag regelrechte Panikstimmung. Der deutsche Leitindex Dax stürzte um über vier Prozent auf 6183 Zähler und markierte ein neues Jahrestief. In ganz Europa standen Finanztitel unter massivem Verkaufsdruck. Der Euro schnellte auf knapp 1,58 Dollar nach oben. In Asien schloss der Nikkei-Index knapp vier Prozent tiefer. Auch die US-Börsen eröffneten im Minus.

JP Morgan legt für Bear Stearns 236 Millionen Dollar oder zwei Dollar je Aktie auf den Tisch - das sind 93 Prozent weniger als der Aktienkurs der fünftgrößten US-Investmentbank vom vergangenen Freitag. Am Montag brach der Kurs um über 90 Prozent auf knapp drei Dollar ein. Vor etwa einem Jahr war das Papier noch 172 Dollar wert. Die Gesamtkosten des Geschäfts bezifferte JPMorgan auf sechs Milliarden Dollar. Zudem garantiert die Bank für sämtliche finanzielle Verpflichtungen von Bear Stearns. Die Fed unterstützt sie dabei mit bis
zu 30 Milliarden Dollar.

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Gleich kauft Gleich und die FED (eigentlich auch Gleich) unterstützt diesen Kauf noch mit 30 Milliarden USD für welche die Steuerzahler - mittels versteckter Steuererhöhung durch Inflation - wieder aufkommen müssen, weil JP Morgan für diese 30 Milliarden nicht garantieren muss.

Die USA werden somit in Zukunft gezwungen sein, zahlreiche "Menschechtskriege" führen müssen, um diese Kohle abdecken zu können.
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sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

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29

Dienstag, 18. März 2008, 22:49

Zitat

Josef Ackermann ruft nach Vater Staat

Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter erwartet Fortsetzung der Finanzkrise bis weit ins Jahr 2009 - Experten sprechen von "nachhaltiger Bereinigung und Konsolidierung im Finanzsystem".

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat Regierungen und Zentralbanken zu "mutigen Schritten" gegen die Finanzmarktkrise aufgerufen. Der Deutsche-Bank-Chef glaubt nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Märkte. Die Versorgung mit Liquidität reiche als Maßnahme nicht aus, sagte Ackermann am Montag in Frankfurt.

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Hätte mich auch gewundert, wenn sich das Ackerschweinderl nicht zu Wort gemeldet hätte.

Das Dumme an der jetzigen Situation für den Steuerzahler ist folgender:
Man gibt den Banken jede Menge Geld damit man in besseren Zeiten zu sagen bekommt, dass man sich (der Staat) besser aus marktwirtschaftlichen Dingen raushalten soll, weil der Staat nicht wirtschaften kann.

Und damit haben die Banken völlig Recht. Der Staat kann nicht wirtschaften, weil könnte er es, würde er für die zugeschobenen Milliarden Anteile der Banken verlangen. Tut er aber nicht, weil er von Wirtschaft nichts versteht! So zahlt der Staat (oder die Bürger) und am Ende haben wir wieder nichts.

Zahlen und nix kriegen! Das ist fast so wie beim Merkur! :ggg:
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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30

Dienstag, 18. März 2008, 22:54

Zu so einen ähnlichen Umstand habe ich einen eigenen Thread aufgemacht. Da kugelst dich erst ab!

Spekulanten mit Steuergeldern retten?

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