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21

27.06.2009, 19:26

gggg alles klar, ich glaub wir wissen beide, wieso,wo du doch sonst auf alles eine antwort hast, bei der frage etwas der schmäh ausgeht. will aber nicht drauf weiter eingehen. palästina is eine region gewesen, der staat israel hat schon vor 3000 jahren existiert. übrigens leben im ach so bösen israel heute 20 prozent arabisch bzw palästinensischer herkunft.


Typische Antworten von Leuten wie dir, wo sich immer rauswuzeln wollen:
Wenn es nur eine Region war, sollte doch jeder menschlicher Gedanke dabei bedenken, das die Region den Palästinänsern gehört!
Aber ich bin nicht so und habe auf deine Arrogante Antwort nachgeschaut und kann nur vermerkten in deinen Worten; gggg alles klar, ich glaube wir haben beide zu wenig Ahnung!

Zitat

Vorgeschichte
Entwicklung bis zum 20. Jahrhundert
http://de.wikipedia.org/wiki/Israel

Und wer redet eigendlich von bösen Israelis?

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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22

27.06.2009, 19:43

der staat israel hat schon vor 3000 jahren existiert. übrigens leben im ach so bösen israel heute 20 prozent arabisch bzw palästinensischer herkunft.
Das ist falsch - Israel ist ein ein Volk und war niemals ein Land - und ist NICHT das Thema dieses Gesprächsfadens.

23

28.06.2009, 01:13

der staat israel hat schon vor 3000 jahren existiert. übrigens leben im ach so bösen israel heute 20 prozent arabisch bzw palästinensischer herkunft.
Das ist falsch - Israel ist ein ein Volk und war niemals ein Land - und ist NICHT das Thema dieses Gesprächsfadens.
nicht markiertes Zitat entfernt; und krahi hat den Link schon gestellt; und themenfremde Beiträge verschoben, ASY

http://de.wikipedia.org/wiki/Israel

wie sagte kreisky so schön,"lernens geschichte". es gab nie einen staat palästina sondern ist , und wird auch selbst von vielen erzlinken heute nicht mehr bestritten,da die beweislage zu eindeutig is, eine erfindung der 60-70 jahre und unter anderem der plo die damit schön politik und propaganda machte.
zufällig war heute ein wunderbarer bericht in ntv zu sehen wie das angebliche volk der palästineser entstand.

während der zeit der osmanischen herrschaft über dieses damals ganz dünn besiedelten gebietes wurden deren einwohner übriegns als ausgewanderte syrer bezeichnet.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »ASY« (28.06.2009, 10:19)


24

28.06.2009, 14:04

weisst asy is schon interessant, der eingangsbeitrag hier in dem du ellenlang ein zitat widergibst, und dies mit einem link versiehst, während du mein zitat aus wikipedia einfach löscht und damit das von mir danach und davor geschriebene vollkommen aus dem kontext reisst is schon eigenartig.
wieso löscht du deinen eigenen eintragsbeitrag dann nicht auch und stellst einfach den link hin??
passt wohl manches nicht in die eigene sicht der dinge. vorallem weil mein zitierter beitrag bezüglich dieses themas nicht mal 1/10 deines beitrags einnahm.

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25

28.06.2009, 15:54

Gedreht.....

....immer so wie mans gerade braucht! Keine Rasse, ( wurden ja abgeschafft :-P ), keine Nation, dann wieder Volk oder "Schicksalsgemeinschaft" oder Auserwählte gegenüber den Goyim und wenns eng wird, ists lediglich Religion! ICH aber sage EUCH: :P MIR sieht man meine Glaubenszugehörigkeit garantiert nicht an! :schulter: :zkugel: Slalom!

26

28.06.2009, 16:14

Slalom!

Jetzt schon? Liegt bei Euch Schnee? :D

27

28.06.2009, 17:53

Schau mal hier zum Volk der Hebräer:

Zitat

.....Die Empörung, zu welcher die Juden, unter den Plackereien der römischen Statthalter, die neben den jüdischen Schattenfürsten (wie Herodes Agrippa u. dessen gleichnamigem Sohne, welcher der letzte König war) das Land nun völlig als römische Provinz behandelten, immer mehr gereizt wurden, brach endlich unter dem Statthalter Gessius Florus 66 n. Chr. aus. Zwar gelang es dem Florus im Lande die Empörung niederzuschlagen; allein in Jerusalem dauerte sie fort, u. nicht ohne großen Verlust konnte er seinen Rückzug antreten. Da rückte ein römisches Heer unter Vespasianus in Palästina ein, unterwarf Galiläa, verheerte Idumäa u. belagerte unter Titus Jerusalem, welches von den Juden tapfer vertheidigt, aber endlich, 70 n. Chr., von den Römern erobert wurde. Vergebens suchte Titus den Tempel zu schonen; die Stadt wurde geschleift u. was von den Einwohnern nicht den Tod gefunden hatte, in die Sklaverei verkauft od. vertrieben, u. so der jüdische Staat durch die Zerstörung Jerusalems auf immer aufgelöst. Die fernere Geschichte des allenthalben in der Welt zerstreuten Volkes s.u. Juden.
Die selbe Quelle schreibt über die Chasaren:

Zitat

Entweder am Ende des 8. Jahrhunderts oder im frühen 9. Jahrhundert konvertierte das chasarische Herrscherhaus, der Adel sowie Teile der einfachen Bevölkerung zur jüdischen Religion. Welcher Anteil der Bevölkerung hiervon erfasst wurde, ist Gegenstand historischer Debatten. Früher glaubten die meisten Wissenschaftler, ausschließlich die Oberschicht sei zur jüdischen Religion konvertiert, diese These wird durch zeitgenössische islamische Texte gestützt. Neuere archäologische Ausgrabungen haben jedoch weitverbreitete Wandlungen bei Begräbnispraktiken gezeigt. Um die Mitte des 9. Jahrhunderts begannen die chasarischen Begräbnisse einen dezidiert jüdischen Charakter anzunehmen. Grabbeigaben verschwanden fast vollständig. Die Begräbniskultur spricht dafür, dass der Judaismus um 950 in allen Klassen der chasarischen Gesellschaft verbreitet war.
P.S. Weitere Quellen:Literatur. Die Schriften des A. u. N. T. u. des Josephus; Salomo Ben Virga, Schebet Juda (hebr), Prag 1609 u.ö. (lat. Historia Judaica, Amst. 1651); I. Crull, Jewish history, Lond. 1708, 2 Bde.; H. Prideaux, The Old and New Testam. etc., ebd. 1749, 4 Bde.; Berruyer, Hist. du peuple de Dieu etc., Par. 1738, 7 Bde. (bis zur Geburt Jesu), u. Haag 1755, 4 Bde. (bis zu Ende der Synagoge); B. Mahy, Histoire du peuple hébreu, Lütt. 1742, 3 Bde.; L. Hohlberg, Jüdische Geschichte, aus dem Dänischen von G. A. Detharding, Altona 1747, 2 Bde.; I. I. Heß, Geschichte der Israeliten (vor den Zeiten Jesu), Zür. 1776–1788, 12 Bde.; C. Bastholm, Geschichte der Juden, deutsch von I. F. Markus, Lpz. 1786, 3 Bde.; I. L. Maizonnet, Histoire du peuple d'Israel etc., Rotterd. 1780, 5 Bde.; Dithmar, Geschichte der Israeliten (bis zu Cyrus), Berl. 1788; G. L. Bauer, Handbuch der Geschichte der hebräischen Nation, Nürnb. 1800–4, 2 Bde.; Scherer, Geschichte der Juden (vor Jesus), Zerbst 1804, 2 Bde.; H. Leo, Vorlesungen über die Geschichte des jüdischen Staates, Berl. 1828; I. M. Jost, Allgemeine Geschichte des Israelitischen Volkes etc., ebd. 1831–32, 2 Bde.; M. Huncler, Hist. des Israelites, Paris 1837; Bianchi Giovini Storia degli Ebrei, Mail. 1844; I. M. Jost, Geschichte der Juden (seit der Zeit der Makkabäer), Berl. 1820–29, 9 Bde.; Ewald, Geschichte des Volkes Israel (bis Christus), Gött. 1843–45, 3 Bde., 2. Aufl. 1851–55, 5 Bde.; Eisenlohr, Das Volk Israel (unter der Herrschaft der Könige), Lpz. 1856.

28

27.02.2011, 09:01

Die Mär des jüdischen Volkes

"Wie und wann wurde das jüdische Volk erfunden"

So lautet der hebräische Titel der Erstausgabe des Buches von Shlomo Sand. Als ich im Jahre 2009 einen Artikel über das Buch las, war ich sehr, sehr erstaunt, weil das schreibt ein israelischer Geschichtsprofessor über die ostjüdischen Khasaren. Er meint sogar, dass die Palästinenser mehr jüdisches Blut haben als er !!!

Schaut euch einmal die zwei Interview an (3 sat und ARD 1):




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artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
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29

14.04.2012, 13:09

Zum Thema generell:
Ich glaube, dass der Islam aus dem Judentum entstanden ist, und zwar zwangsweise.
Das einzige, was ich an diesen Religionen nicht akzeptieren kann, ist der perverse Zwang, kleinen Buben die Vorhaut abzuschneiden. Meiner Meinung nach ist jedes Verletzen oder Schädigen der Geschlechtsorgane Ausdruck eines unterdrückten Kastrationswunsches, und wenn sich das gegen die eigenen Kinder richtet, will man natürlich selber aussterben. Und weil ich denke/hoffe, dass so eine brutale Unsitte nicht unabhängig voneinander mehrmals entstehen kann, vermute ich, dass die eine Religion die andere damit angesteckt hat.


Für mich war das Buch "Der 13. Stamm" von Arthur Koestler diesbezüglich sehr aufschlussreich.

Zitat von »Arthur Koestler«

Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt........

...

In hebräischer Schrift, deren sich das Khasarische bediente, berichtet Joseph von der legendären Herkunft seines Volkes, das nicht von Noah's Sohn Sem, sondern von dessen Bruder Japhet, über dessen Enkel Torgarma (Ahnherr aller Turkstämme) und wiederum dessen 7. Sohnes Khasar abstamme.

...
Ich habe schon als Kind diese ganzen Abstammungsgschichtln als Gschichtln entlarvt.
In der Bibel und sonstigen "historischen" Stammvaterbeschreibungen können die alle nicht rechnen. Da wird immer von einem mit mehreren Frauen geschrieben, die kriegen alle ein paar Kinder, bzw. Söhne, und die pflanzen sich ihrerseits massenhaft mit mehreren Frauen fort, und die Menge der Nachfahren macht dann ein Volk. Wenn jeder vier Frauen hat, jede kriegt vier Kinder, haben wir nach vier Generationen 4.096 männliche Nachfahren, 16.384 Frauen, die von außen irgendwo hergeholt werden müssen, und zu allem Überdruss 4.096 Töchter, die man irgendwo anbringen muss. Wenn es zu viel wird, kann man eventuell einen Nachfahrenast abzwicken und in ein weiter entferntes fruchtbares Land absiedeln. Das ist zu schön, um wahr zu sein. Und vor allem: Wo kriegt man die ganzen Frauen her? Dazu müsste es ja in der Nähe ein ähnlich mächtiges Volk geben, das seinerseits die übriggebliebenen Töchter nimmt. Oder mehrere kleine; die müsste man dann aber erobern, sonst werden sie eigenwillig.
Tschuldige Leutln, das sind doch alles pubertäre Eroberungsphantasien. Da ist ein kleiner Wixer zu Mittag im Schatten einer Palme gelegen und hat sich ausgemalt, wie er sich gegen die stärkeren Nachbarskinder durchsetzen könnte - durch systematisches Niedervolken. Und dann hat er ein Buch geschrieben.
Geschrieben wurde immer, was der Schreiber spannend fand, gelesen wurde immer, was der Leser spannend fand. Für wahr wurde immer gehalten, was auch den eigenen Vorstellungen entspricht. Und was am Ende als Wahrheit übrig ist, hat mit dem Schatten der Palme nichts mehr zu tun.
Dem Stammvatergschichtl widerspricht auch, dass als Jude gilt, wer eine jüdische Mutter hat, das Faktum, dass die Mutter immer sicher ist, der Vater aber nicht, also absolut gültige Regel ist.


Langer Rede kurzer Sinn: "Historische" Schriften haben einen Wahrheitsgehalt von maximal 1%. Man darf einfach nix glauben, was so überliefert ist. Ich halte es sogar für möglich, dass man vor 200 Jahren beschlossen hat, eine Geschichte zu erfinden, die vor ein paar tausend Jahren begonnen hat. (Die unbefleckte Maria wurde zB erst am 8. Dez. 1854 beschlossen. Vorher war sie befleckt.) Ich halte es auch für möglich, dass es die Dinosaurier nie gegeben hat. Alles ist möglich, weil ich mit eigenen Ohren und Augen miterlebt habe, wie sich die Geschichte und die "Wahrheit" sogar innerhalb eines Lebens verändern kann.

Später mehr. Bin nur zur ersten Seite gekommen. Muss jetzt Jagen und Sammeln gehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »artemia salina« (14.04.2012, 15:23)


30

14.04.2012, 17:13

Ich glaube, dass der Islam aus dem Judentum entstanden ist, und zwar zwangsweise. Das einzige, was ich an diesen Religionen nicht akzeptieren kann, ist der perverse Zwang, kleinen Buben die Vorhaut abzuschneiden. ... Und weil ich denke/hoffe, dass so eine brutale Unsitte nicht unabhängig voneinander mehrmals entstehen kann, vermute ich, dass die eine Religion die andere damit angesteckt hat.
Wie immer Menschen auf die Idee zu solchen rituellen Körperverletzungen gekommen sein mögen - da gibt es ja noch viel Grauslicheres als die Vorhautbeschneidung - die Juden haben das nicht erfunden. Diese Praxis gab es schon vor ihnen, z.B. in Ägypten, und es sieht in der Tat so aus, als ob man unabhängig auf solche Ideen kommen kann, denn auch bei den Aborigines gab es Beschneidungen, bevor die noch mit irgendwelchen anderen Kulturen in Berührung kamen.

Ich halte es auch für möglich, dass es die Dinosaurier nie gegeben hat.
So sehr man am Wahrheitsgehalt mancher historischer Schriften zweifeln kann - wobei man religiöse Schriften ohnehin nicht wörtlich nehmen darf, weil da sehr viel nur symbolisch ist - die Dinos sind über jeden Zweifel erhaben! Ihre Überreste werden schließlich immer noch gefunden und sind allenthalben zu besichtigen. Und die, die sich damit auskennen, brauchen nur ein paar Knochen sehen und wissen gleich, was für ein Dino-Viecherl das war. Was die Dino-Experten überall auf der Welt da an Wissen zusammengetragen haben, das hat schon eine reale Grundlage, zumindest da kannst du unbesorgt sein ... ;)

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