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21

Freitag, 7. November 2008, 13:04

Blöd werden sie sein, sie geben das Geld her und die spekulieren weiter auf Teufel komm raus.

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22

Freitag, 7. November 2008, 13:06

So läuft es dann - "du kriegst des, wenn du des machst!"

und dann heißt es: Wirhaben... gerettet! :roll:

23

Freitag, 7. November 2008, 13:12

Hallo, Island ist kein EU - Mitglied.

24

Freitag, 7. November 2008, 13:18

kein EU - Mitglied.

Noch nicht!

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25

Freitag, 7. November 2008, 13:26

Dauert sicher einige Zeit.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
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26

Freitag, 7. November 2008, 14:33

Blöd werden sie sein, sie geben das Geld her und die spekulieren weiter auf Teufel komm raus.
Wenn jemand in einer Notlage ist (gebracht wurde) und man muss dann irgendwelche Bedingungen erfüllen - halte ich den Ausspruch "ERPRESSUNG" (habe ich selbst erlebt) für durchaus angebracht!

27

Freitag, 7. November 2008, 14:46

Vergleiche nicht deine persönlichen Befindlichkeiten mit einem Staatsproplem.

die Isländer haben sich ja selbst hineingeritten (und andere mitgerissen).

Die Einlagensicherung für ausländische Guthaben müssen sie da schon zugestehen.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
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28

Freitag, 7. November 2008, 14:53

die Isländer haben sich ja selbst hineingeritten (und andere mitgerissen).
Echt, wenn der Arbeitgeber Pleite macht und ein Vater arbeitslos wird, dann haben sich er und seine Familie selbst reingeritten? Du beweist immer wieder, dass du das zentralistische Zinsproblem nicht verstehst. Wie ist es dann in Österreich, wer hat da wen reingerissen? - denn schon mehrere Banken greifen beim Bankenrettungspaket/Bürgervernichtungspaket zu.

Stehst du auf deren Spesenlisten, oder warum verteidigst du solche hebelwirkende Verbrechen an den Menschen?

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29

Freitag, 7. November 2008, 14:54

die Isländer haben sich ja selbst hineingeritten (und andere mitgerissen).

Wie haben sie sich hineingerissen?

30

Freitag, 7. November 2008, 15:08

Zitat


Tatsächlich ist die Inselrepublik mitten im Nordatlantik mit gerade einmal 300'000 Einwohnern wie kein anderes westliches Land von der derzeitigen Finanz- und Bankenkrise bedroht. Die Krone als kleinste selbstständige Währung der Welt hat allein seit Jahresbeginn mehr als 20 Prozent gegenüber dem Euro verloren.

Die Inflationsrate nähert sich dem zweistelligen Bereich, die Auslandsverschuldung wächst bedrohlich. Und mit 15,5 Prozent haben die Isländer die höchsten Leitzinsen in ganz Europa zu verkraften.

Damit droht den Inselbewohnern eine hohe Zeche für ihr extremes Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre. Nicht zuletzt die drei grössten Banken Kaupthing, Glitnir und Landsbanki haben ihre Kreditgeschäfte auf der Basis der lange so niedrigen Zinsen im Ausland betont wagemutig ausgeweitet.

Nach dem Anstieg der Zinsen, der Degradierung durch Rating-Agenturen und der extremen Verteuerung eigener Kreditkosten wackelt dieses lange erfolgreiche Geschäftsmodell nun bedenklich.

http://www.bluewin.ch/de/index.php/36,34…ulationsobjekt/


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