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Sonntag, 2. Oktober 2011, 22:35

Dafür wurde sie auch nie gegründet. Du glaubst wirklich jeden Unsinn und blendest vollkommen aus, dass die Regierenden einer Wirtschaftsmafia dienen.


Nein, im Gegensatz zu Dir sehe ich klar und bin in der Lage ohne Vorbehalte Dinge zu beurteilen. Aber ich bin froh, wenn Österreich seinen Willen bekommt.

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22

Sonntag, 2. Oktober 2011, 22:37

Schade. Was will man mit einem Volk, dass für seine angeblichen Interessen joch nicht einmal zur Abstimmung geht?
In der österreichischen Demokratie gibt es kein einziges verbindliches Initiativ-Instrument für die Einwohner. Volksbegehren, Volksbefragung sind zahnlose Tiger und die Volksabstimmung kann nur vom Nationalrat initiiert werden.

23

Sonntag, 2. Oktober 2011, 23:08

Schade. Was will man mit einem Volk, dass für seine angeblichen Interessen joch nicht einmal zur Abstimmung geht?
In der österreichischen Demokratie gibt es kein einziges verbindliches Initiativ-Instrument für die Einwohner. Volksbegehren, Volksbefragung sind zahnlose Tiger und die Volksabstimmung kann nur vom Nationalrat initiiert werden.


Volksbegehren sind Vorboten der Volkskabstimmung.
Ok, hab´s nachgelsen. In Österreich zählt das nicht. Tut mir leid, ich kenne das nur aus der deutschen Demokratie.

24

Sonntag, 2. Oktober 2011, 23:25

aus der deutschen Demokratie.
Die deutsche Demokratie verbietet eines der effizientesten Mittel, nämlich den Generalstreik. Deutschen Sklaven ist es verboten gemeinsam die Arbeit für fremden Gewinn niederzulegen. Würden sie es tun, ballern Polizisten und Soldaten die Menschen zurück in die Industrieplantagen.

Siehst du das anders?

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25

Sonntag, 2. Oktober 2011, 23:54

Ich habe wieder Deinen wunden Punkt getroffen, denn Du reagierst irrational.


aus der deutschen Demokratie.
Die deutsche Demokratie verbietet eines der effizientesten Mittel, nämlich den Generalstreik.


Der Generalstreik ist ein antidemokratisches Mittel. Der Streik dient der Durchsetzung arbeitsrechtlicher Forderungen. Der Generalstreik ist ein politisches Mittel zur Schädigung des Staates.


Deutschen Sklaven ist es verboten gemeinsam die Arbeit für fremden Gewinn niederzulegen.


Nein, es ist ihnen per Verfassung zugesichert. Du bist nicht auf Stand und hast erhebliche Wissensdefizite.


Würden sie es tun, ballern Polizisten und Soldaten die Menschen zurück in die Industrieplantagen.

Siehst du das anders?


Ja, denn sie würden nicht ballern. Ich habe selten dümmeres Gefasel gelesen. Erst einmal dürfen in Deutschland Soldaten nicht bei innerstaatlichen Konflikten eingesetzt werden.

Ich dachte, Du hättest wenigstens Grundwissen.

Dann gibt es keinen Schießbefehl bei Demonstrationen und wenn die Arbeiter geschlossen auf die Straße gehen, um gegen die Arbeitsbedingungen oder deren Entgelte zu protestieren, würde diese Versammlung vom Staat geschützt.

Ich dachte nicht, dass Du in so primitive Denkmuster zurück fallen würdest.


Deine populistische Darstellung lässt allerdings den Schluss zu, dass Du der Lügenpraktik von EA, Pastor und Co anhängst.

Du enttäuscht mich, ich hätte Dir mehr zugetraut.

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Montag, 3. Oktober 2011, 07:14) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

27

Montag, 3. Oktober 2011, 09:44

Ich kann nicht glauben, dass du glaubst, dass es ein Vorteil ist, wenn Österreich als Nettozahler die EU verlässt. Aber unsere Politikverdreher werden das ohnehin zu verhindern wissen, es ist also Utopie......

sorry, hab zitieren vergessen, ist an Ölver gerichtet.

28

Montag, 3. Oktober 2011, 11:11

Diese Aussage ist auf jeden Fall unwahr. Der EU Reformvertrag ermächtigt die Polizisten aber auch die Armee in ganz Europa, also auch Deutschland, bei Demonstrationen zur Verwendung der Schusswaffe.

Scheint so, als hättest Du mit diesem Bereich schon lange nichts mehr zu tun.



Das Problem ist doch ein grundlegendes. Du hast keine Ahnung.

In der EMRK ist in diesem Zusammenhang nicht von Polizei und Armee die Rede. Die Armee darf in Deutschland nicht bei innerstaatlichen Konflikten eingesetzt werden.

Die EMRK spricht nicht vom Schießbefehl bei Versammlungen. Dazu müsste man nur lesen, eine besondere Bildung oder Fachwissen sind nicht notwendig. Die EMRK spricht von Aufstand und Aufruhr, nicht von Versammlungen. Bevor Du mir also wieder einmal polemisch Unwissenheit unterstellst, solltest Du endlich mal Deine Qualifikation unter Beweis stellen. Das ist Dir nämlich bisher noch nicht gelungen, nicht einmal im Ansatz.

Das man einen wie Dich zum Bundespressesprecher macht, sagt viel über den Anspruch der Partei aus. Bisher hat man Leute wie Dich nur genommen, um die Säle zu füllen, wie schlecht muss es einer Partei gehen, wenn sie diese Leute schon in den erweiterten Vorstand wählt.

Nun würde mich noch interessieren, wo die Textstellen im Reformvertrag sind. Könntest Du sie hier zitieren?

Derweil beziehe ich mich weiter auf die EMRK.

Bis dahin kannst Du ja den Unterschied zwischen Aufstand und Versammlung nacharbeiten.

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29

Montag, 3. Oktober 2011, 11:25

Ich kann nicht glauben, dass du glaubst, dass es ein Vorteil ist, wenn Österreich als Nettozahler die EU verlässt. Aber unsere Politikverdreher werden das ohnehin zu verhindern wissen, es ist also Utopie......

sorry, hab zitieren vergessen, ist an Ölver gerichtet.



Warum sollte ich das nicht glauben? Ich sprach davon, dass wir alle, die nicht EU-reif sind einfach aus der Gemeinschaft entlassen. Bulgarien, Polen, Rumänien, Irland, Portugal, Spanien, Griechenland, Italien und alle die, die gehen wollen.

Ich sehe kein großes Problem für den Fortbestand einer gestärkten Gemeinschaft. EU hat auch etwas mit Gemeinschaft und Gemeinsinn zu tun. Es ist schon ein schweres Gebilde, weil es kulturelle und sprachliche Unterschiede gibt. Hinzu kommen die Unterschiede, die sich gesellschaftlich aus den unterschiedlichen Lebensumständen des 20. Jahrhunderts ergeben.

Ich denke, wer kritisch ist, sollte ein wertvoller Teil der Gemeinschaft sein, wer nur nörgelt und jammert, sollte einfach gehen. Ich reagiere damit nur auf das, was ich hier lese. Was ich sage, ist die logische Konsequenz aus den hier aufgestellten Behauptungen und Forderungen.

Ich begrüße jeden, der nicht gleich die Flinte ins Korn wirft und die Dinge mit anpackt. So hat man es in Deutschland und vielen Ländern nach dem Krieg getan. Diese Mentalität vermisse ich, vor allem aber bei den jüngeren Beitrittsländern.

Jeder, der heute große Reden schwingt, sollte sich fragen, ob er diese ohne die EU auch schwingen könnte. Ich nehme wieder einmal das bayrische Beispiel. Dieses fröhliche Bergvolk stellt es gerne so dar, als hätten sie Deutschland nach dem Krieg nach vorne gebracht, als würde es ein wohlhabendes Deutschland ohne sie nicht geben, als wären sie ein blühendes Vorbild für Fortschritt und Erfolg, als würde ohne ihren Länderausgleich die Nation am Stock gehen.

Dabei vergessen sie aber, dass sie sich bis 1989 ausschließlich aus dem Länderausgleich bedient haben. Sie vergessen, mit welchen Geldern sie ihren Wohlstand aufgebaut haben. Sie vergessen weiterhin, dass sie nicht alleine Nettozahler sind und sie vergessen, dass sie ohne den Rest Deutschlands ihren Wohlstand wohl kaum halten könnten. Dabei sind sie schon fleißig dabei sich in freistaatlicher Manier vom Rest des Landes offen zu distanzieren.


Ich sage da immer, Hochmut kommt vor dem Fall.

30

Montag, 3. Oktober 2011, 13:46

Kann mir zwar nicht vorstellen, wie ein "perfekte" direkte Demokratie genau funktionieren könnte in unserem besonderen "Machtsystem", wo nicht mal Geld soviel zählt als die Macht selbst, bzw. weil es ja auch so viele Köche gibt, die den Brei verderben, eines aber möchte ich mit Echter Direkter Demokratie verbinden:

Jeder Bürger soll das Recht haben, ernst genommen und angehört und so auch behandelt zu werden, in dem, was er sagt und tut, vor allem dann, wenn es eine breite Unterstützung dazu gibt, die von oben PERSONENANZAHLMÄSSIG nicht mehr deckungsgleich ist.

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