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ASY

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Mittwoch, 9. Juni 2010, 11:56

Exodus 1947

Zitat

Viele der europäischen Juden, die den Holocaust überlebt hatten, wünschten nach Palästina auszuwandern; dies galt insbesondere für jüdische Displaced Persons (DPs) in Deutschland. Zu den ausreisewilligen Holocaust-Überlebenden gehörten auch Menschen, die später als Passagiere der Exodus bekannt werden sollten. Die Einwanderung in das britische Mandatsgebiet wurde von der Militäradministration abgelehnt, da sie die Situation destabilisiert und dadurch die englische Vormachtstellung in Frage gestellt hätte. Aufgegriffene Einwanderer wurden in DP-Lagern in Zypern interniert.

Die Fahrt nach Palästina (1947)

Am 11. Juli 1947 begann die Exodus mit 4.515 Passagieren unter Kapitän Jossi Harel die Überfahrt in Sète, Frankreich. Die Besatzung bestand überwiegend aus jungen amerikanischen Juden, die sich dafür freiwillig gemeldet hatten. Von den Passagieren wurde das Schiff am 17. Juli 1947 nach dem 2. Buch Mose und dem Jahr in „Exodus 1947“ umbenannt (d. h. Auszug aus Ägypten im Jahr 1947). Der alte Name war einfach übermalt und ein Transparent angebracht worden "Haganah Ship Exodus 1947". Die Fahrt wurde von Anfang an vom britischen Geheimdienst und zwei Kriegsschiffen überwacht.

Am 18. Juli vor Haifa wurde die Exodus von der britischen Marine noch in internationalen Gewässern aufgebracht; im heftigen Widerstand starben drei der Mannschaftsmitglieder und viele wurden verletzt. Der Kampf dauerte vier Stunden. Er wurde vom Bordfunker an eine Radiostation im Mandatsgebiet an Land übertragen und live gesendet. Das Schiff wurde deshalb am nächsten Tag von Tausenden im abgesperrten Hafen empfangen.

Der Rücktransport der Passagiere

Die Rückführung der Immigranten hatte für die britische Administration hohe Priorität, da sie hoffte, damit ein Zeichen zu setzen und die laufende Einwanderung zu stoppen. Die Maßnahme wurde von ihr „Aktion Oase“ getauft. Im Hafen von Haifa wurden die erschöpften Passagiere der Exodus auf drei Gefangenenschiffe (Ocean Vigour, Runnymede Park und Empire Rival) verladen und zurück nach Frankreich geschickt. Dort trafen sie am 29. Juli ein.

Obwohl die Situation an Bord menschenunwürdig war, weigerten sich die meisten Passagiere drei Wochen lang, die Schiffe zu verlassen. Nur 75 erschöpfte Passagiere nahmen das Asylangebot der französischen Regierung an. Um den Widerstand zu brechen, drohte die britische Verwaltung, die Passagiere nach Deutschland zu bringen. Da auch diese Maßnahme keinen Erfolg zeigte, stachen die Schiffe am 22. August erneut in See. Da der Druck auf die britische Regierung wuchs und sie die Entscheidung zu einer Deportation nach Deutschland noch einmal diskutieren wollte, machten die Schiffe Ende August einen fünftägigen Zwischenstopp in Gibraltar. Am 30. August fuhren sie dann weiter.

Sie erreichten am 8. September den Hamburger Hafen. Dort wurden die Passagiere vor den Augen der internationalen Presse mit Gewalt von Deck gebracht und in die dafür umgebauten Lager „Pöppendorf“ und „Am Stau“ bei Lübeck verbracht, wo sie interniert wurden. Diese Lager hatten zuvor zur Versorgung von Wehrmachtsangehörigen und Displaced Persons gedient. Zur Internierung der Exodus-Passagiere wurden sie mit Stacheldraht und Wachtürmen zu Gefängnissen ausgebaut. Die internationalen Reaktionen auf diesen Umgang mit den Holocaustopfern waren verheerend. Selbst der Präsident der USA Harry S. Truman schaltete sich ein, um die britische Regierung zum Umdenken zu bewegen. Auch innerhalb der Lager ging der Widerstand weiter, was die Verwaltung unter anderem mit Kürzung der Lebensmittelrationen bestrafte. Am 6. Oktober zogen schließlich die Wachen von den Lagern ab und ließen die Exodus-Passagiere frei. Viele von ihnen schlugen sich erneut nach Südfrankreich durch und fuhren von dort nochmals nach Palästina. Ihr hartnäckiger Widerstand trug dazu bei, die internationale Meinung gegen ein fortwährendes britisches UN-Mandat über Palästina zu wenden und damit die Gründung des Staates Israel voranzutreiben.


http://de.wikipedia.org/wiki/Exodus_%28Schiff%29
Diese Information gehört natürlich auch dazu.

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ASY

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22

Mittwoch, 9. Juni 2010, 15:05

Die Auschwitz-Lüge

Zitat

Ein Mann an Bord der türkischen „Mavi Marmara” soll die israelische Aufforderung zum Beidrehen mit dem Satz beantwortet haben:

Halt’s Maul. Fahr zurück nach Auschwitz.
Shut up. Go back to Auschwitz.

Das behaupteten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit einem Video-Clip über den Funkverkehr vor der Gaza-Küste. Als Teile der Presse mit triumphierenden Unterton darüber berichtet hatten, dementierten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte ein wenig: Die Äußerung könne auch von einem anderen Schiff der Free-Gaza-Flotte stammen.

Tatsächlich fand der Funkverkehr auf einem offenen Kanal statt. Jeder Spinner oder Provokateur in Reichweite konnte sich unerkannt daran beteiligen. Die Free-Gaza-Funker erklärten überdies, sie hätten gar keinen solchen Satz gehört. Einmal mehr hat sich da wohl die israelische Regierung etwas über ihre Gegner zusammengelogen.

Einmal mehr hat sie jedenfalls getrieben, was ich seit 2003 beklage: die Rechtfertigung israelischer Raubzüge, Morde und Vernichtungskriege mit erneut drohender Vernichtung der Juden.

Diesen Ausbund an Verrottung weiter zu beschreiben, ist mir mittlerweile gründlich zuwider.
T:I:S, 9. Juni 2010

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10isra…a.htm#Auschwitz

HerrAbisZ

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23

Samstag, 19. Juni 2010, 09:47

Vereinigung "jüdische Stimme" will Hiilfsgüter nach GAZA schicken


24

Sonntag, 20. Juni 2010, 15:34

Die Israelis sind rundherum von Feinden umgeben, die die Israelis ins Meer werfen wollen. Das Waffen nach Gaza geschmuggelt werden, ist offenes Geheimnis. Vorwiegend übers Meer, von den "Hilfsschiffen". Die israelische Armee hat natürlich richtig gehandelt. Zivilisten haben selbstverständlich dem Militär und auch der Polizei Folge zu leisten. Sie hatten die Wahl, abzudrehen oder einen Hafen anzulaufen. Dies hat dieser Schiffskonvoi nicht getan. Bei der Erstürmung haben die Aktivisten, auf den Videos sehr deutlich zu sehen, Widerstand geleistet.

Warum eigentlich? Hatten die was zu verbergen? Es liegt nahe.

Und was hatten diese linken Truden da auf den Schiff veroren.

Nichts.

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25

Sonntag, 20. Juni 2010, 15:47

Woher beziehst du deine Informationen?
Die Israelis sind rundherum von Feinden umgeben
Das ist klar - Beraubte sind logischerweise die Feinde der Räuber. :schulter:

Baumfällt

unregistriert

26

Sonntag, 20. Juni 2010, 20:29

Woher beziehst du deine Informationen?

Sicher nicht von Bilderbergern wie Erdogan, dem neuen Helden der Welt.
Ich will zwar nicht für Inselkaja antworten, aber es wird eh wieder mal Zeit für die andere Seite, zum Drüberstreuen über die wiedergegebene Massenmedienmeinung und UNO-Richtung, die gegen Israels Verhalten vorgegeben wird.
Es scheint doch als hätten die Massenmedien ein paar Videos zu zeigen vergessen. Hoppla.




Das hat eh schon mal jemand hier im Thread gepostet:
http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/172103.html







Luxus-Einkaufszentrum in Palästinenser-"Ghetto":
http://www.israelheute.com/default.aspx?…w=item&idx=1976


Klarerweise ist Folgendes vom Bildmaterial her pro Israel gefärbt, aber von der enthaltenen Information dürfte es korrekt sein:


Auch einer der Helden der Anti-Israel-Lobby Ahmadinejad ist mit der NWO liiert:
http://www.schweizmagazin.ch/2009/12/24/…islamisch-sein/

Aus erster Hand weiß ich von einem Palästinenser, der in Wien lebt, dass es für ihn kein Israel gibt. Es existiert nicht. Sie haben kein Recht dort zu leben und das Land wird (in seiner Phantasie) den Palästinensern gehören.

Es gibt kein Land, dessen Selbsthass so groß ist, dass es, falls es die Stärke dazu besitzt, Gebiete nicht abriegeln würde, aus denen regelmäßig Raketen in Städte gefeuert werden. Palästina hat die Selbstverwaltung erhalten, die es wollte. Da müsste diese Verwaltung derartige Abschüsse unterbinden, bevor die Blockade nach längerer Ruhe gelöst wird. Erscheint mir logisch, v.a. da die Flotte lange zuvor wusste, dass sie nicht eingelassen wird, hat sie den Zwischenfall mit Absicht provoziert und so einen Propagandasieg gegen Israel verzeichnet.
Israel sollte wohl einfach alles unkontrolliert in den Gaza-Streifen transportieren lassen, denn wir wissen ja alle, dass grundgute Übermenschen-Palästinenser niemals Waffen hinein schmuggeln würden, niemals Selbstmordanschläge durchführen und niemals Raketen in zivile Wohngebiete schießen würden.
Würden sie einfach nicht. Sie haben das gute Gen in sich.

27

Montag, 21. Juni 2010, 01:51

Zitat


Israel sollte wohl einfach alles unkontrolliert in den Gaza-Streifen transportieren lassen, denn wir wissen ja alle, dass grundgute Übermenschen-Palästinenser niemals Waffen hinein schmuggeln würden, niemals Selbstmordanschläge durchführen und niemals Raketen in zivile Wohngebiete schießen würden.
... und selbstverständlich schießen die Palis auch nicht aus Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern heraus auf israelisches Gebiet. Natürlich nicht!!!

28

Montag, 21. Juni 2010, 01:57

Zitat

Beraubte sind logischerweise die Feinde der Räuber.

Im Mai 1948 wurde der Staat Israel von der Weltgemeinschaft proklamiert.

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29

Montag, 21. Juni 2010, 11:21

Zitat

Beraubte sind logischerweise die Feinde der Räuber.
Im Mai 1948 wurde der Staat Israel von der Weltgemeinschaft proklamiert.
Auch gut, dann ist Israel ein gemeinschaftlich begangenes Raubmörder-Projekt. Macht aber die Sache auch nicht sympathischer, oder?

HerrAbisZ

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30

Sonntag, 11. Juli 2010, 19:20

Nächste Runde

Zitat


Libysches Schiff weiter auf Kurs Richtung Gazastreifen
11. Juli 2010, 14:21

Frachter "Amalthea" derzeit vor der Küste Kretas - Gaddafi-Stiftung widerspricht Israels Angaben über diplomatische Lösung
Tel Aviv/Athen - Ein libysches Schiff mit Hilfsgütern für den palästinensischen Gazastreifen versetzt die israelische Marine in Alarmbereitschaft. Die Gaddafi-Stiftung und der Kapitän des unter moldauischer Flagge fahrenden Frachters "Amalthea" stellten am Sonntag klar, dass sie trotz aller Warnungen die Seeblockade des Gazastreifens brechen wollen. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak sprach von einer "unnötigen Provokation". Israel werde das Schiff nicht in Gaza andocken lassen.

....

http://derstandard.at/1277337819847/Liby…ng-Gazastreifen
In diesem Beitrag ist auch ein Foto, das ich euch nicht vorenthalten will



Eingeweihte wissen was das bedeutet, nehem ich an.

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