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21

Samstag, 19. Februar 2011, 19:01

Was würdest du tun? Noch mehr arbeiten und den Leuten noch mehr zahlen? Wenn du das 3 Jahre lang so machst, sperrt dir das Finanzamt das Geschäft wegen "Liebhaberei" zu.


Ich habe meinen Laden verkauft, jetzt bin ich kein Ausbeuter mehr und bezahle keine Steuern mehr ! Ich streike sozusagen, das kann ich als Unternehmer nur, wenn ich das Geschäft verkaufe, bei laufendem Laden könnte ich mir das nicht leisten !

Allerdings beziehe ich keine Leistungen vom Staat, ich sitze also nicht auf einem Podest, sondern daneben oder darunter... :) !
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

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HerrAbisZ

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22

Samstag, 19. Februar 2011, 19:25

Zitat

Ich sehe den Unternehmer auf keinem Podest, im Endeffekt hab ich meist die schmutzigsten und schwierigsten Aufgaben selber erledigt, weil ich nicht gerne jemanden ausbeute
Das glaube ich dir!

Ich habe die Unternehmer (Klein und Mittelbetriebe) früher als "Arbeit Heranschaffer" gesehen.

Was sich aber derzeit bei den Großen Konzernen abspielt ist mE Ausbeutung und Totsparen (Personalmangel) Noch mehr Profite für die Aktionäre. Ich fidne dei ArbeitnehmerInnen sollten sich ides nicht gefallen alssen. So gesehn bitte eine Grundsicherung eine gewisse Sicherheit.

Wenn ich mir aber die Finazierung anschauen, geht dies wieder nur über höhere Staatschulden / Steuern und somit wird alles scheitern. Doch genau das ist mMn der Plan.

Michael Caine

unregistriert

23

Samstag, 19. Februar 2011, 19:30

Wie chancenlos der Pöbel ist, habe ich versucht in diesem Beitrag zu beschreiben. http://hauptwort.at/2010/04/09/wir-haben?slanderproblem/

Wie chancenlos neben dem Volk auch idealistische Politiker, Banker, Regierende sind zeigen Beispiele wie Alfred Herrhausen (virtueller Schuldenerlass), Jörg Haider (Bankenmafia), Polens abgestürzte Regierung (Nein zu H1N1 Impfung), Möllemann (Global Israel kristisch), Chefermittler Oberst Kröll (Kinderschänderring in höchsten Kreisen), Kirsten Heising (für eine gesunde Justiz), uvm. Neben der brisanten Anhörung der FED in US wurde allen die globale Medientrommel, Thema verstorbener Michael Jackson, wochenlang zur Ablenkung getrommelt, damit sie nicht mitbekommen was alle unsere GUTEN Politiker für das Volk längst wissen.

Der Mensch ist bereit und sucht ganz neue, wirkungsvolle Wege,
dem alle bisherigen Möglichkeiten ergebnislos, aussichtslos sind.

Darum, Sinn und Zweck, dieser Thread in diesem Forum
Was schlafender Neo noch nicht weiß

ASY

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24

Samstag, 19. Februar 2011, 21:57

Liebe kaulli, wollen wir die Märchenstunde jetzt beenden und ich rate mal, wie es im Gastgewerbe wirklich zugeht.

Jede Servierkraft möchte möglichst viel an der Steuer vorbei verdienen. Gute Trinkgeldpreise unterstützen dies, während gemeinsam mit dem Arbeitgeber versucht wird, die Lohnnebenkosten niedrig zu halten. Über den Kollektivvertrag will nur selten jemand bezahlt werden, ausgenommen er/sie arbeitet in einem Lokal wo nichts los ist. Es werden die "Geringfügige Beschäftigung" und Teilzeit vorgezogen, außer der Unternehmer muss große Kapitalkosten tragen ... dann freilich müssen auch die Ausgaben stimmen und es wird voll beschäftigt, weil sonst das FA misstrauisch wird.

Das Gastgewerbe ist bekannt für die "Doppelte Buchhaltung" - eine fürs FA und eine privat, was natürlich nicht laut hinausposaunt werden darf. Richtig ist allerdings, dass eine große Konkurrenz herrschen kann.

Ich denke, dass meine Beschreibung eher zutrifft. Mehr für weniger Einkommen zu arbeiten ist in jedem System eindeutig ein Irrtum.
Ich habe die Unternehmer (Klein und Mittelbetriebe) früher als "Arbeit Heranschaffer" gesehen.
Dies ist einfach nicht richtig - Unternehmer wollen und müssen Gewinne machen. Es ist unlogisch anzunehmen, in einem Mangelwirtschaftssystem würde ein Altruismus vorherrschen.
Wie chancenlos neben dem Volk auch idealistische Politiker, Banker, Regierende sind zeigen Beispiele [...]
Hier stimme ich dir zu, weshalb ich eifrig versuche die Chancenlosen zu einen gemeinsamen Chorgeist zu motivieren. Bisher bin ich sehr erfolglos, weil jedes Systemopfer glänzen und vom eigenen Sensationswissen überzeugen will. Zudem kommt, dass den meisten Aufklärern lediglich die Kirschen zu hoch hängen und sie grundsätzlich mit Aufklärung gar nix am Hut haben. Darum kommt es auch so oft zu Diskussionen, wie diese hier, wo sich praktisch Opfer wechselweise die Missgunst ans Kopfal werfen. Zu diesem Verhalten möchte ich wieder mal auf das Motto vom Zeitwort-Portal hinweisen.

Die Tarnung der Neider ist die Freundlichkeit für die Mächtigen
und der Tritt gegen Gleiche und Untergebene.
Max Putzler (1915 - 1998)

Wir Opfer müssen eine Linie finden, Missgunst und negativen Neid wegstecken und an einem Strang ziehen, denn unsere Gegner können das perfekt, weshalb nicht wir, die Mehrheit, sondern SIE, die Minderheit, über uns herrschen.

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Michael Caine

unregistriert

25

Samstag, 19. Februar 2011, 22:36

Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.

Auch wenn dir, Asy, und mir und vielen anderen der Eindruck entsteht es bewegt sich nichts ("Und sie bewegt sich doch!" Galileo), die Wenigen machen und steuern weiterhin wie sie wollen, das Netz ist zu versponnen, so glaube ich doch, dass Foren wie Deines Großes bewirken. Sie öffnen die Augen. Es gibt viele "Nur"Leser, die keine Antwort schreiben und die hier neu Erfahrenes mitnehmen. - Ich erinnere mich manchmal an Einsichten, die jemand vor Jahren nebenbei sagte. - Auch die vielen Leser wissen nicht, was sie dagegen, dem grundschlechten Gefühl beim Erkennen dieser finsteren regionalen und globalen Ereignisse, tun können. (Jeder kann im eigenen alltäglichen Radius neu handlen und wirken.) So geht es uns allen angesichts der Überzahl der Missstände.

Vielleicht gehört das zum ersten Schritt dazu.
Das schlechte Gefühl beim Erkennen dieser Hintergründe. (Auch die Macher sind nur Menschen. Warum genau handeln sie so? Was macht ihnen Angst, dass sie so gierig und kalt handlen müssen?) Die Ohnmacht zusehen zu müssen, wie listig alles und jedes aus dem Weg geräumt wird.

"Sie" sagen, Menschen sind ihnen wie Tiere, doch sie selbst sind das Tier, wörtlich genommen.
Wer so kalt und gierig handelt, der handelt blindlings. Er versteht die großen Zusammenhänge nicht, dieses Verstehen ist MENSCHEN vorbehalten.
Das Bewusstsein erweitert sich beständig. Einmal werden auch "sie" erfahren, was wirklich (wichtig) ist.

Neid. Wie du richtig erwähnst, der Neid aller ist deren mächtiges Instrument, alle gegenseitig ausspielen, das wollen sie. Auch die Vorurteile aller setzen sie immer wieder gekonnt ein, siehe Medien. Unsere erfolgreichen Waffen gegen sie sind anders. Wenn wir Neid und alle Voruteile durchschauen und ablegen, verlieren die Ausspieler ihr Instrument. Wenn wir aussagebereite Insider nicht blindlings steinigen können sie Wertvolles berichten.
.

ASY

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26

Samstag, 19. Februar 2011, 23:07

Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.
Michael Caine, deine Ruhe und Hoffnung möchte ich auch haben - ich würde das Forum zusperren.

Gerade vorhin habe ich auf Facebook eine Antwort gegeben, die passt, und die ich dir hier lediglich herkopiere:

Der Durst ist keine Garantie für das Finden von Wasser. Die Menschen hoffen auf Verbesserung, doch ihnen fehlt die Stärke der Gemeinsamkeit, die geeignet wäre, der Macht durch Zerteilung ein Paroli zu bieten. Nehmen wir als Beispiel Ägypten: glaubst du, dass sich dort wirklich etwas verbessern wird? Ich nicht, denn die Ägypter werden einen Machtmantel ausziehen und wieder einen neuen angezogen bekommen, der sie wiederum nur lebt. Möglicherweise bekommen sie unsere kapitalistisch regierte Demokratie, wo nicht nur ein Diktator herrscht, sondern alle Menschen wechselwirkend zu Diktatoren werden.

HerrAbisZ

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27

Sonntag, 20. Februar 2011, 07:52

Zitat

Zitat von »HerrAbisZ«
Ich habe die Unternehmer (Klein und Mittelbetriebe) früher als "Arbeit Heranschaffer" gesehen.

Dies ist einfach nicht richtig - Unternehmer wollen und müssen Gewinne machen.
Wieso ist das nicht richtig? ICH habe es so gesehen! Und es gibt auch Konstruktionen, die mWn gar keine Gewinne machen dürfen. Natürlich nur isoliert gesehen. z.B.: Genossenschaften. Das klingt jetzt zwar etwas makaber, aber auch bei Sparkassen war das so.

28

Sonntag, 20. Februar 2011, 14:19

Jede Servierkraft möchte möglichst viel an der Steuer vorbei verdienen. Gute Trinkgeldpreise unterstützen dies, während gemeinsam mit dem Arbeitgeber versucht wird, die Lohnnebenkosten niedrig zu halten.

Was wäre daran falsch ?
Die Gewinnspanne ist in der Gastronomie recht klein, je geringer man die Lohnnebenkosten hält, desto höher der Lohn !
Gutes Personal lässt sich nicht mit geringem Lohn abspeisen, ein guter Kellner sucht sich seinen Arbeitsplatz aus !

Wir Opfer müssen eine Linie finden, Missgunst und negativen Neid wegstecken und an einem Strang ziehen, denn unsere Gegner können das perfekt, weshalb nicht wir, die Mehrheit, sondern SIE, die Minderheit, über uns herrschen.


Es wird keinen Zusammenhalt geben, solange Hass und Neid auf kleine Unternehmer geschürt wird, Arbeiter und Unternehmer von kleinen Betrieben müssen zusammenhalten, sonst können beide nicht überleben. Wenn jemand denkt, der Unternehmer hat es leichter, es steht jedem frei, morgen einer zu werden und es besser zu machen.

Solange du viele Schulden hast und um dein Überleben kämpfst, beneidet dich niemand, wenn du es schaffst, zu überleben und nur ein wenig mehr verdienst als dein Arbeiter, dann will plötzlich jeder mit dir tauschen und schon bist du Ausbeuter, gehst du pleite oder bist du krank und erhälst am Monatsersten keinen Lohn, dann interessiert das wieder keinen, der Mensch ist eben meist ein einfacher Egoist und Neidhammel !

Ich weiß nicht, woher der Neid auf den kleinen Unternehmer kommt, mir ist das komplett unerklärlich, mir ist Geld z.B. nicht wichtig, wenn es mir wichtig wäre, würde ich sofort eine geregelte Arbeit mit sicherem Lohn annehmen und niemals das Risiko eines Unternehmers eingehen ! Ich nehme sogar in Kauf, dass, so wie jetzt, wenn ich nicht arbeite, gar keinen festen Lohn habe, kein Krankengeld, nichts, auch keine Grundsicherung !

Wenn ich Geld brauche, produziere ich etwas und stelle mich auf einen Marktstand, stelle Waren bei Ebay ein oder biete eine Dienstleistung an, wie Rasen mähen, Möbel zusammenbauen, Minibagger fahren ...irgendetwas kann jeder.
Auch ein Künstler wie Musiker, Schriftsteller oder Maler ist freier Unternehmer, den braucht man doch nicht zu beneiden, der kriegt sein Geld nicht geschenkt und es gibt nur ganz wenige, die nach oben kommen.

Der Neid sollte einem Politiker gelten, der für *Lobbying* Geld bekommt oder einem Vorstandsmitglied eines Konzerns, der für nichts haftet und einen Arbeitnehmervertrag hat.
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29

Sonntag, 20. Februar 2011, 15:08

kaulli, ich kann deiner Argumentation nicht mehr folgen. Du warst es doch, die diesen Thread startete, um den Finger auf jene zu richten, die ungerechtes Grundeinkommen genössen -nämlich genau hier. Seither drehen wir uns im Kreis.

Weiter glaube ich, dass du meine Ahnung unterschätzt. Ich war Geschäftsführer einer GOGO-Bar Betriebsgesellschaft in Wels, ich leitete auch eine Veranstaltungsagentur, meine Schwester ist promovierte Betriebswirtin, in meinem Bekannten- und Freundeskreis tummeln sich viele aus dem Unterhaltungs- und Gastgewerbe. Meine Frau arbeitete ca. 15 Jahre im Gastgewerbe. Ich hoffe wirklich zu wissen, wovon ich spreche, weshalb ich dir auch die Fragen stellen kann, deren Antworten uns den Reigen tanzen lassen.

Nachdem ich meinen Beruf "Fortgehen-Party-und-dennoch-Geld-verdienen" an den Nagel hing, stürzte ich mich in die Informationstechnologie. Damals lag mein Stundensatz bei EUR 65,- netto - einer meiner Kunden war bspw. die Voith-Paper in Laakirchen. Seit 2005 bin ich, aufgrund eines Tumors im Bereich C6 - C8 der Halswirbelsäule arbeitsunfähig. Meine Angaben sind so ziemlich alle im Forum nachzulesen und teilweise mit Links belegt.

Nun kommst du und erzählst mir, dass das Gastgewerbe kleine Gewinnspannen hätte. Dies mag beim Essen so sein, doch die hohen Margen und möglichen Steuerschwindelein bei den Getränken kompensieren diese. Als Beispiel sei nur der Stamperlverkauf von Spirituosen genannt, der beim FA als Flaschenabgabe deklariert wird. Der Schnaps vom benachbarten Bauern wird auch nicht in die Buchhaltung genommen und in der Metro, beim Pfeifer oder Wedl hat man zwei oder mehrere Kundenkarten.

Echt kleine Margen findest du in der EDV-Branche - und sicherlich nicht im Gastgewerbe, wo man auch noch so viel für den Haushalt brauchen kann, was dann als Firmenausgabe deklariert wird.

Zu deinem anderen Postulaten schreiben ich nur Stichwörter: Mitversicherung der Kinder und dir beim Mann, Alleinverdienerabsetzbetrag, niedrigeres Einkommen und somit weniger Steuern und Sozialversicherung; .... dass du dich nicht Arbeitslos meldest, mag an den Beschäftigungskursen liegen, die dir dann die Schwarzarbeit verunmöglichen.

Ich habe dir das jetzt nicht geschrieben, weil ich Vorwürfe mache, sondern weil ich gerne Tacheles schreibe. Wir wollen doch weiterkommen und nicht unsere Irrtümer durchs Schönreden vergolden. Du musst schon zugeben, dass meine Darstellung der Situation etwas runder und echter ist, oder?

Michael Caine

unregistriert

30

Sonntag, 20. Februar 2011, 15:20

Zitat von »Michael Caine« Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.
Michael Caine, deine Ruhe und Hoffnung möchte ich auch haben - ich würde das Forum zusperren.

Gerade vorhin habe ich auf Facebook eine Antwort gegeben, die passt, und die ich dir hier lediglich herkopiere:

Der Durst ist keine Garantie für das Finden von Wasser. Die Menschen hoffen auf Verbesserung, doch ihnen fehlt die Stärke der Gemeinsamkeit, die geeignet wäre, der Macht durch Zerteilung ein Paroli zu bieten. Nehmen wir als Beispiel Ägypten: glaubst du, dass sich dort wirklich etwas verbessern wird? Ich nicht, denn die Ägypter werden einen Machtmantel ausziehen und wieder einen neuen angezogen bekommen, der sie wiederum nur lebt. Möglicherweise bekommen sie unsere kapitalistisch regierte Demokratie, wo nicht nur ein Diktator herrscht, sondern alle Menschen wechselwirkend zu Diktatoren werden.


Asy. Beides exisitiert gleichzeitig.
Ich Bin in diesem Weltgeschehen nicht allein "Ruhe und Hoffnung" . Ich bin auch Trauer, Wut, Enttäuschung, Resignation, Hoffnungslosigkeit und darum sind, neben einer echten "Ruhe und Hoffnung" (1) Ich weiß aus Erfahrung, Wunder geschehen 2) wir haben das langjährige Glück in Frieden zu leben) Foren wie deines offenzuhalten, es ist sehr wichtig für alle ganz genau hinzuschauen, erkennen was wirklich passiert, um global und regional Weltdestruktives, das uns alle betrifft, zu durchschauen, Maniplationen zu erkennen, dadurch verlieren auftragsergebene Medien und verlogene Werbungen ihre Kraft. Es ist wichtig sie zu durchschauen. Und es ist wichtig für alle zu durchschauen, dass Politiker niemals die Mächtigsten sind, sie haben die Rolle der Repräsentation inne, wobei ihr eigenes Zutun bzw. Unterlassung zum nur eigenen Vorteil jeweils zu berücksichtigen ist. Unsere Politiker haben Bosse, die wir nicht kennen. Wozu werben sie soviel? Das Volk hat also doch Macht. Denn indem wir alle sie, die Bosse dahinter, durchschauen können wir alle als Konsument anders handeln.

Solange du viele Schulden hast und um dein Überleben kämpfst, beneidet dich niemand, wenn du es schaffst, zu überleben und nur ein wenig mehr verdienst als dein Arbeiter, dann will plötzlich jeder mit dir tauschen und schon bist du Ausbeuter, gehst du pleite oder bist du krank und erhälst am Monatsersten keinen Lohn, dann interessiert das wieder keinen, der Mensch ist eben meist ein einfacher Egoist und Neidhammel !


Jeder spielt einen eigenen Part. Wer Unternehmer, anstatt ihnen dankbar zu sein, nur bequem kritisieren möchte, der sollte es zuallererst doch selbst ausprobieren, wie das so als Unternehmer wirklich ist. Kritisieren ist immer einfach, und sehr bequem, selber machen, da zeigt sich was am fernab Urteil dran ist.

Von mir aus sollen "die Großen" verdienen was sie wollen. Einzige Bedingung: Sie sollen dabei Rücksicht nehmen und echte Wertschätzung leben,
denn auch sie sind froh, wenn ihnen Rücksicht und echte Wertschätzung zukommt.
In einem GEIST REICHEN System ist das möglich.

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