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artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

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61

23.04.2012, 22:31

Es ist so dermaßen brutal, und diese verdammten Sadisten sind sowas von kaltblütig. Das ist einfach nur krank, an so winzigen Penissen herumzuzwacken und die Opfer vorher auch noch zu fesseln. Die sind verrückt. Irgendwann hau ich einen von denen tot.
Und es wird auch nicht besser, wenn sie es in Narkose machen. Wachst auf und bist verstümmelt.

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62

23.04.2012, 22:54

Die sind verrückt. Irgendwann hau ich einen von denen tot.


Eine ehrliche Reaktion, die mir Hoffnung gibt! Empörung! :up :respekt:

63

24.04.2012, 00:34

Dieses Ritual hält sich zäh. Uns geht's da gut, denn im ersten Jahrhundert hat ja ein Konzil nach einiger Diskussion entschieden, dass Christen sich nicht beschneiden lassen müssen. Hätten die damals anders entschieden, wären vielleicht auch bei uns die meisten Männer beschnitten. Die orthodoxen Christen halten ja immer noch an der Beschneidung fest. Und nicht nur die. In den USA werden noch immer etwa 50% der männlichen Kinder beschnitten (Anteil der jüdischen Bevölkerung nur an die 2%).

Es ist eben leider nicht selbstverständlich und natürlich, dass Grauslichkeiten an Kindern als solche bereitwillig erkannt und abgelehnt werden. Dafür gab es auch in unserem Kulturkreis vor nicht allzu langer Zeit genug Beispiele. Etwa die Kindererziehungsapparate von Dr. Moritz Schreber, dessen Erziehungsbücher reißenden Absatz in deutschen Landen fanden:

Zitat

"Der Begriff der Gesundheit schloss in dieser Zeit auch den Gedanken an „gesunde Triebabfuhr“ mit ein, weshalb Schreber unter anderem mit mechanischen Geräten zur Verhinderung der Masturbation experimentierte. Überdies empfahl er Axthauen und Sägebewegungen, in schwierigen Fällen abendliche kalte Sitzbäder, Kaltwasserklistiere und das Abreiben der Schamgegend mit kaltem Wasser.[2] Um gesunde Körper zu formen, konstruierte Schreber außerdem zahlreiche Apparaturen: etwa orthopädische Kinnbänder, um Fehlbissen vorzubeugen, Schulterriemen die das Kind im Bett in Rückenlage hielten und „Geradhalter“ für aufrechtes Sitzen." (aus Quelle)

---
Na, immerhin gestehst du ein, dass ein Beschnittener nicht oder nur schwer ohne Hilfsmittel onanieren kann. Das ist aber ein Menschenrecht. Jeder Mensch soll sich unabhängig und frei jederzeit einen Orgasmus machen können. Das wird den Beschnittenen aber technisch und neurologisch eingeschränkt.
Na sicher! Allerdings sind die ja seit langer Zeit geübt, damit zurecht zu kommen. Im Notfall genügt ja schon Spucke als Hilfsmittel. Und hier komme ich wieder auf die Indoktrination mit religiösen Vorstellungen zurück. Was nützt einem christlichen Knaben die Vorhaut, wenn ihm der Gedanke, eine beichtpflichtige Sünde zu begehen, das Onanieren vermiest?

Aber wenn sie damit aufhören (Anm.: mit dem Beschneiden), sei ihnen der Fortpflanzungserfolg von Herzen vergönnt.
??? Ist das Beschneiden wirklich das Einzige, das dir an "denen" unangenehm auffällt?

Vorschlag "Übersicht": Vielleicht sollte man noch andere Experten befragen. Siegelbruch?
Der Siegelbruch kennt sicher nur seinen eigenen.
Hinweis: so wie ich nicht alles ernst nehme, sind meine Vorschläge auch nicht immer ernst zu nehmen ... ;)

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

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64

24.04.2012, 09:30

Dieses Ritual hält sich zäh. Uns geht's da gut, denn im ersten Jahrhundert hat ja ein Konzil nach einiger Diskussion entschieden, dass Christen sich nicht beschneiden lassen müssen. Hätten die damals anders entschieden, wären vielleicht auch bei uns die meisten Männer beschnitten. Die orthodoxen Christen halten ja immer noch an der Beschneidung fest. Und nicht nur die. In den USA werden noch immer etwa 50% der männlichen Kinder beschnitten (Anteil der jüdischen Bevölkerung nur an die 2%).
Es wird zum Glück eh schon weniger. In den 50er Jahren war das Gemetzel am Schlimmsten. Da sind die Baby im Krankenhaus routinemäßig beschnitten worden. Nabelschnur ab, Vorhaut ab, einpacken, fertig. Ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass die Eltern die Haupttäter sind, denn deren Aufgabe wäre es eigentlich, ihr Kind zu beschützen, aber sie tun es nicht, wollen sogar die Verstümmelung, und da frag ich mich schon, wo die Instinkte bleiben.

Es ist eben leider nicht selbstverständlich und natürlich, dass Grauslichkeiten an Kindern als solche bereitwillig erkannt und abgelehnt werden. Dafür gab es auch in unserem Kulturkreis vor nicht allzu langer Zeit genug Beispiele. Etwa die Kindererziehungsapparate von Dr. Moritz Schreber, dessen Erziehungsbücher reißenden Absatz in deutschen Landen fanden:

Zitat

"Der Begriff der Gesundheit schloss in dieser Zeit auch den Gedanken an „gesunde Triebabfuhr“ mit ein, weshalb Schreber unter anderem mit mechanischen Geräten zur Verhinderung der Masturbation experimentierte. Überdies empfahl er Axthauen und Sägebewegungen, in schwierigen Fällen abendliche kalte Sitzbäder, Kaltwasserklistiere und das Abreiben der Schamgegend mit kaltem Wasser.[2] Um gesunde Körper zu formen, konstruierte Schreber außerdem zahlreiche Apparaturen: etwa orthopädische Kinnbänder, um Fehlbissen vorzubeugen, Schulterriemen die das Kind im Bett in Rückenlage hielten und „Geradhalter“ für aufrechtes Sitzen." (aus Quelle)
Auch ein Verrückter, klar. Das zeigt natürlich, wie groß der Hass auf die eigenen Kinder auch bei uns einmal war, ist also nichts speziell Jüdisches. Und da gibt's ja auch noch andere Symptome. Der liebe Onkel Kellogg war auch so einer, der hat zB den Mädchen die Klitoris verätzt. Und die Cornflakes waren damals lang nicht so gut wie jetzt, nämlich ohne Zucker und Salz, und das war genau deshalb beabsichtigt, um die armen Jugendlichen vor störenden Trieben zu schützen.

Na sicher! Allerdings sind die ja seit langer Zeit geübt, damit zurecht zu kommen. Im Notfall genügt ja schon Spucke als Hilfsmittel. Und hier komme ich wieder auf die Indoktrination mit religiösen Vorstellungen zurück. Was nützt einem christlichen Knaben die Vorhaut, wenn ihm der Gedanke, eine beichtpflichtige Sünde zu begehen, das Onanieren vermiest?
Spucke geht nicht. Die trocknet zu schnell ein. Da müssten die Männer nach alle paar Meter wixen neu einspeicheln. Es geht eben nur mit Fett, und das hat man nicht im notwendigen Ausmaß immer zur Verfügung, außer, mann wascht sich nie die Haare. Aber stimmt schon: Man kann den Kindern auch anders das Onanieren vermiesen, das ist eigentlich genauso schlimm.

??? Ist das Beschneiden wirklich das Einzige, das dir an "denen" unangenehm auffällt?
Nein, sonst nichts. Die Vorhautverstümmelung ist eigentlich das einzige, was sträflich weit verbreitet ist. Es gibt dann noch ein paar Charakterfehler von einigen wenigen, die sich aufs Judentum ausreden, das hat aber nicht wirklich was mit dem Judentum zu tun.
Dann gibt es noch eine seltsame Zahlenneurose, die aber auch nicht alle Juden haben. Die religiöse Orthorexie, die auch gewisse Züge von Verschmutzungsängsten hat, stört mich eigentlich auch nicht.
Eher witzig finde ich, dass orthodoxe Jüdinnen unter der Perücke eine Glatze tragen, im Islam dagegen tragen die Frauen unter dem Schleier (versteh ich, Sonne, spröde, Männer brauchen schöne Frauenhaare) lange Haare.
Dass Juden von Gott auserwählt sind, würde glaub ich die Mehrheit der Bewohner Israels nicht behaupten, auch wenn sie das denken müssen. Man muss einfach immer aufpassen, was tatsächlich typisch jüdisch ist, und was nicht, bzw. nur religiöse Vorschrift aber nicht Realität ist.

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