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Samstag, 22. Dezember 2007, 20:03

Irland zahlt 750 Mio. Euro an Missbrauchsopfer der Kirche

Zitat von »DiePresse.com«

Irland zahlt 750 Mio. Euro an Missbrauchsopfer der Kirche

21.12.2007 | 20:20 | (DiePresse.com)

Ein bis in die 30er Jahre zurückreichender Missbrauchs-<wbr>Skandal erschüttert das tief katholische Irland. Die Zahlungen könnten noch auf 1,3 Mrd. Euro ansteigen.

Irland hat Opfer von Missbrauch in staatlich finanzierten Kindereinrichtungen in den vergangenen fünf Jahren mit insgesamt 750 Millionen Euro entschädigt. Die Zahlungen gingen an Menschen, die als Kinder in kirchlich geführten Schulen, Heimen und Krankenhäusern sexuell, körperlich oder seelisch misshandelt wurden, wie der 2002 eingerichtete Entschädigungsfonds RIRB am Freitag mitteilte.

Parallel ermittelt die irische Justiz in dem bis in die 30er Jahre zurückreichenden Missbrauchsskandal. Nach Darstellung der Opfer kam es in früheren Jahrzehnten in Kindereinrichtungen zu häufigen Übergriffen durch Geistliche und andere Angestellte der Kirche.

Bitte weiter lesen ...


Zuerst dachte ich mir nur, "woher hat die Kirche so viel Geld?" Musste dann aber lesen, dass es ein Abkommen zwischen Kirche und Staat gab welches eine max. Schadenssumme von 128 Mio. festlegt. Alles darüber hinaus, müssen die irischen Steuerzahler berappen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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2

Sonntag, 23. Dezember 2007, 19:15

Da würds mich gar nicht wundern, wenn die Bürger (Steuerzahler) mal ein paar solcher Kuttenbrunzer lynchen würden.
Wie kommt verdammt noch mal der Steuerzahler dazu, die "Schmerzensgelder" von diesen perversen Dreckschweinen zu bezahlen?
Die kath. Kirche wäre sicherlich finanziell in der Lage, dies ohne Probs selbst zu finanzieren. Dämliche Politiker lassen sich wieder einmal ausnehmen; stammt ja das Geld ohnehin nicht von ihnen persönlich, sondern nur vom Steuerdeppen.
Sind diese irischen Politiker leicht gar bei unseren "in die Schule" gegangen oder etwa mit ihnen verwandt??????? Denn solche Dämlichkeiten sind ja eigentlich ein Patent unserer "Obrigkeit".

3

Donnerstag, 31. Januar 2008, 19:00

Hallo Bengelchen8

Ich denke mit einer ordentlichen Haftungsklage derer die schon deren Opfer waren,
zur Rechtfertigung und Geltungsmachung jedes einzelnen Opfers und zur Verhinderung weiterer Opfer,
würde die kirchlichen Täter bremsen und die mitschuldige kath.Kirche und deren Orden,
wie zB. die kath.Schulbrüder, würden bei einer Haftungsklage ziemlich in den sauren Apfel
beissen müssen.

Hiermit sei jedes Opfer der kath.Kirche dazu aufgerufen,
sich in diesem Sinne bei mir zu melden.
Logischerweise gehören auch die Freunde
die und Familien der Opfer dazu.

eva.nowatschek@chello.at
freie.nachrichten@gmx.at

herzlicher Gruß Eva

4

Donnerstag, 31. Januar 2008, 19:13

Lieber Weihnachtsmann

Solange der Steuerzahler eines Staates es weiterhin zulässt,
dass die Kindesschänder der kath.Kirche sich nach deren Belieben und Lust die ihnen anvertrauten Kinder krallen dürfen,
um sie zu ihren Opfern zu machen, solange tut mir kein Steuerzahler leid, dann an der Schadenssummer für die Opfer
mitzahlen zu müssen.

Wie wäre es mit einer Opferberhinderung ?

Kein Geld dieser Welt kann einem Kind das ein Sexualopfer war, sein Leid vergessen machen.
Die meisten unter den Opfern leiden ein ganzen Lebenlang darunter, weil sich ein perverses Schwein
an ihm befriedigt hat.

Und solange es noch einen Erwachsen Menschen gibt, die davon wissen und Kinder,
egal ob ihre eigenen oder die der anderen, nicht schützen wollen,
solange soll jeder zugunsten der Opfer mit zahlen müssen.
Es gibt die sogenannte wissende Schweigemitschuld, die die Täter bei deren Verbrechen unterstützt,
aber noch nie ein Kind vorm Opfer werden gerettet hat und auch noch keinem Opfer geholfen hat.

Soll es etwa zur Schuldumkehr kommen ?

Die Opfer seien schuld, weil sie für erlittenen Qualen die verhindert werden hätte können,
ihr gesetzliches Recht auf Opferentschädigung wollen.

Oder ist der Täter und all seine Schützer schuld,
dass es Opfer gab und die nun ihre Rechte wollen ?

Zudem:
Spannt die kath.Kirche zur Begleichung ihrer Opferzahlungen ihre Versicherungen ein.
Kann schon sein, dass dann Deine KFZ Haftpflichtversicherung oder eine deiner anderen Versicherungen
deswegen teuerer wird, den irgendwie müssen die kircheneigenen Versicherungen
ja dann wieder Geld einfahren.

LG Eva
freie.nachrichten@gmx.at

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