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121

Donnerstag, 8. Mai 2008, 16:05

LIEBE ist aber nicht nur ein Gefühl, sondern auch eine geistige Haltung (DIE geistige Haltung) und um das geht es in erster Linie!


Die Liebe zu definieren, an den haben sich schon die besten Philosophen die Zähne ausgebissen :D Für mich ist nur so vieles klar:

1.) Hats für mich nix mit Gott zu tun, da ich nicht an Gott glaube!
2.) Liebe ist ein Gefühl, von mir aus auch eine Einstellung, was ich nicht unter Kontrolle haben kann. Das kann niemand. Entweder man mag wen oder nicht. Entweder man ist hilfsbereit oder nicht usw usw usw usw... aber zwingen kann man sich zu nix denn das ist oft noch schlimmer als nichts zu tun.
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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122

Donnerstag, 8. Mai 2008, 16:07

Ok, dann frage ich halt Romana, ob sie von deinem Geschreibsel etwas verstanden hat. Wenn nicht, dann wären 100 Prozent deiner Erklärung nicht verstehbar.


Hab eh scho geantwortet. Ich versteh was Herr A bis Z meint aber es ist schwer jemanden, der so auf Gott fixiert ist, klar zu machen, dass einem selber Gott überhaupt nix bedeutet. Der ist für mich nicht existent.
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ASY

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123

Donnerstag, 8. Mai 2008, 16:25

Genau, dann ist auch die Gottesliebe nicht existent!

Die Feindesliebe ist eine gute Ausrede für Kollaborateure - sie ist ein Psychotrick Menschen wehrlos zu machen.

HerrAbisZ

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124

Donnerstag, 8. Mai 2008, 19:23

Entweder man ist hilfsbereit oder nicht usw usw usw usw... aber zwingen kann man sich zu nix denn das ist oft noch schlimmer als nichts zu tun.
Wer hat entschieden hilfsbereit zu sein oder nicht?


Genau, dann ist auch die Gottesliebe nicht existent!

Ja wenn man der Meinung ist GOTT existiert nicht, dann hast du recht!

Was würdest du sagen, wenn der nächste den du triffst dir eine runterhaut und dir ins Aug sticht? Ist das dann liebevoll für dich?

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ASY

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125

Donnerstag, 8. Mai 2008, 20:39

Was würdest du sagen, wenn der nächste den du triffst dir eine runterhaut und dir ins Aug sticht? Ist das dann liebevoll für dich?
Ja du kannst ja mit diesem Beispiel nicht meinen die Liebe wäre damit erklärt? Ist jeder in mich verliebt, der mich nicht angreift?

126

Freitag, 9. Mai 2008, 09:03

Wer hat entschieden hilfsbereit zu sein oder nicht?


Die Menschen selber. Jeder für sich.
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HerrAbisZ

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127

Freitag, 9. Mai 2008, 10:36

Lieber ASY!

Es geht hier ja um die Definition der Feindesliebe bzw. immer wieder um die LIEBE an sich!

Ich bin der Meinung, wenn dir einer eine runterhaut (eben Gewalt antut) ist das eben keine LIEBE! Doch das eine kann ohne dem anderen ja gar nicht existieren (gut - böse), weil es ja dann nicht unterscheidbar ist!

Wenn dir nun jemand etwas Gutes tut (dich umarmt und dir Streicheleinheiten verabreicht) ist das dann liebevoll :frag:

Bitte verwechselt nicht "verliebt sein" und/oder sexuelle Liebe mit der geistigen Haltung der LIEBE (die goldene Regel). Ich kann/sollte und darf ja eigentlich alle Menschen nicht im Umfang gleich lieben (Sexualität). Die Liebe zu meinem PartnerIn sollte doch einen anderen Umfang haben, als zu meinem/r NachbarIn! Oder?

Ja und jetzt habe ich den Eindruck, mann bezweifelt, dass die LIEBE überhaupt existiert?!?


Zitat

Genau dann ist ja die Gottesliebe ja nicht existent!
Deine "Liebe" liest sich wie ein Blumerlpflücker-Jargon. Warum muss dieses kindliche unpräzise Gehabe überhaupt sein? Wenn man so denkt wie du, kann man sich dann überhaupt nicht mehr ausdrücken?
ICH sage immer wieder GOTT IST LIEBE! Und man sagt GOTT existiert nicht.

Dagegen wehre ich mich eben :!:

ASY

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128

Freitag, 9. Mai 2008, 11:36

Wenn dir nun jemand etwas Gutes tut (dich umarmt und dir Streicheleinheiten verabreicht) ist das dann liebevoll :frag:
Wenn du dieses Tun unbedingt in den Ausdruck Liebe verpacken willst, dann musst du auch akzeptieren, dass ich das nicht so verstehe und somit auch viele deiner anderen Aussagen die Liebe betreffend.

Ganz offen ziehe ich es vor in Ruhe gelassen zu werden, als mit ursachenlosem und unnötigem Guten belohnt zu werden. Gegen Hilfe und Nothilfe habe ich nix einzuwenden.

Aber wie du die Liebe beschreibst, ist für die Vernunft nicht haltbar, denn du behauptest doch auch, dass Gott uns Menschen liebt. Jetzt meinst du jedoch, dass das Lieben eine Tätigkeit ist, weil man dadurch anderen Menschen Gutes - ob sie*s brauchen oder nicht - zukommen lässt. Jetzt musst du zugeben, dass dein Gott also nicht untätig ist sondern die Menschen liebt. Andererseits postulierst du auch, das Gott sich bisher nicht aktiv einmischt.

Warum tut er uns aktiv lieben und nicht aktiv helfen? Wie erklärst du den Widerspruch im Kontext deiner propagierten Liebe in Form von Gutes tun?

Wenn frommes Herumsitzen die immer beweihräucherte Liebe und auch das Gute sind, dann ist doch die Diskussion darüber vergeudete Energie, die weder zu Wissen noch zu Weisheit führt. :schulter:

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129

Freitag, 9. Mai 2008, 11:37

Gott ist vielleicht Liebe aber wer sagt, dass Liebe Gott ist?? :frag: Ich glaube an die Liebe aber nicht an Gott... und es ist tatsächlich möglich :kopfkratz:

komisch...
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HerrAbisZ

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130

Freitag, 9. Mai 2008, 12:13

Andererseits postulierst du auch, das Gott sich bisher nicht aktiv einmischt.
WANN UND WO HABE ICH DAS BEHAUPTET!!! Er lässt gewisse Dinge zu, damit wir erkennen! Er ist alles andere als passiv!

Ganz offen ziehe ich es vor in Ruhe gelassen zu werden
Interessant!
Gegen Hilfe und Nothilfe habe ich nix einzuwenden.
Wie sieht das bei dir bitte aus? Konkrete Taten bitte von dir persönlich ASY.

Wenn frommes Herumsitzen die immer beweihräucherte Liebe und auch das Gute sind,

Worte OHNE Taten sind nur Schall und Rauch! Vom Reden alleine ist noch nie ein Haus gebaut worden! Mann muss die Ziegelsteine in die Hand nehmen!


Asy ich muss dich auch noch um etwas Geduld bitten, bis ich die Bücher von Walsch gelesen habe.

@Romana: Wir wurden alle aus Liebe erschaffen. Nur meine Meinung!

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