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21

Freitag, 26. September 2008, 00:11

2 absätze.

(bei Vergewaltigung 20 Jahre, § 78b StGB), so die Rechtslehre der Uni Innsbruck zu den Vorschriften in Österreich.
Achtung:
Wenn das Opfer allerdings erst zB nach Therapie oder anderem draufkommt,warum es nach der Tat und heute noch unter der Tat und wegen der Tat zu leiden hat,beginnt ab dieser Kenntnisnahme wieder eine dreijährige Frist im Zivilrecht den Täter auf Schadensersatz zu klagen.


zum ersten absatz:

STGB in österreich kennt keinen § 78b. der § 78 heisst : mitwirken am selbstmord.

glaube du verwechselst da die § mit anderen ländern.


zum zweiten absatz:

wenn es ein rechtskräftiges urteil im strafprozess gibt. kann man zivielrechtlich weiter gehen. was jedoch auch verjährungszeiten unterliegen. so sagte ich es schonn einmal.

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22

Freitag, 26. September 2008, 09:40

Hallo hegg !

Tut eigentlich pervers zu sein weh,wenn ja,müsstest Du bereist vo Schmerzen schreien.


'Für Dich ist wohl jeder pervers, der nicht Deiner Meinung ist? Tust mir aufrichtig leid, Du brauchst Hilfe.....

Wie ich schon sagte, Verfolgungswahn, Verfolgungswahn.......

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hegg« (26. September 2008, 11:12)


23

Freitag, 26. September 2008, 16:40

hast recht.

'Für Dich ist wohl jeder pervers, der nicht Deiner Meinung ist? Tust mir aufrichtig leid, Du brauchst Hilfe.....

Wie ich schon sagte, Verfolgungswahn, Verfolgungswahn.......



die merken gar nicht, das wir ihnen helfen wollten. damit sie sich nicht nochmehr einsumpfen.

siehst ja was man dafür erntet. anfangs wollten sie alle in einen topf werfen, trotz 50 jähriger verjährung. sie kennen einfach keine milde, auch nicht, wenn es ein kind von ihnen bereffen würde (täter). aber sie werden es schonn noch spüren.

24

Freitag, 26. September 2008, 16:54

RE: gründe.

Ich gehe nach dem Vorsatzprinzip der bei allen diesen Taten beweisbar ist.
Und die Wiederholung der Tat bei den Tätern.


das sind erschwernisgründe. dan gibt es auch milderungsgründe. wenn einer wirklich bereut, ersttäter,usw.


Hallo Herr Dr.Rot !

Rein rechtlich hast Du recht,es gibt leider einige Milderungsgründe bei Sexualverbrechern,
wenn sie geständig oder Ersttäter sind.
Ich denke dem Opfer einem wehrlosen Kind,Jugendlichen oder einer Frau ist es völlig egal
ob sein Täter ihm/sie, als erstes Opfer ausgesucht hat.
Es ist die Tat,die dass Opfer nie vergessen udn verkraften wird.

LG.Eva

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25

Freitag, 26. September 2008, 17:32

Hallo hegg

Dein affiges Schreiben auf ernsthafte Themen, geht im Kronenzeitungsforum durch, bitte hier nicht.
Die Mehrheit der User die sich hier aufhalten und hier lesen und schreiben,sind mündig denkende Menschen, bitte richte Dich danach.

LG. Eva


Ja, Du hast ja so recht. Dein bevorzugtes Thema ist ja so ernsthaft, dass Du schon, ich glaube, zumindest mehr als 10 Jahre herumsuderst. So langsam wird es nämlich lächerlich, viele Jahre lang von Anzeigen zu reden, die nie eingebracht werden, dann wieder von Unterlagen, die in Amerika deponiert sind usw. Na ja, ist ja Deine Angelegenheit und ist mir ehrlich gesagt auch vollkommen egal. Ich werde Dich nicht mehr kommentieren, ich werde mich - wenn Du erlaubst - nur noch über Deine Beiträge amüsieren.

Ich wünsche Dir auch die nächsten Jahre noch viel Vergnügen mit Deinem abgelutschten Lieblingsthema......


Hallo hegg !

Tut eigentlich pervers zu sein weh,wenn ja,müsstest Du bereist vo Schmerzen schreien.


Hallo hegg

Wenn ein männliches Wesen schreibt,dass Kindesmißbrauch eine abgelutschte Sache sei und ihm wer der gegen Kindesmißbrauch ankämpft,um einseits denen,die schon Opfer waren sinnvoll helfen will und weitere sexuelle Kindopfer verhindern möchte,
als blöd und etliches andere hinstellen will,gehört dieses männliche Wesen in eine Reihe mit denen,gegen die ich ankämpfe.
Sei in Zukunft bitte so nett und schreib in meinen Beiträge nicht mehr,weder mir und auch den anderen Usern die Dich hier schon durchschaut haben.

26

Freitag, 26. September 2008, 17:43

RE: hast recht.

'Für Dich ist wohl jeder pervers, der nicht Deiner Meinung ist? Tust mir aufrichtig leid, Du brauchst Hilfe.....

Wie ich schon sagte, Verfolgungswahn, Verfolgungswahn.......


die merken gar nicht, das wir ihnen helfen wollten. damit sie sich nicht nochmehr einsumpfen.

siehst ja was man dafür erntet. anfangs wollten sie alle in einen topf werfen, trotz 50 jähriger verjährung. sie kennen einfach keine milde, auch nicht, wenn es ein kind von ihnen bereffen würde (täter). aber sie werden es schonn noch spüren.


Hallo Herr Dr.Rot !

Jede Mutter hält zu ihrem Kind,auch dann,wenn es ein Verbrecher ist.
So weit ist das auch richtig,auch bei einem Mörder,wenn dieser nicht nur aus Lust
am Töten gemordet hat.Ausnahmen gibt es nur dann,wenn es sich um einen Kindsschänder handelt.
Du warst oder besser gesagt bist Anwalt:
Der User hegg - steht der mit Dir in forenexterner Verbindung ?
Logisch, so etwas würde mich nicht die Bohne was angehen.
Ich frage ja nur deswegen,weil Du von mir Vertsändnis für Kindesschänder haben willst.
Sorry,für Kindesschänder habe ich nicht das geringste Verständnis.

Wenn ein Kindesschänder absolut tatgeständig ist,sich bei seinen Opfern entschudligt und sich einer freiwilligen Kastration und einer zusätzlichen medikamentösen Kastration unterzieht,dann würde ich diesen Kindesschänder auch nicht unbedingt zu meinen freunden zählen,aber zumindest als einen
Rehabilitationwilligen erkennen wollen.

Gruß Eva

27

Freitag, 26. September 2008, 17:48

Wenn ein männliches Wesen schreibt,dass Kindesmißbrauch eine abgelutschte Sache sei und ihm wer der gegen Kindesmißbrauch ankämpft,um einseits denen,die schon Opfer waren sinnvoll helfen will und weitere sexuelle Kindopfer verhindern möchte,


Kindermißbrauch ist keine abgelutschte Sache, sondern ein Verbrechen. Deine jahrelange Suderei ist eine abgelutschte Sache. Du verträgst es nicht, wenn man Dir auf die Schliche kommt, dass nämlich an Deinen Anschuldigungen nichts daran ist, sonst hätte es schon irgendwelche Verurteilungen gegeben. Du gehst einfach einem Hobby nach.....

Schreibe noch 20 Jahre darüber, wenn es Dir Erfüllung bringt, aber laß mich aus dem Spiel. Solange Du nicht über, oder an mich schreibst, werde ich es auch nicht tun.

Ich bitte Dich, halt einfach die Klappe....!

28

Freitag, 26. September 2008, 18:08

Verjährung ?
Kein Opfer hat seine an ihm verübten Verbrechen,die er/sie,zu erleiden hatte,vergessen und deswegen sollen und dürfen diese mit großem Abstand gemeinsten Verbrechen,
auch von den Tätern nie vergessen werden.

Nun heißt es für alle Opfer der kath.Kirche,aus deren Einrichtungen und von deren hauseigenen Sexualverbrecher,gemeinsam statt einsam:
Sollte bei wem eine tatsächliche Tatverjährung eingetreten sein,so wird dieses betroffene kath.Opfer,dass sich bei uns als kath.Opfer,eagl ob nun als Opfer von einem kath.Priester,kath.Nonne,kath.Ordensmann von denen,wo noch keine Tatverjährung eingetreten ist,
von deren Opferentschädigungen,um die ich für alle katholischen Opfer kämpfe,mitgetragen.
Demnach bekommt jedes katholische Opfer,das sich bei uns meldet und seine Aussage macht,nach obsiegen meiner Klage,eine ihm/ihr,zustehende Opferentschädigung.

Hole Dir Deine durch die Tat geraubte menschliche Würde zurück,
melde Dich bei uns.
herzliche Grüße Eva Nowatschek
freie.nachrichte@gmx.at
meine e-mail:

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29

Freitag, 26. September 2008, 18:37

an eva.

sei froh das es milderungsgründe gibt und das die tat abgestuft behandelt wird. wenn es der täter auch kennt oder es sein verstand sagt. wird er wennigstens nicht aufs ganze gehen, sondern sich eher besinnen. was eine geringere tat entspricht. wenn es da keine unterschiede gäbe, würden diese vieleicht aufs ganze gehen.
diese abstufungen haben schonn experten gemacht, keine pfuscher. sage immer, denkt an eure kinder, wenn eines so werden würde (täter). dan kommt man eher zum goldenen mittelweg.
mit hegg habe ich überhaupt keine verbindung. er hat halt ahnung vom gesetz.

30

Freitag, 26. September 2008, 20:06

Servus Herr Dr.Rot !

Kann schon sein dass ich hart urteile,logisch,da ich auf der Seite der Opfer sthe.
Vom psychologischen Standpunkt aus,wenn man versucht sich in den Täter hinein zu versetzen,ob der dann aufs Ganze (Vertuschungsmord )geht oder nicht,da hast Du recht.
Hattest Du es als Anwalt mit dieser Gruppe an Tätern zu tun ?

LG. Eva

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