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251

Dienstag, 30. September 2008, 00:13


Und darum wählte ich eben SPÖ, für mich ist es wichtig gewesen, dass mal Steuergelder für die Pensionisten, Pflegebedürftige, Familien und Studenten locker gemacht wurde, da kann jemand noch so schreiben, dass sich das mit dem Staatsbudget nicht ausgeht, denn meiner Meinung mit den richtigen Steuern wär das wieder schnell herin!
Frage: Was wären denn "richtige Steuern"??????
Wenn ich dich ganz leise darauf hinweisen dürfte, dass einzig der NOCH vorhandene Mittelstand genügend Masse besitzt, um egal bei welcher Art von Steuer die benötigten Summen "einzuspielen".
Komplett egal wie wirs drehen und wenden; der "normale" Arbeiter/Angestellte ist wieder mal der gefoppte.
Studiengebühren abgteschafft; sehr schön. Aber jetzt muss das Geld wieder wo anders herkommen; usw.
Stell dich schon mal auf die nächste Schröpfaktion deiner Lieblinge ein; vorausgesetzt du gehörst der arbeitenden Bevölkerungsschicht an;

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252

Dienstag, 30. September 2008, 00:18

du

Stell dich schon mal auf die nächste Schröpfaktion deiner Lieblinge ein; vorausgesetzt du gehörst der arbeitenden Bevölkerungsschicht an;



solche wie dich werden sie mehr schröpfen, als erlaubt ist.

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253

Dienstag, 30. September 2008, 00:20

Dann verleg ich auch meinen Firmenstandort ins Ausland. :-P

254

Dienstag, 30. September 2008, 00:59

warten

Dann verleg ich auch meinen Firmenstandort ins Ausland. :-P



2000 firmen warten schonn, das sie hier beginnen können. die haben aber anfangs steuerfrei. sie verblöden aber das volk nicht.

Fenstergucker

Nehmt mich nicht ernst, ich tu's auch nicht!

  • »Fenstergucker« ist männlich
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255

Dienstag, 30. September 2008, 09:17


.......Studiengebühren abgteschafft; sehr schön. Aber jetzt muss das Geld wieder wo anders herkommen; usw.
Stell dich schon mal auf die nächste Schröpfaktion deiner Lieblinge ein; vorausgesetzt du gehörst der arbeitenden Bevölkerungsschicht an;


Hab unlängst ein Interview mit einem US-Universitätsprofessor gelesen, der völlig richtig meinte, daß die Abschaffung der Studiengebühren der falsche Weg ist, weil er die Armen belastet. Und er hat - meiner Meinung nach völlig richtig - das auch erklärt:

Die Kosten der Uni bezahlt die Allgemeinheit, wenn die Studiengebühren nicht oder nicht ausreichend gegeben sind, um die Unis zu finanzieren. Das heißt, der Arme, der sich gar nicht leisten kann, seinen Kindern ein Studium zu ermöglichen, zahlt über die Steuern mit. Viel sozialer wäre eine entsprechend hohe Studiengebühr, sodaß sich die Unis selbst finanzieren können. Und für Arme - und nur für die - sollte es dann Stipendien geben.

So werden arme Menschen direkt unterstützt, ohne daß sie gleichzeitig auch die Reichen sponsern. Und der Staat wird dabei auch entlastet ....
Gott sprach zu mir: "Lächle, denn es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und es kam schlimmer.......

256

Dienstag, 30. September 2008, 10:11

Das ist alles - die SPÖ bricht die Beine der Leute, damit die Kurse für Gips an der Börse steigen, an denen die bspw. die Pensionsabsicherungen hängen. Du musst nur darauf achten und es wird dir bald überall auffallen, wie die SPÖ und auch andere Parteien arbeiten.

Ja, ich werde das alles genau beobachten...

Frage: Was wären denn "richtige Steuern"??????

Ach, es gäbe genug Steuern für die Reichen, die zB. in der Schwarz/Blauen Regierung erst abgeschafft wurden, um da was in die Staatskasse zu holen...

Hab unlängst ein Interview mit einem US-Universitätsprofessor gelesen, der völlig richtig meinte, daß die Abschaffung der Studiengebühren der falsche Weg ist, weil er die Armen belastet. Und er hat - meiner Meinung nach völlig richtig - das auch erklärt:

Woww, ein Amerikaner sagt was, und das muss gleich stimmen...

Ich kenne einige Leute, die sich da mit Stipendien rumärgern haben müssen! Gute Leute haben wegen den Gebühren ihr Studium aufgegeben, weil das mit den Stipendien, nicht so leicht ist, wie es klingt und die Bedinungen dafür auch teilweise schwer zu erfüllen waren... Wer das behauptet, dass das so super mit dem funktioniert hat, der hat sich sicherlich nicht damit rumärgern müssen. Alle sogenannten Fachleute haben nämlich noch schön brav sowieso kostenlos studieren können!

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257

Dienstag, 30. September 2008, 11:27

Gute Leute haben wegen den Gebühren ihr Studium aufgegeben, weil das mit den Stipendien, nicht so leicht ist, wie es klingt und die Bedinungen dafür auch teilweise schwer zu erfüllen waren...


Ich hab wiederum in meinem Bekanntenkreis nur Gegenteiliges gehört. Nämlich dass das mit dem Stipendium überhaupt kein Problem ist solange man alle Fristen einhält und auch die Studiengebühren bekommt man wieder zurück. Zumindest fallweise.

Ich wäre voll dafür wenn die Gebühren bleiben nur müssten sie wirklich SINNVOLL für die Universitäten eingesetzt werden. Dann zahlen nämlich die Leute dafür, die auch diesen Staatsdienst in Anspruch nehmen.
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


258

Dienstag, 30. September 2008, 11:29

riecht nach privatisierung.

sodaß sich die Unis selbst finanzieren können



alles was seit 2000 privatisiert wurde, wir früher oder später endeignet. "das grösste verbrechen letzter zeit"?

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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259

Dienstag, 30. September 2008, 11:32

Wir sollte man das Prinzip dieser Sache begreifen. Es ist überall so - den Leuten werden mal Unmengen an Geld für den Staat weggenommen und weil sie mit dem Rest die Bedürfnisse der Familie nicht bestreiten können, sind sie auf entwürdigende Förderungen angewiesen.

Das ist der Kern des Problems - und nicht, dass sich irgendwer das Studium ob der Gebühren nicht leisten kann. Wir müssen erreichen, dass den Bürgern mehr im Geldsack bleibt, dann braucht es auch keine Geldfördertechniken, wo das meiste bei den Bonzen hängen bleibt.

260

Dienstag, 30. September 2008, 12:07

haben aber anfangs steuerfrei. sie verblöden aber das volk nicht.
... sorry, aber für mich ist es völlig verblödet, die Einen, die sich als unselbständig Erwerbstätige nicht dagegen wehren können, steuerlich zu schröpfen und die Anderen, welche eine wesentlich höher Liquidität erwirtschaften könn(t)en, mit Steuerfreiheiten zu locken ...
Was wären denn "richtige Steuern"??????

"richtige Steuern" sind die, die ihrer Höhe nach benötigt werden, um die sinnvollen und unstrittigen Sollaufgaben einer Gemeinschaft zu bedecken -
dabei gilt mMn das Solidaritätsprinzip, im Übrigen kann aber kein Platz für Ermessensausgaben der (treuhändisch?) Handelnden (*) und "Zuckerwatte" zur "gezielten Motivation" des betroffenen (geschröpften) Volkes sein ...

(*) Millionenförderungen aus Steuergelden für Private und / oder Millionärsbeschäftigungsvereine sind mMn ein Skandal:
- wenn der Steuerzahler wollte, daß es in Dribbsdrill einen Tierpark mit exotischen Tieren gäbe, täte er ihn ja wohl direkt dadurch subventioniern, daß er hinfährt und Eintritt bezahlt ...
mit welchem Recht maßen sich politisch Organe an, unter dem Deckmäntelchen "Arbeitssicherung" Millionenbeträge dort zu verblasen ??
- wenn der Steuerzähler auf die artistischen Ejakulationen von Herren wie (e.g. Nitsch, Kolik, Schliengensief ...) reflektieren täte - s.o. ...
- wollte der Steuerzahler einen bestimmten Fußballverein sehen, dann täte er sein Geld doch wohl den Millionärsbeschäftigern hintragen ... aber s.o. ...

irgendwo hat @ASY nicht ganz unrecht:

Zitat

den Leuten werden mal Unmengen an Geld für den Staat weggenommen und weil sie mit dem Rest die Bedürfnisse der Familie nicht bestreiten können, sind sie auf entwürdigende Förderungen angewiesen.
... wobei ein Gutteil des per staatlicher Anmassung abgenommenen (warum fällt mir jetzt der Begriff "Raubritter" ein ?) Geldes für Dinge verprasst wird, die dem Geschröpften im Grunde "am A...." vorbeigehen ... und der Rückfluß zusätzlich noch um einen beträchtlichen Aufwands-Abschlag verkürzt ist ...
aber die noblen Damen und Herren des Politadels dürfen das ja... !
Veränderung JETZT !
weg mit dem Diktat der politischen Parteien -
gemeinsam können wir eine ehrliche und faire Basisdemokratie schaffen !
daher: RETTÖ - Bürger für Bürger !

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