Auch mein aufrichtiges Beileid. Und ich bin überzeugt, dass es Mord war, und
ich kenne auch das Schema, denn mir sind mehrere solche Fälle bekannt, in
einem kannte ich den Fahrer persönlich sehr gut: Sein Name war Johannes Alting.
Das Schema ist ganz einfach, und jede und jeder, die sich selbst bedroht sehen,
sollten daraus die richtigen Schlüsse ziehen:
Es wird instinktives Verhalten missbraucht, um an einer geeigneten Stelle
einen entscheidenden Fahrfehler zu provozieren. Stehen für die Planung
die entsprechenden Experten zur Verfügung, dann bekommt man mit
erstaunlicher genauigkeit das gewünschte Ergebnis. Im Pronzip sieht das
so aus: Man sucht sich eine Strecke aus, die das Opfer möglichst oft
fährt. Das bringt erstens den Vorteil, dass es planbar wird, zweitens
den Vorteil, das kennt jeder von sich selbst, das man auf Strecken, die
man häufig fährt, nicht so konzentriert fährt wie auf ungewohnten
Strecken - man fährt sie "wie im Schlaf".
Dann wird möglich unauffällig erhoben, mit welcher geschwidnigkeit das Opfer
an der Stelle üblicherweis fährt, dann kann man ausrechnen, welchen Fahrfehler
er genau wo machen muss, damit er genau dort landet, wo er landen soll
- vor einem Baum, z.B.
Geeignet sind grundsätzlich alle Strecken, die einem Attentäter Deckung bieten,
oft hinter einer Kurve, aber das muss nicht sein - jede am Straßenrand parkende
Auto bietet hinreichend Deckung für das Attentat.
Dann sieht es so aus, dass man eine Gelegenheit abwartet, bei der das Opfer
den Weg kalkulierbar nehmen muss. Mit zwei Leuten geht man dann zur Ausführung:
Einer observiert die Strecke kurz vor dem OPunkt des Attentates, informiert
den in Deckung befindlichen Attentäter über Handy, wenn das Opfer sich
nähert. Dazu reicht ein Anklingeln, völlig unverdächtig im Handyverkehr.
Der Attentäter liegt in Deckung, kann aber aus kurzer Distanz erkennen, wie
das Opfer sich nähert. genau in dem Moment, in dem das Opfer an dem
Attentäter vorbeifährt, wirft der Attentäter dem Opfer von der Seite
einen Sack vor die Windschutzscheibe, völlig unerwartet für das Opfer.
Kommt der Sack von links, dann reißt der Fahrer das Steuer instinktiv
nach rechts, kommt der Sack von rechts, reißt er es instinktiv nach
links. Anschließend muss der Sack noch entfernt werden, und das war es
auch schon.
Die Gefahr,dass das Opfer überleben könnte, lässt sich bei organisierter
Staatskriminalität vermeiden: Man tut es an einem Tage, an dem der
"passende" Rettungsdienst im Einsatz ist. Selbst, wenn das Opfer zunächst
noch leben sollte - dann wird der "Rettungsdienst" ihm den Rest geben und
wird nicht viel zu erklären haben.
Also: Immer schön konzentriert fahren, und immer mit
solchen Sachen rechnen, sich innerlich darauf einstellen, in solchen
Fällen das Lenkverhalten nicht zu ändern!
PS.: Reini schrieb:
er hatte einen vornamen
und nicht der haider, gehts noch primitiver
es hat eine zeugin gegeben, die er überholt hat, wenn etwas gewesen ist, kann es nur beim auto gewesen sein
aber ich denke er war zu schnell dran
**********************************************
Also, Zeugen haben sie in solchen Fällen soviele, wie sie wollen, für alles, was sie wollen....
bttp://tagebuch.freegermany.de