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Donnerstag, 13. November 2008, 10:20

Stromausfall im Landtag - ist das die "Rache der Amis für die Cross-Border-Deals"

Zitat von »tt.com«

Stromausfall setzte Landtag vorübergehend außer Gefecht

Die Hypo war Thema zur Eröffnung der Landtagssitzung am Mittwoch in Innsbruck. Bis ein Stromausfall die Sitzung unterbrach.

Innsbruck - Die Technik spielte dem Novemberlandtag im Innsbrucker Landhaus am Mittwoch einen Streich. Mehrere Stromausfälle im gesamten Landhaus-Gebäude sorgten für ein Auf- und wieder Abflackern der Lichter. Zu allem Übel ist auch das Notstromaggregat nicht angesprungen. Diverse Gerüchte machten die Runde wie "die Tiwag hat den Saft abgedreht" oder "das ist die Rache der Amis für die Cross-Border-Deals". Die Politiker nahmen es gelassen und amüsierten sich. Währenddessen zeigten sich die IKB bemüht: "Von uns aus war die Versorgung immer gewährleistet."

Der Spuk dauerte letztlich trotzdem über eine Stunde. Nach diversen Anläufen die Sitzung fortzusetzen, wollte Landtagspräsident Herwig van Staa schon ironischerweise Kerzen aufstellen lassen.

Zuvor wurde im Landtag übrigens das Thema Hypo-Bank diskutiert. Während Landeshauptmann Günther Platter betonte, dass die Hypo "nicht in der Krise steckt", die Diskussion um die Bank aber eine "unangenehmen Schatten auf die Bank wirft" - auch wenn die Gewinnerwartungen "nur ein gedämpftes Ergebnis bringen würden" - sparte der Landtagsabgeordnete Fritz Dinkhauser nicht mit Kritik.

Die Bank sei für die Bürger gegründet worden, erklärte Dinkhauser. Heute müsse man jedoch "auf Knien zur Bank kommen um einen Kredit zu bekommen". Daneben stellte Dinkhauser die Frage, "warum der Gewinn der Bank trotzdem so niedrig" sei. außerdem verwies Dinkhauser auf den Konzernbericht der Hypo, wonach 4,8 Milliarden Euro an "zum Teil hoch riskanten Eigenveranlagungen" getätigt worden seien. Er sprach von einer "Unverfrorenheit verschiedener Banker auch in Österreich", wodurch Milliardenschäden entstanden seien.

Platter warnte vor einem Schlechtreden der Landesbank. Weniger Gewinn bedeute nicht, dass Verluste zu erwarten seien. Die Ansicht, dass in "hoch riskanten Bereichen" veranlagt worden sei, könne er nicht teilen, sagte der Landeshauptmann.

http://tt.com/tt/tirol/story.csp?cid=23526&sid=56&fid=21

Schön, dass sich unsere Politiker über so etwa amüsieren .... schon neugierig bin, wie viel Verständnis aufgebracht wird, wenn das demnächst auch in Krankenhäusern vorkommt.

Vielleicht sollte unsere GKK gleich mal eine Großbestellung an Kerzen machen - wären vermutlich brauchbarer, als die unnützen Millionen Atemschutzmasken.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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2

Donnerstag, 13. November 2008, 11:49

Schwer dazu etwas zu schreiben, denn der Bericht beschreibt sich ja selbst in seinem kompletten Irrsinn. Haben die Schmarotzer im Landtag eine riesen Gaudi, dass sie die Österreicher abnomadieren. Dieses Gfrast ist nicht zu fassen. :hmpf:

3

Donnerstag, 13. November 2008, 14:02

Stromstörungen sind zwar in Österreich selten, aber es kommt vor.

Warum ist dir das einen eigenen Thread wert ???

Is do a Schas, a winzig klana.

Der Hausarbeiter in dem Gebäude gehört in den Arsch getreten, er muß das Notstromaggregat so warten und testen, das es immer funzt.

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