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31

Freitag, 21. November 2008, 18:21

Nein, aber einen Arbeitstag mit 18 Std.

Wieviele Std. sitzt man in der UNI pro Tg. ???

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32

Freitag, 21. November 2008, 18:27

Das kommt natürlich drauf an, wie schnell man den Stoff aufnimmt. Allerdings ist die Zeit an der Uni nur ein Teil des Studiums, vieles muss man sich noch erlesen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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33

Freitag, 21. November 2008, 18:29

Jetzt hast du die Antwort selber gegeben, wie das der Faymann gemacht hat.

34

Freitag, 21. November 2008, 18:32

Jetzt hast du die Antwort selber gegeben, wie das der Faymann gemacht hat.
Das glaube ich weniger, weil sonst müsste er um einiges schneller/schlauer als all die anderen Studenten sein.

Mach Dir nichts vor, der Faymann und einige andere auch, wurden für den Tag X aufgebaut und am Ende wurde der Faymann als schönster Wolf im Schafspelz auserkoren.

PS: Und offenbar war er dabei so erfolgreich und schlau, dass er das Studium nach 3 Jahren an den Nagel hing. Also das spricht eher dafür, dass er sich doch recht schwer mit der Materie tat und das beinhaltet in der Regel einen höheren Zeitaufwand fürs Lernen. Wie konnte er dann noch nebenbei eine ordentliche Arbeit im Landtag und in der Bank leisten? :kopfkratz:
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

35

Freitag, 21. November 2008, 19:04

Grad gelesen ..........

Zitat

EZB SENKT Zinsen.
BANKEN senken Kreditzinsen nicht.
BANKEN senken nur Sparzinsen.

ROHÖLPREIS von 140 auf 50.
SPRITPREIS um 20% gesenkt.

Das VOLK wird systematisch verarmt und von aufmüpfigen Politikern "befreit".

http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?…40b8c246#105257
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

HerrAbisZ

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36

Freitag, 21. November 2008, 19:05

Weil ich im Urlaub bin!

kopiere den Absatz herein, kopierst ja sonst auch jeden Schas von You Tube (Nina Hagen) herein.

Über die "Protokolle der Weisen von Zion" wissen wir bis dato nur, dass es sich offenbar um eine "Schundliteratur" handelt - denn mehr wurde vom Berner Appellationsgericht nicht festgestellt.





Zitat von »Wikipedia«

Auch juristische Maßnahmen gegen die Herausgeber der Protokolle zwischen 1933 und 1935 in Bern halfen nicht. In ihrem Urteil von Mai 1935 erklärten die Richter die Protokolle zwar als Plagiat und Schundliteratur und verurteilten die Herausgeber zu einer Geldstrafe, das Urteil wurde jedoch im November 1937 aus formaljuristischen Gründen von einer höheren Instanz kassiert. Die Zahlung von Schadenersatz wurde aber den Beklagten verweigert mit der Formulierung: „Wer aber solche Hetzartikel gemeinster Sorte in Verkehr bringt, muss die ihm daraus entstehenden Kosten selber tragen.“
Quelle


Wer sich nicht davor fürchtet Texte zu lesen, die sehr detailliert über die Entstehung und den Werdegang der zionistischen Hetze gegen diese Schriften berichten, der kann hier über das erste Urteil von Bern und dessen Aufhebung nachlesen.

Protokolle der Weisen
Aus dem Link von der Die Kratzbürste!

Zitat


9) Beim Berner Prozess von 1934/1935 wurde der Vorwurf, die Verbreiter der Protokolle hätten eine schmutzige Fälschung als authentische jüdische Schrift in Umlauf gebracht, vor allem vom jüdischen Bund der Schweiz und der Berner Judenschaft erhoben. Als Experten hatten die Judenorganisationen einen Dr. A. Baumgarten, Strafrechtsprofessor der Universität Basel, sowie einen prozionistischen Schriftsteller namens A. Loosli für sich gewonnen. Ende Oktober 1934, 16 Monate nach der Anklageerhebung, liess das Gericht 16 Zeugen vorladen, welche im Sinne der jüdischen Ankläger aussagten. Am 14. Mai 1935 fällte das Gericht sein Urteil, wonach die Protokolle eine Fälschung und darüber hinaus Schundliteratur seien. Der Gerichtsvorsitzende hatte sich kategorisch geweigert, den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Prinzessin Radziwill sowie des Grafen de Chayla auch nur zu untersuchen, und nahm ihre Behauptungen für bare Münze. Damit war der ganze Prozess zur Farce geworden. Dies ging auch daraus hervor, dass das Gericht es ablehnte, die 40 von der Verteidigung beantragten Zeugen anzuhören. Die jüdischen Ankläger konnten bei diesem Verfahren schalten und walten, wie es ihnen gerade behagte.

10) Erst zweieinhalb Jahre nach dem Urteil, am 27. Oktober 1937, konnte einer der Angeklagten, Silvio Schnell, durch seinen juristischen Vertreter Hans Ruef erreichen, dass der Fall wiederaufgenommen wurde. Das Berner Appellationsgericht gab einem diesbezüglichen Antrag statt. Die beiden Anwälte der Verteidigung, Ruef und Ursprung, konnten unter anderem beweisen, dass die von den jüdischen Anklägern eingereichten Zeugenaussagen von den Zeugen in keinem Fall mit ihren beeidigten Unterschriften versehen worden waren. Ferner konnte nachgewiesen werden, dass die russischen Dokumente, welche M. Loosli dem Gericht zugestellt hatte, unbestätigte Kopien waren, die eine Anzahl von Übersetzungsfehlern enthielten, und zwar stets zum Nachteil der Angeklagten. Staatsanwalt Loder erklärte die Einwände der beiden Advokaten für voll berechtigt. Im November 1937 gab das Appellationsgericht der Stadt Bern bekannt, der Angeklagte Silvio Schnell werde ohne Schadenersatzforderung freigesprochen, da keine triftigen Gründe für die gegen ihn gerichteten Beschuldigungen vorlägen.

In seiner Urteilsbegründung hielt der Vorsitzende des Appellationsgerichts fest, dass alle Expertisen, welche die Echtheit oder Falschheit der Protokolle zu beweisen trachteten, bedeutungslos seien. Damit war der Plan der Judenorganisationen durchkreuzt, die gehofft hatten, die Justiz eines neutralen, international hoch angesehenen Staates wie der Schweiz - damals Sitz des Völkerbundes - würde auf jüdischen Druck hin die zionistische Version rechtlich absichern. Dass ihnen dies im ersten Anlauf geglückt war, zeigt, wie unerhört stark die zionistische und jüdische Macht schon lange vor dem angeblichen "Holocaust" war - und seither ist diese Macht noch furchterregender geworden!

11) Der erhoffte Triumph wurde den Juden durch den Entscheid des Appellationsgerichts vergällt, welches eindeutig festhielt, der erstinstanzliche Richter habe keinerlei Befugnis besessen, die Authentizität oder Falschheit der Protokolle zu untersuchen und sich dazu zu äussern, da dies vollständig irrelevant gewesen sei. Es sei nur darum gegangen, ob es sich um Schundliteratur handle oder nicht. Wenn die zionistischen Propagandaherolde bis heute in die Welt hinauskrähen, die Unechtheit der Protokolle sei ja damals in Bern juristisch nachgewiesen worden, so stimmt dies in keiner Hinsicht, denn das erstinstanzliche Urteil wurde in zweiter Instanz ja aufgehoben. Es wurde lediglich dahingehend erkannt, dass die Protokolle Schund seien - ein Vorwurf, der voll und ganz auf ihre Urheber zurückfällt!

12) Drei orthodoxe Juden - von denen einer freilich zum Christentum übergetreten war - haben die Echtheit der Protokolle bestätigt. Der erste war ein Rudolf Fleischmann, von Beruf Metzger - nomen est omen! -, und Rabbinergehilfe. Er stammte aus der polnischen Stadt Skoki und war mit dem christlichen Staatsanwalt M. Noskowicz befreundet. Diesem gegenüber gab Fleischmann schon im Jahre 1901 eine eidesstattliche Erklärung in jener Sache ab. Der zweite orthodoxe Jude, der die Authentizität der Protokolle bekräftigte - wenn auch nur indirekt -, war ein Rabbi Grünfeld aus der polnischen Stadt Swarzedz. Dieser gab auf Anfrage des Staatsanwalts Noskowicz 1906 folgende echt jüdische Erklärung ab:

Mein lieber Noskowicz, Sie sind viel zu neugierig und wollen zuviel wissen. Wir haben keine Befugnis, über diese Dinge zu reden, und Sie haben keinen Anspruch darauf, irgend etwas zu erfahren. Seien Sie doch um Gottes willen vorsichtig, sonst bringen Sie Ihr Leben und das Ihrer Lieben noch in Gefahr!

Der dritte Jude, der die Echtheit der Protokolle mit seiner Aussage erhärtete, war Sawelij Konstantinowitsch Efron, der vor den Bolschewiken nach Jugoslawien geflüchtet war. Dort lernte er 1924 einen weissrussischen Offizier, auch er Emigrant, namens Gregorij Dschepanowitsch kennen. Efron war zur Zarenzeit im litauischen Wilnius Rabbiner gewesen, doch trat er zum orthodoxen Christentum über, worauf er sich in Petersburg zum Bergwerkingenieur ausbilden liess. Er betätigte sich auch schriftstellerisch und schrieb unter dem Pseudonym Litwin unter anderem in der Monarchistenzeitung Das Licht, welche er selbst als Chefredakteur leitete. Ausserdem arbeitete Efron für die zaristische Zeitschrift Der Bote und schuf sich mit dem scharf antijüdischen Schauspiel Die Schmuggler einen gewissen Namen. Als Folge dieser publizistischen Aktivitäten wurde er zur Zielscheibe jüdischer Hasskampagnen, und einmal wurde er von jüdischen Rabauken verprügelt.

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37

Freitag, 21. November 2008, 19:43

Grad gelesen ..........

Zitat

EZB SENKT Zinsen.
BANKEN senken Kreditzinsen nicht.
BANKEN senken nur Sparzinsen.

ROHÖLPREIS von 140 auf 50.
SPRITPREIS um 20% gesenkt.

Das VOLK wird systematisch verarmt und von aufmüpfigen Politikern "befreit".

http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?…40b8c246#105257
Daran ist das Ausbeutertum sehr gut zu identifizieren. Holen sich von den Steuerzahler zuerst Staatsgelder plus billiges EZB-Geld, geben weniger Zinsen für Sparer aus aber die Kreditzinsen sinken dennoch nicht.

Das Volk wird in der Tat nach und nach leer gesaugt! :kotz:
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

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