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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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61

Mittwoch, 26. November 2008, 01:36

@Benjamin

Naja, mein Posting oberhalb widerlegt deines zur Gänze - die Reichweite ist kein Problem, weil sie nicht nur vom RFID, sondern besonders vom Sender/Empfänger abhängig ist. Der passive RFID tut nix weiter als die Trägerfrequenz mit der eigenen und hoffentlich einzigartigen Signatur zu reflektieren.

Die Zielgenauigkeit und Aufdeckungssicherheit sind voll gegeben. Die Attentäter brauchen lediglich nach einem Gewohnheitsprofil das Opfer oder sein Auto mit einem RFID ausstatten, die Bombe deponieren und abwarten, wenn es Bumm macht.

Ich sehe wirklich keinen vernünftigen Grund diese Technik so leicht anwenden zu lassen. Ich vertraue der Macht einfach nicht, so wie ich auch nicht an die präsentierten Urheber des Terrors glaube. :schulter:

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62

Mittwoch, 26. November 2008, 07:39

@Herr A bis Z

Danke !
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

HerrAbisZ

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63

Mittwoch, 26. November 2008, 11:37

Gern geschehen Herr Dr. Vogelsang!
Es mag sein, dass im kommerziellen Bereich die Reichweite begrenzt ist! Doch ich bin auch überzeugt davon, dass man das bereits per Satellit schafft!
HAARP? Telekommunikation auf der Basis Schwerkraft ?

derphaetonsack

unregistriert

64

Mittwoch, 26. November 2008, 20:09

Gern geschehen Herr Dr. Vogelsang!
Es mag sein, dass im kommerziellen Bereich die Reichweite begrenzt ist! Doch ich bin auch überzeugt davon, dass man das bereits per Satellit schafft!
HAARP? Telekommunikation auf der Basis Schwerkraft ?


http://www.wahrheitssuche.org/haarp.html

:thumbsup: :thumbsup:

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65

Dienstag, 16. Dezember 2008, 00:43

wie sicher sind die RFID-geschädigten pässe?

kaum ist RFID im pass, denkt man schon an was neues.....

Bundesdruckerei entwickelt ePass mit Bewegtbild statt Passfoto

im selben artikel steht aber (auszugsweise)

Zitat

soll auch die neue Generation des ePasses zur Manipulationssicherheit beitragen. Dabei sollte eigentlich bereits erwiesen sein, dass die aktuellen ePässe schon unsicher sind. Ein holländischer Hacker schaffte es sogar, die auf britischen Reisepässen gespeicherten Daten zu manipulieren und einem Baby ein Foto von Osama Bin Laden zu verpassen.
:zkugel: :zkugel: :ggg: :ggg: :bruell: :bruell: :bruell: :bruell:
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

HerrAbisZ

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66

Mittwoch, 4. Februar 2009, 12:19

Weil Romana meint, das kann man nicht auslesen

Zitat


03. Februar 2009, 13:39
Hacker konnte RFID-Pässe unbemerkt kopieren
Ein US-Hacker konnte mit einfach zu beschaffendem Equipment aus der Ferne RFID-Ausweise unbemerkt kopieren - mit Video




Die immer wieder von Regierungen beteuerte Sicherheit von RFID-Ausweisen ist erneut ins Wanken geraten. Der US-amerikanische Sicherheitsexperte und Hacker Chris Paget konnte laut The Register zeigen, dass das Auslesen und Kopieren des RFID-Tags auch auf eine größere Entfernung unbemerkt möglich ist.
Mit billiger Ausrüstung
Die dazu benötigte Hardware habe Paget um etwa 250 US-Dollar bei eBay erstanden. Zum Kopieren des RFID-Tags aus neun Metern Entfernung hätten ein Notebook, ein Lesegerät (in diesem Fall das Symbol XR400 RFID) und eine Antenne wie die Motorola AN400 gereicht. Die Reichweite von etwa neun Metern lasse sich aber auch auf über einen Kilometer verbessern, so Paget.
Auf Sicherheitsmängel hinweisen

Mit dieser Ausstattung habe er in San Francisco von seinem Auto aus 20 Minuten lang nach Ausweisen mit RFID-Tags gesucht. Dabei sei es ihm gelungen Daten von zwei Ausweisen zu kopieren, ohne das Wissen der Besitzer. In einem Video demonstriert der Hacker sein Vorgehen.

Biometrischer Pass 2007 geknackt
Paget ist nicht der erste, der einen RFID-Ausweis kopieren konnte. Anfang 2007 war es einem britischen Sicherheitsexperten gelungen, einen elektronischen Reisepass mit einem handelsüblichen Lesegerät zu knacken (der WebStandard berichtete). Wie bei der Demonstration 2007 hegt auch Paget keine kriminellen Absichten, sondern wollte damit die Anfälligkeit der Technologie aufzeigen. Weitere Details will der Amerikaner auf der Hackerkonferenz Shmoocon, die am 6. Februar in Washington D.C startet, bekannt geben. (red)
http://derstandard.at/?url=/?id=1233586547221

HerrAbisZ

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67

Mittwoch, 4. Februar 2009, 12:26

Und gleich als Draufgabe!

Zitat


04. Februar 2009, 11:44

Google Latitude erlaubt Ortung von Freunden

Über Handy und PC möglich - "Natürlich hat Google lange und ernsthaft darüber nachgedacht"

Was bisher der Polizei unter strikten Auflagen vorbehalten war, wird nun auch für den privaten Nutzer möglich: Seit heute, Mittwoch, gibt es mit Google Latitude eine Funktion mit der Freunde und Familie sehen können, wo man sich gerade aufhält. Der exakte Standort wird zwar nicht angezeigt, aber man erhält eine gute Vorstellung davon, wo sich der Gesuchte zu einem bestimmten Zeitpunkt befindet, hieß es in einer Aussendung des Unternehmens

Kommunikation

Die Ortung von anderen Menschen funktioniert sowohl über das Handy als Teil von "Google Maps for Mobile" unter "google.com/latitude" und über PC unter http://google.com/latitude als eigenes iGoogle-Applikation möglich. In der Anwendung eingebaut ist auch Google Talk, über das man direkt per SMS oder Instant Messenger kommunizieren kann.

Privatssphäre

"Natürlich hat Google lange und ernsthaft darüber nachgedacht, wie gewährleistet werden kann, dass die Nutzer die vollkommene Kontrolle darüber besitzen, wie und wann sie gefunden werden möchten", beruhigte das Unternehmen. Man kann den Standort etwa vor einzelnen oder allen Freunden sofort verbergen oder Google Latitude jederzeit ausschalten. Wer am Dienst teilnehmen will, muss sich zuvor anmelden. (red, APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=1233586636131
Und was glaubt ihr denn, welche technischen Möglichkeiten die Geheimdienste erst haben?!?

68

Mittwoch, 4. Februar 2009, 15:15

vorreiter im deutschsprachigen raum in solchen fragen ist auf jedenfall der CCC (Chaos Computer Club), Berlin...die haben eigentlich alles, was so an neue ueberwachungstechnik kam ziemlcih schnell gescahfft zu hacken

und die haben auch gezeigt, wie man mit schaeubles fingerabbdruck durch die welt wandelt.....

http://www.ccc.de/ ....mal ein bissi stoebern...da gibts zu allen fragen eine antwort

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69

Samstag, 14. Februar 2009, 14:45

Es gibt ein ANTI RFID Volksbegehren! Sollte man das nicht unterstützen?

Zitat




Genozid- Vorbeuge- Volksbegehren!

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen unseres Landes!

Wir fühlen uns durch die rasante Entwicklung eines Machtkontrollsystems (Überwachungsstaat) ernsthaft bedroht. Durch die RFID Mikro-Chip Technik und dem „Internet der Dinge“ ist eine totale Überwachung der gesamten Menschheit möglich geworden. Deshalb brauchen wir den Schutz des Gesetzgebers.

Mit einem Volksbegehren wollen wir den Gesetzgeber auffordern unser Anliegen in einem Bundesverfassungsgesetz zu verankern, dass es verboten ist, jemals ein RFID-Machtkontrollsystem (Funk-Chip) an oder unter der Haut von Menschen anzubringen.

....

http://www.rfid-volksbegehren.at/

Hier die Unterstüzungserklärung http://www.rfid-volksbegehren.at/unterstuetzen.html

Ich meine das läuft zwar schon mit e-Card, biometrische Reisepässe, Handy, etc. , aber versuchen sollte man es schon, wie ich meine!

70

Freitag, 10. April 2009, 01:02

Feinste Felder finden - gegen gestörte Handys und verräterische Kreditkarten

um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

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