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Mittwoch, 13. Februar 2008, 19:27

USA: Die FED - das größte Banken-Bordell aller Zeiten !

USA: Die FED - das größte Banken-Boardell aller Zeiten !

Die Geheimnisse der US-Notenbank
von Wolfgang Freisleben, Wien

Entgegen dem allgemeinen Glauben ist die amerikanische «Zentralbank» in Wahrheit eine Geldmaschine
für ein privates Bankenkartell, das um so mehr verdient, je höher die Zinsen sind. So nebenbei druckt es billig
US-Dollar-Noten und verkauft sie teuer weiter.

Immer wieder steht die «Federal Reserve» beziehungsweise «amerikanische Notenbank» – gemeinhin
als «FED» bezeichnet – im Blickpunkt, wenn die internationale Finanzwelt gespannt darauf wartet, ob sie die Zinsen
verändert oder nicht.

Das Kürzel steht für «BOARD of Governors of the Federal Reserve System», also die Konferenz
der Gouverneure des 93 Jahre alten amerikanischen «Federal Reserve Systems». Darunter ist nicht eine staatliche
Nationalbank im herkömmlichen Sinn zu verstehen, sondern ein Zusammenschluss von zunächst fünf und heute zwölf
regionalen, über die USA verstreuten Privatbanken, die jeweils den Namen Federal Reserve Bank tragen dürfen und von denen nur
ein kleiner Zirkel von Eingeweihten weiss, wem sie gehören. Nur eines ist sicher: Sie gehören nicht dem Staat. Dennoch üben
sie die Funktion einer staatlichen Nationalbank aus. Ihre Willensbildung findet im Federal Reserve Board statt, den der
Präsident nach aussen repräsentiert und dessen Sitzungen in Washington in einem eigenen, entsprechend imposant gestalteten
historischen Gebäude stattfinden. Die wichtigste dieses exklusiven Zirkels von Privatbanken ist die Federal Reserve Bank of
New York, die den riesigen Finanzplatz New York kontrolliert.

> Privilegien für eine Geldmaschine

Dieses private Bankenkartell verfügt über unglaubliche Privilegien, von denen drei besonders hervorstechen:

• Mit dem Druck von amerikanischen US-Dollar-Banknoten
verwandelt die FED zu minimalen Kosten wertloses Papier in
US-Dollar-Noten und leiht diese gegen Schuldverschreibungen an die
USA (sowie inzwischen auch an weitere Staaten) und andere Banken. So
hat das Kartell im Lauf seiner Geschichte aus dem Nichts Billionen
von Forderungen geschaffen, für die es permanent Zinsen
kassiert, was einen immerwährenden jährlichen Profit in
unvorstellbaren Milliardenhöhen sichert. Dadurch muss sich so
nebenbei keine amerikanische Regierung Sorgen um das Staatsdefizit
machen, solange die Herren in Nadelstreifen auf der Seite der
Regierung stehen und bei Bedarf – wie gegenwärtig in der Ära
Bush zur Finanzierung der Kriege – jederzeit die Druckerpresse in
Gang setzen.

• Mit dem Zinsprivileg setzt die FED die Höhe der
Zinsen selber fest, und es ist einsichtig, dass sie grösstes
Interesse daran hat, möglichst hohe Zinsen zu kassieren. Daher
reizt sie die Zinshöhe möglichst oft bis zum äussersten
aus und verursacht periodisch damit Krisen – dies ist derzeit der
Fall –, um danach brav als Retter in der Not aufzutreten. Mit den
Zinsen wird permanent Kaufkraft von den amerikanischen Bürgern
abgeschöpft und zu den FED-Bankiers umverteilt: über
Kreditzinsen ebenso wie über die Steuern, die als Zinsen für
die riesige Staatsschuld zur FED umgeleitet werden. Mit den ständigen
Zinsänderungen verändert die FED daher die
Rahmenbedingungen für die grösste Volkswirtschaft der Erde
und deren wichtigste Aktienbörse an der New Yorker Wall Street,
die als weltweite Leitbörse Signalwirkung für die
restlichen Börsen der Welt hat.

• Um Bankenkrisen wieder stabilisieren zu können, verwaltet
die FED Geldreserven ihrer Mitgliedsbanken (die mit 6% pro Jahr
verzinst werden), die sie dem Bankensystem bei Bedarf zur Abwehr
dieser Krise wieder zur Verfügung stellt. Derzeit ist die FED
bemüht, eine weltweite Finanzkrise im Zuge des Crashs im System
der amerikanischen Immobilienfinanzierer durch wiederholte
Liquiditätszufuhr an die Banken abzuwenden. Da viele
US-lmmobilienbanken klugerweise ihre Kreditforderungen zu
Wertpapieren gebündelt und ihre Probleme damit an Banken in
Europa weitergereicht haben, kamen dadurch auch europäische
Banken ins Trudeln.

Doch die FED beziehungsweise ihr früherer Präsident Alan Greenspan hat
diese Krise selber provoziert. Denn mit den raschen und geradezu dramatischen
Zinssenkungen (nach bis auf 6% völlig überzogenen Leitzinsen) und einer damit
verbundenen übermässigen Liquiditätsversorgung der US-Wirtschaft,
hatte Greenspan ab 3. Januar 2001 versucht, den größten
Kurssturz an den Börsen seit 50 Jahren zu stabilisieren. Per 25.
Juni 2003 hatten die Leitzinsen mit 1% ihr tiefstes Niveau erreicht,
was den Banken die Möglichkeit gab, extrem niedrig verzinste
Kredite zu vergeben. Dadurch wurden viele Familien in eine
«Kreditfalle» gelockt und zu Hauskäufen auf Kredit
animiert, die sie sich nur unter den Bedingungen der niedrigen Zinsen
leisten konnten.

> Krise von der FED provoziert
Ab dem Ende des Zinssenkungszyklus hatte Greenspan ein Problem
provoziert, das lawinenartig allmählich immer grösser
wurde. Denn ab 30. Juni 2004 erhöhte die FED bis zum 29. Juni
2006 die Leitzinsen zwölf Mal um jeweils 0,25 Prozentpunkte bis
auf 5,25%. Diese sind somit jetzt um 525% höher als vor 4
Jahren! Dementsprechend stiegen auch die Zinsen für
Immobilienkredite und erreichten ein Niveau, das sich immer mehr
Familien nicht mehr leisten können. Da die Sparquote in den USA
derzeit negativ ist, die breite Bevölkerung also vorwiegend auf
Pump lebt, und Sparbücher kaum eine Rolle spielen, weitet sich
die Krise aus. Seit nun ab dem Vorjahr immer mehr
Immobilienfinanzierer analog zu ihren Kunden in Zahlungsverzug bei
anderen Banken gerieten und Konkurs anmeldeten, war die Krise perfekt
und erreichte im August 2007 einen dramatischen Höhepunkt, den
die FED und die europäische Notenbank EZB nur mehr durch mehrere
Liquiditätsspritzen in das Bankensystem stabilisieren
konnten. Die Liquiditätskrise der Banken hat sich natürlich
sofort auf die Börsen übertragen, die generell auf die
Zinsbewegungen der FED äusserst sensibel reagieren. Denn
steigende Zinsen machen festverzinsliche Wertpapiere als Konkurrenz
zu Aktien attraktiver, bremsen die Wirtschaft, sind daher immer Gift
für die Börsen und zwingen die Aktienkurse nach unten. So
begann der September 2007.

>Die Motive der FED-Banken
Um Vorgangsweise und Motive der FED, die manchmal durchaus dubios
erscheinen, zu verstehen, ist ein Blick auf die Entstehungsgeschichte
hilfreich. Der Vorschlag zur Etablierung einer Zentralbank stammte
von dem deutschen Bankier Paul Warburg. Die durch den Bankrott der
Knickerbocker Trust Co. und die bedrohliche Lage der Trust Company of
America im Herbst 1907 ausgelöste schwere Finanz- und
Bankenkrise riss 243 Banken in den Abgrund, weil es keine Institution
gab, die ihnen temporär Geld zur Überwindung ihrer
Zahlungsschwierigkeiten zur Verfügung gestellt hätte.

Zufällig war diese Krise wenige Monate zuvor von dem Bankier
John Pierpont Morgan in einer Rede vor der New Yorker Handelskammer
angekündigt worden, verbunden mit dem Ruf nach einer
Zentralbank. Die Krise eignete sich bestens zur Unterstützung
dieser Forderung. Morgan sollte später bei deren Umsetzung im
Hintergrund eine wesentliche Rolle spielen.

Ursprünglich Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg,
hatte Paul Warburg 1893 während eines Aufenthalts in den USA die
Tochter von Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb & Co.
geheiratet, der ihn und seinen Bruder Felix 1902 als Partner in die
Bank (1977 zu Lehman Brothhers fusioniert) holte.

Von der Kuhn-Loeb-Bank grosszügig mit einem Jahressalär von 500.000 US-Dollar
ausgestattet, war Paul Warburg nach der Bankenkrise sechs Jahre ausschliesslich
damit beschäftigt, eine «Bankreform» mit Einrichtung einer Zentralbank nach Vorbild der
Bank of England (die damals noch privaten Bankiers gehörte) zu propagieren und
vorzubereiten. Dabei wurde er von Senator Nelson D. Aldrich
unterstützt, dem Schwiegervater des ersten amerikanischen
Milliardenerben John D. Rockefeller junior, der wiederum als der
politische Steigbügelhalter des Bankiers J.P. Morgan in den
amerikanischen Kongress bekannt wurde.

>Verschwörung im Jagdclub auf Jekyll-lsland<
Im November 1910 begab sich schliesslich eine handverlesene Gruppe
unter dem Vorwand eines Jagdausfluges in einem Eisenbahnwaggon mit
zugezogenen Gardinen in den Jagdclub des Bankiers J. P. Morgan auf
Jekyll-Island in Georgia. Auf diesem später als Verschwörung
bezeichneten geheimen Treffen gingen Paul Warburg (als Vertreter von
Kuhn-Loeb und anderen Banken) und je zwei führende Bankiers von
J. P. Morgan (die auch die Interessen der Rothschild-Gruppe
wahrzunehmen hatten) und der Rockefeller-Gruppe Senator Aldrich zur
Hand, um binnen neun Tagen eine Gesetzesvorlage zu texten, die der
überaus eitle Republikaner unbedingt unter seinem Namen in den
Kongress einbringen wollte. Anstelle einer Zentralbank war darin aber
nur von einer privaten nationalen Reserve-Gesellschaft mit mehreren
über Amerika verstreuten Repräsentanzen die Rede, bei denen
Geldinstitute, die sich freiwillig anschlossen, Geldreserven für
Krisenfälle hinterlegen sollten. Wegen seiner bekannten
Verbindungen zum Finanz- und Börsenzentrum an der New Yorker
Wall Street scheiterte Aldrich, weil die Mehrheit der misstrauischen
Abgeordneten darin zu Recht einen Plan sah, einem kleinen Kreis von
mächtigen und untereinander verbundenen Bankiers eine
dominierende Stellung und damit enorme Profitmöglichkeiten
innerhalb der amerikanischen Wirtschaft zu sichern.

Natürlich ließen sich die Wall Street-Haie nicht so schnell entmutigen und
nützten die Präsidentschaftswahlen 1912, um den demokratischen Kandidaten
Woodrow Wilson
mit üppigen Geldspenden ins Präsidentenamt zu hieven. Nach
aussen gab er sich im Wahlkampf noch als Gegner des «Wall-Street-Money-Trusts»
und versprach dem Volk ein Geldsystem, das frei von der Herrschaft der internationalen Bankiers
der Wall Street sein sollte. Tatsächlich wurde das Zentralbank-Konzept aber von
jener Gruppe eingefädelt, die ihrer Macht beraubt zu werden schien.

Die Schiffs, Warburgs, Kahns, Rockefellers und Morgans hatten jedenfalls auf das richtige Pferd
gesetzt. Unter dem verharmlosenden Titel «Federal Reserve Act», der angeblich den Wall-Street-Plan
einer Zentralbank zunichte machte, schleusten sie die geringfügig umformulierte Gesetzesvorlage von
Jekyll-Island über willige Abgeordnete der demokratischen Fraktion mit Unterstützung von Präsident Wilson
am 23. Dezember 1913 zur Abstimmung in den Kongress, als viele ahnungslose Abgeordnete bereits
ihren Weihnachtsurlaub angetreten hatten und kaum jemand die Gesetzesvorlage zuvor auch tatsächlich
gelesen hatte.

> Das gigantischste Kartell auf Erden
Die wenigen Abgeordneten, die das üble Spiel durchschauten,
fanden kaum Gehör. Der Konservative Henry Cabot Lodge sen.
prophezeite in weiser Voraussicht «eine gewaltige Inflation der
Zahlungsmittel» und dass «die Goldwährung in einer
Flut von nicht einlösbarer Papierwährung» ertrinken
werde. Nach der Abstimmung sagte Charles A. Lindberg sen., der Vater
des berühmten Fliegers, vor dem Kongress:

«Dieses Gesetz etabliert das gigantischste Kartell auf Erden […],
dadurch wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert sein […].
Dies ist die verkleidete Aldrich-Gesetzesvorlage […]. Das neue Gesetz wird
Inflation erzeugen, wann immer das Kartell die Inflation wünscht […].
»

Lindberg sollte Recht behalten, wie sich am Beispiel des «Dollar-Privilegs»
leicht erkennen lässt. Auch vor der Einrichtung des Notenbank-Systems hatten
private Banken Geldscheine gedruckt. In den 1860er Jahren hatte es noch 8000
verschiedene Banknoten gegeben, die von privaten «State Banks» mit besonderer Genehmigung des
Staates ausgegeben wurden.

Ab 1880 durften noch 2000 Banken eigene Banknoten herausgeben. Ab
1914 aber war es nur mehr das privilegierte Dutzend.

Als der amerikanische Präsident Abraham Lincoln zur
Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld benötigte und ihm
die Kredite der Rothschild-Banken, der traditionellen
Kriegs-Financiers, zu teuer waren, unterlief er das Privileg der
privaten Banken und liess staatliche Dollarnoten drucken – den
«Greenback». Diese verwegene Tat sollte Lincoln nicht
lange überleben. 1865 wurde er von einem Einzeltäter
erschossen, der seinerseits auf der Flucht gleichfalls erschossen
wurde. Lincolns Nachfolger Andrew Johnson stellte aus unerfindlichen
Gründen die Banknotenproduktion ein.

Der nächste Präsident, der das Geldmonopol wieder dem Staat unterordnen
wollte, war John F. Kennedy. Davor war die Bank of England, die eigentlich Vorbild
für die Zentralbank in den USA hätte sein sollen, bereits 1946 verstaatlicht worden.

> Kennedy wollte FED entmachten
Wenige Monate vor seiner Ermordung soll John F. Kennedy laut
Aussage einer Zeugin von seinem Vater Joseph Kennedy im Oval Office
des Weissen Hauses angeschrieen worden sein: «Wenn du das tust,
bringen sie dich um!» Doch der Präsident liess sich von
seinem Plan nicht abbringen.

Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die «Executive Order Number 111 110»,
mit der er die frühere «Executive Order Number 10289» ausser Kraft setzte,
die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte
und damit das exklusive Kartell der Privatbanken weitgehend entmachtete.

Als bereits rund 4 Milliarden US-Dollar kleine Noten unter der Bezeichnung
«United States Notes» der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der
Staatsdruckerei grössere Noten auf die Auslieferungen warteten, wurde Kennedy
am 22. November 1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter
erschossen, der seinerseits gleichfalls erschossen wurde. Sein Nachfolger
hiess Lyndon B. Johnson. Auch dieser stellte aus unerfindlichen Gründen die
Banknotenproduktion ein.

Die zwölf Federal-Reserve-Banken liessen die Kennedy-Scheine umgehend aus dem
Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.

Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geld-Produktion verfügt das Banken-Kartell des Federal
Reserve Systems über eine gigantische Geldmaschine, mit der es Jahr für Jahr prächtig
verdient. Wer dahintersteht, ist ein streng gehütetes Geheimnis. Denn es muss unterschieden
werden zwischen den Eigentümerbanken und den einfachen Mitgliedsbanken, die Geldreserven
einlegen, um notfalls damit wieder gerettet zu werden.

Die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren wenigstens die Namen dieser
«einfachen», aber ansonsten rechtlosen Mitgliedsbanken veröffentlicht. Diese erhalten eine
jährliche Verzinsung von 6% auf ihre Einlagen. Doch die Höhe ihrer Anteile wird ebenso
geheimgehalten wie die Eigentümer der anfangs nur drei, heute elf weiteren regionalen
Federal-Reserve-Banken.

> Vorwürfe nach dem Börsenkrach 1929
Den ihm angebotenen ersten Vorsitz des Federal Reserve Board lehnte Paul Warburg als
eben erst (1910) eingebürgerter deutscher Jude mit unüberhörbarem deutschem Akzent
knapp vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs gegen Deutschland ab. Er wurde jedoch Mitglied
des Aufsichtsrates wie auch des mächtigen Council on Foreign Relations, das bis heute
als Brutstätte amerikanischer Spitzenpolitiker und FED-Banker gilt.

Seine jahrelange Bemühung um die Gründung des amerikanischen Notenbank-Systems
brachte ihm indes nicht nur Geld und Ehre in der Hochfinanz ein, sondern auch die
schlimmste Erfahrung seines Lebens. Er forderte 1928 vergebens eine Beschränkung des
Geldumlaufs, um die an den Goldrausch von einst erinnernde Spekulation an der Börse zu
bremsen. Doch die wenigsten wollten auf ihn hören und nannten ihn «Kassandra der Wall Street».

Nach dem Börsenkrach im Oktober 1929 wurde er zur Zielscheibe von Leuten, die ihr Vermögen
verloren hatten. Gerüchte, Broschüren und Artikel bezeichneten ihn, der versucht hatte,
Finanzkatastrophen vorzubeugen, als den «unamerikanischen Urheber» der damaligen Börsenpanik.

Formulierungen wie «Paul Warburg stundete mit seiner Bande das Federal Reserve System,
um Amerikas Finanzen in jüdische Hand zu bringen und Amerika bis zum Zusammenbruch
auszusaugen» waren an der Tagesordnung und setzten sich in Legenden bis lange nach dem
Zweiten Weltkrieg fort. Verbittert über die Angriffe starb er 1932.

Doch auch nach Warburg entstanden immer wieder wirtschaftliche Rezessionen und Kursstürze
an der New Yorker Börse (mit gleichartigen Auswirkungen auf alle übrigen Weltbörsen), denen
Zinserhöhungen des Federal Reserve System vorangegangen waren: 1936–1937 fielen die
Aktienkurse um 50%, 1948 um 16%, 1953 um 13%, 1956 um 13%, 1957 um 19%, 1960 um 17%,
1966 um 25%, 1970 um 25%. Später folgten der Börsen-Crash im Oktober 1987, Kursstürze 1990,
1992, 1998 und zuletzt die schwere Baisse vom April 2000 bis März 2003 sowie die aktuelle Krise
im August/September 2007, deren Auswirkungen ungewiss sind...

Heute wird kolportiert – aber offiziell nicht bestätigt –, dass die Rockefeller-Bankengruppe
gegenwärtig 22% der Aktien der Federal Reserve Bank of New York und 53% der Anteile am
gesamten Federal Reserve System hält.

Die Bank of Japan als grösster Käufer von US-Staatsanleihen hält angeblich 8%. Den rein
amerikanischen Banken insgesamt werden Anteile von 66%, den alten europäischen Bankhäusern
26% (darunter 10% Rothschild-Banken) zugeschrieben. Quelle: International III/2007

Weiterführend für Alle der Lehrfilm „Hintergrundpolitik
in SECRET.TV Teil 3: Die Enstehung der FED - der Zentralbak Amerikas - der
genialste Coup zur Übernahme und Steuerung der Weltfinanzen.

http://www.secret.tv/artikel4600293/Zeitgeist_deutsch

ACHTUNG ! cWer diesen Film
gesehen hat kann NIE MEHR behaupten von nichts gewusst zu haben.
Der US-Bürger – Nein wir alle auf diesem Planeten sindin Gefahr !

Wir alle sind für diese „intelligten Wahnsinnigen“ nichts anderes als Nutztier ... Goy´s !

Informativen Abend noch wünscht Euch

Petronius

PS: Und wer wirklich glaubt die E.Z.B. wird nicht von genau den Selben regiert dem wünschen wir weiter viel Spaß
beim Weiterträumen ! ;-) - Ich sage Euch spätestens im Jahr 2012 werden Euch diese Vampiere über deren devoten
Medien mitteilen 1,- € ist nur mehr 30,- Cent wert !

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2

Mittwoch, 13. Februar 2008, 21:18

Folgender Artikel passt hier prächtig rein, weil ein System dahinter steckt.

Zitat

Milliarden-Spritze für IKB

Die deutsche Bank soll ein weiteres Hilfspaket in Höhe von 1,5 Milliarden Euro bekommen. Zum Handkuss kommt der Steuerzahler.

Die von der Insolvenz bedrohte deutsche Mittelstandsbank IKB soll ein weiteres Hilfspaket in Höhe von 1,5 Milliarden Euro erhalten. Das beschloss am Mittwoch der Verwaltungsrat der staatlichen KfW-Bankengruppe, der größten IKB-Aktionärin, nach den Worten seines Vorsitzenden und deutschen Wirtschaftsministers Michael Glos (CDU) nach mehr als dreistündiger Sitzung.

Die IKB war bereits zwei Mal mit insgesamt gut sechs Milliarden Euro von der KfW und der gesamten Kreditwirtschaft gestützt worden.

Nach den Worten von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) wird der Bund von dieser Summe eine Milliarde Euro übernehmen. Den Rest sollen die übrigen Gruppen des deutschen Bankensystems tragen. Steinbrück rief Privatbanken, genossenschaftliche und öffentlich-rechtliche Banken auf, sich an der Stützungsaktion zu beteiligen. Der größte Teil dieser Summe
sollte nach Angaben aus Verhandlungskreisen von den privaten Banken kommen. Allerdings ist nach den Worten von Glos noch unklar, wie sich die 500 Millionen Euro auf die Bankengruppen im Detail verteilen werden.

Bitte weiter lesen ...
Möge die Kohle fliessen ...

:frieden:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

3

Mittwoch, 24. September 2008, 16:53

Natürlich werden diese Irren ...

weitermachen. Die Gelddruckmaschinen der FED glühen,
und der über ORF und etablierten Medien umerzogen,
vertrottelte Bürger soll brav weiter für bunt beducktes
Papier arbeiten.

Ja - möge die Kohle fließen ... bis ...

Gruß Petronius

4

Mittwoch, 24. September 2008, 17:17

RE: Natürlich werden diese Irren ...

weitermachen. Die Gelddruckmaschinen der FED glühen,
und der über ORF und etablierten Medien umerzogen,
vertrottelte Bürger soll brav weiter für bunt beducktes
Papier arbeiten.

Ja - möge die Kohle fließen ... bis ...

Gruß Petronius


Sportsfreund : Dir in Dankbarkeit ein freundliches Slalom! :roll:

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

5

Sonntag, 3. Mai 2009, 11:16

Die Geheimnisse der Fed

Gerade per Mail erhalten!

Lesenswert! Und das von einer Zeitung!
»HerrAbisZ« hat folgende Datei angehängt:

7

Sonntag, 3. Mai 2009, 14:07

Folgender Artikel passt hier prächtig rein, weil ein System dahinter steckt.

Zitat

Milliarden-Spritze für IKB

Bitte weiter lesen ...
Möge die Kohle fliessen ...

:frieden:


In diesem Fall an die Familie Bush, denen Lonestar gehört und die mit dem 'Kauf' der IKB schon richtig gut verdient hat. Vielleicht ist das ja noch eine nachträgliche Prämie für den Ex-Präsidenten und seine "gute" Arbeit - für treue Dienste.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/kfw102.html

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2006/33/zepp-lar.htm
"Die amerikanische Beteiligungsgesellschaft Lone Star und der mit ihr zusammenhängende Hypothekenmakler Hudson Advisors sind laut Spiegel derzeit dabei, Tausende von Hausbesitzern um ihr Haus zu bringen, und zwar auch solche, die bei der Bedienung ihrer Immobilienkredite niemals in Verzug gekommen sind. Die Methoden, mit denen diese Raubtierkapitalisten Wucherzinsen verlangen, Zwangsversteigerungen durchziehen und "für 35 000 Euro mein Leben zerstören", wie ein Opfer klagte, sind höchstwahrscheinlich gesetzwidrig, auf jeden Fall aber absolut unmenschlich. Skandalös, aber nicht überraschend ist, daß Lone Star und Hudson Advisors mit Finanzkreisen in Texas verbunden sind, die zum Umfeld der Familie Bush gehören."
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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