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HerrAbisZ

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24.02.2009, 14:45

Na dann sollen die Kommunen doch aussteigen!

Zitat



22. Februar 2009, 18:21
"Banken nutzten Kom­munen schamlos aus"
Wirtschaftsanwalt Julian Roberts studierte geheime Cross-Border-Leasing-Verträge und ermuntert zum Ausstieg aus diesen Deals





  • Der Wirtschaftsanwalt Julian Roberts sieht in den Leasinggeschäften tatsächlich einen Handel mit Kreditrisiken.
</IFRAME>


Der britisch-deutsche Wirtschaftsanwalt Julian Roberts hat die geheimen Cross-Border-Verträge einer Stadt im Ruhrgebiet studiert und ermuntert Gemeinden, Stadtwerke und Verkehrsbetriebe zum Ausstieg aus diesen Deals. Sale-and-Lease-Back seien brandgefährliche Kreditwetten, die Staatsbetrieben und damit Steuerzahlern teuer kommen, warnt Roberts im Gespräch mit Luise Ungerboeck

.....

STANDARD: Können die Verkehrsbetriebe und Stromversorger aus diesem Teufelskreis raus?
Roberts: Ich würde sagen, Ja. Denn es liegt meiner Meinung nach eine grobe Täuschung vor, weil es nicht um Sale-and-Lease-back geht, sondern um hochriskante Kreditspekulationen. Das ist eine Mogelpackung und ein Anfechtungsgrund. Sofern es dafür nicht zu spät ist, weil der Abschluss zu lang zurückliegt. Im Übrigen sind Kreditwetten für Kommunen verboten.

.....

http://derstandard.at/?id=1234507699981

UND


Zitat





24. Februar 2009, 11:48

Wiener Grüne befürchten Verluste bei CBL-Transaktionen der Stadt



Am Dienstag, im Rahmen eines Mediengesprächs der Wiener Grünen kritisierte Budgetsprecher GR Martin Margulies Vorgänge rund um Cross Border Leasing Transaktionen der Stadt Wien.


Im grünen Fadenkreuz der Kritik stand vor allem Finanzstadträtin Brauner. Diese hätte vor knapp drei Wochen verschwiegen, dass bereits an der Auflösung der sechs bestehenden Leasingtransaktionen der Stadt Wien gearbeitet werde. Margulies begrüße zwar diesen Schritt, befürchte nun aber Verluste in Millionenhöhe. Auslöser dafür könnte eine Aussage der Finanzstadträtin im gestrigen Gemeinderat sein, so der Budgetsprecher. Brauner hätte von "Finanzgeschäften" gesprochen und so den Investoren Gründe zur vorzeitigen Auflösung des Vertrages geliefert. Von "Finanzgeschäften" dürfe man nämlich nicht sprechen. Der Grund: Wenn das der amerikanischen Steuerbehörde bekannt werde, würden die Investoren ihre Steuervorteile verlieren und daher vorzeitig aussteigen. Das Restrisiko bei einer solchen Vertragsbeendigung liege bei Wiener Linien und Stadt Wien jeweils bei 150 Millionen Euro. Das System des Cross Border Leasings sei an sich fragwürdig, da es sich um "die größte globale Steuerhinterziehung" handle und mittlerweile auch keine gesetzlichen Grundlagen mehr hätte. Eine Kommune dürfe nicht an "Steuerhinterziehung verdienen" und die Stadt müsse daher, auch wenn der Barwertvorteil verloren ginge, die Verträge einvernehmlich auflösen. Die Stadt müsse sich auch verpflichten in Zukunft "spekulative Finanztransaktionen mit öffentlichem Vermögen" zu unterlassen. Als ersten Schritt zur Information forderte Margulies einen runden Tisch mit VertreterInnen aller Fraktionen.
Weitere Informationen dazu: Grüner Klub im Rathaus, Telefon: 01 4000-81814, im Internet unter http://wien.gruene.at/. (Schluss) cwk
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz: www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/ Werner C. Kaizar Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53) Telefon: 01 4000-81087 E-Mail: christoph.[email]kaizar@wien.gv.at[/email]
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0114 2009-02-24/11:48


http://derstandard.at/?id=1234507847660






Genau davon spricht Herr Roberts

Zitat


....
STANDARD: US-Gerichte haben CBL den Steuervorteil aberkannt. Warum?
Roberts: Weil das angebliche Grundgeschäft, also das Lease-in-Lease-out, in Wirklichkeit ein Karussel ist, wo dieselben Banken aus der einen Tasche Geld herausnehmen und in die andere Tasche einstecken. Es wird ja kein unternehmerisches Risiko eingegangen, das mit einem Steuervorteil belohnt wird. Die Banken haben kein Risiko, weil die behalten das Geld. Die Investoren riskieren nichts, weil die Bank als Darlehensgeberin vertragsgemäß keinen Rückgriff auf die Investoren hat. Und weil die Investoren nichts riskieren, bekommen sie auch keine Steuervorteile.
STANDARD: Und wer zahlt drauf?
Roberts: Die Kommunen......

http://derstandard.at/?url=/?id=1234507699981

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72

24.02.2009, 17:07

Ja. Denn es liegt meiner Meinung nach eine grobe Täuschung vor, weil es nicht um Sale-and-Lease-back geht, sondern um hochriskante Kreditspekulationen. Das ist eine Mogelpackung und ein Anfechtungsgrund. Sofern es dafür nicht zu spät ist, weil der Abschluss zu lang zurückliegt.


Ja genau, es ist jetzt der richtige Moment die Dinge anzusprechen und auszusprechen. Die Kommunen werden aus diesem Riesenkasino aussteigen müssen, oder sie werden mit untergehen.
Im gleichen Zuge verweise ich auf einen lesenswerten Text über "Geld als Schuld" bei Radio-Utopie. Auszug:

Zitat

DIE LÖSUNG: UNSCHULDIG GEBOREN ZU WERDEN

Die Lösung für die auf der Welt sich ständig und scheinbar unaufhaltsam reproduzierenden Probleme besteht darin die Schulderfinder zu entmachten, unsere "Schuld" bei ihnen als das zu bezeichnen was es ist - ein Jahrtausende alter, epischer, staubtrockener Scherzkeks - und nochmal von vorne anzufangen.

Aber nicht mit diesem oder einem anderen Schuldsystem, sondern mit einem an der realen Wirtschaft gemessenen Zahlungssystem, was im Prinzip eher einer Tauschwirtschaft gleichkommt.
Simpel ausgedrückt: die gewählten Repräsentanten der Menschheit müssen die Kontrolle über das Zahlungssytem bekommen. Alles andere ist genau die gleiche Sklaverei wie bisher.

Noch simpler: der Staat muss das Geld drucken. Die "privaten" (kommerziellen) Banken müssen entmachtet, die Zentral- und Notenbanken aufgelöst werden. Link zum Artikel

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73

14.03.2009, 09:27

Zitat

"Jedes System ist auf seine eigene Weise ein System des Plünderns, eine organisatorische Vorrichtung, die versucht, jeden dazu zu bringen, auf Kosten eines anderen zu leben (oder dies zu versuchen), während die Führerelite, die Herrschenden und die Politiker, den Rahm an der Spitze abschöpfen"-

Und so sind m.E Suttons Forschungen nicht nur eine Anklage gegen die Wall Street, welche als Sinnbild für skrupelloses Geschäftsgebahren steht, sondern vielmehr ein generelles in Frage stellen von Herrschafts- und Wirtschaftssystemen. Ob Kommunismus, Nationalsozialismus, Kapitalismus oder "Scheindemokratie", der Verlierer ist immer das Individuum das früher oder später in jedem System um seine Freiheiten betrogen wird. Sutton hielt offenbar ein Aufbrechen endlos aufeinanderfolgenden Herrschaftssysteme für möglich. Sein Rezept wäre (wie er in wenigen Worten am Schluss von "Wall Street und der Aufstieg" Hitlers festhält) lokale Strukturen und dezentralisierte Gesellschaftsformen sowie freiwillige Gemeinschaften. Ein Aufbrechen der Herrschaftssysteme erfordert jedoch nach Meinung Suttons moralischen Mut und innere Standfestigkeiten. Dies sind Eigenschaften welche ein Individuum entwickeln kann. Offen ist jedoch die Frage ob die Dynamik der Masse es je erlauben wird, dass solche Eigenschaften gesellschaftsweit entwickelt werden können. Und so werden wir als Gesellschaft uns solange im Hamsterrad bewegen bis wir aufhören werden die Verantwortung an Führer, Herrscher, Monarchen, Regierende, Politiker und Parlamentarier abzugeben...und stattdessen anfangen selbstverantwortlich zu handeln. Die Zeichen der Zeit könnten darauf hinweisen das wir momentan an einer Kreuzung der Geschichte stehen an welcher wir die Wahl haben wie die Gesellschaft der Zukunft aussieht. Lassen wir uns nach der Auflösung des jetzigen System was neues aufschwatzen (z.B digitale Weltwährung, totale Kontrolle des Systems über das Individuum etc.) durch diesselben Kräfte welche in der Vergangenheit den Weg bestimmt haben oder kreieren wir als Gesellschaft unseren eigenen Weg zu leben, abseits von Herrschaftsstrukturen und totaler Kontrolle und Bevormundung? Der Leser entscheidet selber ob das zu pathetisch oder zu subversiv klingt.

http://www.brudermann.net/blog/blogs/blo…t-dichtung-wall
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

74

16.03.2009, 21:00

Ist's die Zinseszinsrechnung wirklich .........??

Es drängt sich schon die Frage auf, ob damit nicht nur einem Teilaspekt des Finanzsystems überproportional Rechnung getragen wird, wenn man auch das BIP und die Bevölkerungsentwicklung in die Betrachtung einbezieht.

Das aktuelle World-BIP beträgt rund 56 000 Mrd. USD (Ende 2007). Der „Fishergleichung“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Fisher-Gleichung) entsprechend, bewegt sich auch die Geldmenge etwa in dieser Größenordnung.

Wenngleich das vorhandene statistische Material natürlich nicht die erforderliche Qualität aufweist, so gibt es hinreichende Hinweise, dass das globale BIP des Jahres 1900 bei etwa

2 000 Mrd. USD gelegen sein könnte (http://books.google.at/books?id=2tZUpsJcixMC&pg=PA2&lpg=PA2&dq=weltwirtschaftsleistung+um+1900&source=bl&ots=Xu1jAmxfcu&sig=iIgdHTtozZcwQQxPpP-1z9kks6U&hl=de&ei=ZCy-SdeiA9u4-QbanOm-BA&sa=X&oi=book_result&resnum=7&ct=result#PPA2,M1).

In diesen 107 Jahren hat sich also das globale BIP mit 3,15% p.a. vermehrt.

Folgt man der o.a. Quantitätsgleichung, so hat sich also auch das Geld mit diesem Zinssatz p.a. vermehrt.

Betrachtet man nun die Entwicklung der Weltbevölkerung, so geben uns die Datenbanken die Auskunft, dass es etwa um 1900 eine Weltbevölkerung von 1,5 Mrd. Menschen gegeben hat und wir jetzt bei nahezu 7 Mrd. stehen – und das bei steigender Fertilitätsrate in den Entwicklungsländern (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:World-pop-hist-de-2.png&filetimestamp=20041124214757).

Das heißt aber auch, dass sich die Weltbevölkerung in diesen 107 Jahren um

rd. 1,45% p.a. vermehrt hat.

Derzeit beträgt das Prokopfeinkommen rund 8 000 USD – im globalen Durchschnitt.

Nur 15 % der Weltbevölkerung haben ein Prokopfeinkommen von rund 38 000 USD.




(http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/DATASTATISTICS/0,,contentMDK:20399244~menuPK:1192714~pagePK:64133150~piPK:64133175~theSitePK:239419,00.html)
Würde es gelingen, in den nächsten 20 Jahren das globale BIP weiter mit 3 % p.a. wachsen zu lassen, dann würde es im Jahr 2030 rund 100 000 Mrd. USD betragen.

Da uns die Prognoserechnungen für 2030 eine Weltbevölkerung von 8 Mrd. Menschen voraussagen (http://www.raonline.ch/images/edu/st3/wopo1000-2050.gif), wären wir dann erst bei einem Prokopfeinkommen von durchschnittlich 12 500 USD.

Würden 50 % der Weltbevölkerung einen „High Income“-Standard (nach derzeitiger Definition) erreicht haben können, so betrüge das dazu notwendige World-BIP rd. 160 000 Mrd. USD. Dazu könnte die notwendige Geldmenge (s.o.) schon um rd. 5% p.a. wachsen müssen.


mfg reiwa



By eccos at 2009-03-16

ASY

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16.03.2009, 21:28

Du berücksichtigst die permanent "bedienten" Kredite durch Enteignungen nicht, woran dann bspw. zusätzlich Vermietungszins fällig wird. Der Zins verzweigt sich doch in jedes Element der Wirtschaft, wo natürlich das fehlende Kapital für den Zins um die Wette verdient oder durch Verbrechen ergattert werden muss. Geschäftsbanken produzieren auch Zins, der nur von einem kleinen Teil der Schuldner bezahlt werden kann, die Mehrheit bleibt auf den Schulden sitzen und muss Realitäten lassen.

Der Vergleich mit der Bevölkerungsentwicklung stimmt so nicht, weil gerade der am stärksten wachsende Teil der Weltbevölkerung lediglich für Kapitalprofite ausgebeutet wird - er nimmt am wachsenden Kapital gar nicht teil. Das passiert in Form von diktatorischer Instrumente wie Armut, Religion, Faschismus, Krieg und Hunger.

Eigentlich das Wesen des Kapitalismus - sich an der Not zu bereichern.

76

16.03.2009, 23:18

Der Vergleich mit der Bevölkerungsentwicklung stimmt so nicht, weil gerade der am stärksten wachsende Teil der Weltbevölkerung lediglich für Kapitalprofite ausgebeutet wird - er nimmt am wachsenden Kapital gar nicht teil. Das passiert in Form von diktatorischer Instrumente wie Armut, Religion, Faschismus, Krieg und Hunger.
Kommt dazu, dass dort wo die Bevölkerung stark wächst, nicht unbedingt das Geldwachstum auch stark zunimmt.

Klar ist, dass bspw. durch China ein starkes Geldwachstum statt gefunden hat. Aber eben nicht nur durch China, auch der Euro-Raum der ökonomisch gut entwickelt ist, steht dem nicht viel nach.

Hier noch einige offizielle Statistiken, wie es in Wirklichkeit aussieht, weiß keiner.



http://news.goldseek.com/GoldSeek/1231778551.php

Auf der Seite ist auch ersichtlich, welchen Anteil der Euro-Raum am Geldwachstum hat, obwohl sich hier die Bevölkerung nicht dermaßen vergrößerte.


Bleibt am Ende meine Statistik aufrecht:

Der Staat X hat 2 Bürger (A und B). A hat 1 Million Euro, B hat nichts. Statistisch gesehen hat somit der Durchschnittsbürger im Staate X 500'000 Euro. :schulter:

Das Geldwachstum am globalen Bevölkerungszuwachs anzuheften hat zwar seinen Reiz, aber wenn viele nichts von diesem Geldwachstum haben - also beim Spiel draußen stehen - erübrigt sich dieser.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Weihnachtsmann« (16.03.2009, 23:45)


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78

28.05.2009, 00:09

Ich halte diese Darstellung unserer Strukturen für sehr gut getroffen. Leider ist die Mehrheit unserer Kultur völlig verseucht und sie erkennen nicht den Profit eines konkurrenzlosen Gesellschaftssystems.

Die Schuld, besonders die geforderte, ist jedem Menschen peinlich, und genau darauf beruht unser System. Es soll Leute geben, die einen Nervenzusammenbruch bekommen, wenn sie ihre Kreditwürdigkeit verlieren.

Das ist, wie wenn ein Sklave traurig, so er arbeitslos wird. :pillepalle:

79

29.05.2009, 12:18

warum beantwortet eigentlich niemand die frage danach WIE mit "freigeldsystemen" ein normaler mensch größere anschaffungen bezahlen soll. sparen fällt ja aus. woher nehme ich dann die 15.000 euro für mein auto?

ASY

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80

29.05.2009, 13:59

woher nehme ich dann die 15.000 euro für mein auto?
Ein Auto kostet in einem Freigeldsystem keine 15.000 Euro oder 1.500 Arbeitsstunden zu je 10 Euro. Glaubst du etwa, dass an einem KFZ 37,5 Wochen gearbeitet werden muss?


Es ist ungeschickt das Freigeldsystem mit den Rahmenbedingungen eines Verbrechergeldsystems zu beschreiben. Du darfst auch gerne sparen, jedoch würde sich das Geld nicht mehr arbeits- und leistungslos vermehren - wenn du zuhause Geld hortest, dann verliert es an Wert, weil du dem Markt Geld entziehst und so einen Geldmangel erzeugst, der ein Verbrechen ist.

Kredit ist kein Problem, weil in einem Nichtverbrechersystem leihst du dir das Geld von dir selbst und gibst es für das Auto sofort wieder aus. Das Geld bleibt also in der Wirtschaft und du zahlst dann monatlich deine Kreditraten zurück, so wie du jetzt Versicherungsprämien bezahlst.

Es ist für uns nicht einfach einfach zu denken, weil wir in einem verworrenen, sich selbst dienenden Betrügersystem aufwuchsen. :)

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