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27.06.2009, 10:48

Geplanter Massenmord mit Schweinegrippevirus (deutsche Übersetzung)

Thema herausgelöst aus Schweinegrippe - Text Übersetzung

Zitat

Journalistin erhebt Anklage gegen die WHO und UN und wirft ihnen Bioterrorismus und versuchten Massenmord vor

Donnerstag, 25. Juni 2009 von: Barbara Minton, Natural Health Editor

Während für Juli ein Impfstoff der Firma Baxter gegen den A/H1N1-Erreger erwartet wird, warnt eine österreichische, investigative Journalistin vor dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.

Gemeinsam mit dem FBI erhob Jane Bürgermeister kürzlich Anklage gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, gegen die Vereinten Nationen (UN) , gegen hochrangige Politiker und gegen öffentliche Körperschaften. Die Anklage lautet auf Bio-Terrorismus und versuchten Massenmord. Zugleich erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen.

Ihre Forderungen folgen einer Anklage, die sie bereits im April gegen die Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnologie Österreich wegen Produktion von kontaminiertem Vogelgrippe-Impfschutz erhoben hatte mit der Behauptung, daß diese Unternehmen die Krankheitserreger dazu benutzten, um aus der Pandemie Profit zu schlagen.

In der Übersicht ihrer und des FBI Ansprüche und Behauptungen präsentiert Bürgermeister Beweise des Bio-Terrorismus in den USA, unter der Leitung einer Gruppe internationaler Banker, die die Federal Reserve Bank, die WHO, die UN und die NATO kontrollieren. Diese Gruppe sitzt in den ranghöchsten Regierungsbüros in den USA.

Dieser Bio-Terrorismus soll dem Zweck eines Völkermordes an der amerikanischen Bevölkerung dienen. Ein genetisch veränderter Influenza-Virus wird dazu benutzt, den Tod zu bringen.

Namentlich listet die Anklage Barrack Obama, Präsident der USA, David Nabarro, UN System Koordinator für Influenza-Erkrankungen, Margret Chan, Generaldirektorin der WHO, Kathleen Sibelius, Sekretärin der Gesundheits- und Hygieneabteilung, Janet Napolitano, Generalsekretärin der Heimatschutzbehörde, David de Rotschild, Bankier, David Rockefeller, Bankier, George Soros, Bankier, Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler und Alois Stöger, österreichischer Gesundheitsminister, als Mitglieder eines international tätigen Verbrechersyndikats auf, das biologische Waffen entwickelt, produziert, gelagert und eingesetzt hat, um die Bevölkerung der USA und anderer Nationen zu töten, und um finanzielle und politische Vorteile zu erlangen.

Die Anklage impliziert, daß die Angeklagten miteinander in konspirativer Weise die Endphase eines heimlichen, internationalen Biowaffen-Programms geplant, finanziert und davon profitiert haben. Bei diesem Biowaffen-Programm waren die Pharma-Unternehmen Baxter und Novartis beteiligt.

Sie taten dies mit Hilfe der Biotechnologie und setzten anschließend tödliche, biologische Erreger der Vogel- und Schweinegrippe frei. Damit war der Vorwand für Zwangsimpfungen gegeben, wobei diese Zwangsimpfungen erst recht zum Tod und zu Krankheiten in der amerikanischen Bevölkerung geführt hätte. Solch eine Tat verstößt gegen das Anti-Terrorgesetz von biologischen Waffen.

Burgermeister´s Anklage beinhaltet Beweise dafür, daß die Baxter AG (ein österreichisches Tochterunternehmen von Baxter International) absichtlich 72 Kilo des aktiven Vogelgrippevirus´ freigesetzt hat. Diese Vogelgrippeviren wurden von der WHO im Winter 2009 an 16 weitere Laboratorien in vier Ländern verschickt. Sie (Bürgermeister) behauptet, daß dieser Beweis eindeutig dafür spricht, daß sowohl Pharma-Unternehmen, als auch internationale Regierungsstellen selbst an der Produktion, Entwicklung und Verteilung biologischer Krankheitserreger als auf der Welt tödlichste Form der Biowaffen beteiligt sind und eine Pandemie auslösen, die ein Massensterben verursacht.

In ihren Anklagepunkten vom April, gab sie an, daß im Labor der Firma Baxter in Österreich, das als eines der sichersten Biolabore der Welt galt, die elementarsten Sicherheitsrichtlinien nicht eingehalten wurden, so daß 72 Kilo als Biowaffe eingestufte, pathogene Keime nicht strikt von anderen Materialien ferngehalten wurden, sondern, daß diese Keime mit normalem Human Influenza Virus vermengt und von Orth an der Donau versandt wurden.

Im Februar testete ein Angestellter von Bio Test in der Tschechoslowakei das für eine Impfung vorgesehene Material an einem Frettchen. Das Frettchen starb. Dieser Zwischenfall wurde weder von der WHO, noch von der EU, noch von der österreichischen Gesundheitsbehörde untersucht.
Es wurde keinerlei Untersuchung über das Virus-Material geführt, und es wurden keine Daaten über die Gensequenz des Virus´ veröffentlicht.

Aufgrund einer parlamentarischen Befragung (Fragestunde im Parlament) am 20. Mai, erklärte der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger, daß dieser Vorfall nicht als eine Verfehlung gegen die Sicherheit bei biologischen Stoffen behandelt wurde (wie es hätte sein sollen), sondern als Verstoß gegen die tierärztliche Vorschrift. Ein Tierarzt wurde in das Labor gesandt für eine kurze Inspektion.

Bürgermeister´s Akte zeigt, daß die Freisetzung des Virus´ einen entscheidenden Schritt für die Auslösung einer Pandemie darstellt, der es der WHO erlaubt, die Stufe 6 einer Pandemie zu erklären. Sie zählt die Gesetze und Verordnungen auf, die es der UN und WHO erlauben, die USA im Falle einer Pandemie zu übernehmen.

Darüber hinaus verlangt die Gesetzgebung bei Zwangsimpfungen in den USA, daß die Bedingungen einer Pandemie gegeben sein müssen.

Sie (Bürgermeister) beklagt, daß die ganze Schweinegrippen-Angelegenheit auf einer massiven Lüge beruht, und daß kein natürlicher Virus diese Bedrohung für die Bevölkerung darstellt.
Sie legt Beweise vor, die nahe legen, daß die Vogelgrippe- und Schweinegrippe-Viren tatsächlich durch Biotechnologie gewonnen wurden, bezahlt von der WHO, Regierungsstellen und anderen.

Der Erreger der Schweinegrippe ist eine Kreuzung aus Viren der Schweine-Influenza, Human-Influenza und Vogel-Influenza, etwas, das laut Expertenmeinung nur aus einem Labor entstammen kann.

Die Behauptung der WHO, daß sich die Schweinegrippe als Pandemie verbreitet, entbehrt jeder Grundlage und verdreht die Tatsachen, denn die Viren wurden erst mit Hilfe der WHO geschaffen und verbreitet, und die Beweise sind erdrückend, daß die WHO in erster Linie für die „Pandemie“ verantwortlich ist.
Darüber hinaus sind die Symptome der so genannten Schweinegrippe nicht von denen einer normalen Erkältung zu unterscheiden. Die Schweinegrippe fordert nicht mehr Todesopfer als die normale Grippeerkrankung.
Bürgermeister merkt an, daß sich die Zahlenangaben der Todesfälle, die angeblich auf die Schweinegrippe zurück zu führen sind, widersprechen. Zudem herrscht keine Klarheit darüber, ob und unter welchen Umständen diese Todesfälle dokumentiert worden sind.

Es gibt keine potenzielle Pandemie, es sei denn, es würden Massenimpfungen als Waffe benutzt unter dem Vorwand, die Bevölkerung zu schützen. Es gibt nachvollziehbare Gründe anzunehmen, daß Zwangsimpfungen vorsätzlich mit Krankheitserregern kontaminiert werden, die ausschließlich zu dem Zweck hergestellt wurden, um zu töten.

Ein Hinweis darauf ist der von Novartis patentierte Impfstoff gegen die Vogelgrippe, der im Sommer 2008 21 obdachlose Menschen in Polen tötete. Als sozusagen Hauptwirkung (im Gegensatz zu einer Nebenwirkung) hatte der Impfstoff einen ungünstigen Effekt, der nach Definition der US-Regierung den Impfstoff als Bio-Waffe kennzeichnete. Die Definition für Bio-Waffe ist ein Erreger, der dazu geschaffen wurde, um negative Effekte (Tod oder Verletzung) mit Hilfe eines Abgabe-Systems (Injektion) herbei zu führen.

Sie behauptet, daß der Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen, die Seuchenmaterial entwickelt und verbreitet haben, sich in die Lage versetzt haben, dadurch zu profitieren, daß sie zuerst eine Pandemie auslösen, um dann anschließend mit Verträgen Impfmaterial zu verkaufen.

Die Medien, die von der Gruppe kontrolliert werden, die die Schweinegrippe-Agenda steuert, verbreiten Falschinformationen, um die Menschen in den USA einzulullen, damit sie die gefährliche Impfung nehmen.

Die Menschen in den USA würden erhebliche und irreparable Schäden und Verletzungen davon tragen, wenn sie ohne ihr Einverständnis zu einer Impfung mit ungeprüftem Wirkstoff gezwungen würden, wie es (neuerdings) die Richtlinien mehrerer Gesetze und Verordnungen vorschreiben (es folgt an der Stelle eine Aufzählung der entsprechenden Hinweise auf Gesetze).

Bürgermeister beklagt in ihren Anschuldigungen, daß diese genannten Gesetze und Verordnungen dahingehend geändert oder neu geschaffen worden sind, um jene Gesetze und Regularien zu beschleunigen, die den amerikanischen Bürgern ihre verfassungsmäßigen Rechte nehmen, eine Impfung zu verweigern.

Diese Leute haben Voraussetzungen dafür geschaffen oder ermöglicht, daß es zukünftig ein Verbrechen darstellt, wenn man sich gegen eine Pandemie-Impfung zur Wehr setzt.

Sie haben überzogene und grausame Strafen verhängt wie Inhaftierung oder Quarantäne in FEMA-Lagern, während sie auf der anderen Seite Entschädigungszahlungen für die Schäden einer Zwangsimpfung ausschließen. Dies steht im krassen Gegensatz zu föderalen Regierungsgesetzen und ist eine Korrumpierung und ein Amtsmißbrauch ebenso, wie ein Verstoß gegen die Verfassung und gegen die Grundrechte. Die zuvor genannten Angeklagten haben somit den Grundstein für einen Massen-Völkermord gelegt.

In dem sie die Schweinegrippe als Vorwand benutzen, planten sie im voraus den massenhaften Mord an der amerikanischen Bevölkerung mittels einer Zwangsimpfung. Sie haben ein weitläufiges Netzwerk von FEMA-Konzentrationslagern errichtet und Massengräber ausgewiesen. Dazu schmiedeten sie ein Komplott, um die Macht über Amerika in die Hände ihres kriminellen Syndikats zu legen.
http://aufwachen.info/html/geplanter_massenmord.html

Jetzt können wir uns ausrechnen wofür die 500.000 Särge sind. Ich glaube, wir können unsere Augen bald nicht mehr vor der schrecklichen Wahrheit verschließen. Wir werden was tun müssen, oder wir gehen unter!

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27.06.2009, 11:29

Ein Dankeschön ....

.... erstmal an die Fatur und natürlich auch an "Thomas" für die Übersetzung des Textes. Es ist mehr als überraschend, dass der Text einer österreichischen Journalistin nur in englischer Sprache im Internet zugänglich ist.

Nun können wir alle das beinahe unfassbare auch in deutscher Sprache lesen - jetzt wird mir einmal mehr klar, warum diese von dir bereits erwähnten 500.000 Särge bevorratet werden, und auch die Errichtung der unzähligen KZ's, die ich bisher eigentlich nur für Rebellen und angebliche Staatsfeinde vermutet habe. Das diese nun vorrangig als Zwangs-Quarantäne-Unterbringungen fungieren werden, auf diese Idee wäre ich vor einer Woche noch nicht gekommen. Und das langsam die Zeit gekommen ist, wo ein jeder seinen kleinen Beitrag leisten muss, um "uns alle" vor einer Zwangsimpfung, die uns letztlich nur die Krankheit selber bringen wird, zu schützen, wir hoffentlich langsam immer mehr Menschen klar.

Die Ärzte in Deutschland wurden schon vor einiger Zeit unterwiesen, sich auf eine Massenerkrankung einzustellen - jetzt wird auch klar warum. Dort (bei den Ärzten) und bei der Bevölkerung muss jetzt unbedingt Aufklärung und Information betrieben werden - ich werde mich, wie schon seit langen Jahren, sicherlich zu keiner Impfung zwingen lassen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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27.06.2009, 11:46

Vor ein Paar Tagen las ich in einer großen deutschen Zeitung: "Die Pandemie ist unausweichlich, im Herbst wird jeder dritte Deutsche an Schweinegrippe erkranken! Schützen sie sich jetzt!"
Bei sowas schrillen bei mir sofort alle Alarmglocken, woher nehmen sie diese Gewissheit? Und woher wollen sie den Zeitpunkt so genau bestimmen können?
Es muß im Herbst natürlich keinen einzigen Fall geben, man schickt einfach die Meldung durch die Medien dass es jetzt besonders gefährlich ist, seine Kinder ohne eine Impfung in die Schule zu schicken. Und wenn man schon beim Doktor ist lässt man sich gleich mitimpfen.

Die letzten Tage muß ich an Michael Jackson und seine Atemschutzmaske denken, warum wohl?

4

27.06.2009, 12:52

RE: Ein Dankeschön ....

.... erstmal an die Fatur und natürlich auch an "Thomas" für die Übersetzung des Textes. Es ist mehr als überraschend, dass der Text einer österreichischen Journalistin nur in englischer Sprache im Internet zugänglich ist.

Nun können wir alle das beinahe unfassbare auch in deutscher Sprache lesen - jetzt wird mir einmal mehr klar, warum diese von dir bereits erwähnten 500.000 Särge bevorratet werden, und auch die Errichtung der unzähligen KZ's, die ich bisher eigentlich nur für Rebellen und angebliche Staatsfeinde vermutet habe. Das diese nun vorrangig als Zwangs-Quarantäne-Unterbringungen fungieren werden, auf diese Idee wäre ich vor einer Woche noch nicht gekommen. Und das langsam die Zeit gekommen ist, wo ein jeder seinen kleinen Beitrag leisten muss, um "uns alle" vor einer Zwangsimpfung, die uns letztlich nur die Krankheit selber bringen wird, zu schützen, wir hoffentlich langsam immer mehr Menschen klar.

Die Ärzte in Deutschland wurden schon vor einiger Zeit unterwiesen, sich auf eine Massenerkrankung einzustellen - jetzt wird auch klar warum. Dort (bei den Ärzten) und bei der Bevölkerung muss jetzt unbedingt Aufklärung und Information betrieben werden - ich werde mich, wie schon seit langen Jahren, sicherlich zu keiner Impfung zwingen lassen.

Ich hab das jetzt mal global in meinem Bekanntenkreis weiterverteilt.

Aber selbst wenn wir den Massenmord durch Zwangsimpfung verhindern könnten, so haben die Imperialisten noch weitere Möglichkeiten, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren.

Das die Klage Aussicht auf Erfolg hat, bezweifele ich. Die Journalistin muß sich eher in Acht nehmen, nicht plötzlich einen Selbstmord zu erleiden und in einem Stausee gefunden zu werden.
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27.06.2009, 12:54

Danke Fatur und Thomas für die Mühe die ihr euch gemacht habt! :up
Mich wundert das ebenfalls, das dieser Artikel nirgends auf deutsch zu finden war!
Ich werde diesen gleichmal kopiern und weiter geben!

6

27.06.2009, 13:00

Jetzt war ich mal auf meiner Lieblingsnachrichtenseite und habe glatt das hier gefunden:

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=14121

Zitat

Five-to-40-year-olds and Canada's aboriginal communities should be the first to get vaccinated against human swine flu, experts say as Canadian officials decide who gets priority for the flu shots.

Under Canada's official pandemic plan, the entire population would ultimately be immunized against the H1N1 swine flu.

But the vaccine will become available in batches, meaning the entire population can't be vaccinated at once. It might take four or five months to get all the vaccine we're going to get, during which time a second wave of swine flu may well be underway.


Die canadische Regierung plant also schon die Massenimpfung und die canadischen Indianer sollen als Erste geimpft werden. In 5 Monaten soll bereits die gesamte Bevölkerung geimpft sein. Nur Babies unter 6 Monaten bekommen keine Impfung.

:kotz:
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27.06.2009, 13:10

Manchen scheint diese Sache nicht zu behagen.


http://www.net-news-global.de/ hat den Artikel rausgeschmissen, was für mich völlig unverständlich ist.

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27.06.2009, 13:14

Habe schon Antwort aus Canada. Demnächst gibt es eine Radiosendung bei Globalresearch mit der Journalistin.

Zitat


article sent me yesterday; I made contact with Jane Burgermeister and scheduled her on my program for July 10. Please listen and to others also
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ISS« (27.06.2009, 13:30)


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27.06.2009, 15:04

Nur Babies unter 6 Monaten bekommen keine Impfung.
Babys können noch geformt werden - ihnen wird eine neue Geschichte präsentiert und sie werden nie erfahren wie ihnen geschehen ist.

ASY

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28.06.2009, 08:46

Anzeige gegen WORLD HEALTH ORGANISATION, und Baxter, und Nationalen Zentrums für Influenza, Genf

Übersicht

Anzeige gegen WORLD HEALTH ORGANISATION, und Baxter, und Nationalen Zentrums für Influenza, Genf

wegen der Vorbereitung und Durchführung einer schwerer bio-terroristischer Anschlag auf mehrere Passagiere in der Schweiz in einem IC 730 Zug in der Nähe von Bern um 18:39 am Montag 27 April mit Hilfe eines tragbaren Biologischen „Rucksack“ Bombe mit der Absicht eine tödliche Pandemie auszulösen in einer Handling die auch gegen Gesetze der International Organisierten Kriminalität und Völkermord verstößt.


Eingereicht in Wien am: Montag 1 Mai 2009

Von
Jane Bürgermeister
Gentzgasse 14-9-12
1180 Wien
Österreich
jmburgermeister(at)gmail.com



Inhalt

A. Zusammenfassung der Anklagepunkte und deren Begründungen

B. Anhang: Expertenmeinung und Medienberichte

A) Zusammenfassung der Anklagepunkte und deren Begründungen

Ich bin Österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz, in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegen

The World Health Organisation, mit Sitz in Geneva,

und

Baxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, die österreichische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Baxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA,

und

Baxter International

aufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der Passengieren des Intercity Zuges 730 St Gallen – Zürich erstatten.

Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partner Labors und Organisationen haben am Montag 27 April rechtswidrig, willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativer und betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale und internationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitung und Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen und Gesetze zur organisierter Kriminalität, eine biologische Agent hergestellt und unter die Passagiere verteilt mit der Absicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen.

Erstens wurde ein Behälter mit den Schweinegrippe Viren aus Mexiko, wo die tödliche Schweinegrippe Pandemie grassiert, in einem Intercity Zug in Zürich eingeführt ohne die aufsichtsbehördlicher Arm des Schweizer National Bahn, die für die Umsetzung der Transports-Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich ist, den Inhalt des Behälters mitzuteilen.

„Laut dem zuständigen Bundesamt für Verkehr (BAV)…«Zwar dürfen Viren nicht als Handgepäck transportiert werden. Doch es gibt eine Ausnahme: Der Transport ist erlaubt, wenn die Viren nicht unmittelbar ansteckend sind, also zum Beispiel bei Impfstoffen», sagt Sprecher Gregor Saladin auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz. Bei solchen Transporten gelten allerdings genaue Bestimmungen – diese seien gestern nicht eingehalten worden. «Die Bestimmungen wurden verletzt.» Eine Anzeige könnte laut Saladin eine Strafverfolgung nach sich ziehen. „

„Die SBB war nicht über den Transport informiert. «Was im öffentlichen Verkehr transportiert werden darf und was nicht, regeln die Bundesbehörden. Die SBB hat keine Kenntnis, was Kunden im Reisegepäck mitführen», sagt Sprecher Roland Binz. Die SBB würden jedoch Kontakt mit dem Transporteur aufnehmen, «und eine allfällige Rechnungsstellung für die entstandenen Umtriebe bei der SBB diskutieren.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)“

Zweitens, haben sie den Behälter wissentlich, falsch verpackt um eine Bombe mit einer maximalen Wirkung zu beschaffen.

Die Wirkung biologischen Kampfstoffen können besser kalkuliert werden wenn der Einsatz in mehr oder weniger geschlossenen Räumen, in denen Wirkungsdeterminanten wie Temperatur und Luftbewegungen konstant sind. Ein Intercity Zugwagen kann deswegen besonders attraktiv für die Durchführung eines Biologischen Anschlages erscheinen lassen.

.

Der Behälter bestand aus einer dreifachen Verpackung hermetisch gesichert und mit Trockeneis gekühlt.

Bei diesen Bomben handelt es sich um einen kleinen Behälter, deren Zündung das Auftauchen der Soliden Kohlendioxide und Trockeneis im Inneren Teil unterlag.

Das Trockeneis, solide Kohlendioxid, würde in der zweite, Zwischenschicht des Behälters gepackt.

Wenn Kohlendioxid schmilzt verwandelt es sich ins Gas.

Dass das Trockeneis bei der Lufttemperatur im Zug auftauten wurde war vorauszusehen.

Als das Trockeneis sich ins Gas verwandelte, stieg der Volumenanteil von Luft in der mittleren Verpackungssicht des Behälters. Der Druck auf die Fläschen mit den Schweinegrippe Viren im innersten Verpackungsteil stieg.

Austretendes Gas verursachte steigende Druck im hermetisch geriegeltes Behälter und eine Explosion.

Um 18.39 Uhr, als sich der Zug kurz vor dem Bahnhof Freiburg befand, platzte der Behälter

Die von der Bombe erzeugte Druckwelle war so stark, dass der Techniker, der den Behälter im Zug eingeführt hat, und eine Passengier leicht verletzt wurden.

Mikroben wurden durch die Druckwelle in allen umliegenden Richtungen gestreut.

Der Wagen wurde verseucht.

Die Druckwelle schickte die Viren Mikroben über die Passagiere, und es ist anzunehmen, dass einige diese Mikroben eingeatmet haben.

61 Menschen waren im Zug Wagen laut Berichten.

Der Techniker sammelte die geborstenen Teile seines Behälters ein.

Solide Kohlendioxid, wie ich behaupte, wurde als einer Zeit Zünder benützt weil es nicht erkenntlich ist und die Detonationszeit leichter zu berechnen ist.

Es wäre schwierig eine Bombe aus Konventioneller Sprengmittel durch die Sicherheitskontrollen am Züricher Flughafen oder am Zürich Haupt Bahnhof zu bringen.

Der Behälter scheint nicht ein gängiger Behälter für die Transport von Virenproben zu sein. Solche Behälter sind oft aus Material wie Plastik hergestellt.

Das Borsten eines plastik Behälters könnte eine derartige Druckwelle, so dass zwei Menschen dadurch leicht verletzt würden, kaum erzeugen. Also, ist es anzunehmen, dass dieser Behälter aus anderen festeren Material gebaut war.

Erst nach 40 Minuten wurde der Schweizer Bahn von dem Vorfall informiert.

Nach Konsultation eines Virologen stoppte die Polizei den Zug kurz vor dem Bahnhof Lausanne, um die 61 Passagiere des Wagens zu betreuen.

Die zuständige Kantonale Polizei und Strafverfolgungsbehörden insgesamt sind für die Verfolgung von staatsschutzrelevanten

Taten verantwortlich, und sind verpflichtet eine erforderliche und angemessene Ermittlung durchzuführen.

Laut Berichten haben die Behörden den Explosionshergang nicht zu rekonstruieren versucht. Sie haben auch keine forensische Untersuchung durchgeführt. Der verseuchte Wagen wurde schließlich von Schweizer Bahn Personal geputzt.

Wegen der erheblichen Gefährdungen der Bevölkerung insbesondere durch eine tödliche Pandemie Virus ist ein möglichst frühzeitiges Eingreifen zu empfehlen.

Mehrere Ebenen der Untersuchung sind notwendig, will man die Bedrohungspotenziale im

Hinblick auf solch ein Virus abschätzen. Der genaue Virenstamm hätte im Labor untersucht werden müssen.

Es gibt Hinweise darauf, dass dieser Virenstamm aus einem US Biowaffenlabor stammt.

„Paris (dpa) – Die Schweinegrippe stammt möglicherweise gar nicht vom Schwein. «Das betreffende Virus wurde bisher nicht bei Schweinen isoliert. Er wurde isoliert bei kranken Menschen», sagte der Generaldirektor der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE), Bernard Vallet, am Mittwoch in einem dpa-Gespräch in Paris. Sein Ursprung sei völlig ungewiss. «Man sollte nicht von Schweinegrippe sprechen, sondern lieber den geografischen Ursprung benennen.»

Das Virus sei eine Kombination von vier Elementen, von denen zwei von Schweineviren und je einer von Menschen- und Vogelviren stammten, sagte Vallet. Das Virus könnte seinen Ursprung auch in Vögeln oder Menschen haben. «Alles ist möglich. Man weiß noch nichts», sagte Vallet.

Eine Laboruntersuchung wurde jedoch nicht durchgeführt. Es kann aber, zumindest laut Medienberichte, von einer Verwicklung hochrangiger Wissenschaftler, auch aus dem Genfer Labors.

Ein Spezialist für Infektionskrankheiten des Waadtländer Kantonsspitals und der Virologe aus Genf, für den der Laborbehälter bestimmt war, begaben sich zusammen mit einem Biologen vor Ort und betonten, dass kein Ansteckungsrisiko für Menschen bestehe, und nach Aufnahme ihrer Personalien konnten die Passagiere ihre Reise kurz vor 20.30 Uhr fortsetzen.

Solche Meldungen sind zu verifizieren.

Es ist tatsächlich fraglich, ob die Wissenschaftler des Genfer Labors, die entsprechende Expertise im Bereich Virenproben besitzen.

Schließlich wurden mehrere Sicherheitsrichtlinien schon gebrochen: der Behälter hätte nicht in einem übervollen Personal Zug früh Abends überhaupt eingeführt werden sollen. Der Behälter war falsch verpackt und verursachte eine Explosion.

Auch die regionalen Gesundheits- Spezialisten hätten keine hundertprozentigen Aussagen machen können. Ihre Glaubwürdigkeit hängt von der ihrer Quellen ab, die sich wiederum von außen beziehen müssen, nämlich von WHO. Es hätte zumindest um eine irrtümliche Bekennzeichnung handeln können.

Eine unabhängige Laboruntersuchung um den Virenstamm zu verifizieren hätte durchgeführt werden sollen.

Das Gesetz beinhaltet eine große Anzahl an Bestimmungen, die darauf abzielen, den Schutz der Bevölkerung vor Bioterrorism oder Schaden durch Vernachlässigung zu sichern.

Ein tödlicher Pandemie Virus, auch versehentlich, in einem Zug auszulösen stellt eine Bedrohung für die Sicherheit von der Schweizer Bevölkerung und sogar einen Destabilisierungsfaktor für das gesamte Wirtschaftssystem des Schweiz.

Die Passagiere hätten Masken und Medikamente verabreicht sollen und auch unter einer ärztlichen Kontrolle für mindestens eine Woche — die normale Inkubationszeit — gestellt werden zum Beispiel durch Telefon Monitoring.

Die Polizisten hätten auch erkennen sollen, dass der Behälter mit falsch verpackten Trockeneis besonders geeignet für terroristische Zwecke ist. “Mini-Bomben“ die – anders als z.B. Interkontinental – sind als Handgepäck auch ohne weiteres zu transportieren.

Bei der Zündung einer solchen Bombe in einem Intercity Zug ist ihre Zerstörungskraft zudem um ein Vielfaches größer

Außerdem ist es nicht klar wie die Schweine Grippe Viren in die Schweiz transportiert gewesen sind.

Warum wurden sie nach Zürich geflohen und nicht nach Genf wo der Schlüssel Labor sein Sitz hat?

Wenn die Virenproben über den Flughafen Zürich hineingeführt gewesen sind dann kommen nur ein Charterflug (8einmal in der Woche) oder zwei Fluglinie in Frage nach der Website von dem Zürich Flughafen, eine mit Verbindungen über Philadelphia.

http://www.flughafen-zuerich.ch/desktopdefault.aspx/tabid-91/searchcall-101/101_keepvisible-true/redirected-1/?/sid-2131156/mid-101/tid-35/ct-0/q-Mexico//k-/et-4/rpp-5/sar-False/t-/p-0/ap-True/cat-/cr-0/pr-0/icp-False/icc-False/ifc-False/sl-1/sp-0/cs-/p$0-go$
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Es ist nicht klar, warum ein Virenstamm der wahrscheinlich über einen Frachtfleugzeug in der Schweiz eingeflogen wurde, dann in einem IC Zug eingeführt wurde.

Es ist nicht klar warum die Proben nicht direkt nach Geneva geflogen wurden, wo der Labor sich befindet. Der BAG ist in Bern.

In der Nähe vom Züricher Flughafen befindet sich eine Niederlassung Baxter AG.

WHO and Baxter haben tatsächlich Zugang zu Viren, die als Biowaffen gelten, so ist nicht
auszuschließen, dass diese Virenstämmen in den Fläschen gegeben wurden entweder in Meixco City oder in der Niederlassung in Baxter.

Im Baxter Labor hätten sie auch die Trockeneis Bombe mit Zeit Zünder herstellen können in Kenntnis dessen, dass sie für einen Anschlag, die eine ernsthafte Bedrohung mit negativen Folgen für die Gesundheit oder Todesfolgen für Menschen und Tieren darstellen, in der Schweiz verwendet werden sollen.

Ich behaupte, Baxter, WHO und ihre Partner Labors und Organisationen sind Ersatzorganisationen für eine internationale Kriminelle Gruppe, die „Illuminati“, die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Schweiz und gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet, und mit dem Ziel die Menschen in der Schweiz und die Schweizer Wirtschaft zu Schaden durchgeführt.

Staatsanwaltschaft Korneuburg in Österreich untersucht.

Ich behauptete diese internationale kriminelle Gruppe hat den Anschlag durchgeführt als Druckmittel und Bedrohungsmittel gegen die Schweiz, das Bankengeheimnis zum Beispiel nicht zu lüften.

Sollte es gelüftet werden, könnten viele Bürger aus der USA – auch hohe Regierungsmitglieder sich im Bedrängnis finden.

Schließlich, behaupte ich, dass diese gut Organisierte Anschlag auf die Schweiz nur von den höchsten Machkreisen durchgeführt hätte werden können, weit über die General Direktorin des WHOs hinaus.

Ich behaupte nur irgendjemand mit dem Machtwort von Präsident Barack Obama hätte den Anschlag befohlen können.

Im Falle einer Pandemie wird Präsident Obama den Kriegsrecht ausrufen dürfen.

Somit kann er und anderen Mitglieder der „Illuminati“ internationale kriminelle Gruppe Politische Vorteile erzielen, zum Beispiel, Untersuchungen über ihre Rolle in der Folterprogramme der US’s Regierung und in der jetzigen Finanzkrise.

Auch ist laut einem Bericht in der Neue Zürcher Zeitung nicht klar, wo das Schweizer National Bank Gold, das im Fort Knox gelagert sein soll, in der Wirklichkeit ist.

WHO und Baxter AG, die Österreichische Tochtergesellschaft von Baxter Int., werden im Zusammenhang mit einer Anzeige über bioterroristisch motivierten Straftaten Anfang 2009 in Österreich derzeit von der Staatsanwaltschaft in Österreich untersucht.

Der Fall weist Parallele auf.

Mehrere mit dem tödlichen Vogelgrippe Virus kontaminierte Grippe Impfproben wurden in Baxter’s biomedizinischen Forschungslabors in Orth an der Donau in Dezember 2008 hergestellt.

Baxter befolgt BSL3 (Biosafety Level 3) Richtlinien, eine Reihe an Labor- Sicherheitsbestimmungen, welche die Kontaminierung von Stoffen mit der gefährlichen Vogelgrippe Viren praktisch unmöglich macht.

Der verseuchter Impfstoff enthielt eine Mischung aus dem aktuellen H3N2 Grippevirus und den tödlichen H5N1 Viren aus einem WHO Labor.
Indem Baxter den H5N1-Virus einer Mischung aus regulären Grippeviren vom Typ H3N2 beisetzte haben sie eine hochpotente biologische Waffe mit einer Sterberate von 63 Prozent hergestellt.

„Der H5N1 Virus ist in seiner Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch, insbesondere durch die Luft eingeschränkt.

Wenn er jedoch mit regulären Grippeviren gemischt wird, welche bekanntermaßen extrem gut durch die Luft übertragbar sind, entsteht ein neues Grippe-Virus, dass für das menschliche Immunsystem völlig unbekannt ist und auf eine ungeschützte Bevölkerung treffen wird.“

Ein solches Virus könnte sich in kurzer Zeit über die ganze Welt verbreiten und Millionen und sogar Billionen Menschen lebensgefährlich infizieren.
Zweitens, hat Baxter über Avir mehrere von diesem kontaminierten Impfproben mit verfälschten Bekennzeichnungen Ende Januar/Anfang Februar 2009 an 16 Labors im In-und Ausland verschickt, und mindestens 36-37 Labormitarbeiter im Rahmen ihrer Arbeit dem hoch pathogenen Erreger ausgesetzt, sodass diese Mitarbeiter im Spital vorsorglich gegen die Vogelgrippe und Influenza behandelt werden mussten.

Am 9th Februar -- am gleichen Tag als 18 Mitarbeiter von Avir vorsorglich gegen Vogelgrippe in dem Otto Wagner Spital in Wien behandelt sein müssten -- hat AFP berichtet, dass Panasonic Japan viele Familien ihrer Mitarbeiter um die Welt nach Japan aus Angst vor einer Vogelgrippe Pandemie holen würden.

The Times of India sprach von dem beinahe Auslösen einer Pandemie.


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