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HerrAbisZ

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

12

Donnerstag, 7. Mai 2009, 22:14

Servus,
ehrlich gesagt, absolut keine chance bis jetzt!
Wenn ich dir erzähle was so bezüglich "Impfen Pro&Contra" abgeht, das glaubt mir eh keiner.

ich leite gleich jetzt den link an die Dame weiter, die das Rohmaterial hat!

cheers, Bernd
Wissen wird mehr, wenn man es teilt
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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

13

Montag, 22. Juni 2009, 16:21

eine e-mail, welche ich heute bekommen habe

Zitat

DIESE NACHRICHT GEHT AN DIVERSE ÄRZTE, UMWELTORGANISATIONEN, VERSCHIEDENE PARTEIEN, PRESSE UND EINE VIELZAHL VON PRIVATPERSONEN,
DIE ICH BITTE, DIE NACHRICHT WEITERZULEITEN UND ZU VERÖFFENTLICHEN!


Liebe Mitmenschen,

neben der Ablehnung von Agro-Gentechnik durch Landwirte und Bevölkerung, müssen sich Landwirte nun auch noch gegen
Impfungen an ihren Tieren wehren, die sie nicht wollen.
Da nach Impfungen keine Wartezeit besteht, gelangen Aluminiumhydroxid und/oder Quecksilber und Formaldehyd (Trägersubstanzen)
in Milch, Milchprodukte, Fleisch und Wurst und gefährden hiermit die Gesundheit aller!
Die Trägersubstanz Aluminiumhydroxid steht unter Verdacht Krebs erregend zu sein.

Aus einem Bericht von Anita Petek-Dimmer in Aegis impuls 35 / 2008 bezüglich der Impfung gegen Blauzungenkrankheit
geht hervor:
"Der Impfstoff ist nicht zugelassen. Laut Gesetz kann die Abgabe von nicht zugelassenen Arzneimitteln befristet bewilligt
werden, wenn dies mit dem Schutz der Gesundheit vereinbar ist und von der Anwendung ein grosser therapeutischer Nutzen
zu erwarten ist. Da aber zum Blauzungenimpfstoff keinerlei gesicherte Erkenntnisse vorliegen, stellt sich die Frage, wie die
Behörden ein nicht zugelassenes Arzneimittel obligatorisch erklären können. Zudem wird der Nutzen auch erst nach zwei bis drei
Tiergenerationen feststellbar sein."
http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_0…enkrankheit.pdf

Die Initiative "Information-Natur-Gesellschaft" gibt im November 2008 bekannt:
"Die enormen Schäden bei den Tieren nach der Impfung sind allerdings sofort (auch ohne Studien) klar erkennbar. Todgeburten, Durchfall,
Milchrückgang, generell schlechter Gesundheitszustand, und vieles mehr sind unmittelbare Folgen auf die Impfungen. Bei Ziegen in
Deutschland verendeten die Jungen nachdem sie die Milch der frisch geimpften Muttertiere getrunken hatten. Ein Bauer aus Deutschland
mit knapp 80 Kühen hatte einen Tag nach der Impfung die halbe Herde liegend auf der Weide. Die Tiere waren zu schwach zum aufstehen.
Einige sind verendet. Vom Tierarzt wurde er gewarnt: Sollte er zur Presse gehen, dann „mache er ihn fertig“. Er erhielt schliesslich eine
Entschädigung von 4'000 Euro. Der Bauer nannte es „Schweigegeld“! "
(http://www.initiative.cc/Artikel/2008_11…enkrankheit.htm)

Zwangsimpfungen an Tieren?
Nicht nur konventionell arbeitende Bauern sind davon betroffen, die Zwangsverordnungen treffen auch die Beteiligten in der
Biolandwirtschaft hart!
Wie gehen die Behörden dabei vor?
Die amtlichen Aufforderungen dazu können in der Anlage nachgelesen werden. Sie wurden mir von einer Landwirtin mit der
Bitte um Veröffentlichung und Aufklärung zugeschickt.

Was können wir Verbraucher tun?
Fragen Sie beim Einkauf nach, welche Produkte Sie eigentlich kaufen. Unterstützen Sie mit Ihrem Protest die Bauern,
die zu diesen Impfungen gezwungen werden!
Schreiben Sie die zuständigen Politiker und Gesundheitsämter an und protestieren Sie!

Desweiteren möchte ich allen unten stehenden Bericht von Dr. med. Norbert Fritscher zukommen lassen. Er ist auch unter

http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_01_03_Fritscher.PDF

zu finden, neben weiteren Berichten unter

http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_0…nge_beipack.pdf
http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_0…krankheit01.pdf
http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_0…enkrankheit.pdf
http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_0…ge_Topagrar.pdf
http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_01_06_loibner.pdf
http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_01_06_loibner.pdf
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_11…enkrankheit.htm

Werden Sie aktiv für Ihre Gesundheit. Unterstützen Sie Organsiationen, die gegen derartige Vorgehensweisen
vorgehen, wenn Sie unsere Demokratie bewahren wollen!

Buchtipp:
"Der Murks mit der Milch" von Dr. med. M. O. Bruker

Mit herzlichen Grüßen

Gudrun Kaufmann

--
Ärztlich geprüfte Gesundheits- und
Ernährungsberaterin GGB e.V.
Schillerstr. 28
64407 Fränkisch-Crumbach
Tel.: 06164 / 5851
Email: guka-ernaehrung@web.de

--------------------------------
Bericht von Dr. med. Norbert Fritscher:

Zwangsimpfung Blauzungenkrankheit

Selbst wenn hinter der Zwangsimpfung „Blauzungenkrankheit“ eine gute Absicht stehen
würde, lässt die praktische Umsetzung viele Fragen offen. Die Impfung beschlossen von
denjenigen die schlechte Berater haben, unter hohem Druck stehen oder einfach der
Verlockung gewisser Zuwendungen nicht widerstehen können. Da ich selbst in einem
Pharmakonzern tätig war, weiß ich nur zu gut, wie solche Geschäfte abgeschlossen werden.
Traurig in diesem Zusammenhang ist, dass die ausführenden Organe hier mitspielen. Gerade
die Älteren unter Ihnen dürften scheinbar aus der Vergangenheit nichts gelernt haben (Maulund
Klauenseuche). Spielen auch hier andere Beweggründe als die Tiergesundheit eine Rolle?
Sofern ich richtig informiert bin, leben wir in einer Demokratie, die von der Gleichheit und
Freiheit der Menschen ausgeht und nach dem Willen des Volkes regiert wird. Ich fühle mich
eher wie in einer Diktatur, weil mein Wille nicht berücksichtigt wird und auch das Wort
„Freiheit“ keine Berücksichtigung findet.

Betrachten wir die Auflagen die hinter dieser Impfkampagne stehen. Das Ziel ist eine Seuche
auszurotten die Rinder, Schafe, Ziegen, Rehe, Hirsche, Gämsen,Â…Â…. betrifft. Bei der
Impfung werden Wildtiere nicht berücksichtigt. Aber wie sieht das bei den Rindern aus:
Boxen gehaltene Tiere werden nicht geimpft. Warum? Zu gefährlich! Liebe Leute, dann habt
Ihr keine Ahnung wie gefährlich es ist in einem Mutterkuhbetrieb Kälber ab 6 Monaten
abzufangen und zu impfen. Weiters frage ich mich über die „Sinnhaftigkeit“ einen MKBetrieb
durchzuimpfen, wenn in unmittelbarer Nachbarschaft Boxentiere, sowie bei
Weidehaltung jede Menge Wildtiere leben. Dies gilt ebenso für Betriebe, die beide
Betriebsformen bewirtschaften (MK-Betrieb und Mast in Bo xen). Wahrscheinlich werden
dann im Frühjahr Wegweiser für die Gnitzen aufgestellt, wo sie stechen dürfen und wo nicht.
Die Argumentation eines Tierarztes, dass durch die Impfung gerade meine Tiere geschützt
werden zweifle ich an, ebenso wie den präsentierten Übertragungsweg. Wenn ich die Impfung
ablehne, werde ich bestraft. Soweit mir bekannt ist, gibt es in Österreich ein Rind bei dem
Antikörper gegen die Blauzungenkrankheit nachgewiesen wurden. Dies zeigt uns, das ein
gesundes Rind aufgrund seiner natürlichen Immunität selbst mit der Erkrankung fertig
geworden ist. Diese Möglichkeit möchte ich auch meinen Tieren bieten.
Als Beispiel kann ich nur meine Kinder nennen:
Ich bin Vater von zwei Kindern die nicht geimpft sind. Sie tragen selbst bei kalter Jahreszeit
keine Haube und einen Schal kennen sie nicht. Von anderen Eltern werden meine Frau und
ich immer wieder darauf angesprochen, wieso unsere Kinder nie krank sind, Ihre mussten
schon 3-4 Mal das Bett hüten.
Aber zurück zum Thema:
Selbst wenn die Tiere geimpft sind, garantiert die Impfung nicht, dass die Tiere an der
Blauzungenkrankheit erkranken. Da man ja als Überträger einen Virus identifiziert hat, und
Viren können ja ihren Serotyp ändern, gibt es keine Garantie. Fragen Sie in Ihren
Bekanntenkreis nach, wer sich gegen Grippe impfen lies. Wie es Ihm gegangen ist, ob er trotz
Impfung gesund geblieben ist und ob er sich wieder impfen lassen wird. Sie werden sich
wundern.
Also das heißt jetzt, wir impfen, und wissen nicht einmal mit Sicherheit ob die Impfung
schützt.
Die Trägersubstanz Aluminiumhydroxid steht unter Verdacht ein Kanzerogen zu sein (Krebs
erregend). Nur dieser Verdacht reicht für mich aus, diese Substanz nicht zu verwenden. Nur
zu Information, es werden und wurden auch Quecksilber und Formaldehyd als
Trägersubstanzen verwendet, und über die Gefährlichkeit über diese beiden Stoffe braucht
man nicht mehr zu diskutieren. Da nach der Impfung keine Wartezeit besteht, gelangt
Aluminiumhydroxid in die Lebensmittelkette (Milch, Milchprodukte, Fleisch, Wurst). Mit der
Folge, dass immer mehr Menschen früher chronisch krank werden und die Ärzte keine
Ursache dafür finden. Interessant das ein Gesundheitsministerium diese Impfung beschlossen
hat und über die Folgen nicht nachdenkt. Aber scheinbar geht es den Krankenkassen viel zu
gut. Es sei hier nur erwähnt, dass selbst ein von der Schulmedizin verharmlostes
Homöopatikum eine Wartezeit von mehreren Tagen hat und kontrolliert wird.

Die wirtschaftlichen Folgen:
Aluminiumhydroxid findet man auch im Brustdrüsengewebe. Laktieren diese, gelangt es beim
Menschen von der Mutter zum Kind, bei Kühen und Schafen in die Milch und Molkerei und
wieder zurück zum Menschen, oder zu den Kälbern und Lämmern und wieder über das
Fleisch zum Menschen. Egal, wie auch immer, Enddeponie ist der Mensch.
Hier wird schnell beruhigt, von Experten werden Grenzwerte festgelegt, die Entwarnung
geben. Als bestes Beispiel ist das altbekannte Nitrat, Nitrit, in unserem Trinkwasser. Auch
Nitrat, Nitrit, ist ein Kanzeroge n und es gibt für ein Kanzerogen keinen Grenzwert. Der
Grenzwert heißt hier 0,00. Denn entweder verursacht ein Stoff Krebs (hier geht es um
Information) oder nicht.
Ein Beispiel: Eine Frau ist schwanger. Ich habe noch nie gehört das eine Frau wenig
schwanger oder viel schwanger ist. Und ebenso verursacht etwas Krebs oder nicht.
Haben wir nun Aluminiumhydroxid in unserer Lebensmittelkette (Milch, Fleisch usw.), bringt
uns das wieder zu einem neuen Milch- oder Fleischskandal? Wer die finanziellen Verluste zu
tragen hat, sind die Bauern, die gar nicht impfen wollten. Oder lenken wir wieder mit einer
neuen Vogelgrippe ab? Wie in den landwirtschaftlichen Mitteilungen im Dezember bereits zu
lesen war.
Sofern es sich wirklich um eine Seuche handelt, wird es mit dieser Durchführung des
Impfprogramms auch nicht gelingen die Seuche in den Griff zu bekommen, denn die Zahl der
wildlebenden Tiere als Wirt und Überträger ist viel zu groß. Den Virus kennt man seit ca. 100
Jahren und bis jetzt ist auch keine Seuche ausgebrochen. Wahrscheinlich gab es bisher noch
keinen Impfstoff mit dem man viel Geld verdienen konnte.

Zu den direkten Nebenwirkungen:
In der Gebrauchsinformation zu BTVPUR AlSap8 steht:
- Trächtige Tiere mit besonderer Sorgfalt behandeln. Was bedeutet das??
- Zur Fertilität bei männlichen Tieren gibt es keine Untersuchung. Das heißt, wenn Ihr
Sprungstier Ihre Kühe nicht mehr belegt, kann dies durchaus eine Impfnebenwirkung sein.
- Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und Laktation ist
nicht belegt. Wenn ich Tierarzt wäre, würde ich trächtige Tiere nicht impfen. Ich weiß zwar
nicht wie es in der Veterinärmedizin ist, doch sollte der Grundsatz „Leben zu schützen“ vor
dem eigenen finanziellen Interesse stehen. Totgeburten !!!

- Es liegen keine Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit der gleichzeitigen
Anwendung dieses Impfstoffs mit einem anderen vor.
Es gäbe noch vieles Erwähnenswertes das bereits liebe Mitstreiter niedergeschrieben haben.
Ich bin gerne bereit, Unterstützung bei Vorträgen, Sitzungen oder Ähnlichen anzubieten.
Aus diesen oben angeführten Gründen lehnen die namentlich angeführten Personen die
Zwangsimpfung Blauzungenkrankheit ab.
Aufforderung an die zuständige veterinärmedizinische Abteilung:
Betrifft: Blauzungenkrankheit
Wir fordern eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für diesen Impfstoff im Zusammenhang
mit folgenden Punkten:
- keine Abnahme der Milchleistung
- keine Erhöhung der Zellzahlen in der Milch
- kein Nachweis von Aluminiumhydroxid in der Milch
- keine Gefahr für trächtige Tiere
- kein Schaden der Spermatogenese für Zuchttiere
- keine Interaktion mit anderen Arzneimitteln
- Unbedenklichkeit für die Gesundheit der Kälber
(Fieberschübe, Blut schwitzen, oder ähnliches)
- „Unbedenklichkeit für die Gesundheit und das Leben für Mensch und Tier“
Wir fordern Straffreiheit für Impfverweigerer wie auch in Salzburg

Dr. med. Norbert Fritscher
Email: norbert.fritscher@gmx.at
http://www.tier-mensch.at/artikel/2009_01_03_Fritscher.PDF
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

ASY

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14

Sonntag, 5. Juli 2009, 18:52

Am Freitag hat mir unsere beliefernde Bäurin erzählt, dass ihre Kühe nach der Blauzungenkrankheitsimpfung 4 Monate weder trächtig noch geil wurden. Nun scheint es geklappt zu haben - und es wird sich herausstellen, wie gesund die Kälber sind.

Daraufhin hatte ich ihr von dem Bauern in Deutschland erzählt, dem eingesperrt zu werden drohte, weil er die Impfung seiner Tiere verweigerte. Sie verstand seine Weigerung, denn sie würde ihre Tiere auch nimma impfen lassen.

Zitat


Impfgegner Kollegen retten Landwirt vor Knast

Da er sich weigert, seine Rinder gegen die Blauzungen-Krankheit zu impfen, drohte einem Bauern aus Floß im Landkreis Neustadt an der Waldnaab eine Woche Gefängnis. Jetzt haben Unterstützer solidarisch zusammengelegt und bezahlen die Strafe, damit er nicht ins Gefängnis muss.

Stand: 22.06.2009



Werner Reinl aus Ellenbach bei Floß will nicht klein begeben: Jetzt drohte dem 33-jährigen Impf-Rebell und Agrarwirt eine Woche Gefängnis, eine sogenannte Erzwingungshaft. Denn er weigert sich, seine rund 50 Rinder gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen und das Bußgeld von mehr als 500 Euro zu bezahlen. Der Brief mit der Haft-Ladung erreichte ihn am Samstag, am Montag sollte er ins Gefängnis einrücken. Doch dazu kam es nicht.
http://www.br-online.de/bayern1/mittags-…45422646738.xml

ASY

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Freitag, 31. Juli 2009, 11:28

Wie schon im Thread hier Geplanter Massenmord mit Schweinegrippevirus (deutsche Übersetzung) erwähnt, war meine Bäuerin wieder hier und ich fragte nach, wie es den Kälbern ginge. Den Kälbern geht es gut - keine Auffälligkeiten.

Hier noch eine Ergänzung zum schon Berichteten.
Zuerst berichtigte sie, dass die geimpften Kühe nicht 4 sondern 6 Monate nicht trächtig wurden und das auch von sich aus nicht wollten. Mit den Tierarztmethoden funzte keine einzige Befruchtung, sodass sie sich entschlossen, die Kühe von einem Zuchtbullen vergewaltigen zu lassen, was dann offensichtlich klappte.

Weiter wurde festgestellt, dass den geimpften Kühe massig Zysten an Eierstöcken und Gebärmutter wuchsen, die teilweise wucherten und vom Tierarzt behandelt werden mussten. Alles habe ich nicht genau verstanden, doch sie erzählte irgendwas von eingesetzten Spiralen und vielen Medikamenten. Die Verluste sind für den Bauern sehr hoch, weil eben die Milchproduktion stark zurückging und die Kosten für die Behandlung horrend sind. Vom Tierarzt gibt es auch keine vernünftige Auskunft auf die Frage, was gegen das Problem gemacht werden könnte. Er meint nur, das dies eben ein Problem der Bauern sei - kein Wort über die Ursache Blauzungenkrankheit-Impfung.

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