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11

Donnerstag, 27. August 2009, 21:13


Du berufst dich auf Statistiken. Statistiken kann man fälschen. Geh auf den Friedhof nachschauen und rechne selber mal. Dann kann dich keine Statistik anlügen. Aber du bist ja mediengläubig.
Ich war voriges Wochenende in Mannheim auf dem Friedhof. Dort gabs eine eigene Abteilung für Kinder. Unglaublich viele klitzekleine Gräber. Und komischerweise bis auf wenige Ausnahmen alle ca. 1880-1910.
Auf was genau berufst du dich eigentlich?

Zitat

Im Mittelalter waren die hygienischen Verhältnisse nicht besonders. Es gab keine Toiletten und keine Bäder auch mußten die Menschen körperlich härter arbeiten. Ansonsten hätte auch der Mensch im Mittelalter 120 Jahre alt werden können, wenn nicht durch ständige Seuchen, verursacht durch mangelnde Hygiene, so viele Menschen gestorben wären.
Der Mensch starb an Seuchen, jupp. Und warum? Nicht nur wegen mangelnder Hygiene, sondern auch wegen mangelnder ärztlicher Versorgung, Unter-/Mangelernährung die anfällig für Krankheiten macht und schwere körperliche Arbeit, die auch nicht mit dem Fitnessstudio zu vergleichen ist.

Zitat

Übrigens wurde Noah sogar 960 Jahre alt...
Musste er ja auch, um ein gefühlt flugzeugträgergroßes Schiff per Hand zu schnitzen.
„Many journalists have fallen for the conspiracy theory of government. I do assure you that they would produce more accurate work if they adhered to the cock-up theory.“
Sir Bernard Ingham

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Donnerstag, 27. August 2009, 21:54

Und komischerweise bis auf wenige Ausnahmen alle ca. 1880-1910.
Vorkriegszeit? Die Monarchien wurden vom Zentralbankerclan ausgebeutet und die Monarchen holten sich das Geld über die Wertschöpfung beim Volk.

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13

Donnerstag, 27. August 2009, 22:10

Und komischerweise bis auf wenige Ausnahmen alle ca. 1880-1910.
Vorkriegszeit? Die Monarchien wurden vom Zentralbankerclan ausgebeutet und die Monarchen holten sich das Geld über die Wertschöpfung beim Volk.
Mir erschliesst sich der Zusammenhang grade nicht. :kopfkratz:
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14

Donnerstag, 27. August 2009, 22:54

1914 begann der 2. Weltkrieg, der auch eine Vorursache haben musste, die ich in der Verarmung der Bevölkerung sehe. Armut macht krank und letztendlich früher tot.

15

Donnerstag, 27. August 2009, 23:39

Klar macht Armut früher tot. Weil Armut heisst schlechtere Ernährung und schlechtere medizinische Versorgung. Aber die gesundheitliche Lage selbst der untersten sozialen Schichten heute ist besser als die des Durchschnittseuropäers vor 100 Jahren.
Wundbrand damals hieß eben "absägen" oder sterben ... bzw. gerne auch mal "absägen und dann sterben". Heute stirbt kaum jemand mehr an Wundbrand, dank diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten, von denen man selbst vor 50 Jahren noch nicht zu träumen wagte. Genau das sind Punkte, die bei vielen Diskussionen im Zeitwort nicht bedacht werden.
Behauptung: Heute sterben mehr Menschen an Krebs als vor 100 Jahren. Diese Behauptung ist richtig, aber die Schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden, sind oft falsch. Denn Krebs tritt naturgemäß meist im Alter auf (spontane Mutationen in der DNA treten häufiger im Alter auf, Umweltgifte reichern sich über die Zeit an, das Immunsystem lässt im Alter nach). Also steigen die Krebsfälle, je älter die Menschen werden. Eigentlich ganz logisch. Wer mit 30 am Wundbrand, an der Pest, den Pocken, der "Schwindsucht" oder einfach an Hunger gestorben ist, kriegt nunmal keinen Krebs mehr.
Wenn ich eine Krankheit besiege, rutscht eine andere in der Statistik nach, weil wir alle irgendwann mal an irgendwas sterben. Finde ich ein Mittel gegen die Pest, leben die Leute durchschnittlich vielleicht ein oder zwei Jahre länger. Dafür steigen dann halt die Tuberkulosefälle. Rotte ich die Tuberkulose aus, gewinne ich wieder 2 Jahre und der Herzinfarkt rutscht auf Platz eins der Hitliste. Besiege ich den irgendwie, kommt der Krebs. Und so weiter ...

Stell dir einfach vor, dass die ersten 10 oder 20 Punkte schon weggefallen sind. NATÜRLICH verteilen sich diese Tode dann auf die nächsten Punkte und treiben deren absolute und prozentuale Zahlen in die Höhe.
Der Trugschluss ist halt, dass weniger Leute sterben, wenn ich was gegen eine Krankheit tue. Nö, sterben tun sie immernoch alle. Nur halt (statistisch) ein paar Monate oder Jahre später und an was anderem.

Diverse im Mittelalter massenhaft verbreitete Krankheiten, besonders Parasitosen, die zwar selbst nicht tödlich waren, aber durch andauernde Belastung des Körpers den Allgemeinzustand der Menschen stark schwächten, sind heute nur noch äusserst selten anzutreffen. Krätze, Ruhr, diverse Wurmerkrankungen, Läuse uswusf. sind meistens nicht akut tödlich, senken aber die Lebenserwartung, weil sie den Organismus beanspruchen, vor allem wenn sie Jahre und Jahrzehnte persistieren.
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Sir Bernard Ingham

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16

Freitag, 28. August 2009, 00:39

Ich stimme dir vollkommen zu und ich bin nicht der Repräsentant der Zeitwort-User.

Es wäre sehr traurig, wenn wir nix wüssten oder dazulernten. Es ist also nur logisch, dass wir uns gegen gewisse Krankheiten besser helfen können. Aber erst unlängst sah ich eine Doku über Tiere, die sich gegen Parasiten mit Lehm und und Kohle halfen. Sie fressen das Zeug, welches offensichtlich hilft. Würmer werden bspw. durch Blätter mit sehr rauher Oberfläche beseitigt.

Ich will damit nur verkünden, dass sich der Mensch auch selbst helfen kann, ohne akademisches Sitzfleisch bezeugen zu müssen. Die Wissensteilung ist nicht nur Honig, sondern auch grausame Selektion. Von mir aus sollen die entwickelnden Länder länger leben können, doch Tatsache ist, dass die unterentwickelten dafür früher sterben. Nämlich durch Stress, den sie ohne uns nicht hätten. Somit ist die Medizin ein Nullsummenspiel für die irdische Menschheit, weil wir Lebenszeit von anderen Völkern/Kontinenten stehlen.


Haustiere leben ja durch die Medizin auch nicht länger, weil sie eben nicht bis zum geht nicht mehr am Leben erhalten werden.

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17

Freitag, 28. August 2009, 11:05


Du berufst dich auf Statistiken. Statistiken kann man fälschen. Geh auf den Friedhof nachschauen und rechne selber mal. Dann kann dich keine Statistik anlügen. Aber du bist ja mediengläubig.
Ich war voriges Wochenende in Mannheim auf dem Friedhof. Dort gabs eine eigene Abteilung für Kinder. Unglaublich viele klitzekleine Gräber. Und komischerweise bis auf wenige Ausnahmen alle ca. 1880-1910.
Auf was genau berufst du dich eigentlich?


Wenn du genau wissen willst, wie die Lebenserwartung in dem Ort ist, in dem du lebst, kannst du auf dem Friedhof nachschauen, wie alt die Menschen, die in den letzten Jahren gestorben sind, geworden sind. Findest du nicht? Ich kenne jedenfalls eine Menge Fälle, die mit Mitte 50 verstorben sind und nur ganz wenige, die über 80 Jahre alt wurden.

Die Nahrungsmitteljodierung begann vor 13 Jahren. Die Bestrahlung von Nahrungsmitteln beginnt in 2009. Da müssen wir wohl noch ein wenig auf die Statistiken warten.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

18

Freitag, 28. August 2009, 11:34

Wenn du genau wissen willst, wie die Lebenserwartung in dem Ort ist, in dem du lebst, kannst du auf dem Friedhof nachschauen, wie alt die Menschen, die in den letzten Jahren gestorben sind, geworden sind. Findest du nicht? Ich kenne jedenfalls eine Menge Fälle, die mit Mitte 50 verstorben sind und nur ganz wenige, die über 80 Jahre alt wurden.


Aber wenn ich nun bei uns im Ort gucke, sind 70% alte Menschen unterwegs. Die Jugend zieht in größere Städte, kommt aber doch zum Sterben nicht zurück nach hause oder? Sprich bei uns sind in den letzten Jahren tatsächlich nur alte Menschen gestorben. Wahrscheinlich funktioniert das nur in größeren Städten, Einwohnerzahl bei uns liegt bei ca. 20 - 25k.

"Wahre Freiheit ist freie Wahrheit"


"Politik ist eben vor allem auch die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch
zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme"

19

Freitag, 28. August 2009, 12:50

Bei uns ziehen immer mehr Menschen zu. Viele die hier leben, leben schon seit Generationen hier. Das ist wohl von Region zu Region unterschiedlich, da hast du Recht.

Andererseits ist die Statistik UNSERER Lebenserwartung noch gar nicht erstellt. Wenn die also davon reden, dass die Lebenserwartung gestiegen ist, dann messen die mit Faktoren die alt sind und Jod, Genfood und Codex Alimentarius sind da noch gar nicht mit eingerechnet.
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20

Donnerstag, 3. September 2009, 22:16

@arouse scylla

das passt alles genau ins Bild und die Leute, die das ganze veranstalten, sind genau informiert, was sie MEIDEN müssen, um der Attacke auf Lebenserwartung und -Qualität zu entgehen
z.B. essen Juden koscher.... vielleicht sollte man einen befreundeten Anhänger der jüdischen Religion befragen, was und wo er einkauft und was nicht ?

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