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Freitag, 11. September 2009, 13:21

Alko-Todeslenker 20 Stunden nach Unfalldrama enthaftet!

Zitat

Todeslenker 20 Stunden nach Unfalldrama enthaftet!


Lisa R. (20) und Annemarie H. (24) sind tot, Rene G. (18) ist in Freiheit: In der Nacht auf Montag wurde der Lehrling von der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Nur 20 Stunden zuvor war er von der Polizei in einem Acker festgenommen worden, nachdem er betrunken in eine Fußgehergruppe gerast war („Heute“ berichtete).

„Es besteht weder Flucht- noch Verdunkelungs- oder Wiederholungsgefahr“, erklärt Arnulf Rumpold, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, die Entscheidung, die nicht nur bei Angehörigen der Opfer auf Unverständnis stößt. „Der junge Mann ist sozial voll integriert. Wir glauben nicht, dass er sich etwas antun könnte.“ Also wurde Rene G. noch am Sonntag gegen 23 Uhr aus der Polizeiinspektion Hartberg (Stmk.) entlassen und zu seiner Mutter nach Vorau gebracht – nachdem er nüchtern genug gewesen war, um einvernommen zu werden.

„Er zeigte sich geständig, es tue ihm alles sehr leid“, berichtet ein Ermittler. „Er hat gleich nach dem Unfall gewusst, dass etwas Schreckliches passiert war.“ Der Schlosserlehrling war in der Nacht auf Sonntag auf einer Gemeindestraße bei Vorau in eine Fußgehergruppe gerast – mit dem Auto seiner Freundin, ohne Führerschein, mit 1,8 Promille. Und löschte zwei junge Leben einfach aus …

http://www.heute.at/news/oesterreich/bun…;art1303,108924
Ich bin gar nicht für das Einsperren dieses Alkolenkers, welcher zwei Frauen am Gewissen hat. Dennoch nutze ich die Gelegenheit für den Vergleich zum Merkur Fall, wo der angeschossene Täter noch immer in U-Haft sitzt, obgleich er niemanden getötet hat, sondern selbst schwer verletzt wurde.

Es töricht zu behaupten, dass ein Alkolenker keiner Wiederholungsgefahr ausgesetzt wäre. An so einer Gesetzgebung sind eingebauten Gummiparagrafen zu erkennen, damit sich das elitäre, auch saufende Gesindel selbst besser schützen kann.

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Samstag, 12. September 2009, 11:12

RE: Alko-Todeslenker 20 Stunden nach Unfalldrama enthaftet!

Zitat

Todeslenker 20 Stunden nach Unfalldrama enthaftet!


Lisa R. (20) und Annemarie H. (24) sind tot, Rene G. (18) ist in Freiheit: In der Nacht auf Montag wurde der Lehrling von der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Nur 20 Stunden zuvor war er von der Polizei in einem Acker festgenommen worden, nachdem er betrunken in eine Fußgehergruppe gerast war („Heute“ berichtete).

„Es besteht weder Flucht- noch Verdunkelungs- oder Wiederholungsgefahr“, erklärt Arnulf Rumpold, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, die Entscheidung, die nicht nur bei Angehörigen der Opfer auf Unverständnis stößt. „Der junge Mann ist sozial voll integriert. Wir glauben nicht, dass er sich etwas antun könnte.“ Also wurde Rene G. noch am Sonntag gegen 23 Uhr aus der Polizeiinspektion Hartberg (Stmk.) entlassen und zu seiner Mutter nach Vorau gebracht – nachdem er nüchtern genug gewesen war, um einvernommen zu werden.

„Er zeigte sich geständig, es tue ihm alles sehr leid“, berichtet ein Ermittler. „Er hat gleich nach dem Unfall gewusst, dass etwas Schreckliches passiert war.“ Der Schlosserlehrling war in der Nacht auf Sonntag auf einer Gemeindestraße bei Vorau in eine Fußgehergruppe gerast – mit dem Auto seiner Freundin, ohne Führerschein, mit 1,8 Promille. Und löschte zwei junge Leben einfach aus …

http://www.heute.at/news/oesterreich/bun…;art1303,108924
Ich bin gar nicht für das Einsperren dieses Alkolenkers, welcher zwei Frauen am Gewissen hat. Dennoch nutze ich die Gelegenheit für den Vergleich zum Merkur Fall, wo der angeschossene Täter noch immer in U-Haft sitzt, obgleich er niemanden getötet hat, sondern selbst schwer verletzt wurde.

Es töricht zu behaupten, dass ein Alkolenker keiner Wiederholungsgefahr ausgesetzt wäre. An so einer Gesetzgebung sind eingebauten Gummiparagrafen zu erkennen, damit sich das elitäre, auch saufende Gesindel selbst besser schützen kann.


Finde ich auch, wo bleibt die Gleichheit vor dem Gesetz? :kopfkratz:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

3

Dienstag, 22. September 2009, 00:04

Meiner Meinung nach hätte man ihn gleich in U-Haft nehmen sollen! Dann hätte er im Zweifelsfall, schon das Gröbste hinter sich, wenn die Verhandlung kommt! Oder bekommt man in Österreich, für 2-Fache Fahrlässige Tötung in alkoholisierten Zustand, eine Bewährungsstrafe! Man sollte auch mal an die Opfer( die Familie) denken!
Ich bin DER Idiot, der Euch alle nur träumt! :ggg:

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4

Dienstag, 22. September 2009, 00:37

Der Bsuff-Lenker war in U-Haft, doch er wurde bald wieder entlassen, weil die zu erwartende Strafe max. 3 Jahre ist.

Grundsätzlich ist so eine Gesetzgebung als Mordanleitung zu verstehen. Nix leichter, als sich eine Flasche Wodka ins Hirn zu ballern und auf einen ev. Todfeind loszufahren.

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5

Dienstag, 22. September 2009, 11:40

Die Flasche Wodka kannste dann auch noch später trinken, wenn du deinen Gegner getroffen hast!
Ich bin DER Idiot, der Euch alle nur träumt! :ggg:

6

Dienstag, 22. September 2009, 11:56

3 Jahre auf Bewährung?! Ich hab mal ein halbes Jahr auf Bewährung bekommen weil ich mit 3,8 Promille, über einen nicht öffentlichen (Abgesperrten) Feldweg mit dem Fahrrad gefahren bin! Einen Führerschein besaß ich nicht, als bekam ich eine Haftstrafe auf Bewährung! Na super, und in Österreich darf man dann noch 2 Leute Töten, und kommt genauso billig weg!?!
Ich bin DER Idiot, der Euch alle nur träumt! :ggg:

7

Dienstag, 22. September 2009, 17:07

Für mich unverständlich.

Nach meiner Rechtsauffassung hätte man den Täter in Haft behalten sollen. Man kann bei so einem Bazi auch die Wiederholungsgefahr bejahen. Schluckspechte bleiben Schluckspechte. Hier erwarte ich eine Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren. Es war und bleibt aber eine fahrlässige Straftat, d.h. Euer Mordgefasel liegt wieder daneben, wie so oft beim unkontrollierten Volkszorn. :hmpf:
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

8

Dienstag, 22. September 2009, 21:35

Wenn das echt richtig ist, haben ziellose oder ein Freiheitlicher Roydans bei Haftjuristen an eine ungerechte, indiskutable, extrem radikale, rigorose Anstaltshaft angekettet. Talarträger, zig entartete in Trauer aber sollten gerechter ticken. Echt recht negativ am tatsächlichen Strafgesetz vorbei! Sowas wäre ein echt getürkter Skandal. Es sollten richtig einmal Chancen recherchiert, haftbelange verstanden, Rat hierfür immer sorgfältig sondiert, fachlich telefonreferiert werden. Leider kein Einzelfall. Oder? :schulter:

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Dienstag, 22. September 2009, 23:46

Wenn das echt richtig ist, haben ziellose oder ein Freiheitlicher Roydans bei Haftjuristen an eine ungerechte, indiskutable, extrem radikale, rigorose Anstaltshaft angekettet. Talarträger, zig entartete in Trauer aber sollten gerechter ticken. Echt recht negativ am tatsächlichen Strafgesetz vorbei! Sowas wäre ein echt getürkter Skandal. Es sollten richtig einmal Chancen recherchiert, haftbelange verstanden, Rat hierfür immer sorgfältig sondiert, fachlich telefonreferiert werden. Leider kein Einzelfall. Oder? :schulter:
Ich erkenne an diesem Text beim besten Willen keine Aussage. Kannst du nicht etwas verständlicher schreiben?

10

Mittwoch, 23. September 2009, 16:26

? ? ? ?

Wenn das echt richtig ist, haben ziellose oder ein Freiheitlicher Roydans bei Haftjuristen an eine ungerechte, indiskutable, extrem radikale, rigorose Anstaltshaft angekettet. Talarträger, zig entartete in Trauer aber sollten gerechter ticken. Echt recht negativ am tatsächlichen Strafgesetz vorbei! Sowas wäre ein echt getürkter Skandal. Es sollten richtig einmal Chancen recherchiert, haftbelange verstanden, Rat hierfür immer sorgfältig sondiert, fachlich telefonreferiert werden. Leider kein Einzelfall. Oder? :schulter:



Was sollen wir damit anfangen ?
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

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