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Freitag, 25. September 2009, 01:49

Wo in Deutschland (und Österreich)findet eigentlich jenes berühmt-berüchtigte Katzen-Elend statt, das den Anlass gibt jede Katze unbedingt kastrieren zu müssen?

Wo in Deutschland findet eigentlich jenes berühmt-berüchtigte Katzen-Elend statt, das den Anlass gibt jede Katze unbedingt kastrieren zu müssen?


Ich besitze einen Kater! Mein Kater ist ein Kater und kein Kastrat! Jeder 2., mit dem ich über meinen Kater Rede sagt mir,:" Du mußt Deinen Kater unbedingt kastrieren, sonst vergrößerst Du das Katzen-Elend!"

Wo bitte ist dieses Katzen-Elend!?

Auf meinen Reisen, in südlichen Ländern,(Türkei,-Spanien,-Italien u.s.w.) habe ich sie gesehen; verwilderte Katzen, die an Müllplätzen saßen, deren Zustand darauf schließen ließ, dass sie keinen Betreuer hatten ( Katzen haben keine Besitzer sondern Personal )!

Aber wo? sind solche Katzen in Deutschland anzutreffen!

In öffentlichen Grünanlagen, wird mit Tonnen von Rattengift, das Grundwasser verseucht, weil es dort offensichtlich zu wenig Katzen gibt!

Die Tierheime sind voll mit Katzen, die von irgendwelchen Neurotikern eingefangen werden, weil diese in jeder Freigängerkatze einen ausgesetzten Notfall wittern!

Meine gechippte (Chip= Kleines elektronisches Wunderding, welches es ermöglicht mittels eines Lesegeräts, den Betreuer eines Tieres wieder zu finden) Katze, durfte ich jetzt schon 2X, aus dem Tierheim holen, weil sie beim Freigang, von selbsternannten Katzenelendbeseitigern gekidnappt wurde.

Meinen Ungarischen Hirtenhund, der gepflegt und kein bischen Mager war, durfte ich in seinen14 1/2 Lebensjahren, fünfundzwanzig mal kostenpflichtig aus dem Tierheim holen, weil irgendwelche Idioten, in ihm einen Vertreter jener wilden tollwütigen Hundepopulation vermuteten, die bekanntermaßen mitten in Düsseldorf ihr elendes Dasein fristet!>Ironie<

Als ich mal eine meiner Katzen, mit einem öffentlichen Verkehrsmittel, zum Tierarzt bringen wollte, wurde ich von einer sehr erbosten Frau fast gelyncht;:"Was machen Sie denn da mit meiner Katze?" Es gelang mir die Dame zu beruhigen! Im weiteren Gespräch, stellte sich heraus, dass sie die Zweitbesitzerin unserer Katze war; die auch immer dafür gesorgt hatte, dass unsere Katze, gegen jede mögliche Krankheit doppelt geimpft war, sie besass auch noch Acht weitere Katzen die ihr allesamt zugelaufen(!) waren; Einzig die Tatsache, dass unsere Katze sehr lautstark und tagelang protestiert hatte, hatte sie veranlasst, das Tier wieder rauszulassen; weshalb meine Katze nachdem sie Tagelang verschollen war, und meine Mutter sich aus Sorge schon fast die Augen ausweinte, unvermutet wieder da war! Auf meine Vorhaltung, ob sie sich mal Gedanken gemacht habe, wieviele Familien mit kleinen Kindern sie, mit ihrem Aktionismus unglücklich gemacht habe, protestierte sie zuerst energisch wurde dann jedoch sehr nachdenklich.

Mein Vater ist auch so ein Fall! Als er und seine Frau mal in den Urlaub gefahren sind, haben sie alle Freigänger die so unvorsichtig waren, das angebotene Futter anzunehmen, ins Tierheim gebracht, damit sie nicht verhungern! Wohlgemerkt, ich spreche von Katzen in Düsseldorf, deren legitime Erstbesitzer sich wahrscheinlich 4 Wochen lang, unnötig Sorgen gemacht haben, bis mein Vater und seine Frau so gnädig waren zurückzukommen,- die Tiere aus dem Heim zu holen wo sie wochenlang ihrer Freiheit beraubt waren und damit auch die eigentlichen Besitzer von Ihren Sorgen zu befreien. Die Katzen haben danach übrigens einen großen Bogen um das Grundstück meines Vaters gemacht!

Vor einigen Jahren, wurde in der Presse sogar von einem Fall berichtet wo ein Jäger eine Katze in einer Falle fing, er brachte sie ins Tierheim! Als der Tierarzt kam, um diese Katze zu kastrieren stellte sich heraus dass es sich um eine SÄUGENDE Europäischen Wildkatze(Steht unter Artenschutz) handelte, deren Junge möglicherweise inzwischen verhungert waren!!!

Warum schreibe ich so ausführlich?

Weil ich die selbsternannten Samariter, dazu bringen will sich in Zukunft lieber auf Wildschweine und Rehe zu konzentrieren; Und die Finger von Meiner und anderen Katzen zu lassen, die nicht etwa KEINEN, sondern eher 2-3 Besitzer haben!

Und sollte es doch irgendwo ein Verwilderte Katze geben dann habt Ihr hier die Möglichkeit Eure Beweisfotos zu posten!
Ich bin DER Idiot, der Euch alle nur träumt! :ggg:

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ASY

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2

Freitag, 25. September 2009, 07:02

Wir, in der österreichischen Provinz kennen das Problem überhaupt nich, außer, dass Katzen auch von Nachbarn gefüttert werden und sie darum unheimlich fett sind. Unsere Katze, die aus dem Tierheim und pflichtsterilisiert ist, läuft immer frei herum.

Eigentlich ist es nicht unsere Katze, sondern wir sind ihre Menschen. :zkugel:

Wildkatzen sehe ich auch nimma - so wie ich auch kein Katzenelendsproblem sehe, was die Kastrations- und Sterilisationsfetschisten wohl als ihren Erfolg verzeichnen.

3

Freitag, 25. September 2009, 15:14

die verwahrlosung beginnt bei solchen menschen, und zwar im kopf

ich kenne das argument mit dem elend aus eigener erfahrung, vor allem das elend, das durch die praxis des catnappings entsteht.

unsere beiden kater sind freigänger, beide unkastriert, d.h. im vollbesitz ihrer kätzischen naturanlage, und das wird auch so bleiben. als wir den einen mit ca. 4 monaten zum ersten mal für ein paar stunden draußen ließen und selber fortgingen, war er bei unserer rückkehr nicht mehr da. wir haben noch in der nacht die gegend abgesucht, am nächsten tag zu fuß und später mit dem auto die ganze stadt. ich rief die tierärzte der umgebung an, war sogar am polizeiposten, ob jemand gemeldet hätte, dass er eine katze überfahren hat. nichts. dann – mehr durch zufall – erzählte mir jemand von einer verrückten tierschutztante, die in einer nahen ortschaft lebt (und mit der meine schwester, die tierärztin ist, schon öfters unangenehme erfahrungen gemacht hat). ich rief bei ihr an. das erste, was sie wirklich sagte: „wieso darf der denn schon hinaus?“ dann klärte sie mich oberlehrerhaft darüber auf, dass man katzen erst nachdem sie kastriert wurden, d.h. mit ca. 6 monaten, ins freie ließe. schließlich stellte sich heraus, dass ihre freundin das tier auf ihren telefonischen rat hin mitgenommen hat, weil es eine fremde haustür angemaunzt hat. sie ging davon aus, dass er (mit halsband!!) ausgesetzt worden war.
er hat sich offenbar in die falsche straße verlaufen, war ganze zwanzig meter von unserem haus weg und konnte schließlich etwa zehn kilometer entfernt von uns wieder abgeholt werden. als ich ihn endlich wieder hatte, rief ich die dame an und erklärte ihr ziemlich unwirsch, dass sie diejenige ist, die elend erzeugt. ich sagte ihr, sie solle sich gefälligst nicht als katzenretterin aufspielen, denn offenbar sei sie diejenige, vor der man die katzen in schutz bringen muss. ich war echt auf hundertachtzig. kapiert hat sie’s sicher nicht. aber den gutmeinenden tipp, sich in zukunft von meinen tieren lieber fernzuhalten, hat sie sicher verstanden.

zum nicht-kastrieren: meine schwester hat oft versucht, mir die kastration einzureden. ihre (grundsätzlich sicher fundierten) argumente:

- die tiere würden in der wohnung markieren
- ihr körpergeruch würde unangenehm
- sie blieben tagelang weg
- sie hätten ein höheres verletzungsrisiko (kampf unter rivalisierenden artgenossen)

fakt ist (in unserem glücklichen fall):

- die kater markieren nicht in der wohnung
- sie riechen beide gut
- sie bleiben maximal über die nacht weg, kommen immer verlässlich am nächsten tag (außer eben, sie werden entführt)
- sie haben noch nie verletzungen nach hause mitgebracht

die beiden sind jetzt ca. 15 monate alt, sprich erwachsen; daher ist eine verschlechterung dieses zustands nicht mehr zu erwarten. ich kann mir nicht vorstellen, inwieweit ein solch unnatürlicher eingriff wie eine entfernung ihrer keimdrüsen eine verbesserung eines ohnehin so gut wie perfekten zustands herbeiführen soll. mittlerweile hat das sogar meine schwester eingesehen und freut sich für uns. wer allerdings eine katze unkastriert ins freie lässt, braucht sich über nachwuchs wirklich nicht wundern. deshalb werd ich aber meine kater nicht kastrieren. sollte sich jemand in dieser absicht meinen tieren nähern, muss er vielmehr mit einem eingriff meinerseits rechnen. da kenn ich absolut keinen spaß.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

4

Freitag, 25. September 2009, 22:36

@Saurau: Bist du dann auch bereit, "die Hälfte" der Verantwortung für eventuellen Nachwuchs zu übernehmen?

@Topic: Unsere drei Mietzen sind alle kastriert, teilweise waren sie es schon als wir sie bekommen haben. Das Problem mit den überbesorgten "Katzenschützern" hatten wir auch schon öfter, da alle drei Freigänger sind. Ich weiss nicht, wie oft meine Freundin ihre diversen Mietzen schon aus Tierheimen, Katzenhäusern und Privatwohnungen abholen musste. Letztens gabs eine extra perfide Abart dieser "Fürsorge": Eine Nachbarin von uns, die sich vom morgendlichen Mietzen unserer einen Katze wohl gestört fühlte, meinte zu einer vorbeikommenden jungen Frau, dass die Besitzer der Katze weggezogen wären und sie ausgesetzt hätten und dass sie sich doch bitte um die Katze kümmern sollte. Die junge Dame tat das natürlich in gutem Glauben. Nachdem wir das ganze Viertel mit Aushängen zugepflastert hatten, bekamen wir dann einen völlig aufgelösten Anruf von ihr, dass sie unsere Katze hätte. Sie hat sich auch tausendmal entschuldigt und man kann ihr ja nichtmal was vorwerfen. Aber die Olle von Nebenan sollte mir lieber nicht im Dunkeln begegnen.

Ganz aktuell hab ich aber folgendes Beispiel für "Katzenelend": Der Opa einer Freundin wohnt auf einem Dorf und "besitzt" dort dorftypisch mehrere Katzen. D.h. er füttert sie, sie sind aber ausschliesslich draussen unterwegs. Nun hat eine von denen schon zum zweiten Mal in diesem Jahr geworfen, gleich 8 Junge. Der letzte Wurf wurde auf "dorftypische" Art "entsorgt", die Kleinen landeten an der nächsten Wand. Wenn wir nun keine Möglichkeit finden, die Kleinen zu vermitteln, wird es dem aktuellen Wurf wohl genauso gehen. "Das ist nunmal so" auf dem Dorf.

Ich denke, dass man Freigängerkatzen sehr wohl kastrieren oder, wenn man ihr "Sexualleben" nicht beeinträchtigen will, wenigstens sterilisieren sollte. Eine unkastrierte Katze wirft zweimal jährlich, druchschnittlich 3-5 Junge pro Wurf. Do the math ...
„Many journalists have fallen for the conspiracy theory of government. I do assure you that they would produce more accurate work if they adhered to the cock-up theory.“
Sir Bernard Ingham

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5

Samstag, 26. September 2009, 10:09

ich spreche mich nicht gegen die grundsätzliche kastration von katzen aus. was ich u.a. sagen wollte, ist, dass katzE immer einen rolligen kater finden wird, der lieb zu ihr ist und sich dann schleicht. man mag mir unterstellen, egoistisch motiviert zu sein, ich sehe aber nicht ein, wieso ich meine kater kastrieren lassen soll, wenn sich das problem des nachwuchses insofern regeln lässt, dass man eben seine katzE kastriert, so man nachwuchs vermeiden möchte. eine doppelte behandlung wäre redundant.

die dorftrotteltypische problemlösung schafft elend, das sich so vermeiden ließe. gäbe es das nicht, hätten wir jetzt auch kein haustier, denn der mord an den (damaligen) katzenbabys wurde uns in aussicht gestellt. kastrieren wollten die besitzer des muttertiers selbiges nicht, weil sie "schon einmal eine katze kastrieren ließen, und die ist dann in der woche darauf niedergefahren worden." so wird bei unseren bauern argumentiert.

mir würde jedenfalls nie einfallen, mich bei den katerbesitzern zu beschweren, wenn meine (unkastrierte) katzE andauernd nachwuchs liefert. das ist ja nur logisch, dass die das tut.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

6

Samstag, 26. September 2009, 15:24

Machst du es dir da nicht ein bissel einfach? Klar müsste man keinen Kater sterilisieren, wenn alle Katzen sterilisiert wären. Aber andersrum würde das genauso funktionieren. Da beisst sich die Katze in den sprichwörtlichen Schwanz. Auf die Menschenwelt übertragen würden sämtliche Kondomhersteller pleite gehen, wenn man die Verantwortung einfach auf ein Geschlecht alleine schieben würde.
Imho sollte man Freigänger immer kastrieren/sterilisieren, da man nie sicher sein kann, ob "die Anderen" ihre Tiere sterilisiert/kastriert haben. Und die Verantwortung für die daraus entstehenden "Unfälle" tragen imho immer beide Besitzer. Wenn du diese Verantwortung nur auf die Besitzer der Weiblein abwälzt, tust du das auf dem Rücken der Tiere.

Wenn wir deinem Agrument der Redundanz einer Sterilisation beider Geschlechter folgen und uns auf ein Geschlecht beschränken wollten, wäre es vom medizinischen Standpunkt aus übrigens viel eher legitim, alle Männlein zu kastrieren, als alle Weiblein, da der Eingriff bei Weiblein riskanter ist als bei Männlein.
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Sir Bernard Ingham

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7

Samstag, 26. September 2009, 21:01

Machst du es dir da nicht ein bissel einfach? Klar müsste man keinen Kater sterilisieren, wenn alle Katzen sterilisiert wären. Aber andersrum würde das genauso funktionieren.
Ich halte es für vernünftiger, die Katze zu sterilisieren, auch wenn der Eingriff heftiger ist. Immerhin kann eine Hauskatze auch von einem Wildkater geschwängert werden. Wenn hingegen ein Hauskater eine Wildkatze schwängert, so ist das eher ein kleinere "Problem".

8

Sonntag, 27. September 2009, 16:10

katzen werden genauso wie kater kastriert - d.h., die gebärmutter wird entfernt. dieser eingriff ist kostspieliger, komplizierter und die katze benötigt aufgrund der heftigeren narkose/wunde längere zeit, wieder auf dem damm zu sein. das sind die argumente für eine kastration von männlichen tieren.

trotzdem wirst du niemals - wie asy schon sagte - sichergehen können, dass alle männlein in der umgebung (und katzen/kater gehen mitunter weite wege, vor allem wildkatzen) kastriert sind. also wirst du immer damit rechnen müssen, dass dein tier zu einem muttertier wird. folglich wirst du deine katze kastrieren, wenn du keine jungen willst. und damit ist die kastration des männlichen tieres obsolet. damit mach ich's mir nicht einfach, das ist eine simple und m.e. nachvollziehbare schlussfolgerung. es hat auch einen (mehrere) grund/gründe, dass wir männliche tiere in unserem haushalt wollten und keine weiblichen (obwohl das sowieso nur eine gefühlsmäßige schätzung war, denn bei acht wochen alten tieren ist das mit freiem auge nicht zu erkennen). und hätten sich unsere viecherl als weibchen entpuppt, hätten wir sie selbstverständlich behalten - und eben kastrieren lassen, bevor sie ins freie durften. so einfach mach ich's mir, und damit kann ich reinsten gewissens leben.
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9

Sonntag, 27. September 2009, 17:26

@schwarzes eis - nachtrag:

stell dir vor, du hättest fünf kater, dein nachbar eine katze. --> kastration der katze, sie wird nie trächtig.

stell dir vor, du hättest einen kater, dein nachbar fünf katzen --> kastration deines katers, und irgendwann wird dir dein nachbar betrübt erzählen, dass seine katzen trotzdem der reihe nach oder zugleich trächtig wurden. wieso? siehe weiter oben.

wenn ich eine freilaufende katze habe und keine jungen will, komme ich um eine kastration nicht herum. also wozu diese argumentation à la: "wenn ich schon die kastration bezahlen muss, dann die anderen auch"? die natur ist sexistisch, is so und ist auch gut so. nur wir menschen belegen die nachwuchsfähigkeit mit wert. ich muss mir halt überlegen, was für ein tier ich will und ggf. bereit sein, auch für ein tier, das ich in dieser geschlechtsausprägung nicht wollte, finanziell aufzukommen. sonst laufe ich jahrelang den schuldigen hinterher, die mir meine katze immer wieder schwängern . das ist doch blödsinnig.

war zwar jetzt redundant, ich hab aber das gefühl, dass du glaubst, ich drücke mich vor verantwortung. das würde ich dann, wenn ich eine katze hätte und den katerbesitzern ein schlechtes gewissen einrede, weil sie ihre viecher nicht kastrieren. selber schuld dann, sonst gar nix.

und was die herrenlosen katzen betrifft, die von meinen bösen buben geschwängert werden: ein paar der jungen werden überleben, andere nicht. das ist die natur, und deshalb kriegen katzen auch im schnitt fünf bis sechs junge. ob's humaner ist, die welpen gegen die wand zu schmeißen oder zu ersäufen, lasse ich dahingestellt.
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