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Donnerstag, 5. November 2009, 10:43

Basisdemokratie: Studenten-Protest macht Politiker rat- und nutzlos

Zitat

Die Uniproteste haben keine Anführer, das macht sie stark - Österreichs Parteien haben noch nicht gelernt, sich im Netz zu organisieren
"Die Politik ist eine formalisierte Kommunikation gewohnt, Parteien mit ihren Pressesprechern passen nicht zur offenen Kommunikationskultur im Internet. Hier treffen hierarchisch-traditionelle Strukturen auf eine Netzwerkorganisation", sagt David Röthler, Blogger zum Thema Politik und Internet. Erstmals in größerem Ausmaß bemerkbar macht sich dieser Strukturwandel bei den aktuellen Studentenprotesten. In Zukunft werden die Politiker lernen müssen, ständig mit neuen, in kurzer Zeit organisierten und starken Bewegungen umzugehen. derStandard.at sprach mit Bloggern, Experten und Partei-Strategen über die neuen Formen der Politikkultur.

Schon seit Beginn der Studentenproteste organisieren sich die Studierenden über das Internet und nicht über offizielle Vertretungen. Den Politikern steht somit eine heterogene Masse an Studenten gegenüber, die sich nicht ohne weiteres in eine ideologische Schublade stecken lässt. "Traditionelle Parteien und institutionelle Einrichtungen kommen bei einer solchen Form der Kommunikation nicht mit. Sie haben gewisse Zielvorgaben, die sie erreichen müssen, das ist alles. Da der Protest weit weg von traditionellen Strukturen verläuft und auch die ÖH bei den Studentenprotesten kaum eingebunden ist, haben sie ein Problem",.....
http://derstandard.at/1256743667434/Netz…olitiker-ratlos
Basisdemokratie macht Politiker rat- und nutzlos.

Darum wehren sich die Herrscher dagegen. Sie können schlecht alle Studenten einsperren und niederprügeln, sie können sich auch nicht die "Studentenvertreter" kaufen, so wie sich bei Gewerkschaften die Funktionäre unmoralisch hoch entlohnen und zum Schaden der Arbeiter Verhandlungsergebnisse manipulieren.

Das zu Neid, Streit und Leitwolfkult erzogene Volk kann die basisdemokratische Kraft noch nicht begreifend in sein Hirn einbauen. Es zankt sich lieber untereinander und gibt somit den nicht gewählten Politikern, deren Geldgeber alle Mikrofone, Zeitungen und Kameras gehören, uneingeschränkte Macht.

Die Basisdemokratie muss auf alle Menschen überspringen, damit die nutzlosen Leitwölfe in den Regierungen endlich ihre Aufgaben erkennen.

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Donnerstag, 5. November 2009, 13:23

Darum wehren sich die Herrscher dagegen. Sie können schlecht alle Studenten einsperren und niederprügeln, sie können sich auch nicht die "Studentenvertreter" kaufen, so wie sich bei Gewerkschaften die Funktionäre unmoralisch hoch entlohnen und zum Schaden der Arbeiter Verhandlungsergebnisse manipulieren.


Bin ich mir nicht so sicher, im Gegenteil!
Ein interessanter Lebenslauf!
http://www.wifo.ac.at/wwa/servlet/wwa.up…THSCHILD_DE.PDF

ASY

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3

Donnerstag, 5. November 2009, 13:35

Mir ist nicht klar, worauf du dich beziehst. :kopfkratz:

4

Donnerstag, 5. November 2009, 14:14

Mir ist nicht klar, worauf du dich beziehst.


Ich bin mir sicher, das hier ebenfalls eine Instrument (von der gleichen Sorte) dahinter steckt, die das fördert!

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Donnerstag, 5. November 2009, 14:44

Es tut mir leid, ich stehe noch immer auf der Seife.

Der Studentenprotest ist eine basisdemokratische Aktion ohne Studentenvertreter. Darum ist man auch dagegen so wehrlos.

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