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Dienstag, 13. Oktober 2009, 22:58

Gesamtzusammenhang FED

Aber die Aussicht auf einen jüdischen Staat ist nicht erst 1945
geboren, und einen willkommeneren Grund, als den "Holocaust" hätte es nicht geben können. Und um das zu erreichen, denke ich, waren ihnen
viele Mitteln nur recht und billig.


Versailles hat sicherlich deutschen Revanchismus gefördert, war aber nicht der eigentliche Auslöser des deutschen Vernichtungskrieges. Schon vor diesem Krieg waren die Allierten bereit, die meisten Forderungen von Versailles zurück zu nehmen. Hitler wollte allerdings mehr. Nicht, dass auf jeder Seite nicht Gangster standen, die Nazigangsterei übertraf sie allerdings alle. Da kam nur noch Stalin mit. Hitler wollte den Krieg, schon seit Ende des 1.WK .


Man sollte m.E. die Gesamthistorie der Federal-Reserve kennen und dann ergibt sich eine gewisse Logik zu Von Zionismus über Faschismus bis zur NWO als "Endlösung der Gojimfrage"
Die Idee der FED-Gründung war durch die Herrschaft über den Dollar die Herrschaft über die USA zu erzwingen (was bereits mit der Wahl von Wilson erreicht wurde)
Das weitere Ziel war, die USA als Hegemonialmacht zu installieren; Europa musste dazu entmachtet und zerschlagen werden, allen voran Deutschland als reichstes Land , zugleich Kernland und kultureller Mittelpunkt des alten Europa.
Dazu hat man veranlasst, dass verschiedene Pakte geschlossen wurden, die beim Sarajewo-Zwischenfall zu einem Dominoeffekt von unvermeidlichen Kriegserklärungen und - Eintritten führen mussten.Es ist zu wenig bekannt, dass es vor 1914 etliche Zwischenfälle/Kriege auf dem Balkan gab, die allesamt nicht zu Weltkriegen geführt haben (aus Sicht der Profiteure der FED leider) , weil die entsprechenden Pakte nicht bestanden.
Dann hat man seitens der FED-geführten USA erst mal die Europäer zwei Jahre lang Krieg "spielen" lassen, man hat sie mit Waffen beliefert (natürlich beide Seiten), man hat ihnen grosszügig Kredite eingeräumt, abgesichert auf die Goldbestände der Nationen (was dazu führte dass nach WW1 fast die gesamten Goldbestände Europas in Richtung FED-.USA abflossen). 1916 war Europa so kriegsmüde und es gab eine breite Friedensbewegung innerhalb der Politik, dass es grosszügiger Hilfe der USA bedurfte, damit die Europäer den Krieg weiterführen konnten. (U.a. wurde durch Belgien seitens der Allierten Lebensmitteltransporte für die notleidende deutsche Bevölkerung organisiert, damit diese nicht zu früh gegen die Fortsetzung des Kriegs rebelliert). Dann konnten die USA munter in den Krieg eintreten und als grosser Friedensstifter eintreten.
Beim Versailler Vertrag hat man den Franzosen die Rolle des Bösewichts gegenüber Deutschland zugeteilt und so wurden Deutschland Reparationen auferlegt, von denen JEDER wusste, dass sie volkswirtschaftlich auf keinen Fall zu erbringen waren. Damit wusste man, dass - früher oder später- eine Rebellion gegen den Versailler Vertrag stattfinden musste.

Rothschilds Zionisten-Feführte FED hatte aber mindestens zwei kritische Punkte zu "knacken"
- es gab nach WW1 in Deutschland wie in Resteuropa eine grosse Sehnsucht nach Frieden, es gab eine breite Bewegung zur "Vereinigung/Verständigung Europas als
Interessengemeinschaft, an dieser Bewegung waren europäische (=zionistenfeindliche) europäische Juden massgeblich beteiligt.
aus diesem Grund hatte in D das friedenssuchende "linke" Lager die Mehrheit und ohne massive finanzielle Unterstützung einer neuen aufstrebenden Partei NSDAP mit deren
charismatischem Führer A.H. hätte es einen WW2 also nicht geben können.
Demzufolge wurde AH mit Millionen (das wären umgerechnet auf heute Milliarden) seitens der Wallstreet/COL-Bankiers gesponsort, er wurde gebrieft in Richtung "Revision des Versailler Diktats" und ermutigt Deutschlands "Rolle" wieder herzustellen (auch von Seiten UK, weshalb sich AH lange nicht vorstellen konnte, dass UK gegen ihn sein würde)
Auch die Aufrüstung Deutschlands wurde durch Wallstreet-Bankiers finanziert und sie war ausschliesslich durch englische und US-Lieferungen in diesem Tempo durchführbar.
35% aller Sprengstoffe (Munition) und 45% aller Draht- und Stahlwaren bis ca. 1942 stammten aus US-Lieferungen , Briten lieferten Flugzeugmotoren, US-Firmen wichtige Zusatzstoffe für Flugbenzin der Luftwaffe, GM_Opel produzierte in 3 Werken den Mannschaftwagen der Wehrmacht. mit IBM-Dehomag wure die gesamte Verwaltung des 3.Reichs organisiert incl. der Judenverfolgung. Insofern waren die FED-USA tagaktuell informiert über den Stand des sog. Holocaust.
Während die US-Lieferungen nach Kriegeintritt der USA verboten waren, funktionierte die ZUsammenarbeit IBM-Dehomag bis 1945 einwandfrei und die "Alliierten" (=USA) konnten nach Kriegsende mit den Daten der Nazis sofort weiterarbeiten bzw. diese auch - wo sie wollten- manipulieren.

Zum anderen bestand die Gefahr, das zunächst die US-Bevölkerung und dann auch der Rest der Welt stutzig werden würde, wenn man feststellte, dass die gesamte Währungskontrolle und (durch die finanzielle Omnipotenz) die Medienmacht bereits zu grossen Teilen in Händen der Zionisten war. Man musste also ein Mittel finden, jegliche kritische Äusserung gegenüber dieser Machtclique zu unterbinden.
Da die Zionisten aus einer Bewegung hervorgegangen waren, die die jüdische Religion "geentert" hatten, um sie zu ihren Zwecken auszunutzen, konnte man hier mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:
- man verband sich mit der Israelbewegung (heute zionistische Bewegung genannt), versprach diesen einen "jüdischen Staat" unter der Voraussetzung, dass europäische Juden als Märtyrer für diese Idee "geopfert" würden. Somit konnte man später einen zionistisch gesteuerten Staat durchsetzen in einem Gebiet, in dem dieser wie ein Eiterherd wirken würde
und die FED-Bankiers hatten hiermit bereits eine Garantie für zukünftige Krisen und Kriege.
- AH musste man lediglich in seinen antijüdischen Phantasien (die er vom US-Amerikaner Henry Ford bezogen hatte) bestärken, was z.B. in der Nazi-Dktion "jüdischer Bolschewismus" (als Zielobjekt : Juden + Kommunisten/Sozailisten) zum Ausdruck kam.

So konnte alles weitere den geplanten Verlauf nehmen.
Die den Plänen der FED-Zionisten im Weg stehenden europäischen Juden wurden dezimiert, was die Rolle der Zionisten innerhalb des Judentums (heute nahezu monopolartig) verstärkte
die Juden wurden zum "Opfervolk" und die Zionisten als Täter heuchelten Mitglied dieses Opfervolks zu sein.

Nach meiner Deutung hat die FED-Zionisten-Bande mit dem "3.Reich" nur eine Generalprobe dessen inszeniert, das man -mit vertauschten Rollen- selbst plante.
Die von den Zionisten gehassetn Juden mussten die "Untermenschen" spielen, die Nazis durften einmal Herrenmenschen sein und die haben mangels Intelligenz nicht gemerkt, dass ihre augenscheinliche Täterschaft dazu führte, dass sie zukünftig selbst die "Untermenschen" sein würden und die verbliebenen Zionisten-Juden die Herrenmenschen.

Alle weiteren Merkmale des 3.Reichs und des Faschismus wie auch die Beschreibungen bei Orwell treffen auf die heutige Situation zu - nur ist dieWissenschaft der Beherrschungstechnik weiter fortgeschritten, TV-als quasi Zwangsmedium ersetzt Wochenschau und Volksempfänger, Medienkontrolle ersetzt der Völkischen Beobachter und den Stürmer.
AH war genauso "demokratisch" gewählt wie Adenauer, Kohl, Schröder oder Merkel , nur wurde dem Volk weder damals noch heute gesagt, dass es letztlich das wählt, was in der Propaganda angesagt wird und es war psychologisch wichtig, AH trotzdem als "Diktator" zu brandmarken und diesem Bild das des "frei gewählten" Politikers in der "Demokratie nach westlichem Muster" entgegenzustellen.

Also Dennis: Hitler wollte gar nichts, er hat nur irgendwann erkannt, dass er Deutschland mittels national herausgegebener Währung aus den Klauen der FED-Idee befreien könnte, und es wäre tödlich für die FED gewesen, wenn das jemand gemerkt hätte.
Aber die FED-USA brauchten den WW2 dringend denn nur er konnte die grosse Depression in den USA -wie geplant- beenden.
Und so lief dann die Konjunkturmaschine in den USA mit Kriegsbeginn richtig an, man konnte -wieder wie in WW1- mit allen Kriegführenden Geschäfte machen (wodurch sich diese Länder erneut und weiter bei den FED-USA verschuldeten), man konnte abwarten, bis sich die Europäer erneut gegenseitig ausreichend "die Köpfe blutig geschlagen hatten" und dann wie 1916/17 als grosser Sieger ein- und auftreten.
Nach WW2 waren alle Länder bis Unterkante Oberlippe bei den FED-USA verschuldet, man konnte locker der Welt das Bretton-Woods-Abkommen "verkaufen" , das man niemals einzuhalten gedachte, obwohl es den USA nach 1945 optimale Investitionsbedingungen in Europa verschaffte und mit der offiziellen Aufkündigung des Goldstandards wr dann auch das letzte Hindernis aus dem Weg geräumt und die Rothschild FED-USA konnte sich mit unbegrenztem Dollarvermögen praktisch die gesamte Welt kaufen.

All das wäre aber nicht möglich gewesen, hätte man nicht mit dem auf AH gestützten Holocaust-Marketing die gesamte Welt daran gehindert, Kritik zu üben daran, dass ein paar 10.000 Zionisten die Welt besitzen , kontrollieren und über Leben und Tod der nichtzionistischen Bevölkerung entscheiden.

Ich bin sicher, dass es irgendwo bei den FED-Bankiers ein geheimes Hitler-Denkmal gibt, denn ihm haben sie alles zu verdanken

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72

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 13:06

Ich bin sicher, dass es irgendwo bei den FED-Bankiers ein geheimes Hitler-Denkmal gibt, denn ihm haben sie alles zu verdanken


Deinen Verdacht hat Winston Churchill im Grunde schon vor langer Zeit bestätigt.

"Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg,
dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler."

Winston Churchill, 1938
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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73

Dienstag, 27. Oktober 2009, 20:08

Nazis mit Zionisten!
Oder vom Mißbrauch einer wissenschaftlichen Untersuchung / Von Julius H. Schoeps

Aus unterschiedlichen Motiven haben Nazis und
Zionisten in den Jahren zwischen 1933 und 1937 Formen der
„Zusammenarbeit" entwickelt. Ideologisch verfolgten beide eine Politik
der Dissimilation, das heißt, sie sahen das Deutschtum der Juden als
etwas Widernatürliches an, als einen Irrtum, der schleunigst korrigiert
werden müsse. In der Praxis sah das so aus, daß das Nazi-Regime die
Juden aus Deutschland weghaben wollte, um Deutschland „judenrein" zu
machen, wie es in der damaligen Terminologie hieß. Die Zionisten
wiederum verfolgten die Schaffung einer jüdischen Heimstätte in
Palästina, wozu sie eine verstärkte Einwanderung von Juden aus
Deutschland und Osteuropa anstrebten.

Auf Verwunderung stößt heute vielfach die Tatsache, daß manche
zionistischen Funktionäre unmittelbar nach 1933 sich zustimmend zu den
völkischen Grundsätzen des Hitler-Regimes geäußert haben. Die
Zionistische Vereinigung für Deutschland (ZVfD) zum Beispiel schickte
am 22. Juni 1933 Hitler ein Memorandum, in dem es hieß: „Der Zionismus
glaubt, daß die Wiedergeburt des nationalen Lebens eines Volkes, wie
sie sich nun in Deutschland auf christlicher und nationaler Gründlage
vollzieht, auch für das jüdische Volk kommen wird. Auch für das
jüdische Volk müssen Abstammung, Religion, gemeinsames Schicksal und
ein Sinn für Einzigartigkeit von entscheidender Bedeutung für seine
Existenz sein."

Umschulung für Palästina

Noch deutlicher war die Stellungnahme Georg Kareskis, eines der
führenden Vertreter der Staatszionisten, des revisionistischen Flügels
innerhalb des deutschen Zionismus. Gegenüber einem Reporter der
Goebbelschen Zeitung Der Angriff äußerte er quasi seine Zustimmung zu
den Nürnberger Rassengesetzen vom September 1935: „Seit vielen Jahren
halte ich eine klare Trennung des kulturellen Lebens zweier Völker, die
in einer Gesellschaft leben, für ein friedliches Nebeneinander
unabdingbar. Ich habe eine solche Trennung, die auf der Grundlage der
Achtung der fremden Kultur beruht, lange unterstützt. Die Nürnberger
Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir, unabhängig von ihren
Verfassungsbestimmungen, ganz und gar auf dem Weg für eine gegenseitige
Achtung der Selbständigkeit und Getrenntheit jedes Volkes zu liegen."


Das Hitler-Regime hat in den Jahren bis 1937 ganz bewußt den
Zionismus für seine Zwecke instrumentalisiert, um die gewünschte
Auswanderung der Juden aus Deutschland voranzutreiben. Der
amerikanische Historiker Francis R. Nicosia belegt anhand bisher
weitgehend unbekannter Archivalien in einer sorgfältig gearbeiteten
Studie, daß nicht nur zionistische Umschulungslager ermutigenden
Zuspruch durch die Behörden erfuhren, sondern auch Lehrer aus Palästina
Einreisebewilligungen erhielten, damit Berufsumschichtungsprogramme,
die für die Ansiedlung deutscher Juden in Palästina notwendig waren,
realisiert werden konnten. Gefördert wurde darüber hinaus die
Einrichtung spezieller jüdischer Schulen, wobei gleichzeitig Druck auf
die Eltern ausgeübt wurde, damit sie ihre Kinder aus den Staatsschulen
herausnahmen. Die deutschen Juden, das war der Zweck dieser Politik,
sollten aufhören, sich als Deutsche zu fühlen und statt dessen ein
jüdischnationales Selbstverständnis entwickeln.

Die Interessenidentität führte auf dem ökonomiscH-wirtschaftlichen
Sektor im Sommer 1933 zum sogenannten Haavara-Abkommen, das den
Kapitaltransfer zwischen Deutschland und Palästina' regelte. Jüdische
Auswanderer konnten durch dieses Abkommen wenigstens einen kleinen Teil
ihres Vermögens in Form deutscher Waren, die auf dem palästinensischen
Markt verkauft werden sollten, mit nach Palästina nehmen. Im Rahmen
dieses Vertrages konnten bis 1939 immerhin mehr als hundert Millionen
Reichsmark nach Palästina „transferiert" werden.

Für Hitler-Deutschland war das Abkommen insofern von Vorteil, als
die Reichsbank nur beschränkt Devisen für die Auswanderer zur Verfügung
stellen mußte. Hinzu kam, daß durch das Abkommen ein neuer Markt für
deutsche Fertigwaren erschlossen wurde. Deutschland rückte,.................

http://www.zeit.de/1989/42/Nazis-mit-Zionisten?page=1
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74

Sonntag, 8. November 2009, 17:44

Denk ich an Jabotinskly in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Das war ein faschistisch, jüdischer Revisionist, der u.a. Mussolini bewunderte und Zionisten erklärte, dass sie erst wenn sie bereit wären Morde zu begehen, wert wären ein eigenes Land zu besitzen. Dabei bewunderte er als fanatischer Antikommunist u.a. auch den faschistischen Mord an Rosa Luxenburg. Das Wort Abschaum ist für solche Leute eher noch eine Verharmlosung. Jabotinsky war schlimmer. So hasste er auch assimilierte Juden und begrüßte Rassengesetze der Nazis und Faschisten, da diese dem Zionismus dienlich schienen. Anders als Georg Kareski war er wohl kein Hitlerist, was ihn aber nicht davon abhielt Mussolini bis 1938 als Beschützer der italienischen Juden aus zu geben
Obwohl Sozialisten und Kommunisten Juden meist beschüzten, auch wenn ihnen das nicht immer von Vorteil war, wurden sie von faschistischen Zionisten absolut verachtet, da Zionisten nie an einer Assimilation interessiert waren. Sie wollten also nie in einem antifaschistischen Land leben, sondern nur in Palästina. So mit lehnten es Zionisten auch ab, gegen Nazis, Faschisten und Antisemitismus zu kämpfen. Das änderte aber nach 1945 diese Heuchler allerdings nicht daran anderen vor zu halten, das sie nicht gegen die Faschisten gekämpft hätten.
Aus den Reihen von Jabotinsky entstand später auch die Terrorgruppe Irgun, die für etliche Verbrechen der Nakba verantwortlich war.

Ben-Gurion nannte ihn "Wladimir Hitler"

Zitat

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=40694209&top=SPIEGEL


Als ein ausländischer Journalist unlängst Begins ergebenen Sekretär
Jehiel Kadischai nach den Ansichten des israelischen
Ministerpräsidenten fragte, antwortete Kadischai ihm kurz und bündig:
"Lesen Sie Jabotinsky!"
Wladimir Seew Jabotinsky entwickelte in
den zwanziger Jahren einen Zweig des Zionismus. der im Gegensatz zu den
sozial engagierten Zionistenführern Weizman und dem
Israel-Staatsgründer Ben-Gurion den Nationalismus des jüdischen Volkes
in den Vordergrund stellte.
Jabotinsky ist tatsächlich die
Schlüsselfigur für den israelischen Premier. Begin hat nicht viele
eigene originelle Meinungen. Seine Theorie stammt von seinem Mentor
Jabotinsky, als dessen Vollstrecker sich Begin begreift. Im Untergrund
sagte er einmal: "Wenn ich einen Befehl erteile, nahe ich das Gefühl,
daß Jabotinsky hinter mir steht und mich auffordert, den Befehl zu
erteilen!"


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