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Montag, 9. November 2009, 11:22

Parallelen zwischen 1970 bis 2010!

Ich habe mir schon länger einige Gedanken gemacht und mir sind 3 wesentliche Parallenen von den 70'gern Jahren und den 2000' dern Jahren aufgefallen!
Wenn jemand noch einige Entdeckungen macht, würde mich es freuen, wenn man diese hier einschreiben würde!
Die Finanzkrise:

Zitat

Finanzkrise: Wird es schlimmer als 1975?
Die deutsche Wirtschaft droht in die tiefste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg zu rutschen. Nach einer gestern vorgestellten Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) wird das Bruttoinlandsprodukt 2009 um zwei Prozent schrumpfen. Nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bricht die Wirtschaft bereits im vierten Quartal 2008 stärker ein als erwartet.
http://www.morgenpost.de/printarchiv/tit…r_als_1975.html

http://www.google.at/search?q=Finanzkris…lient=firefox-a
Die Schweinegrippe:

Zitat

Die Schweinegrippe-Epidemie, die nie ausbrach
In den USA löste die Schweinegrippe 1976 Panik aus: Die Regierung rechnete mit einer Million Toten und forcierte ein nationales Impfprogramm, obwohl sich das Virus gar nicht ausbreitete.
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/ver…/story/17792395

http://www.google.at/search?q=schweinegr…lient=firefox-a
2 parallelen in der Musikszene:

Zitat

Elvis Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, Vereinigte Staaten; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee, USA; gebürtig Elvis Aron Presley später Elvis Aaron Presley) war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler, der aufgrund seines immensen und dauerhaften Erfolges den Beinamen „King“ bzw. King of Rock ’n’ Roll erhielt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Elvis_Presley
Michael Joseph Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Komponist, Tänzer und Entertainer. Mit schätzungsweise 750 Millionen verkauften Tonträgern[1] war Jackson einer der kommerziell erfolgreichsten Musiker in der Geschichte der Popmusik und wird King of Pop genannt.
Jackson wurde bereits als Kind Teil der in den 1970er-Jahren populären Band The Jackson Five. Als Solokünstler veröffentlichte er 1982 mit Thriller das bis heute weltweit meistverkaufte Album. Ebenfalls weltweiten Erfolg hatte er mit den Alben Off the Wall (1979), Bad (1987), Dangerous (1991), HIStory (1995) und Blood on the Dance Floor (1997).

http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Jackson

http://www.google.at/search?q=elvis+pres…lient=firefox-a
http://www.google.at/search?q=michael+ja…lient=firefox-a

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ASY

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2

Montag, 9. November 2009, 13:25

Ich sehe da keine Parallelen, sondern nur eine Wiederholung von bewährten Manipulationen um den Gewinn zu maximieren.

3

Montag, 9. November 2009, 17:33

sondern nur eine Wiederholung von bewährten Manipulationen um den Gewinn zu maximieren.


Was tun? Überschrift des Threadeingangs ändern?
Sonst fällt keinem mehr was ein?

4

Montag, 9. November 2009, 19:13

:) :) :)

nein nein, du brauchst nichts zu ändern den guten Asy kannst eh net ändern.. :) :)
nur du muss dich nicht wundern ..und bemerkenswert wäre nur die Tatsache, dass es Zyklen gibt, Zufälligkeiten im Rahmen von 365 Tagen in einen Zeitraum vom 30 Jahren, gefühlte Gleichheit in den Erklärungversuchen, die sich dann aber als voreilig erweisen etc etc..

20035 schreibt dann einer: Parallelen zwischen 2010 und 2035 ........................... :roll: :roll: :)

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5

Montag, 9. November 2009, 20:58

20035 schreibt dann einer: Parallelen zwischen 2010 und 2035


Na ist eh Super!
Ist gut das man sich auf einiges kosentriert und wesentliche bei Seite lässt!
Könnte es also stimmen, das man nicht aus der Geschichte lernt!
Bravo, dann machen wir weiter!

6

Dienstag, 10. November 2009, 08:25

Jo. 1970 hatte ich die Masern. Und heute ist mir schon wieder schlecht. Das kann kein Zufall sein. 2014 wird Deutschland wieder Fussballweltmeister. Das ist ganz unvermeidlich. Das war damals ganz genau so. Die Bilderberger und die Illuminaten haben das schon vor sehr langer Zeit beschlossen und die Rothschilds fuehren den Plan aus. Praezise wie ein Uhrwerk. :oooch:

7

Dienstag, 10. November 2009, 09:47

20035 schreibt dann einer: Parallelen zwischen 2010 und 2035


Na ist eh Super!
Ist gut das man sich auf einiges kosentriert und wesentliche bei Seite lässt!
Könnte es also stimmen, das man nicht aus der Geschichte lernt!
Bravo, dann machen wir weiter!


nun dein Postulat ..aus der Geschichte lernen, ist ja ein beliebtes aber ein nicht hinreichend beschriebenes :roll: :roll:

Meist nutzen es die, die für das Heute keine Antwort haben , diejenigen, die meine das Schlechte von gestern könnte man vermeiden..wenn..aber es kommt immer wieder doch anders hervor :) :)

aber :
Aus der Geschichte lernen . ? l :roll: muss als Fragesatz stehen bleiben. Ein Punkt dahinter würde eine unzulässige Gültigkeit erkennen lassen. Das wichtigste kommt nämlich in der nächsten Frage : bitte was ? Und da hammer den Salat :)

Der eine meint das müsste daraus gelernt werden, der andere das.. der Kommunist meint diese, der Protestant das... :roll:

Schwierigkeit verstanden ?
Sein Ansatz jedoch, der immanete Lernprozess ist unwidersprochen existenziell. Prozess wohlgemerkt. Der Prozessverlauf der Entwicklung AUS der Geschichte heraus ist im Lernprozess zu erfassen. Was gestern war, was gestern gegenteilig diskutiert wurde ist NICHT das prio 1 , sondern nur ein Argument in Lernprozess..


Die Herausforderung des Projekts auf der Ebene des Prozessverlaufes liegt darin, die grundlegende demokratische Werteorientierung in der Beschäftigung mit der Geschichte des zu verdeutlichen, ohne jedoch die Geschichte so darzustellen, als münde sie zwangsläufig in irgendwelche unabbänderbaren Gegebenheiten. Es gibt keine selbstverständliche Kausalität zwischen dem einen und dem anderen. Geschichte hat sich nicht ereignet, damit etwas aus ihr zu lernen sei. Das hat der gute Adorno schon mal formuliert.

Dabei handelt es sich weniger um einen pädagogischen als einen geschichtskulturellen und symbolischen Prozessverlauf, in dem die Grundwerte unserer demokratischen Gesellschaft, die kulturelle Definition unseres Handeln und unsere gesellschaftliche Ausrichtung begleitet, legitimiert aber nur in ansätzen begründet werden. Die Mehrzahl der Begründungen liegt nämlich immer im Heute.

Uns so schreitet das dann fort...so das in 2035 in meinen Sinne wieder deine Frage gestellt werden kann..... :) :)

8

Dienstag, 10. November 2009, 11:07

Schwierigkeit verstanden ?

Welche Schwierigkeit, deine?, od. das zum verstehen worauf man eigendlich durch die Geschichte lernen sollte und irgendwann in einer Zeitspanne von 30 Jahren wieder vor die Nase bekommt! Eben weil man ja so weiter machen kann!
Die Herausforderung des Projekts auf der Ebene des Prozessverlaufes liegt darin, die grundlegende demokratische Werteorientierung in der Beschäftigung mit der Geschichte des zu verdeutlichen, ohne jedoch die Geschichte so darzustellen, als münde sie zwangsläufig in irgendwelche unabbänderbaren Gegebenheiten. Es gibt keine selbstverständliche Kausalität zwischen dem einen und dem anderen. Geschichte hat sich nicht ereignet, damit etwas aus ihr zu lernen sei. Das hat der gute Adorno schon mal formuliert.

Dies geht auch kürzer und man braucht keinen "Andorno" der mir das formuliert!

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9

Donnerstag, 12. November 2009, 21:32

Falls jemand lust hat, in einem Archiv zu stöbern...
http://suche.abendblatt.de/ashao/calendar.do?y=1948

hi hi, und der erste Versuch ein Treffer
http://suche.abendblatt.de:8000/article.…780709_9981.xml
Gleichbedeutend immer mehr mit einer Schweinsgrippe erkrankt...

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