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Baumfällt

unregistriert

31

20.11.2009, 20:04

RE: Offener Brief an die Polizei

Es braucht noch Texte für Bauern, Religionsvertreter, Beamte, Gewerkschaften, Soldaten und auch Politiker.

Für Soldaten wäre vielleicht eine Botschaft interessant, die sich an die amerikanische Oathkeeper Aktion anlehnt.



Wahrscheinlich ist die Zeit noch nicht reif damit auf Soldaten zuzugehen, weil während in Amiland wirklich schon jeder weiß, der sich nicht absichtlich taub und dummstellt, dass Hunderttausende Bürger jeden Moment mit Kriegsrecht und Internierungslagern rechnen, ist in Österreich nicht wirklich was am Horizont, außer dass Soldaten sinnlos durch grenznahe Gemeinden patroullieren.

Angelehnt ans Video ein Grundgerüst, wo man dann natürlich noch anderes beifügen sollte:
___________________________________________________________________________
Offener Brief an die Offiziersgesellschaft, die Unteroffiziersgesellschaft, alle weiteren Angehörigen des Präsenz- oder Milizstandes

Werden wir wieder Faschismus erleben?

Nicht unter eurem Schutz und mit eurer Hilfe wird das nicht geschehen!

Ein Soldat des Österreichischen Bundesheeres hat geschworen das österreichische Volk zu schützen und ist verpflichtet unrechtmäßige Befehle zu verweigern.

Befehle, die ein Soldat, der seinen Schwur hält nicht ausführen wird:
Er wird keine Befehle befolgen, die ihm auferlegen...
1.) Hausdurchsuchungen auf österreichischem Staatsgebiet durchzuführen.
2.) österreichische Staatsbürger als irreguläre Feindkämpfer zu internieren.
3.) das Kriegsrecht oder einen Notstand über irgendeine Region des Landes zu verhängen.
4.) eine österreichische Region anzugreifen, die sich als unabhängiger Staat deklariert.
5.) Blockaden rund um österreichische Städte oder Gemeinden zu errichten und sie so in Ghettos zu verwandeln.
6.) österreichische Staatsbürger in irgendeine Art von Internierungslager zu zwingen.
7.) dem Einsatz ausländischer Soldaten auf österreichischem Staatsgebiet zu assistieren oder ihn zu unterstützen.
8.) das Eigentum des österreichischen Volkes zu konfiszieren, inklusive Nahrung und andere überlebensnotwendige Güter.
9.) das Recht des Volkes auf freie Rede, Versammlungsfreiheit und Volksbegehren einzuschränken.

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