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Sonntag, 14. Februar 2010, 13:51

Ich muss hier zur besseren Erklärung der Griechen ein Kommentar einstellen:

Zitat


Quadrillion hat gesagt…

Eine solche Einkommensbewertung gab's in GR schon in den 80ern, hat nicht geklappt. Auch ist hier in GR Cash King. Niemand traut dem anderen, wenn nicht in bar bezahlt wird, besonders bei grossen Beträgen (beim Hauskauf/-verkauf wird IMMER bar bezahlt), niemand würde sich auf Schecks (zu oft nicht gedeckt) oder Überweisungen verlassen, die zu lange dauern (keinen direkten elektronischen Austausch zwischen den Banken). Zug um Zug, sonst geht hier nichts, d.h. hier kreuzen alle beim Notar auf und 500'000 Euro oder noch viel mehr in bar wechseln die Hand. Das Rauchverbot war überings ein Flop, die Regierung hat aufgegeben, es durchsetzen zu wollen. Alle rauchen hier noch immer in den Bars und den Restaurants. Deshalb: keine Sorge, die Griechen sind keine Schafe und deshalb nicht zu bändigen!!!

Quelle .... http://alles-schallundrauch.blogspot.com…rd-in-eine.html

Hier will man nicht nur allen Geldverkehr in digitale Zahlung die vollständig überwacht werden können verwandeln,
sondern mal will das natürliche WESEN, die Identität der Griechen zerstören. Das hätte weitreichendere Folgen, als nur eine Totalüberwachung.

In Griechenland gibt es auch keine E-Card, dagegen sind die Griechen Sturm gelaufen. Dort existiert noch immer ein Krankenscheinheft.

In Frankreich gibt es diese Regelung (in der Höhe bis Euro 3.000,--) schon. Auch wenn wir das bisher noch nicht zur Kenntnis nehmen konnten. Haben unsere Medien da etwas verschlafen?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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ASY

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Montag, 15. Februar 2010, 16:34

Zitat

Griechischer Finanzminister bestätigt Verschleierungen

Die US-Bank Goldman Sachs hat Griechenland geholfen, seine tristen Staatsfinanzen vor der EU zu verschleiern. Rechtlich dürfte das gedeckt gewesen sein. Der griechische Finanzminister bestätigt die "Verschönerungen".
[...]
Der griechische Finanzminister Giorgos Papaconstantinou bestätigte Berichte, wonach Griechenland seine Haushaltszahlen durch den Einsatz von Derivate-Geschäften geschönt hatte. Diese Geschäfte seien damals legal gewesen. "Griechenland war nicht das einzige Land, das sie eingesetzt hat. Nach Angaben der New York Times hat auch Italien 1996 ähnliche Geschäfte abgeschlossen.
Sie richten es sich, wie sie es brauchen, während den Einwohnern immer mehr Freiheiten und die Identität geraubt wird.

Die Westen und seine Banken sind allesamt echte Gewalttäter, die gar keinen Grund haben mit der Gewalt aufzuhören.

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HerrAbisZ

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Mittwoch, 17. Februar 2010, 15:21

Zitat

Griechenland will Bargeschäfte über 1500 Euro verbieten

17.02.2010 | 11:49 | (DiePresse.com)

Ab Jänner 2011 sollen Geldtransaktionen, die einen Wert von 1500 Euro überschreiten, nur mehr per Überweisung oder Kreditkarte legal sein. Die Griechen wollen damit Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit bekämpfen.

Die Pläne des griechischen Finanzministers George Papaconstantinou zum Vorgehen gegen das ausufernde Haushaltsdefizit enthalten brisante Details, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. So sollen ab Jänner 2011 alle Bargeldgeschäfte, die einen Wert von 1500 Euro überschreiten, verboten werden. Legal sind Geschäfte nur dann, wenn sie per Überweisung oder Kreditkarte abgewickelt werden. Alle Bargeldgeschäfte über der genannten Grenze sind illegal. Dieses Verbot soll der Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit dienen.

Der deutsche Börsenexperte Michael Mross, der für die TV-Sender CNBC und N24 tätig ist, warnt deshalb in der "International Business Times" davor, dass "bankrotte Regierungen den totalen Überwachungsstaat schaffen, um Steuereinnahmen zu erhöhen". Dabei stehe ein Verbot von Bargeldgeschäften ganz oben auf der Liste.

Mross warnt: "Weiterhin wurden die Bürger des Landes aufgefordert, alle Konten im Ausland offen zu legen. Wer dies innerhalb einer 6 monatigen Frist nicht tut und später erwischt wird, dessen Vermögen wird konfisziert. Der griechische Finanzminister hofft so, an die geschätzten 30 Milliarden Euro heranzukommen, die angeblich auf ausländischen Schwarzgeldkonten schlummern."

"Die Zeit" schreibt, Finanzminister Papaconstantinou wolle das Land "mit einem lückenlosen Netz von Registrierkassen überziehen". So sollen Ärzte und Rechtsanwälte gezwungen werden, Quittungen auszudrucken. Betroffen wären aber auch Taxifahrer, die Quittungsdrucker in ihren Autos installieren sollen. Die Taxifahrer wollen nun am Donnerstag streiken, weil sie nicht mehr wie bisher mit einer niedrigen Pauschale, sondern nach ihrem tatsächlichen Einkommen besteuert werden sollen.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/int…ct=2&isanonym=1

Das genau ist mMn der Plan - alle Staaten bankrott machen um den Überwachungsstaat vollenden zu können.

Ich habe einen Kommentar hinterlassen. Bin gespannt bezüglich Freischaltung.

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