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HerrAbisZ

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71

Mittwoch, 11. März 2009, 09:54

Ein kleiner unscheinbarer Artikel im Wirtschaftsblatt

Zitat


Fall AMIS: Zurück an den Start

Wien. Der Oberste Gerichtshof (OGH) verschafft der Republik im Fall AMIS etwas Luft. Nachdem Anlegeranwalt Harald Christandl, der rund 3000 AMIS-Geschädigte in einem Musterverfahren vertritt, in zwei Instanzen wegen Fehler der Finanzmarktaufsicht erfolgreich war, schickt der OGH den Fall an das Erstgericht zurück. Laut Höchstrichtern seien u.a. "weitere Feststellungen vor allem im Zusammenhang mit einem haftungskausalen Verhalten der Aufsichtsbehörden und mit Rechtswidrigkeiten zu treffen".

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/365590/index.do

Es bestätigt sich wieder. Die Behörden schieben das Ding so lange hin und her, nach oben und unten, nach llinks und rechts, bis entweder viele Aufgeben oder eben herauskommt, dass die Einalgensicherung oder die Anlegerentschädigung NICHT zahlen tut! Und das ist nicht nur hier so!

Die totale Rechstunsicherheit hier wird dadurch mE bestätigt! Zieht euer Geld rechtzeitig ab!

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ASY

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72

Mittwoch, 11. März 2009, 11:39

Zieht euer Geld rechtzeitig ab!
Diese Meldung kann einen Bankenzusammenbruch verursachen, weil die Leute ihr Geld tatsächlich abziehen und dadurch die ausgegebenen Kredite nicht mehr legal sind. Jeder abgezogene Hunderter macht 900 Euro an Krediten ungesetzlich.

Am Ende kommt ohnehin dasselbe raus - jetzt werden die Tatsachen von den Meinungsmachern vertuscht.

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HerrAbisZ

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73

Donnerstag, 16. Juli 2009, 20:37

Seit heute ist eine geänderte Einlagensicherung und Anlegerentschädigung in Kraft! Die ist sowas von kompliziert!

Derzeit gilt ja die Einlagensicherung unbegrenzt! Aber ab 1.1.2010 wird unterschieden zwischen verzinsten und unverzinsten Geldern und Erträgen aus Wertpapieren! :kopfkratz: :oooch: :schüt:

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74

Freitag, 7. August 2009, 10:37

Ist es soweit?

Zitat

AMIS: VfGH lehnt Staatshaftung ab
06. August 2009, 15:57

Klage von geschädigter AMIS-Anlegerin zurückgewiesen

Wien - In der Causa AMIS ist nun eine weitere juristische Frage entschieden: Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat die Klage einer durch die Insolvenz des Finanzdienstleisters AMIS geschädigten Anlegerin zurückgewiesen. Das Höchstgericht lehnt eine Staatshaftung der Republik Österreich ab.

.....

http://derstandard.at/fs/1246543925018/A…taatshaftung-ab
siehe weiter oben (Meldung vom 1.12.08) und hier Totale Rechtsunsicherheit bezüglich Einlagensicherung? Es geht auch um IHR Geld!

ASY

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75

Freitag, 7. August 2009, 12:41

Ist doch gut, dass Anleger nicht geschützt werden. Warum sollen die Einwohner für Zocker haften?

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76

Freitag, 7. August 2009, 12:49

Warum müssen wir dann mit unserem Steuergeld für die Zocker herhalten? ÖBFA? Bundesagentur spekulierte mit Milliarden od. Fachleute und Experten verspekulierten Milliarden

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77

Freitag, 13. November 2009, 15:09

Ein weiterer Vorbote?

Zitat

US-Banken retten eigene Einlagensicherung

12.11.2009 | 21:20 | (DiePresse.com)

Der US-Einlagensicherung geht angesichts der Flut regionaler Bankenpleiten das Geld aus. Die Banken zahlen nun 45 Milliarden Dollar für drei Jahre im Voraus ein. Ein Ende des Bankensterbens ist nicht abzusehen.

...

In diesem Jahr hatte die FDIC 120 US-Banken geschlossen, so viele wie seit 1992 nicht mehr pro Jahr. Experten rechnen mit weiteren Zusammenbrüchen. Mehr als 400 Banken stehen auf der "roten Liste" der FDIC. Im vergangenen Jahr brachen 25 Institute zusammen, 2007 waren es lediglich drei.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/int…home_wirtschaft

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Sonntag, 3. Januar 2010, 11:25

Seit 1.1.2010 ist in Österreich eine neue Einlagensicherung in Kraft

Ich erspare euch die elendslangen unverständlichen Gesetzestexte

Hier ein kurzes Flugblatt, das ich ganz gut finde. Die Sachen, auf die man aufpassen sollte habe ich gelb markiert



Die wahre Krux haben wir ja schon vorher hier in diesem Thema behandelt.

Wie ist das nun in Deutschland?

Vielleicht sollte man schön langsam darüber nachdenken, um etwas später diverse Umschichtungen zu machen. Ich beginne dazu ein neues Thema in kürze.

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79

Dienstag, 5. Januar 2010, 14:34

Spannend dazu auch in Island!

Das ist ein sehr interessanter Artikel

Zitat

Kein Geld für Bankkunden
Islands Präsident stoppt Ent­schädigungsgesetz

..

Es geht um rund 3,8 Milliarden Euro, die Sparer vor allem aus Großbritannien und den Niederlanden Icesave, der Online-Tochter der großen isländischen Bank Landsbanki, anvertraut hatten.

....

Für die isländischen Bürger wurde der Streit um die Rückzahlungsmodalitäten zu einem besonders bitteren Symbol für die alles andere als gerechte Verteilung der Krisenlasten: Die Isländer müssen die Folgen des Zusammenbruchs der Banken tragen. Verbitterte Menschen, viele von ihnen durch die Finanzkrise arbeitslos und hoffnungslos überschuldet, hatten gegen die kollektive Rückzahlung der Icesave-Schulden demonstriert.

Eine Einigung zu Icesave gilt als wichtige Voraussetzung, um die Beitrittsgespräche Islands mit der Europäischen Union voranzutreiben.

....

http://derstandard.at/1262208896619/Kein…aedigungsgesetz

Eine weitere HOCHVERSCHULDUNG der Isländer als Vorraussetzung zum Beitritt zur EU?!?!

Wie wird das wohl ausgehen?

Auf jeden Fall zeigt es ein bischen, was uns erwarten könnte!

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80

Freitag, 19. Februar 2010, 14:54

Hier ein Beitrag, wie die Einlagensicherung abgedeckt ist (in Zahlen)

Zitat

Einlagensicherung: Banken sollen mehr einzahlen

19.02.2010 | 09:29 | (DiePresse.com)

In Europa sind die Einlagensicherungen mit insgesamt 23 Milliarden Euro unterfinanziert. In Zukunft soll drei bis fünfmal soviel Geld in das Auffangsystem eingezahlt werden.

Auf Europas Banken könnten deutlich höhere Kosten für die Einlagensicherung ihrer Kunden zukommen. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" will die EU-Kommission erreichen, dass die Institute künftig im Schnitt drei- bis fünfmal soviel in die Sicherungssysteme einzahlen als bisher und so langfristig zwei Prozent ihrer Spareinlagen in Notfonds vorhalten. Nach einem der Zeitung vorliegenden vertraulichen Papier, das die Kommission kürzlich den Mitgliedstaaten präsentiert habe, wären nach zehn Jahren dadurch vorfinanzierte Mittel von 128 Milliarden Euro eingesammelt.

Zurzeit seien die Einlagensicherungen mit europaweit 23 Milliarden Euro völlig unterfinanziert, heißt es in dem EU-Papier. Derzeit zahlen die privaten deutschen Geldinstitute zum Beispiel jährlich nur 0,06 Prozent ihrer Kundengelder in den Einlagenfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB).

Tatsächlich hatte zum Beispiel in Deutschland schon die Pleite der relativ kleinen Frankfurter Lehman-Tochter die Sicherungssysteme überfordert. Der Einlagenfonds des Bankenverbands konnte die Lehman-Kunden nur mit Hilfe einer Garantie des staatlichen Bankenrettungsfonds Soffin entschädigen.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boe…home_wirtschaft
"Wer kann das bezahlen? Wer hat soviel Geld? Wer hat soviel Pinke, Pinke,.."

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