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Montag, 22. Februar 2010, 18:02

STEUEROASEN .... 972 US-Dollar pro Plastikeimer aus Pakistan? 1,20 Dollar für ein Fertighaus, geliefert nach Trinidad?

Zitat

Die Tricks aus der Welt der Steuerflüchtigen

Ausstellung - Attac informiert in Lindau über Steueroasen und deren Auswirkungen

972 US-Dollar pro Plastikeimer aus Pakistan? 1,20 Dollar für ein Fertighaus, geliefert nach Trinidad? Diese Preise rechtfertigen sich nicht etwa durch Goldschichten auf den Kübeln oder Hüttenwände aus Pappe.

Sie sind Transferpreise und eine Methode zur Steuerflucht. Über derartige «Steuersparmodelle» klärt derzeit die Fotoausstellung «Räume der Offshore-Welt» in Lindau auf.

«Die Wenigsten ahnen, was in Steueroasen passiert», sagt Lothar Höfler. Er ist Mitglied der Regionalgruppe Lindau des Netzwerks Attac (siehe Infokasten), das die Ausstellung konzipierte. «Aber sie sind die Betroffenen, denen Kindergartenplätze fehlen, weil der Staat ausgesaugt wird.» Entwicklungsländer etwa verlören bis zu 1,06 Billionen US-Dollar jährlich durch illegale Finanzströme wie Schmier-, Schwarz- und Steuerfluchtgelder.

Transferpreise sind hier nur eine Art der Steuerflucht. Dabei verkaufen sich Unternehmen einer Gruppe (etwa Mutter- und Tochterfirmen) gegenseitig Waren.

Beispiel: Ein Betrieb in einem Land mit hohem Steuersatz wie den USA ersteht den überteuerten Eimer von der Tochterfirma im Niedrigsteuerland Pakistan oder der Betrieb in Trinidad kauft das Fertighaus aus den USA zum Billigpreis. Auf diese Weise wird der Gewinn in die Steueroase geschafft, der Verlust bleibt im Hochsteuerland.

«Steueroasen sind rechtsfreie Räume. Dort kontrolliert niemand», sagt Höfler. Daher kommt auch der Begriff Offshore-Welt, was so viel bedeutet wie außen liegend. Auf der Suche nach diesen Steuerparadiesen genügt ein Blick zu den Allgäuer Nachbarn. «19,2 Milliarden Euro aus Deutschland liegen auf Banken in Österreich», klärt die Ausstellung auf. In Riezlern im Kleinwalsertal etwa gebe es auf rund 2000 Einwohner zehn Banken. Im Bankhaus Jungholz sollen 15000 Deutsche ein Konto haben.

Die Attraktivität beider Standorte liege unter anderem am Bankgeheimnis. Österreich und Luxemburg sind die einzigen EU-Länder, die noch den Informationsaustausch verweigern. Nach diesem meldet eine Bank kurz gesagt die Zinserträge eines Ausländers direkt an das Finanzamt seines Herkunftslandes.

Erdöl in der Schweiz?

Noch beliebter ist die Schweiz bei Steuerflüchtigen. Dort wird nach Angaben in der Ausstellung «etwa ein Drittel des außerhalb des Herkunftslandes angelegten Privatvermögens verwaltet». Das sind zwischen 1,3 und 2,8 Billionen Euro. Damit liege der Alpenstaat noch vor Luxemburg und den karibischen Inseln. 50 bis 90 Prozent dieses Geldes sollen unversteuert sein.

Viele Firmen umgehen Steuerzahlungen zu Hause, indem sie dort Briefkastenfirmen gründen. So gibt es im Kanton Zug 100000 Einwohner und über 30000 Unternehmen. 170 davon sind unter dem Zweck «Erdöl» registriert - «wenig plausibel, gemessen am Erdölvorkommen der Schweiz», weist eine Schautafel hin.

Weitere Steueroasen liegen in Irland, den Niederlanden, Großbritannien, Hongkong, Singapur, USA und Japan. Aber auch Deutschland zählt Attac dazu. In dem Niedrigsteuerland liege die Steuerbelastung unter dem europäischen Schnitt. Zudem «begünstigt die deutsche Steuerpolitik seit 1998 vor allem hohe und höchste Einkommen». Folge: Die Steuereinnahmen des Staates sinken und er muss sparen.

Quelle .... http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu…;art2757,723982

Einmal mehr bin ich überrascht, was tagtäglich praktiziert wird, ohne das der Normalbürger auch nur einen Schimmer davon hat. Warum schreien bei derartigen Unglaublichkeiten keine Finanzbeamte auf, denen ja irgendwann auffallen müsste, dass ein Plastikeimer niemals einen derart horrenden Preis haben kann, und ein Fertighaus nicht für den Preis einer Wurstsemmel über den Ladentisch gehen kann. Wie viele blinde Augen sind eigentlich dafür nötig, um derartige Verbrechen zu schützen? In Deutschland wird der kleine Rentner genauestens vom Fiskus überprüft, ob er auch ja keinen Cent an diesem vorbei in seine Taschen steckt - vermutlich müssen die Beamten zwangsbeschäftigt werden, weil ja die dicken Fische mittels der absurdesten Gesetze schadlos gehalten werden müssen.
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Montag, 22. Februar 2010, 18:59

Zitat

Die Tricks aus der Welt der Steuerflüchtigen

Ausstellung - Attac informiert in Lindau über Steueroasen und deren Auswirkungen

972 US-Dollar pro Plastikeimer aus Pakistan? 1,20 Dollar für ein Fertighaus, geliefert nach Trinidad? Diese Preise rechtfertigen sich nicht etwa durch Goldschichten auf den Kübeln oder Hüttenwände aus Pappe.

Sie sind Transferpreise und eine Methode zur Steuerflucht. Über derartige «Steuersparmodelle» klärt derzeit die Fotoausstellung «Räume der Offshore-Welt» in Lindau auf.

«Die Wenigsten ahnen, was in Steueroasen passiert», sagt Lothar Höfler. Er ist Mitglied der Regionalgruppe Lindau des Netzwerks Attac (siehe Infokasten), das die Ausstellung konzipierte. «Aber sie sind die Betroffenen, denen Kindergartenplätze fehlen, weil der Staat ausgesaugt wird.» Entwicklungsländer etwa verlören bis zu 1,06 Billionen US-Dollar jährlich durch illegale Finanzströme wie Schmier-, Schwarz- und Steuerfluchtgelder.

Transferpreise sind hier nur eine Art der Steuerflucht. Dabei verkaufen sich Unternehmen einer Gruppe (etwa Mutter- und Tochterfirmen) gegenseitig Waren.

Beispiel: Ein Betrieb in einem Land mit hohem Steuersatz wie den USA ersteht den überteuerten Eimer von der Tochterfirma im Niedrigsteuerland Pakistan oder der Betrieb in Trinidad kauft das Fertighaus aus den USA zum Billigpreis. Auf diese Weise wird der Gewinn in die Steueroase geschafft, der Verlust bleibt im Hochsteuerland.

«Steueroasen sind rechtsfreie Räume. Dort kontrolliert niemand», sagt Höfler. Daher kommt auch der Begriff Offshore-Welt, was so viel bedeutet wie außen liegend. Auf der Suche nach diesen Steuerparadiesen genügt ein Blick zu den Allgäuer Nachbarn. «19,2 Milliarden Euro aus Deutschland liegen auf Banken in Österreich», klärt die Ausstellung auf. In Riezlern im Kleinwalsertal etwa gebe es auf rund 2000 Einwohner zehn Banken. Im Bankhaus Jungholz sollen 15000 Deutsche ein Konto haben.

Die Attraktivität beider Standorte liege unter anderem am Bankgeheimnis. Österreich und Luxemburg sind die einzigen EU-Länder, die noch den Informationsaustausch verweigern. Nach diesem meldet eine Bank kurz gesagt die Zinserträge eines Ausländers direkt an das Finanzamt seines Herkunftslandes.

Erdöl in der Schweiz?

Noch beliebter ist die Schweiz bei Steuerflüchtigen. Dort wird nach Angaben in der Ausstellung «etwa ein Drittel des außerhalb des Herkunftslandes angelegten Privatvermögens verwaltet». Das sind zwischen 1,3 und 2,8 Billionen Euro. Damit liege der Alpenstaat noch vor Luxemburg und den karibischen Inseln. 50 bis 90 Prozent dieses Geldes sollen unversteuert sein.

Viele Firmen umgehen Steuerzahlungen zu Hause, indem sie dort Briefkastenfirmen gründen. So gibt es im Kanton Zug 100000 Einwohner und über 30000 Unternehmen. 170 davon sind unter dem Zweck «Erdöl» registriert - «wenig plausibel, gemessen am Erdölvorkommen der Schweiz», weist eine Schautafel hin.

Weitere Steueroasen liegen in Irland, den Niederlanden, Großbritannien, Hongkong, Singapur, USA und Japan. Aber auch Deutschland zählt Attac dazu. In dem Niedrigsteuerland liege die Steuerbelastung unter dem europäischen Schnitt. Zudem «begünstigt die deutsche Steuerpolitik seit 1998 vor allem hohe und höchste Einkommen». Folge: Die Steuereinnahmen des Staates sinken und er muss sparen.

Quelle .... http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu…;art2757,723982

Einmal mehr bin ich überrascht, was tagtäglich praktiziert wird, ohne das der Normalbürger auch nur einen Schimmer davon hat. Warum schreien bei derartigen Unglaublichkeiten keine Finanzbeamte auf, denen ja irgendwann auffallen müsste, dass ein Plastikeimer niemals einen derart horrenden Preis haben kann, und ein Fertighaus nicht für den Preis einer Wurstsemmel über den Ladentisch gehen kann. Wie viele blinde Augen sind eigentlich dafür nötig, um derartige Verbrechen zu schützen? In Deutschland wird der kleine Rentner genauestens vom Fiskus überprüft, ob er auch ja keinen Cent an diesem vorbei in seine Taschen steckt - vermutlich müssen die Beamten zwangsbeschäftigt werden, weil ja die dicken Fische mittels der absurdesten Gesetze schadlos gehalten werden müssen.



Na, lass dir mal keinen bären aufbinden. Das funz in der BRD seit 1999 nicht mehr.

Es gibt die sog. Verrechnungspreis Dokumentationspflicht ( ziemlich kompliziert), Das Außensteuerrecht , die verschiedenen Paragraphen in den Ertragssteuergesetzen die diese Art von Steuerflucht verhindern. Das ist in den USA auch so. Die sind bei Auslandssachverhalten noch rigoroser, wenn du den Preis am Markt nicht nachweisen kannst, gehst du in den Knast.

Was funktioniert durch dies Steueroasen Länder ist der Umleitungseffekt. Über die Schweiz wird zum Beispiel das ganze Clearingverfahren z. B. der Metro Gruppe, der Bayer Ag gesteuert. Das heißt das Geld aus den Zahlungen ausländischer Firmen landet auf den Konten dort und wird von dort verwaltet, die "Ssteuerungsmanager " in den Finanzabteilungen entscheiden dann über die Geldströme und die Verbuchung auf steuerpflichtige Erlöse :-)

Österreich ist da auch keinen Deut besser :-), ist nämlich auch eine beliebte Steueroase :-)

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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3

Dienstag, 23. Februar 2010, 10:47

Ganz so mit dem Steuerparadies ist das nicht

Zitat


EU Zinsbesteuerung Besteuerung grenzüberschreitender Zinszahlungen

DOWNLOAD:
Besteuerung grenzüberschreitender Zinszahlungen


1. EU-Zins-Richtlinie

Seit 1. Juli 2005 ist die EU-Zins-Richtlinie in Kraft. Das Ziel dieser Richtlinie ist die Besteuerung von grenzüberschreitenden Zinszahlungen an EU-Bürger.

1.1 Wo wird die EU-Zins-Richtlinie angewendet

Die Richtlinie umfasst alle EU-Mitgliedsstaaten sowie andere Staaten, mit denen Abkommen über die Anwendung der Richtlinie geschlossen wurden. (4.9. mit der Schweiz, Liechtenstein und Monaco)

1.2 Welche Zinseinkünfte sind betroffen

Zinsen sind von der Laufzeit abhängige Vergütungen für den Gebrauch eines auf Zeit überlassenen Kapitals. Unbeachtlich ist die Häufigkeit des Zuflusses (laufende oder nicht laufende Zinszahlung). Die wichtigsten Beispiele sind Zinsen aus



  • Konto- und Termineinlagen
  • Sparbucheinlagen
  • Festverzinslichen Wertpapieren (Anleihen) sowie
  • Zinseinkünfte auf Investmentfondsebene
  • vom Emittenten zugesicherte Erträge bei Zertifikaten
    Darüber hinaus sind auch Unterschiedsbeträge zwischen Emissions- und Tilgungskurs bei Forderungswertpapieren der EU-Quest. Dies betrifft vor allem Nullkuponanleihen, aber auch Anleihen mit regelmäßigen Kuponzahlungen, bei denen der Emissionskurs unterhalb des Tilgungskurses liegt. Die EU-Quest wird bei Tilgung einbehalten und abgeführt.


    1.3 Wer ist davon betroffen

    Die Richtlinie wird nur bei natürlichen Personen angewendet. Zinseinkünfte von Unternehmen sind nicht betroffen.

    Die EU-Zins-Richtlinie wird auf 2 verschiedene Arten umgesetzt:

    2. EU-Quellensteuerabzug (u.a. in Österreich)

    Österreich, Belgien und Luxemburg (sowie die Vertragsstaaten wie Schweiz oder Liechtenstein) erheben auf Zinseinkünfte von EU-Ausländern eine EU-Quellensteuer in der Höhe von



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Dienstag, 23. Februar 2010, 11:15

@ athletist,

nun, ich bin kein Steuerfachmann um deine Sicht der Dinge zu bestätigen, oder meinen eingestellten Beitrag zu untermauern. Das jedoch der einfache Bürger den Hauptsponsor der Steuereinnahmen stellen muss, dass ist wohl Zweifels ohne in den allermeisten westlich demokratisierten Ländern so. Dazu fallen mir jetzt die Border Cross Leasing Geschäfte ein, die ja in den letzten Jahren eine beliebte Form der Geldeinnahme und der Steuervorteile von vielen Stätten und Gemeinden war.

Jetzt hab ich mal im Wikipedia nachgeschaut, wie dort Border-Cross-Leasing beschrieben wird:

Zitat

Cross-Border-Leasing

Cross-Border-Leasing (CBL) ist ein Leasing, bei dem der Leasinggeber und der Leasingnehmer ihren Sitz in verschiedenen Staaten haben. In der Regel wird CBL genutzt, um eine unterschiedliche Gesetzgebung in zwei Ländern zu nutzen und dadurch Steuern zu sparen bzw. zu vermeiden. Im weiteren Sinn ist jedes Leasinggeschäft über Staatsgrenzen CBL, auch wenn es sich von einem normalen Leasing de facto nicht unterscheidet.

Quelle .... http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Border-Leasing

Es wurde zwar schon so mancher Thread hier im Forum diesem Thema gewidmet, jedoch war es mir bis dato noch nicht möglich folgende Überlegung zu haben:
Wo kann man die Moral von Städten und Gemeinden einordnen, die Geschäfte machen, um Steuern zu "sparen oder zu vermeiden". Steuern, die vom eignen Staat aufgestellt werden, also demnach auch unbedingt nötig sind, um diesen lebensfähig zu machen werden auf diesem Weg umgangen. Dem eigenen System wird eine wichtige Grundlage (Steuer) verringert oder gar entzogen - was nur bedeuten kann, dass für alle die keine Möglichkeit der Steuerminderung oder Steuerflucht haben noch mehr Steuern übrig bleiben und von ihnen bedient werden müssen.

Welcher Bürgermeister oder Minister kann nach einem erfolgten CBL noch Steuern von einem Bürger fordern, wenn sie selbst es sind, die versuchen diese angebliche Notwenigkeit so weit es nur möglich ist zu umgehen.
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Dienstag, 23. Februar 2010, 16:03

ganz wichtiges thema mit en steuerosasen...da wird naemlich ganz schnell konkret, wo und wie der gelbetrug ablaeuft

@abisz... natuerlich wird auf zinsen eine quellensteuer abgezogen bei auslaendern und bei inlaendern...aber he...nur von den zinseinkuenften auf nicht versteuetes kapital....bringt einer also eine million nach oesterreich, die er nicht versteuert hat, spat er sich also je nach steuersatz so ca. 400000 euronen...und auf die zinsen, die er jetzt da in oesterreich fuer sein teilweise illegales geld BEKOMMT, da zahlt er halt sein kapitalertragssteuer in form einer quellensteuer...sagen wir 5% pro jahr, also 50.000 euronen zinsen...von diesen 50.000 wird dann 15% abgezogen...ja mei..die wurden ihn aber auch in deutschland abgezogen....von den zinseinkuenften...nur dass er da von haus aus nur noch 600.000 haette, weil der rest sich der staat gekrallt haette...PS...mal veith sorger fragen, wie das dann in privatstiftungen in oesterreich ist mit der besteuerung, obs da dann nur noch 2% eingangssteuer gibt und sonst gar nix mehr....musst aber schon a bissi was unterm polster haben, damit der sorger veith mit dir drueber redet...zustaendig is er auf jedenfall als chefe der interessensvertretung der privatstiftungen...

@kratzbuersterl....also selbst beim normalbuerger in oesterreich sollte das theme mittlerweile angekommen sein, weil seit grasser, meinl&co gar nicht mehr damit hinterm berg gehalten wird...und sogar der OESTERREICHleser erfaehrt, dass die kumpels vom grasser uber zypern buwogbelohnung verschwarzen lassen, udn der meinl seine imbissbuden offhore regiert....oder der tilo berlin hat fuer sein investorengruppe eine luxemburger investitionsfirma gegruendet, damit ma schoen steuerschonend und intransparent agieren koennen....der tilo berlin mit seiner gleichnamigen firma lebt ueberhaupt vom sog. family-office...also davon, wie die flicks und von und zus ihr "familienvermoegen steuerschonend erhalten koennen"...sprich an der deutschen finanz vorbei z.b. nach oesterreich schleussen und in privatstiftungen parken (nebenbei: der chefe der interessensvertretung der oesterreichischen privatstiftungen ist der sorger veith, also der chefe der interessensvertretung der indusitriellen und mitinvestor beim hypodeal

traurig: die systematik dahinter, die unaufruettelbare.....siehe z.b. parteispendenaffaere cdu hessen , siehe z.b. schreiber waffenlobby csu...siehe batliner (einer der erfinder des steueroasensystems) - wanderfreund vom kohl helmut damals....


es laeuft beim grossen GELD nix ohne steueroase...einfach NIX

hier ein beispiel von ehrgeizigen steuerfahndern in hessen, die wirklich da etwas aufbrechen wollten (haben angesetzt bei den tunneloeffnern: also bei deutscher bank und commerzbank, die systemisch den geldtransfer deutschland-schweiz schuetzen)....da wurde eine ganze abteilung in frankfurt durch mobbing und drohungen klein gemacht, unwirksam gemacht....die wurden zum teil durch artztliche gutachten psychologisiert und in den ruhestand versetzt...enorme energien, enorme beeinflussung von oben...sehr gut aufgearbeitet z.b. hier

http://www.anstageslicht.de/index.php?UP…&M_STORY_ID=638


das haengt auch alles mit den sog. steuer cd`s zusammen....wieviel von den hunderten von faellen sind den aufgeklaert worden...da war mal in den medien ein zumwinckel, der geschlachtet wurde....und sonst????? die zustaendige staatsanwaeltin in bochum (lichtinhagen) ist schon laengst kalt gestellt worden...war viel zu ehrgeizig....und die aktuelle steuer-cd? ....da wird nur abgelenkt vom wirklichen ausmass der verfilzung



ich sach ja immer: schaut euch nicht den angeblichen zinsbetrug an, das sog. pyramidensystem, das falsche geldsystem....schaut euch an wie das grosse geld voellig unbehelligt am staat vorbeigeschleust wird

6

Dienstag, 23. Februar 2010, 17:34

@surok,

des "Bürsterl" bürstelt wenn's bürsteln möchte - aber nicht, wenn du mich dazu machst. Also einigen wir uns einfach darauf, dass ich, bei aller Nachsicht deiner Kleinschreibweise und deiner Kürzungen, die meinen Lesefluss keineswegs erleichtern, immer noch "Die Kratzbürste" bin und auch bleiben möchte.

Du hast schon recht, dass das Augenmerk der Menschen, wenn überhaupt auf das großartige Pyramidenspiel des Geldsystems gerichtet ist und weniger die wahren Sozialschmarotzer unter die Lupe genommen werden. Großkonzerne die keine oder kaum Steuern für ihr Gewinne zahlen, Sozialschmarotzer die auf Grund unseres Zinssystems die Menschen ausbeuten usw. Wir haben dazu schon den einen oder anderen Thread.

Unternehmen. 'Steuern, nein danke!'
Konzerne zahlen keine Steuern
Echte Sozialschmarotzer: Die höchsten Stundenlöhne in A / D!

Doch zurück zu den Cross-Border-Leasing Geschäften, die ja vornehmlich einen Geschäftspartner beinhalten, der nicht aus einem privaten Investor oder Konzern besteht, sondern aus einer staatlichen Gemeinde oder Stadt, die sich mit ihrem Geschäfts gebaren des CBL absolut gegen den eigenen Staat und seine benötigte Steuerpflicht (benötigten Steuereinnahmen) stellen. Eine für mich sehr erschreckende Entdeckung, die ich so bisher noch nicht sehen wollte/konnte. Das ein jeder Privater, ein Konzern der Gewinne schreiben will versucht sein Geld soweit zu schützen, so das ihm das meiste übrig bleibt, dass könnte ich noch in irgendeiner Art nachvollziehen. Aber das dies von staatlicher Seite auch nicht anders praktiziert wird, das erschüttert mich doch zu tiefst.

"Die Kratzbürste" (meine Herren, so viel Zeit sollte sein)
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7

Dienstag, 23. Februar 2010, 20:14

liebe kratzbuerste, egal obich dich buersterl, kratzerl oder watscherl nenn`du bleibst sowieso wer du bist....aber wenns dir so wichtig ist, dein aeusseres, werd ich das natuerlich respektieren, und nicht mehr locker vom hocker, sondern sehr bedaechtig mir dich annaeher

auch CBL is natuerlich ein eigenes thema, und hat mit steueroasen nur wieder am rande zu tun, naemlich insoweit, dass nur durch steueroasen folgende zwei dinge moeglich sind

INTRANSPARENTES VORGEHEN (das heisst, die handelnden aktuere....juristische personen, in der regel firmen, gmbh`s AG´s sind komplette black boxes...die steuermaenner koennen sich hinter treuhaendern verstecken....auch wenns der waffenhaendler, diktator, drogenkoenig xy ist)

STEUERSCHONENDES und damit gegen das gemeinwohl gerichtete HANDELLN

STEUEROASEN also als schattenSYSTEM fuers grosse GELD, fuers SCHATTENkabinett...

wird sicher auch bei CBL`s genuetzt

wenn du jetzt sagst: privaten firmen wuerd ich sowas zutraun, aber der staatlichen seite nicht....naja, hast dabei halt uebersehen, dass die entscheidungstraeger, die ueber die staatliche kasse wachen, wieder private sind, und als solche ihr saeckerl fuellen wollen....

die gemeinde macht ein CBL: der gemeinderat geht als ganzes vielleicht wirklich davon aus, dass er was gutes tut fuer die gemeinde, finanzloecher stopfend, fehler der vergangenheit bewaeltigend, kosten sparend....zwar kurzsichtig, aber was solls....vielleicht werden wichtige entscheidungstraeger geschmiert....

aber was is beim CBL gross anders als beim EUROFIGHTERDEAL, beim BUWOG-deal, beim HYPOALPEADRIAdeal....es geht immer darum, dass sich PRIVATE entscheidungstraeger bereichern durch provisionen, die sie dafuer bekommen, dass sie deals einfaedeln, die die staatskasse ueber gebuehr belasten :schulter:

was bringts mir, wenn ich aufsichtsorgane habe, gutachter usw. wenn die untereinander spezln sind, wenn der grasser ueberall den seinigen sitzen hat :schulter: ....da is nix staat....da is alles in privater hand :schulter:

gut dokumentiert in sachen CBL - austira uebrigens der TIWAG-fall

http://www.dietiwag.org/index.php?id=2130 durchklicken!!!!...da gibts viel zu staunen....wer bereichert sich, wer hat politische verantwortung, wer hat seine aueglein geschlossen?

8

Dienstag, 23. Februar 2010, 20:24

Zitat

Warum schreien bei derartigen Unglaublichkeiten keine Finanzbeamte auf, denen ja irgendwann auffallen müsste
ja die gibt es schon, die da aufschreien.....nur leider is halt so, dass viele auch angst haben vorm abgrund....leider, aber verstaendlich...wenns um den job geht, wenns um die familiensicherung und sicherung des bisherigen lebensstandard geht...da muss ma gar nicht schmieren...da reicht schon sanfter druck von oben

gut dokumentiert im fall der hessischen finanzbeamten, die gegen die ungeheuerliche einmischung durch die cdu als gesamte abteilung/sektion von mehr als 50 leuten aufbegehrten, einen offenen brief anfertigten und unterzeichneten....einen untersuchungsausschuss erwirkten...nach und nach aber durch den sanften druck von oben einlenkten ins schweigen....fast alle....diejenigen, die weiter den geraden weg gehen wollten, sind heut keine finanzbeamten mehr, obwohl sie vorher zu den kompetentesten ihres faches gezaehlt wurden

nach "rudolf schmenger" googeln....auch bei youtube gute dokus dazu....im stern, im spiegel z.b. hier: http://www.stern.de/politik/deutschland/…ert-649420.html

oder ganz ausfuerlich dokumentiert mit allen gutachten und schriftverkehr in whistleblowermanier:

http://www.anstageslicht.de/index.php?UP…&M_STORY_ID=638

durchklicken!


was ich damit sagen will: steueroasen sind politisch gewollt.....trockenlegung nicht moeglich...der filz in europa ist um nichts duenner als in sog. bananenrepubliken....

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