Du bist nicht angemeldet.

1

Freitag, 19. März 2010, 08:49

Petition Gentechnik

Das geht uns ALLE an!!!

http://www.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/?vl

Die Europäische Kommission hat soeben bewilligt, dass zum ersten Mal seit 12 Jahren genmanipulierte Pflanzen angebaut werden dürfen, und stellt damit den Profit der Gentech-Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit. -- 60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt schädigen können.

Eine neu ins Leben gerufene Initiative gibt einer Million EU-Bürgern die einmalige Chance, offizielle Anfragen direkt an die Europäische Kommission zu richten. Sammeln wir eine Million Unterschriften, um die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange zu verbieten, bis ausreichende Forschungsergebnisse vorliegen. Bitte unterzeichnen Sie die nachfolgende Petition und leiten Sie diese E-Mail and Ihre Freunde und Familien weiter.
Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an, damit alle unsere Unterschriften für diese einmalige Bürgerinitiative gültig sind.
LG Cindy :wink2:

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

Freitag, 19. März 2010, 09:09

....und eine Unterschrift mehr.



Die letzten Tage habe ich die Geschichte des zehnten Bauerns gelesen, sehr informativ,
und lesenswert, hier ein kleiner Ausschnitt.


Zitat

Das Märchen
vom zehnten Bauern

Von Thomas Poppe - Danke für die freundliche Bereitstellung - www.paungger-poppe.com

Bauer im Einklang mit der Natur

Es war einmal, keine tausend Meilen von hier, da lebte ein Bauer, der weithin dafür bekannt war, besondere und ganz eigene Wege zu gehen. Gesegnet mit besonderen Fähigkeiten, mit der Gabe des Weitblicks und des Tiefblicks konnte er alle Dinge gleichsam "zusammen" sehen - Sommer und Winter, nasse Felder und trockene Steppen, reiche Ernten und magere Jahre, Nutzpflanzen und "Schädlinge". Hinter allen Gegensätzen und Widersprüchen erkannte er die Einheit, das Verbindende, den verborgenen Sinn hinter dem scheinbar Sinnlosen. "Das Glück im Unglück" war ihm vertraute Wirklichkeit.

Sein Tun war beseelt von einer tiefen Liebe zu allem, was lebte und wuchs, was atmete und reifte. "Natur" war für ihn nur ein anderes Wort für "die Geschenke Gottes" - das Wort "Machet Euch die Erde untertan" hatte er stets verstanden als Aufforderung zu Miteinander und Dankbarkeit, nicht als Weisung, Mensch und Natur zu unterwerfen.

Er war stolz darauf, als Bauer leben zu dürfen, und empfand auch das als eine Art Geschenk, fast als unverdientes Privileg, aller harten Arbeit zum Trotz. Das Gefühl bevorzugter Behandlung durch das Schicksal bezeugte er im Alltag durch große Bescheidenheit und unaufdringliche Freundlichkeit. Er war ein Ruhepol mitten in einem unruhigen Meer, das bange darauf wartete, ob der Sturm am Horizont sich verziehen würde - oder doch nicht...
Er war mit sich im Reinen.

Und er besaß eine grenzenlose Neugier auf alle Dinge zwischen Himmel und Erde - wie sie uns doch allen zu Eigen ist, wenn wir ihr nur Raum zur Entfaltung geben. "In hundert Jahren haben wir genug Zeit zum Schlafen", sagte er der Familie stets, wenn sie wieder einmal große Augen machten, weil er etwas Neues ausprobierte - eine besondere Züchtung, eine neue Technik, einen neuen Pferdewagen.

Manchen Menschen, die ihn nicht so gut kannten, war er ein wenig unheimlich, denn er konnte offenbar in vieler Hinsicht die Zukunft vorhersagen. Dass diese Fähigkeit natürlich auch Folge durchaus "weltlicher" Eigenschaften war, erkannten nur die Wenigsten. Wer nämlich die Dinge in Kreisläufen und Zusammenhängen sieht, wer mit Gelassenheit und Objektivität an sie herangeht, vor allem aber wer die Dinge zu Ende denkt, der mag durchaus wie jemand erscheinen, der mit Hellsicht begabt ist, wenn Verwirrung und Betäubung das Normale ist. Wie dem auch sei: Er konnte vor allen Dingen die Wahrheit hinter dem Schein, das Echte hinter den Kulissen erfühlen und erkennen. Diese Fähigkeit war ihm selbst ein wenig rätselhaft, denn sie offenbarte sich manchmal als leise Stimme in seinem Kopf, die ihm direkt übersetzte, was er gerade von seinem Gegenüber zu hören bekam. War der jeweilige Gesprächspartner aufrichtig, schwieg die Stimme. Bekam er Lügen oder unlogisches Geplapper zu hören, dann half ihm die Stimme augenblicklich, das Gehörte zu verstehen, indem sie Übersetzungshilfe leistete. Das war manchmal recht lustig, weil die Stimme sofort losplapperte, wenn beispielsweise jemand einen Satz mit "Ja, aber..." begann. Sofort raunte der Übersetzer: "Er meint: Nein!"
Meistens aber machte der Übersetzer den Bauern etwas traurig, weil er allzu oft die eigentlichen Motive seines Gegenübers erfuhr - hinter den schönen Worten. Wenn ihn zum Beispiel der Metzger freundlich mit "Guten Morgen! Wie geht es Dir heute?" begrüßte und der Übersetzer sofort sagte: "Er meint: Hoffentlich kauft er diesmal etwas mehr als sonst..." Manchmal wünschte sich der Bauer, der kleine Übersetzer in seinem Ohr möge sich einen Urlaub gönnen. Aber der Übersetzer blieb sein Schicksal und sein Gefährte.

Der Bauern-Vertreter

Eines Tages versammelten sich alle zehn Landmänner des Großen Tals im Dorfwirtshaus, um der Einladung eines fliegenden Händlers zu folgen und seinen Reden zu lauschen. Auch unser Freund, der zehnte Bauer, wollte hören, was es Neues gäbe. Der elegant wirkende Fremde stellte sich vor als DER VERTRETER und er sei gekommen, um den Anbruch einer gesegneten "neuen Zeit" zu verkünden und auch den Landwirten in diesem verträumten, fast vergessenen Weltenecke zur Seite zu stehen, auf dass ihr ehrbarer Berufsstand "am allgemeinen Fortschritt der Menschheit teilhabe", wie er sich ausdrückte.

Mitten im Rund der Bauern saß er, vor sich auf dem Tisch aufgebaut das offenbar einzige Utensil, das er mitgebracht hatte - ein tiefschwarz glänzender, auf den Kopf gestellter Zylinderhut.

Anflüge von Neugier, verschlossene Skepsis, gespielte Gelassenheit - all das stand in den Gesichtern der Bauern zu lesen. Auch Hoffnung natürlich, denn ihr Stand gehört zwar zu den vornehmsten und wichtigsten der Menschheit, gleichwohl dünn gesät sind jene, die sich dessen auch bewusst sind und seine Arbeit von Herzen zu schätzen wissen. Kaum ein Beruf muss so sehr auf öffentlichen Dank und Ehren verzichten - ja im Gegenteil: Froh sein müssen sie, dass "Du Bauer!" nicht mehr so oft als Schimpfwort geschleudert wird wie es noch bis vor kurzem und in den vermeintlich "besseren Kreisen" der Fall war.

Doch wenden wir uns jetzt dem VERTRETER und seinem Anliegen zu: Bevor noch das erste Wort fiel, tauchte er die Hand tief in den Hut und zog einen schweren Papiersack heraus, der wohl seine 20 Kilo wog. Er riss ihn mit geübtem Schwung auf, schöpfte eine Handvoll blau schimmernder, streng riechender Körnchen hervor, blickte triumphierend in die Runde und summte mit sanftem, bedeutungsschweren Bariton: "Meine Herren, wir haben die Endlösung für alle Eure Probleme ... Kunst-Dünger!"

Augenblicklich erhob der Übersetzer sein Stimmchen im Kopf des Bauern: "Ich habe die Endlösung für meine Probleme und die meiner Herren..."

Nach fein dosierter Kunst-Pause fuhr der Vertreter fort: "Ein magischer Stoff, das Zaubermittel der neuen Zeiten - es lässt Eure Feldfrüchte doppelt so schnell wachsen, doppelt so groß werden und Euren Gewinn nicht verdoppeln, - nein, verdreifachen! Ja, Ihr könnt damit jetzt sogar zweimal im Jahr die Ernte einfahren! Oh ja, natürlich hat er seinen Preis, aber bei diesen goldenen Aussichten werden Euch die paar Silberlinge nicht reuen. Und damit werden wir obendrein das Problem des Hungers in der Welt lösen!"

Der Übersetzer: "Wir haben es hergestellt, also möchten wir es auch verkaufen. Und das am liebsten in jedem Jahr mehr und mehr. Nichts sonst interessiert uns. Hunger in der Welt? Nur ein Hundertstel aller Ausgaben für Waffen, nur ein Zentel weniger Fleisch essen in der Welt und aller Hunger in der Welt wäre gebannt. Aber das sagen wir Euch nicht."

"Da wurde vorgesorgt"

Hier weiterlesen....

PS: aus der selben Quelle wie Timothy Balden...

Diese Geschichte ist keineswegs abwegig, und meine Überlegung war schon,
sie auf Flugblätter zu drucken und zu verteilen.

Die Gengeschichte funktioniert nach dem alten Prinzip, Probleme zu erschaffen,
wo zuvor noch keine waren, um dann damit abzukassieren,
nichts anderes, was auch in der Medizin gemacht wird.

Ein lebendiges Beispiel haben wir hier erst vor wenigen Monaten erlebt.
Ein Bauer hat an sein Vieh Genmais verfüttert und hat seine Herde dadurch verloren.
Nebenerscheinungen waren, das die Kühe klebrig weissen durchfall und missgebohrenen Kälber hatten
und seine Weiden warscheinlich alle mit Toxin verseucht sind.
http://www.wochenblatt.de/live/php3/reda…&text=3&id=9447

3

Freitag, 19. März 2010, 13:15

hab auch schon unterschrieben.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

Thema bewerten