Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

71

Sonntag, 7. März 2010, 12:01

Erkundigt euch einmal bei eurer Bank, wie das nun ist, wenn man eine unberechtigte Abbuchung stornieren lassen will.
Heißt das, dass du es nicht weißt?

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

72

Sonntag, 7. März 2010, 12:03

Heißt das, dass du es nicht weißt?
Nein. Ich habe mich erkundigt - doch was sagt euch eure Bank?

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

73

Sonntag, 7. März 2010, 12:18

Heute ist Sonntag, da hat die Bank nicht offen.

Wir sollen morgen zur Bank und die erhaltenen Informationen hier aufschreiben. Du fändest das gut, oder?

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

74

Dienstag, 11. Mai 2010, 16:47

Und sie werden sie doch wieder kriegen?

Zitat

Startschuss für SWIFT-Abkommen


Kategorie: EU
10.05.2010|Erstellt um 17:28 Uhr Rat der Außenminister bestätigt Verhandlungsmandat
Die Außenminister der Europäischen Union haben den Startschuss für das umstrittene Bankdatenabkommen mit den USA gegeben. Der Ministerrat in Brüssel beschloss am Montag formell das Verhandlungsmandat für das SWIFT-Abkommen. Mit der Vereinbarung, die nach dem belgischen Bankdienstleister SWIFT benannt ist, sollen US-Terrorfahnder ab dem Sommer erneut Zugang zu den Überweisungsdaten von Millionen von EU-Bürgern erhalten. Die USA nutzten die Daten bereits seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001.
Das Europaparlament fordert strenge Datenschutzstandards für das neue Abkommen, das bis zum Sommer ausverhandelt sein soll. Das neue Abkommen wird nötig, da die Daten seit Jahresbeginn auf einem Server in den Niederlanden liegen und nicht mehr direkt in die USA gelangen.

http://futurezone.orf.at/stories/1647359/

"Heute" titelte



Ich bin der Meinung, sie dürfen sie gar nicht bekommen!

75

Montag, 28. Juni 2010, 16:44

Und sie machen es doch.

Vor einiger Zeit, Deutschland wurde noch hochgejubelt zu seinem Nein zur Weitergabe der Bankdaten an die USA
'Im Zuge der Terrorfandung' wurde nun auf Seite der Eu beschlossen, Bankdaten weiter zu geben.

Zitat

28.06.2010, 15:30 | 9 Kommentare Datenschutz
EU unterzeichnet umstrittenes Swift-Abkommen
Bankdaten europäischer Kunden werden an die USA weitergegeben. Bürger, die Geld ins Ausland überweisen, könnten bald ins Visier von Terrorfahndern geraten.

WDR Nur wenn man bar zahlt, gibt man keine Daten preis Die EU und USA haben am Montag das umstrittene Swift-Abkommen zur Weitergabe von Bankdaten unterzeichnet. Das teilte der EU-Ministerrat am Montag in Brüssel mit. Zuvor hatten die Mitgliedstaaten der EU der Vereinbarung zugestimmt. Auch Deutschland hatte grünes Licht gegeben.

„Das Abkommen enthält insbesondere im Hinblick auf den Rechtsschutz und den Datenschutz deutliche Verbesserungen gegenüber dem Interimsabkommen“, sagte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin. Die EU-Staaten hatten zur Abstimmung über Swift ein schriftliches Verfahren vereinbart.

Wozu soll das Swift-Abkommen dienen?
Gefragt von alpha-blondie Auch das Europäische Parlament wird dem Abkommen voraussichtlich zustimmen. Die drei großen Gruppen, die Konservativen, die Sozialdemokraten und die Liberalen signalisierten Zustimmung. Noch im Februar hatte das Parlament das Abkommen gekippt. Die nächste Gelegenheit zur Abstimmung besteht in der kommenden Woche, wenn das EU-Parlament zu seiner Plenarsitzung in Straßburg zusammenkommt.


Attentäter trockenlegen

Swift wickelt täglich rund 15 Millionen Überweisungen zwischen mehr als 8300 Banken weltweit ab. Die USA nutzten die Überweisungsdaten von europäischen Privatbürgern und Unternehmen bereits seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 bis Ende 2009 im Rahmen ihres „Terrorist Finance Tracking Program“ (TFTP). Ziel ist, die Finanzquellen mutmaßlicher Attentäter trockenzulegen.

Bis vor Kurzem wurden die Daten auf zwei identischen Servern in Europa und den USA gespeichert und konnten somit von den Amerikanern verwendet werden. Seit 2010 werden europäische Bankdaten von Swift allerdings ausschließlich innerhalb Europas verarbeitet und gespeichert und sind somit für die USA nicht ohne Weiteres zugänglich. Daher ist ein Abkommen notwendig.
Quelle ..


Und Deutschland natürlich auch hier ganz vorne mit dabei, warscheinlich sind wir sogar Weltmeister mit dieser A...kriechermentalität.
Es klappt scheinbar sehr gut, wie der CIA die Terrorangst in Europa verbreitet.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • »HerrAbisZ« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

76

Dienstag, 28. September 2010, 22:22

Was soll man nun noch dazu sagen?

Zitat


USA drohten Österreich mit Visapflicht
28.09.2010 | 19:19 | von Andreas Wetz (Die Presse)
Washington forderte Zugriff auf österreichische Polizeicomputer. Österreich knickte nun ein. In einem internen Schreiben setzten die Amerikaner eine „Deadline“ bis 31. Dezember 2010.


Wien.Die amerikanischen Sicherheitsbehörden bekommen in Zukunft Zugriff auf Österreichs Polizeicomputer. Das erfuhr „Die Presse" am Dienstagabend aus Regierungskreisen. Damit gab Wien dem massiven Druck aus Washington nach. Wie zu erfahren war, hatten die USA nämlich damit gedroht, bei einer Weigerung die Visapflicht für Österreicher wieder einzuführen und die Republik aus dem sogenannten „Visa Waiver"-Programm (VWP) zu nehmen.
...
http://diepresse.com/home/panorama/welt/…=/home/index.do

:schulter: Alles für die Fische mit dem Datenschutz?

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »Andreas Zehetbauer« ist männlich
  • »Andreas Zehetbauer« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

77

Montag, 25. November 2013, 11:47

So ist das also mit dem Amtsgeheimnis ?

Zitat

Verratene Interna bringen Polizisten in Bredouille

Nach dem Wirbel um die Suspendierung eines Beamten wegen der Aufdeckung einer Weisung für mehr Strafen geht die Polizei in die Offensive: Der Polizist habe auch geheime Interna veröffentlicht
Wien – Die Aufregung über eine polizeiinterne Vorgabe, laut der jeder Floridsdorfer Beamte mindestens sieben Verkehrsstrafen pro Monat zu verteilen habe, reißt nicht ab. Ein Polizist hatte die Information weitergegeben, woraufhin die "Kronen Zeitung" über die angeblichen Pro-Kopf-Quoten für Verkehrsstrafen berichtete.
Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hatte daraufhin eine Klarstellung verlangt, Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl beteuerte, dass es nie eine Quoten-Anordnung gegeben habe.
Suspendierung wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses
Für den Medieninformanten selbst war die Sache damit aber noch nicht ausgestanden. Wie jetzt bekannt wurde, wurde er ausgeforscht: Die Videoüberwachung einer Postfiliale hatte ihn beim Faxen des fraglichen Dokuments gefilmt. Er wurde suspendiert, wogegen die Polizeigewerkschaft scharf protestiert.
....
http://derstandard.at/1385168605812/Verr…n-in-Bredouille

78

Montag, 25. November 2013, 15:13

Personen in Ministerien-Einlaufstellen (tun sich mitunter schwer sich persönklich vorzustellen am Telefon)

"Einlaufstelle" ... der Name könnte wirklich zutreffend sein für die Stelle, wo das Ministerium jeden Tag so einiges aus dem Volk entgegen zu nehmen hat.


Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hatte daraufhin eine Klarstellung verlangt, Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl beteuerte, dass es nie eine Quoten-Anordnung gegeben habe.[/url]
[/quote] Wirklich jetzt Andi?

Dann wäre das von Fr. Johanna Mikl - Leitner aber eine sehr scheinheilige Anfrage gewesen, weil ja nämlich besonders in der E-Mailfalle für Königshofer und schon im Fall Haider an ihre Vorgängerin des öfteren ernsthaftzunehmende Anfragen gestellt wurden, die aber nie befriedengend beantwortet wurden.

Meiner Meinung nach sollte man nun auch mal die Einlaufstellen der Ministerium, deren PERSONAL überprüfen.

Da politische Angelegenheiten unbeantwortet leider blieben, könnte das Personal, welches sich schwer tut, am Telefon sich ordentlich vorzustellen, vielleicht zu faul oder zu träge oder zu befangen gewesen sein, vielleicht wurden Mails ernsthaft nie weitergeleitet. Usw. usf. .. .

Auch die meinungsbildenden verantwortlichen Journalisten, die für ihre Artikel gerade zu stehen haben, müssten wie eine Zitrone (oder Orange, je nach dem) mal ordgentlich ausgequetschtst werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (25. November 2013, 15:30)


Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »Andreas Zehetbauer« ist männlich
  • »Andreas Zehetbauer« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

79

Freitag, 29. November 2013, 12:47

Zitat

Bienensterben: Grüne fordern Abschaffung des Amtsgeheimnisses
....
Im Mai konnte und wollte Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) nicht genaue Informationen über die Mengen der verbreiteten Neoicotinoide geben, er berief sich auf das Amtsgeheimnis. ....

Deswegen haben die Grünen einen Initiativantrag eingebracht: Sie fordern Abschaffung des Amtsgeheimnisses und ein allgemeines Informationsfreiheitsgesetz. In anderen europäischen Staaten sei man bei der Informationspflicht schon wesentlich weiter als in Österreich. Die EU sei sehr strikt was Umweltinformation betrifft und deshalb bewege sich der Umweltminister außerhalb der Richtlinien, sagt Glawischnig: "Wir werden das weiter bekämpfen". (red, derStandard.at, 29.11.2013)

http://derstandard.at/1385169272908/Bien…mtsgeheimnisses

Weg damit ?

Thema bewerten