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Mittwoch, 20. Januar 2010, 21:40

Kohl soll Gorleben durchgedrückt haben
Diese Suppe ist mir zu dünn, weil irgendwer muss doch Kohl diesbezüglich beeinflusst haben. Es ist ja kaum nachzuvollziehen, dass er einfach so im Kanzleramt saß und mal eben so auf diese Idee kam.

Gorleben ist ein echtes Sicherheitsrisiko wo der Terrorismus nicht mithalten kann und noch schlechter sieht es mit der Asse in Wolfenbüttel aus.



Dort wurde vor längerer Zeit genauso verfahren, wie mit Gorleben. Und nun heißt es zahlen! Natürlich werden dafür die Bürger aufkommen müssen, entweder über Steuern oder wenn die Energiekonzerne die Kosten übernehmen würden, dann via Stromkosten. :depress

Zitat

Nukleare Katastrophe in ASSE im Landkreis Wolfenbüttel,
Altlasten-Chaos in Bremen!

Jetzt endlich ist der Knoten geplatzt!

Der ökologische Wahnsinn soll beendet werden?
Der gefährliche Atom-Müll muss raus!

Nach jahrelangem Ringen, gegen Diskriminierung, Anfeindungen und Verteufelungen, hat die Bürgerinitiative „aufpASSEn“ einen Achtungserfolg erstritten!
Immer wieder hatten zuständige Behörden und Politiker die Sache ASSE herunter gespielt und verharmlosend dargestellt.
Diese Verdrängungspolitik führte zu immens gestiegenen Sanierungskosten von geschätzten 2 Milliarden Euro, es werden sicherlich im Endeffekt 6-8 Milliarden Euro, die nicht die Verursacher und auch nicht die politisch Verantwortlichen tragen, sondern, wie immer, der Steuerzahler, der Garant für Bonität!
http://www.oneview.de/url/106755090/kommentare/
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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HerrAbisZ

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Freitag, 28. Mai 2010, 19:28


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