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11

Dienstag, 19. Januar 2010, 19:42

2. Versuch

Zitat

12.-14.03.2010 – Symposium: Energie – Der Motor der Revolution

Ort/Location: Audimax Wirtschaftsuniversität, Augasse 2-6, 1090 Wien

See the Symposium LIVE or via Internet-LiveStream here on free-education.tv

Programm: Symposium 12.-14.03.2010: Energie – Der Motor der Revolution

Program english: Symposium 12.-14.03.2010: Energy – the Motor of the Revolution

Register and get your ticket: http://borderlands.de/infos.events.php3
http://fr33education.wordpress.com/12-14…der-revolution/
Dieses Mal gibt es auch Tickets an der Abendkassa!

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12

Sonntag, 28. Februar 2010, 17:49

Neutrino Experimente in Japan

Zitat



Die Neutrino-Experimente in Japan haben begonnen
28. Februar 2010, 14:54

Aus dem weltweit stärksten Neutrino-Strahl wurde das erste Neutrino registriert
Tokio - In Japan wurde erstmals ein Neutrino aus dem weltweit stärksten Neutrino-Strahl registriert. Produziert wird dieser vom neuen J-PARC Protonenbeschleuniger in Tokai. Wie ETH Life von der ETH Zürich berichtet, hat das Teilchen unterirdisch 295 Kilometer zurückgelegt, bevor die "ersten Einschläge" vom gigantischen Untergrund-Detektor Super-Kamiokande registriert wurden. Der "Durchbruch" sei einem internationalen Physiker-Team aus zwölf Ländern gelungen.
Der weltweit erste Neutrino-Superstrahl ist seit Jahresbeginn in Betrieb und soll die Erkenntnisse über die flüchtigen Partikel massiv verbessern. Damit werde ein neuer Versuch eingeleitet, das Mysterium der Neutrino-Oszillation zu untersuchen, so NewScientist. Das Ergebnis könnte uns näher an die Beantwortung einer großen Frage bringen: Warum ist das Universum voller Materie?
Neutrino-Oszillation
Bei Neutrinos treten kaum Wechselwirkungen mit der Materie auf. Von den elektrisch neutralen Elementarteilchen sind drei Typen bekannt: Elektron-, Myon- und Tau-Neutrinos. Die von Bruno Pontecorvo 1957 theoretisch vorhergesagte Umwandlung zwischen den drei Typen aufgrund quantenmechanischer Prozesse wird als Neutrino-Oszillation bezeichnet. Der Nachweis gelang laut ETH Life erstmals 1998 mit dem Super-Kamiokande-Detektor. Die Myon-Neutrinos wandelten sich dabei hauptsächlich in Tau-Neutrinos. Die Umwandlung von Myon- in Elektron-Neutrinos wurde den Angaben zufolge hingegen noch nie beobachtet. Das hauptsächliche Ziel des T2K-Experiments sei es deshalb, erstmals die Umwandlung von Myon- in Elektron-Neutrinos nachzuweisen. (red)
http://derstandard.at/1267131892739/Die-…-haben-begonnen
Ich dachte das wird mit Cern in der Schweiz untersucht. Nun auch in Japan? Weiß jemand mehr über das alles?

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14

Mittwoch, 10. März 2010, 14:37

Ich habe leider keinen Internetstream gefunden, wie beim letzten mal.

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15

Samstag, 13. März 2010, 12:05

Zitat



Erstmals Neutrinos aus Erdinnerem nachgewiesen
12. März 2010, 18:16

Erfolgreiche Experimente in Italien: 21 schwer fassbare Elementar­teilchen gingen in die "Falle"
Paris/Wien - Bei all dem Hype um den Cern bei Genf wird gerne vergessen, dass es nicht weit davon andere riesige unterirdische Versuchslabors für Elementarteilchenphysik gibt: die Laboratori Nazionali del Gran Sasso in Italien. Von mehr als 1000 Meter Gestein des Gran-Sasso-Bergmassivs gibt es da mehrere Spezialdetektoren, mit denen versucht wird, alle möglichen Arten von Neutrinos nachzuweisen.

...
http://derstandard.at/1268402688066/Erst…em-nachgewiesen
Es ist nun erwiesen! Nikola Tesla hatte recht.

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16

Sonntag, 27. Juni 2010, 19:15

Das NET - Journal berichtet über Freie Energien immer wieder

Unter anderem nun auch über das Symposium vm 12-14.3.2010 in Wien

http://www.borderlands.de/inet.dbnj.php3

http://www.scribd.com/doc/26169321/NET-Journal

Ein Wassermotor

http://www.igeawagu.com/news/net_journal/980031600.html
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17

Sonntag, 18. Juli 2010, 11:48

Mein Freund Andreas Daniel hat alles Online gestellt

http://andreasdaniel.com/teslawien2010.html

Spannende Unterhaltung

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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18

Sonntag, 18. Juli 2010, 12:00

Du machst dir zu viel Kopfzerbrechen über die "Freie Energie", wo wir doch nicht mal fähig sind ein "Freies Land" oder ein "Freigeld" zu erreichen.

19

Sonntag, 18. Juli 2010, 23:11

nicht mal fähig sind ein "Freies Land" oder ein "Freigeld"

naja asy, man sollte doch nicht äpfel mit birnen vergleichen, wobei ich aber das eine vom anderen nicht ausschliessen will. apfel und birnen haben auch was gemeinsames... es ist fallobst :D
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

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20

Donnerstag, 26. August 2010, 19:53



Zitat

Wusstest Du schon ...? http://tinyurl.com/WusstestDuSchon
Aktuelle Wissensvideos & -news: http://tinyurl.com/WissensMagazinFace...

"Neutrinos - Geheimschrift des Kosmos" (Teil 1/3); ein Vortrag von Christian Spiering (DESY).

Neutrinos sind elektrisch neutrale Elementarteilchen mit sehr kleiner Masse. Im Standardmodell der Elementarteilchenphysik existieren drei Neutrinos: das Elektron-Neutrino, das Myon-Neutrino und das Tau-Neutrino.

Weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Neutrino

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http://www.youtube.com/WissensMagazin
http://www.youtube.com/WissenXXL
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Christian Spierings Forschungsgebiet ist die Astroteilchenphysik, das Grenzgebiet zwischen Teilchenphysik, Astrophysik und Kosmologie. Seit den 1980er Jahren arbeitet er auf dem Gebiet der Neutrinoastronomie. Hier wird erklärt, was Neutrinos und Neutrinoastronomie sind. Mithilfe von Neutrinos möchte Spiering und seine Kollegen herausfinden, wo genau im Universum die höchstenergetischen kosmischen Strahlen erzeugt werden und wie die kosmischen Teilchenbeschleuniger funktionieren. Mit Neutrinoteleskopen suchen sie auch nach Kandidaten für die Dunkle Materie und nach anderen exotischen Teilchen wie zum Beispiel magnetischen Monopolen. Erforscht werden außerdem Phänomene der Teilchenphysik wie etwa Neutrino-Oszillationen.

Am Anfang der Arbeiten der Astroteilchengruppe des DESY in Zeuthen stand das Pionierexperiment auf diesem Gebiet, das Baikal Neutrinoprojekt. Seit den 1990er Jahren liegt das Schwergewicht der Forschungsarbeiten am Südpol, wo im Rahmen einer großen internationalen Kollaboration das Neutrinoteleskop AMANDA betrieben und gegenwärtig das dreißig Mal so große Nachfolgeprojekt IceCube aufgebaut wird.

• Christian Spiering: http://www-zeuthen.desy.de/~csspier/
• DESY-Astroteilchengruppe: http://nuastro-zeuthen.desy.de/
• Neutrinojagd im tiefsten See der Welt (PDF): http://www-zeuthen.desy.de/~csspier/w...
• IceCube - Neutrinojagd am Südpol (PDF): http://www-zeuthen.desy.de/~csspier/w...
• IceCube Project (engl.): http://icecube.wisc.edu/
• Baikal Neutrino Telescope (engl.): http://baikalweb.jinr.ru/

---

Neutrinos - unsichtbare Himmelsboten (von Christian Spiering)

Neutrinos sind elektrisch neutrale Elementarteilchen -- die erstaunlichsten und befremdlichsten Vertreter des Teilchenzoos. Ihre bemerkenswerteste Eigenschaft besteht in der geringen Neigung, mit ihrer Umgebung in irgendeine Wechselwirkung zu treten. Aufgrund dieser Eigenschaft können sie riesige Materieschichten ohne einen Zusammenstoß durchdringen. Von den 60 Milliarden Sonnenneutrinos pro Quadratzentimeter und Sekunde etwa, die von der Sonne kommend auf die Erdoberfläche treffen und dann die Erde durchqueren, stoßen im Mittel kaum ein Dutzend mit einem Atom des Erdinnern zusammen.

Inzwischen wissen wir, dass es drei Neutrino-Sorten gibt: Elektron-Neutrino (νe), Myon-Neutrino (νμ) und Tau-Neutrino (ντ ), die den geladenen Schwesterteilchen Elektron, Myon bzw. Tau zugeordnet sind. Neutrinos spüren weder die starke Kraft, die Protonen und Neutronen in Atomkernen zusammenschweißt, noch die elektromagnetische Kraft. Wenn man einmal von der Schwerkraft absieht, unterliegen sie nur der sog. schwachen Kraft, die u.a. für den radioaktiven Beta-Zerfall zuständig ist, und genau deshalb reagieren sie auch so selten. In direkten Messungen der Neutrino-Massen zeigte sich bisher kein Hinweis auf eine Ruhemasse. Allerdings verdichten sich die Hinweise darauf, dass die verschiedenen Neutrinotypen sich ineinander umwandeln können. Solche "Neutrino-Oszillationen" aber sind nur für massive Neutrinos möglich, deren Massen sich zudem voneinander unterscheiden. Die Experimente legen Massendifferenzen von weit unter einem Zehntel Elektronenvolt nahe.

Was macht das Neutrino so interessant für die Astronomie? Was soll uns ein Teilchen nützen, das nur sporadisch mit irgend etwas in Wechselwirkung tritt? Paradoxerweise ist es gerade die zuletzt erwähnte Eigenschaft, mit der sich das Neutrino als kosmischer Bote empfiehlt. Teilchen, die kaum aufspürbar sind, können nämlich fast ungehindert auch die dicksten Materieschichten durchdringen. Sie erreichen uns von Regionen des Kosmos, aus denen nie ein Lichtstrahl zu uns dringen kann. Sie können uns Kunde vom Innern der Sonne geben, von dort, wo die Kernreaktionen ablaufen, aus denen unser Zentralgestirn seine Energie bezieht. Sie fliegen tausende Lichtjahre durch das kompakte Zentrum unserer Galaxis hindurch. Und sie entweichen sogar aus dem Innern von sogenannten aktiven Galaxien, denjenigen Orten im Universum, an denen es zu den gewaltigsten Energieausbrüchen kommt, die es überhaupt geben mag. Neutrinos sind also ideale kosmische Boten aus Regionen, die uns mittels Licht nicht zugänglich sind.

• Weiterlesen: http://www-zeuthen.desy.de/~csspier/w...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (27. August 2010, 16:00)


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