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ASY

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1

Donnerstag, 23. April 2009, 22:28

Weichmacher sind Krankmacher

Zitat

Krankmachendes Sexspielzeug
21. April 2009, 14:23

Verbot von Weichmachern in Vibratoren gefordert
Wien/Bremen - Seit Jahren warnen Greenpeace und der "Öko-Test" vor der Gesundheitsgefährdung durch Vibratoren, Dildos, die aus sogenanntem "Jelly" hergestellt werden. Jelly ist ein Kunststoff aus PVC, der mit Weichmachern (Phthalaten) angereichert wird. Einige Phthalate haben hormonähnliche biochemische Eigenschaften, werden über die Schleimhäute aufgenommen und unter Umständen zu gesundheitlichen Schäden führen. Verboten ist derartiger Weich-PVC in Kinderspielzeug, im Medizin- und Lebensmittelbereich, darf jedoch bis heute bei Sexspielzeug verwendet werden, obwohl er mit den Schleimhäuten in Kontakt kommt.
http://derstandard.at/?id=1240297836575

Die Babys werden mit Hartmachern krank gemacht, die Erwachsenen mit Weichmachern, :depress was ich bei einem Vibrator eh nicht verstehe, so doch der erst gebraucht wird, wenn SEINER zu weich ist. :zkugel: :ggg:

Auch Lebensmittelverpackungen sind mit Weichmachern versetzt.

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?s…acher&doc=38142

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2

Donnerstag, 23. April 2009, 23:10

RE: Weichmacher sind Krankmacher

Servus,
Die Babys werden mit Hartmachern krank gemacht, die Erwachsenen mit Weichmachern, :depress was ich bei einem Vibrator eh nicht verstehe, so doch der erst gebraucht wird, wenn SEINER zu weich ist. :zkugel: :ggg:

Auch Lebensmittelverpackungen sind mit Weichmachern versetzt.

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?s…acher&doc=38142
also sei ein bischen kreativ mein Lieber, macht ja auch Spass wenn die Dinger NICHT als Ersatz herhalten müssen

Der Rest mit den Deckeln war mir völlig unbekannt!
Kauf zwar selber nichts mehr in solchen Gläsern,
aber ich verwende diese gerne weiter wenn ich wo welche bekomme :kopfkratz:
Wissen wird mehr, wenn man es teilt
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3

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 23:56

und wieder mal was über weichmacher

Zitat

Babyschnuller sind Bisphenol-A-belastet
Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn durch ein Testlabor im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A gefunden.
Diese Substanz steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. "Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf hormonartige Schadstoffe wie Bisphenol A", sagte Professor Ibrahim Chahoud, Toxikologe an der Berliner Universitätsklinik Charité. "Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Organen. Ist der Körper künstlichen hormonähnlichen Stoffen ausgesetzt, können diese das empfindliche Gleichgewicht der natürlichen Hormone stören."
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
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4

Freitag, 16. Juli 2010, 15:24

Wie man die Welt entvölkert? Eugenik? ;(



Zitat



Neue Studie
Bisphenol A in Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit
16. Juli 2010, 10:43



Plastikchemikalie kann Hormonhaushalt von Frauen stören und zu Erkrankungen der Eierstöcke führen

Wien - Die Umweltschutzorganisation Global 2000 hat erneut vor der Plastikchemikalie Bisphenol A (BPA) gewarnt. "Eine neue Studie legt den Zusammenhang von BPA und Unfruchtbarkeit bei Frauen nahe. Die Plastikchemikalie kann den Hormonhaushalt gravierend stören und zu Erkrankungen der Eierstöcke führen", berichtete Daniela Hoffmann, Chemieexpertin von Global 2000, am Donnerstag in einer Aussendung.

Hormonstörungen häufig Schuld an Unfruchtbarkeit

Beim jährlichen Treffen der Endocrine Society wurde eine breit angelegt Studie präsentiert, die einen Zusammenhang von BPA und polyzystischem Ovariensyndrom (PCOS) nahe legt. Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der weiblichen Bevölkerung im zeugungsfähigen Alter leiden an PCOS, dass durch Störungen im Hormonhaushalt verursacht wird und als Hauptverursacher weiblicher Unfruchtbarkeit gilt. Frauen, die an PCOS leiden, weisen einen wesentlich höheren Gehalt an BPA in ihrem Blutserum auf.

Bereits Anfang des Jahres kam laut Global 2000 eine Studie, an der unter anderem die Universität Harvard beteiligt war, zu einem ähnlichen Ergebnis. BPA könne aber nicht nur die Reifung der Eizellen, sondern auch den Verlauf einer Schwangerschaft beeinträchtigen. Bereits 2005 erschien der Umweltorganisation zufolge dazu die Studie einer japanischen Forschergruppe, die wiederholte Fehlgeburten mit erhöhten BPA Werten im Blutserum in Verbindung brachte.

BPA in Getränkedosen und Schnullern

Enthalten ist die Hormonchemikalie in vielen Produkten des täglichen Gebrauchs, unter anderen auch in Babyschnullern. BPA dient unter anderem als Ausgangsprodukt für die Herstellung von Epoxidharzen, die für die Innenbeschichtung von Getränke- und Konservendosen verwendet werden, und Polykarbonatkunststoffen. Beide Materialien kommen über ihre Verwendung in Lebensmittelverpackungen mit unserer Nahrung in Berührung und verunreinigen diese mit BPA.

Global 2000 forderte deshalb von Gesundheitsminister Alois Stöger, einen Aktionsplan zur Reduzierung von BPA festzulegen. "Beginnend mit Produkten für Kleinkinder, die besonders sensibel auf BPA regieren, muss BPA aus allen Lebensmittelverpackungen verschwinden", forderte Hoffmann. (APA)

http://derstandard.at/1277338167902/Neue…Unfruchtbarkeit



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