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HerrAbisZ

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1

09.05.2010, 08:22

Ist Deutschland noch viel tiefer bereits in Kriegsmaschinerien verwickelt?

Heute stolperte ich über folgene Meldung

Zitat

Südkoreas Schiff durch deutschen Torpedo versenkt


Ein im März untergegangenes südkoreanisches Kriegschiff ist einem Medienbericht zufolge offenbar von einem Torpedo deutscher Bauart versenkt worden. Zu diesem Ergebnis sei eine Ermittlergruppe gelangt, meldete die Nachrichtenagentur Yonhap heute unter Berufung auf südkoreanische Regierungskreise.

Chemische Rückstände und Metallfragmente stimmten mit dem deutschen Waffentyp überein. Das könnte darauf hinweisen, dass Nordkorea als mutmaßlicher Angreifer seine Verwicklung verschleiern wolle, indem es keinen Torpedo von seinen Verbündeten Russland oder China einsetzte, hieß es weiter.

Kein offizieller Vorwurf
Südkorea hat den Norden bisher nicht offiziell vorgeworfen, für den Untergang der "Cheonan" nahe der gemeinsamen Seegrenze verantwortlich zu sein. Allerdings haben südkoreanische Politiker inoffiziell keinen Hehl aus ihren Vermutungen gemacht. Der Norden weist die Vorwürfe zurück. Bei dem Untergang der Korvette waren 46 Matrosen ums Leben gekommen.
http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F367510.html
Wird das Volk nach wie vor belogen? Da gibt es ein Grundgesetz und "nie wieder Krieg" und so weiter, aber...

Mir fällt nichts mehr dazu ein momentan. Mal weiter recherchieren vielleicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HerrAbisZ« (09.05.2010, 09:00)


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atheist666

unregistriert

2

09.05.2010, 08:40

Nun, das ist jetzt rein spekulativ, aber wenn man sich mal fragt, wie damals die EXCETER-Raketen in argentischer Hand gelangt sind oder Krupp-Kanonen an die Franzosen im WK I...

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3

18.05.2010, 18:12

Die Wende!

Zitat


Gesunkenes Kriegsschiff: Sprengstoff soll aus Nordkorea stammen
18. Mai 2010, 09:34
....
Laut der Zeitung "Dong A Ilbo" gehen die Ermittler davon aus, dass der Torpedo in China oder Russland gebaut wurde.
...
Pjöngjang müsse sich zudem an seine Zusage halten, sein umstrittenes Atomprogramm zu beenden.
....
http://derstandard.at/1271376889106/Gesu…rdkorea-stammen
Aja! Nordkorea ist ja der "asiatische Bösewicht" um diese Region in Angst und Schrecken zu halten?

ASY

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4

01.06.2010, 12:04

Nordkorea -Südkorea: Torpedo unter falscher Flagge!

Die neue Regierung Japans agiert gegen die Verlängerung der US-Basen in Japan. Das passte den USA nicht, weshalb die "gute Gründe" hatten etwas nachzuhelfen, damit Japan weiterhin den US-Sch(m)utz duldet.

Laut China ist der Torpedo kein nordkoreanisches, sondern ein deusches Produkt. China setzt sich auch immer mehr für Nordkorea ein.



Bei Minute 1:03 - es ist zum Schämen. Ich gehöre zur westlichen Welt, die sich immer mehr als absoluter Verbrecher entlarvt. :schüt:

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5

01.06.2010, 16:49

Danke ASY fürs zusammenlegen.
Die neue Regierung Japans agiert gegen die Verlängerung der US-Basen in Japan. Das passte den USA nicht, weshalb die "gute Gründe" hatten etwas nachzuhelfen, damit Japan weiterhin den US-Sch(m)utz duldet.
Ich möchte in diesem Zusammenhang noch auf dieses Thema verweisen

Zerstörung in Japan

Japan hat anscheinend schon "nachgegeben"

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6

06.06.2010, 16:43

Interessante Meldung?

Manöver war in der Nähe - hatten wir in der Vergangenheit schon öfters

Zitat


"Cheonan" sank in der Nähe eines Manövergebiets
05. Juni 2010, 20:02

USA und Südkorea übten am Tag des Schiffsuntergangs 120 Kilometer entfernt U-Boot-Abwehr
Washington - Die USA und Südkorea haben am Tag des Untergangs eines südkoreanischen Kriegsschiffs rund 120 Kilometer vom Ort des Zwischenfalls entfernt ein gemeinsames Seemanöver abgehalten. Das verlautete am Samstag aus US-Militärkreisen. Demnach wurde bei dem Manöver Ende März die Abwehr von U-Boot-Angriffen geprobt.
...

http://derstandard.at/1271378242594/Cheo…Manoevergebiets

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7

22.07.2010, 17:11

Wissenschafter zerpflücken Torpedo-These
22. Juli 2010, 11:56

Südkoreanischer Politologe und Physiker zweifeln an offizieller Version

Keine plausible Alternative

Die internationale Ermittlergruppe, die den Untergang untersuchte, befand, die Cheonan sei von einem nordkoreanischen Torpedo versenkt worden. Der UNO-Sicherheitsrat hat diese Erklärung akzeptiert und den Vorfall verurteilt, allerdings ohne Nordkorea zu nennen. Bisher gibt es keine plausible Alternative. Zumal Nordkorea vorigen Winter mit Vergeltung drohte, weil der Süden im November 2009 ein nordkoreanisches Boot beschossen hatte.

In Südkorea selbst dagegen zweifeln viele Leute am Untersuchungsbericht. Wissenschafter haben ihn zerpflückt, sie halten ihn für widersprüchlich, falsch und ein Machwerk. Aus Seoul hört man, die schwedische Delegation in der Ermittlergruppe habe sich geweigert, den Bericht zu unterschreiben. Bei der Havarie-Kommission in Stockholm mag man das weder bestätigen noch dementieren. Die beteiligten Experten seien bis Mitte August in den Ferien, der Delegationsleiter auf einem Segelboot, er sei nicht erreichbar, sagt eine Sprecherin.

Viele ungeklärte Punkte

Der Politologe Suh Jae-jung und der Physiker Lee Seung-hee stellten vorletzte Woche in Tokio ihre Analyse des Untersuchungsberichts vor. Man wisse weder, wo die Cheonan untergegangen sei, noch wann und schon gar nicht wie, so Suh. Im Bericht heisst es, die Explosion habe sich um 21.20 Uhr ereignet, das Hauptquartier der Marine protokollierte 21.15 Uhr, die Armeeführung 21.45 Uhr. So wenig bekannt wie die Zeit ist auch der Ort des Angriffs.

Die Ermittler kamen zum Schluss, ein sogenannter Bubble-Effekt eines nahe am Rumpf der Cheonan explodierten Torpedos habe das Schiff in zwei Teile gerissen. Ein Bubble-Effekt ist eine wuchtige säulenförmige Druckwelle, die ein unter Wasser explodierender Torpedo verursacht. Die Druckwelle ist in der Lage, ein Schiff zu zerquetschen.

Ein Bubble-Effekt hätte dem Rumpf eine weiträumige, sphärische Delle zugefügt, und das Schiff wäre an einer anderen Stelle auseinandergebrochen, meint Suh. Für einen Bubble-Effekt sei der Rumpf verdächtig wenig beschädigt gewesen. Die Experimente, die die Ermittler durchgeführt hätten, würden das beweisen; sie hätten sie bloss falsch interpretiert. Zudem hätte man auf dem Meeresgrund in unmittelbarer Nähe jenes Torpedos, den die Ermittler bargen, viele kleine Trümmer finden müssen.

Suh weigert sich zu spekulieren, was die Cheonan versenkt habe. Die provokative Frage, ob es ein US-Torpedo gewesen sein könnte, beantwortet er so: "Ich kann mit gleicher Sicherheit sagen, es war kein amerikanischer Torpedo, wie ich sagen kann, es war kein nordkoreanischer Torpedo. Weil es kein Torpedo war."

Auch die Aussagen der Überlebenden und jene der Zeugen auf einer nahen Insel sprächen dagegen. Es gebe keine Hinweise auf eine Schockwelle.

Aufgrund der Schäden am Boot könne man bloss eine Explosion im Schiff und einen Treffer durch ein Geschoss ausschliessen. Der Physiker Lee Seung-hee unterstellt den Ermittlern, sie hätten die Resultate von Materialuntersuchungen am Wrack gefälscht. Die Spuren eines Aluminiumoxids, das die Cheonan mit einer Explosion des sichergestellten Torpedowracks in Verbindung bringen sollte, hält er für Korrosionsspuren. Er fragt ferner, warum die Farbe der handgeschriebenen koreanischen Markierung "Nummer 1" frisch sei, während der Lack des Torpedopropellers daneben völlig verwittert sei. «Das kann irgendwer hingeschrieben haben, in Südkorea schreibt man das gleich.»

Beide Wissenschaftler fordern Südkoreas Regierung auf, wegen der grossen politischen Folgen des Berichts die Untersuchung neu aufzurollen. Kein normales Gericht würde die Belege für einen Indizienbeweis akzeptieren. (Christoph Neidhart/tagesanzeiger.ch)

http://derstandard.at/1277338686902/Wiss…n-Torpedo-These


IM ARTIKEL GIBT ES AUCH DEN UNTERSUCHUNGSBERICHT

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