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Mittwoch, 8. September 2010, 14:23

"die Scheisse ist überall auf der Welt"...irgendwie trostlos das.

So sieht's aus. Meiner Meinung nach ist der einzig vernünftige Weg sich nicht an all den Kleinigkeiten aufzuhalten, die einem das Leben vermiesen, sondern zu lernen mit sich und seinem Umfeld zufrieden zu sein. Sich darauf zu konzentrieren Dinge zu tun, die einem gut tun, die man tun will und die einem zu dieser Zufriedenheit verhelfen. Und dann ist es egal, ob man am Nordpol oder Tischuhimba wohnt.

Es ist überraschend einfach zufrieden zu sein.

"Wahre Freiheit ist freie Wahrheit"


"Politik ist eben vor allem auch die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch
zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme"

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192

Mittwoch, 29. September 2010, 12:04

Ich würde sehr gerne eine Weltreise machen. Ich meine, ich muss nicht die ganze Welt sehen, aber einige Jahre lang würde ich herumreisen und sehen bzw. beobachten, wie Menschen wo anders leben.
Aber, wer hat das Geld und die Zeit dazu? :(
Lg, Nouran
Das Leben verlieren ist keine grosse Sache; aber zusehen, wie der Sinn des Lebens aufgelöst wird, das ist unerträglich.

Albert Camus

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193

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 17:29

Hier ein paar Vorschläge zum Auswandern - Top 10 Auswanderungsziele der Österreicher Sommer 2010

Lieber Asy,

falls du noch keine Alternative zu Österreich gefunden hast bzw. noch ein paar Gedankenanstösse für deine Auswanderung brauchst, hier findest du ein paar Vorschläge für Auswanderungsdestinationen und Infos zum Auswandern, wenn das Thema noch aktuelle ist.

Gruß Markus
auswandertips.com | Ratgeber Auswanderung aus Österreich, Deutschland und Schweiz
Was erwartet ihr noch in unserer Gegend - ich eigentlich nix.

Was hält dich in Österreich/Europa? Die Berge, Seen und die graue Donau können es nicht sein, weil diese auch schon den Investmentfabrikanten gehören.

Was hält euch noch hier? Die 40 Stundenwoche, die Inflation, die Korruption, das verkaufte Wasser, die teure Energieversorgung, die genmanipulierte Nahrung, die Industrie, die verbrecherischen Medien, die Hoffnung auch mal zu den Arschlöchern zu gehören, die entrechteten Bauern, die Zwangszuwanderung, die versiechten und vertrottelten Kinder, die Massentierhaltung, die Vergiftung, der Klimalügenwahnsinn, die explodierenden, kropferten Großstädte, die Kriegsbeteiligung, die fehlende Gemeinschaft, das Herabwürdigen von Sozialiät, das Ehren der Schmarotzer und das verunglimpfen der Armen, die Verbotsgesetze, der kommende EU-Kriegsvertrag, Mulitlevelmarketing, Tupper-Parties, das nach oben Kuschen und nach unten Treten, die steigende Gewalt, der Neid, das Zertreten von Glück, die weitere Verblödung unserer Nachkommen ......?

Ich fasste Südamerika ins Auge, Brasilien, Chile, Peru, weil ich hoffe, dass sich dort der dreckige USraelismus nicht so stark ausgeprägt hat. Ich hoffe auch, dass sich diese Länder nicht so einfach verkaufen lassen.

Wohin könnte man als Österreich ziehen? In die USA will ich nicht, weil dort das noch größere Übel wirkt. Zwar kann man sich dort mit der österreichischen Mentalität leicht etwas schaffen, zumal doch die Amerikaner ohnehin durchschnittlich sehr dumm, faul, rassistisch, faschistisch und schmarotzerisch sind. Dort gilt als intelligent, wer alle Fernsehkanäle durchzappen kann.

Jahrelanges Engagement meiner Wenigkeit und auch gar nicht so weiniger Mitstreiter, haben sich im Sand verlaufen. Alles Berichtete wird zwar zur Kenntnis genommen, doch es zeigt sich nichts Fruchtbares, sondern nur Furchtbares. Nur die Nörgler an neuen Ideen werden immer mehr.

Die Generationen vor uns haben die Zukunft für dieses Land und auch Europa schon verfrühstückt, sie haben ihre Leute und ihr Land an Schmarotzer verkauft, von welchen wir regiert werden. Wir beschmutzen gleichfalls andere Länder, die es uns nicht nachmachen wollen und unterstützen somit, dass es überall so wird wie bei uns. Was kann man hier noch tun, als in diese Tretmühle für den eigenen Profit reinzutreten und achtlos mit den Sorgen der Mehrheit umgehen?

Es ist so - mir gefällt es hier nicht - Österreich ist ein verdorbenes Land mit bedauernswerten Menschen, die sich aus dem Joch von korrupten und korrumpierten Politikern kaum retten können. Es ist fast nicht möglich nützliche Gemeinschaften zu gründen, weil jeder erst etwas für die Gemeinschaft tun will, wenn es ihm selbst gut geht. Doch sogar da denke ich, dass es sich nur um wertloses Geschwafel handelt, denn tatsächlich kümmern sie sich dann trotzdem wieder nur um ihresgleichen. An einer allgemeinen Verbesserung hat wohl ohnehin keiner ein wirklich brennendes Interesse.

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