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Sonntag, 31. Oktober 2010, 14:40

„Mama ist die Beste“

Zitat

„Mama ist die Beste“

Mutterglück statt Karriere?

Das Dilemma ist alt – und typisch weiblich: Kinder oder Karriere? Jahrzehntelang haben Frauen dafür gekämpft, beides zu verbinden, und sie haben einiges erreicht: Es gibt mehr Kita-Plätze, das neue Elterngeld und flexiblere Auszeiten für Mütter und Väter. Doch richtig glücklich ist niemand. Den einen gehen die Veränderungen längst nicht weit genug. Sie fordern eine „Frauenquote“. Die anderen sehen die traditionelle Familie in Gefahr. Das Bild der Rabenmutter, die auf Kosten ihrer Kinder im Beruf Karriere macht, ist in Deutschland nach wie vor weit verbreitet. Und nicht nur das: Das Gegenmodell der treusorgenden Mutter, die allein das Glück der Kleinen garantiert, scheint in der aktuellen Diskussion eine Renaissance zu erleben. Der Feminismus hat an Strahlkraft verloren. In Zeiten der Krise gewinnen konservative Ideale an Wert.

http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sen…31/topthema.jsp
Sah mir heute diese lebensverächtliche Sendung an, in welcher versucht wurde, das anormale Verhalten zu normalisieren und das - aus meiner Sicht - normale Verhalten als rückständig zu betrachten. Keine Frage, die Zeit, resp. die Illusion in der wir heute leben, hat sich geändert. Das Ernähren einer Familie ist nicht mehr nur durch Jagd oder nur durch schwerer körperlicher Arbeit zwingend, sondern kann ebenfalls mit dem Intellekt abgekoppelt von körperlicher Kraft eines Menschen geschehen. So gesehen ist es natürlich auch möglich, dass eine Frau die Familie durch Arbeit ernährt währenddessen der Mann sich um die Kinder kümmert. Doch es ist unumstritten, dass dieses neue Bild der Familie zu weniger Kinder führt.

Und dies ist ein klarer Widerspruch gegen das Leben!

Was ist der Sinn des Lebens aus biologischer und vielleicht philosophischer Sicht? Ganz einfach, Leben soll neues Leben zeugen! Sicher, im Sinne des Selbsterhaltungs- oder Überlebenstriebes - das ja ebenfalls ein überlebenswichtiger Aspekt ist -, muss Karriere nicht falsch sein. Nur wenn Karriere dem Grundsatz des Zeugen von Leben widerspricht, dann ist dieser Überlebenstrieb falsch. Es ist dann kein Überlebenstrieb, sondern nur ein rein egoistisches Verhalten.

Ich verstehe ja Frauen welche einen Beruf lieber als ein Kind haben, ich verstehe auch Homosexuelle die gerne zusammen leben, ich verstehe auch Frauen die sich für eine Abtreibung entscheiden. Aber all dieses Verhalten ist lebensfeindlich, weil Leben muss neues Leben zeugen. Weil wenn dem nicht so wäre, wären auch wir nicht.

Ich muss ja zugeben, für meine Theorien bin ich persönlich ein schlechtes Beispiel. Ich habe keine Kinder, nur versuche ich nicht verkrampft und weinerlich, mein eigenes Unvermögen/Egoismus als Normal und Gesellschaftsfähig zu sehen. Schon gar nicht versuche dieses „Fehl-“Verhalten so zu präsentieren, sodass dieses wert wäre mittels Gesetze zu schützen oder gar zu fördern.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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ASY

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Montag, 1. November 2010, 11:20

Mit diesem Beitrag hast du die Sache sehr schön auf den Punkt gebracht.
Leben soll neues Leben zeugen!
Richtig, denn das Leben kann nur Sinn haben, wenn es auch Leben gibt. Die Karriere und Homosexualität zerstören aus ihrem Wesen heraus die Möglichkeit dem Leben einen nachhaltigen Sinn zu schenken.

3

Montag, 1. November 2010, 12:20

Der Feminismus hat an Strahlkraft verloren.

Für mich hatte der Feminismus, wie er gebraucht wurde noch niemals eine Strahlkraft, also konnte er auch nichts verlieren - er sollte seinen Glanz erst einmal erringen. Und zwar in der Verwirklichung der tatsächlich wichtigen Gleichstellung von Mann und Frau.

Zitat

Feminismus (abgeleitet aus dem frz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine Sammelbezeichnung für heterogene Konzepte, die die Rechte und Interessen von Frauen thematisieren. Von der gesellschaftlichen Ungleichheit zwischen Mann und Frau ausgehend, zielt der Feminismus auf eine verbesserte Lage der Frau und ihre faktische Gleichstellung in der Gesellschaft

Quelle ... http://de.wikipedia.org/wiki/Feminismus

Niemand (ausgenommen der Profiteure) wird gegen eine Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft sein, die Anerkennung des selben Respekts und der Wertschätzung ihrer Dienste. Wir konzentrieren unser Denken, wie überall, auf ein geteiltes Lager von Mann und Frau, und niemand erstrebt die Aufrechterhaltung und Verbesserung der Gemeinsamkeiten von Beiden - den "Menschen" an sich und die Familie. Die ja wiederum der Ursprung von neuem Leben ist. Leben und leben lassen sollte für all jene eine Prämisse sein, die, wie du Weihnachtsmann keine aktiven Beitrag an neuem Leben leisten. Denn somit wird zumindest das "Leben" der anderen garantiert.

Leben zu schenken und zu erhalten ist ein Umstand, der uns als Menschen und "Lebewesen" innewohnt. Und kein Mann sollte auf das niedere Niveau eines Löwen fallen müssen (den Nachwuschs eines anderen Artgenossen zu töten) um als ganzer Mann zu gelten. Keine Frau sollte auf das niedere Niveau eines Wirbeltieres fallen, ....

Zitat

"Wirbeltiere" sind Tiere, die eine Wirbelsäule haben

Wie zum Beispiel Fische, Amphibien (zum Beispiel Frösche) oder Reptilien (zum Beispiel Schlangen) legen ihre Eier an geeigneten Stellen ab und kümmern sich nie wieder darum. Sie betrachten den eines Tages geschlüpften Nachwuchs sogar als leckeres Futter!
http://www.tiergarten.nuernberg.de/v04/T…-Zoo.86.98.html

... um als "gleichgestellte" oder feminisierte (klingt lustig) Frau zu gelten.
Frau leistet ihren Beitrag zur Gesellschaft, bekommt Nachwuchs und fördert mit ihrer Karriere lediglich das eigene Ego und die Fremdversorgung ihrer Kinder - und wenn diese dann alt genug sind, dann sind sie zB beruflich betrachtet das Frischfleisch, dass bei Bedarf rücksichtslos verzehrt wird (oder der Nachwuchs von anderen).

Ich bin mit Leib uns Seele eine Frau, die sich mit den dazugehörigen "Pflichten", die Frau in ihrer Erfüllung des Lebens zu vollbringen hat niemals eingeengt fühlt, sonder die etwas ganz lebenswichtiges vermissen würde, wenn es nicht so wäre.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

4

Dienstag, 2. November 2010, 21:59

Richtig, denn das Leben kann nur Sinn haben, wenn es auch Leben gibt.
Punkt!
Alles andere, alle anderen intellektuell verkrampften Diskussionen oder Bemühungen sich diesen Grunsatz zu entziehen, sind einfach falsch.
Ich bin mit Leib uns Seele eine Frau, die sich mit den dazugehörigen "Pflichten", die Frau in ihrer Erfüllung des Lebens zu vollbringen hat niemals eingeengt fühlt, sonder die etwas ganz lebenswichtiges vermissen würde, wenn es nicht so wäre.
Gleichberechtigung bedeutet für mich nicht, dass alle die gleichen Rechte und Pflichten haben. Weil ich kann als Mann nicht das Recht oder die Pflicht haben, ein Kind zu gebären! Schon alleine aus dem Blickwinkel, welche unterschiedlichen Talente/Stärken das Leben einer Frau und einem Mann auf den Wege gibt entspricht nicht einer Gleichberechtigung.

Doch die unterschiedlichen Rechte/Pflichten von Frau und Mann müssen auf einer Ebene und zwar auf Aughöhe existieren. Das wäre eine wahre Gleichberechtigung!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Weihnachtsmann« (2. November 2010, 22:14)


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